„Wir dürfen die Integrationsdebatte nicht mit der Diskussion über Muslime und Islam oder Religion insgesamt vermengen. Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“
Das ist ein passender Einstieg in das Gespräch. Ein Analphabet wird – politisch korrekt? – hervorgehoben, der politische Feind „rechts“ – in jedem Fall politisch korrekt! – diffamiert. Diplomatie pur!
Die letzten Sätze von Frau Chebli:
„Wir haben schon einiges erreicht, wenn man bedenkt, dass wir vor gar nicht allzu langer Zeit kaum etwas übereinander wussten. Es ist revolutionär, wie schnell sich muslimisches Leben in Deutschland emanzipiert hat.“
Ein schöner Euphemismus für fortschreitende, erfolgreiche Islamisierung.
Der Kriminologe Christian Pfeiffer, erklärt der geneigten Leserschaft, dass :
„Die Sicherheit in Deutschland steigt, insbesondere auch für Frauen.“
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Ja nee, is´ klar, Herr Pfeife, vor allem in Berlin, Freiburg, Bochum und vor allem auch in Hameln, nein, Hameln nicht, das war ja nur eine „Beziehungstat“.
Wenn in Aachen eine Frau des Nachts durch die Innenstadt geht … nein, Herr Pfeife, nachts verwandelt sich Aachens Innenstadt in eine NO-GO-AREA. Da geht nicht mal ein Mann, wenn er denn bei Verstand ist, allein durch Aachens Innenstadt.
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Dass die Kriminalstatistik falsch ist,ist klar.
Dass die Gefängnisse überproportional voll mit unseren ausländischen Mitbürgern sind, ist in Wahrheit ein großer Justizirrtum.
Nur, Herr Pfeife, nicht alle Menschen können Sie für dumm verkaufen.
Das Argument, dass überproportional viele ausländische männliche und junge Menschen in Deutschland Tatverdächtige seien, die die Statistik verfälschten, ist genau so stichhaltig wie „hätte der Hund nicht auf die Straße gesch… , wäre sie sauber geblieben.“
Noch ´netter` ist die Sache mit den Anzeigen bei Vergewaltigung. Was sie da von sich geben, ist HörenSagen. Sind Vermutungen. Ist Unsinn. Herr Pfeife. Sonst würde die Statistik bereinigt. Schon alleine aus den Guten Gedanken heraus. Wird sie aber nicht. Weil sie korrekt ist. Vorsicht ist also durchaus nicht nicht geboten. Zumindest nicht beim Lesen der Statistik:
Es ist Fakt, dass ausländische Tatverdächtige – bereinigt um die Taten, die nur ausländische Tatverdächtige begehen können (Illegale Einreise, Passbetrug etc. machen etwa 11% zusätzlich aus, also insgesamt 27 plus 11 gleich 38%) – gut ein Viertel = 27% aller Tatverdächtigen ausmachen. Bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 10,5%.*
Plus die Tatverdächtigen, welche einen deutschen Pass besitzen und einen Migrationshintergrund haben (Passdeutsche). Darüber führt man erst gar keine Statistik. Dann braucht man diese auch nicht schönreden.
Was für Sie, Herr Pfeife, ganz sicher kein Problem wäre.
Ich sage nur: Wären sie, die jungen Männer doch in Syrien oder Afghanistan oder …, oder …, oder … geblieben, um gegen den Islam zu kämpfen, statt nach Deutschland zu desertieren. Nun verbreiten sie hier Angst und Schrecken.
Generalverdacht?
Nein, Fakt: Eine Frau geht heute an der Dreisam in Freiburg und trifft zwei „Flüchtlinge“. Hat sie Angst oder nicht?
Vollkommen egal
Die Angst ist so groß, dass es keine Frau mehr gibt, die alleine in Freiburg an der Dreisam entlang geht mit dem Fahrrad fährt.
Oder nachts durch Aachens Innenstadt.
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Unsere neuen männlichen und jungen Mitbürger,
Sie kommen nicht aus einer Machokultur.
Da muss ich Ihnen, Herr Pfeife, widersprechen. Sie kommen aus politreligiösen Systemen- je nach islamischer Rechtsschule – , in denen eine übermenschliche Macht, Allah plus Prophet in jeweiliger Auslegung, das Sagen hat. Ein System, das generell jenseitsorientiert ist.
Was bedeutet, dass alles Tun und Handeln hier auf Erden nur einen Sinn hat:
Später in das Paradies zu kommen.
Die Gehirne der Menschen werden von der ersten Lebensminute an mit den Dogmen der jeweiligen islamischen „Rechtsschule“ indoktriniert. Die Männer haben ihren Part, die Frauen haben ihren Part, alle haben ihren Platz in der Gemeinschaft. Den Platz, der zugewiesen wird. Im Namen des Allmächtigen. Das ist
Sozialisation mittels Gehirnwäsche.
Das verlernt niemand. Das wird allerhöchstens verdrängt. Bricht aber immer wieder auf, wenn es passt.
OK, Herr Pfeife, nicht alle Menschen müssen unbedingt die große Psychokenne haben. Dann sollten sie aber zumindest so viel Verstand aufbringen, um den Spruch Dieter Nuhrs zu beherzigen:
Diesen Spruch, Herr Pfeife, versuche ich regelmäßig zu beherzigen. Deshalb schreibe ich über bestimmte Themen überhaupt nicht. Niemals.
Wobei ich gerade merke, oben habe ich es bereits geschrieben, dass Sie ja gar nicht Pfeife, sondern Pfeiffer heißen. Sie sind ja dieser höchst kompetente Christian Pfeiffer, den ich ab und zum Fernsehen bewundere.
Das war ihr Thema. Für Ihre Guten Gedanken, da können Sie nichts.
Dann habe ich nichts gesagt. Sorry!
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Das Wort des Jahres2016 lautet „POSTFAKTISCH“. Das Interview mit Herrn Pfeiffer ist ein schönes Beispiel für Postfaktizität.
Schauen Sie sich dieTabellen 40 und 50 aber auch die anderen Tabellen der Kriminalstatistik an. Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse. Bedenken Sie, dass sich die Nichtdeutschen Tatverdächtigen aus nur gut 8,5 Millionen Menschen rekrutieren. Die Deutschen Tatverdächtigen hingegen aus gut 75 (fünfundsiebzig!) Millionen Menschen. Inkl. der Passdeutschen.
Deutsche Tatverdächtige in 2015 = 1.457.172 Menschen.
Nichtdeutsche Tatverdächtige in 2015 = 911.864 Menschen.
Absolute Zahlen sagen viel mehr, als Prozentsätze.
… wie eine wichtige dpa-Nachricht in fast allen Medien (Ausnahme FAZ und regionale Medien, auch die Aachener Nachrichten) unter den Tisch fällt. Von den Menschen mit Guten Gedanken in der bundesdeutschen Politik ist schon mal gar nichts zu hören.
Da sollen – wahrscheinlich werden sie es bereits an den den verkauften Waffensystemen – saudi-arabische Offizier in Deutschland ausgebildet werden.
Keine Diskussion, keine Debatte …
… ist bei einem somenschenrechtsaffinen Land wie Saudi-Arabien auch wirklich nicht nötig.
… endlich wird die Versorgungslücke geschlossen. Es wird noch einige Monate dauern – wir beten zu Gott, Allah und allen anderen, die uns beschützen, dass das Kernkraftwerk Tihange in Belgien nicht noch vor Weihnachten in die Luft fliegt -, aber dann sind sie da, die
Atemschutzmasken für Kinder.
Alle anderen versorgen …
… sich bitte im Baumarkt. Aber jetzt sofort. Nicht erst wenn es knallt. Denn dann stirbt man nicht am Fallout, sondern wird bei der Schlacht der vielen tausend Menschen um die hundert vorrätigen Masken zertreten.
Da ist doch glücklich, wer Kinder hat.
Da können die vorhandenen Masken „geshart“ werden. Beim Essen und Trinken müssen sie ja ohnehin abgenommen werden.
Für die Kleinen empfehlen wir den Bausatz Wir bauen uns ein Atomkraftwerk, welches bereits vor Jahren bei Familie Hoppenstedt erfolgreich getestet wurde
Wer tatsächlich mal sehen will, wie sich Atombombe auswirkt, schaue einfach den Film: Wenn der Wind weht. Aber Achtung: Kein Spaß!
In weiten Bereichen wird sachlich und kompetent berichtet. Häufig zitiere ich Berichte und Interviews. Die Dossiers sind vorbildlich.
Auf Logo klicken und statt Suchbegriff europa heute svp eingeben
Nur ab zu zu gehen den Journalisten des DLF die Pferde durch. Wie z. B. heute beim Bericht in Europa heute über die Schweizer SVP, die angeblich erst seit einem Jahr Mitglied des Bundesrats – der Regierung – der Schweiz ist. Die SVP ist seit vielen Jahren Bundesratsmitglied.
Lesen oder hören: Auf Bild klicken
Oder wenn Interviews so offensichtlich gutgedanklichgeführt werden, wie z. B. das Gespräch (rechts auf Bild klicken) gestern mit dem Vorsitzenden des Städterats Gerd Landsberg.
Und man den Eindruck bekommt, dass vor lauter Guten Gedanken das Gehirn der fragenden Dame vernebelt ist
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Da verwundert es schon, dass gerade der Deutschlandfunk heute eine glatte Unwahrheit hinlegt, also lügt.
In den „vertieften Nachrichten“ wird behauptet, dass drei Viertel der Flüchtlinge einen Schutzstatus hätten.
Das ist nicht wahr.
Ein Blick in die offizielle Statistik des BAMF belegt folgendes:
2016 sind es einschließlich November 63,3 % der Antragsteller, wie aus der Tabelle weiter unten ersichtlich ist.
Der Deutschlandfunk nimmt einfach die Zahl der TOP 10. Dazu muss man bedenken, dass dieser Wert – in der Tabelle gut erkennbar – nur zu Stande kommt, weil eine sehr hohe Anzahl von Menschen, deren Herkunft ungeklärt ist,einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben.
Was ich nicht ganz verstehe. Denn wenn ich nicht weiß, woher die Menschen kommen, weiß ich doch ebenfalls nicht, ob es ein Kriegsgebiet ist, oder ob der Asylsuchende wirklich politisch verfolgt wird.
Herrn Weises Amt – BAMF – bleibt (s)ein Geheimnis.
Vergrößern: Auf Tabelle klicken
Wie auch immer, die Aussage, dass drei Viertel der Flüchtlinge Schutzstatus erhalten haben, ist falsch und bewusst gelogen. Denn die korrekte Zahl für 2016 steht direkt unter den 77 % der obigen Tabelle. Fett gedruckt. So blind kann nicht mal ein Mensch mit Guten Gedanken sein.
Um anhand der vorliegenden Zahlen den tatsächlichen Prozentsatz in Sachen „Schutzstatus“ zu ermitteln, hier die Rechnung:
Es fällt auf, dass eben ziemlich die 40% der Antragsteller keinen Schutzstatus erlangt haben, von denen ich in meinen bisherigen Artikeln über Zuwanderung, Asyl- und Schutzsuchende geschätztgesprochen habe.
Die Zahl belegt, dass nur knapp 60% und nicht 75% der Menschen, deren Antrag abschließend bearbeitet wurde, einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben.
Bleibt die Frage, warum der Deutschlandfunk in Sachen Schutzstatus Flüchtlinge die Unwahrheit sagt.
Die Asylgeschäftsstatistik November 2016 des BAMF und viele weitere aktuelle Zahlen zur Flucht nach Deutschland finden Sie hier
Auszug aus der Statistik 11/2016:
Vergrößern: Auf Tabelle klicken
Zur Verteilung von Asylbewerbern erhalten Sie hier wichtige Informationen.
Viele weitere Informationen zum Thema Asyl und Migration in Deutschland allgemein finden Sie im aktuellen Kompendium November 2016
Einfach auf das Logo oben klicken.
Die Zusammenfassung der Internationalen ZahlenAsylbewerberzugänge 2016 sind in dieser Tabelle zusammengestellt:
Vergrößern: Auf Tabelle klicken
Achten Sie bitte auf die Zahlen zu Ungarn im Vergleich zu Resteuropa.
Das Gerede vom Ungarn ohne Asylbewerber ist immer noch dummes Geschwätz. Damit werden ganz bewusst Ressentiments geschürt. Ungarn wird als Lieblings“rechte“ gepflegt.
Die Asylgeschäftsstatistik des BAMF 3/2016 mit den kumulierten endgültigen Zahlen international des Jahres 2015 hier.
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Beachten Sie bitte meine aktuelle Berechnung zum prozentualen Anteil der Menschen, die 2015 und 2016 einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:
… ist es ein Graus. Deshalb ist es auch kein Thema der Berichterstattung.
Einer selektiven Berichterstattung, die sich am „Guten“ orientiert, erzieherisch wirken will und, wenn möglich, eventuelle „Backlashs“ ausblendet. Wie hier. Anders ist die Nichtinformation nicht zu erklären.
Es ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Wurde allerdings bisher nur von Rechten, Rechtspopulisten und anderen für Menschen mit Guten Gedankenwiderliche Zeitgenossen gefordert.
„[…] Dies kann bedeuten, Menschen, die aus den Booten der Schlepper vor dem Ertrinken gerettet werden, zurück an die nordafrikanische Küste zu bringen und sie dort in Absprache mit den betreffenden Ländern, z. B. in regionalen Aufnahmezentren, zu versorgen. Es darf nicht sein, dass es die Schlepper und Schleuser sind, die darüber entscheiden, wer nach Europa kommt. […]“
Quelle: Leitantrag der CDU, Seite 19, Antrag Nr. A 37, erreichbar über pro Asyl, welches den Antrag auch gleich kommentiert.
Der Antrag dürfte von den CDU-Mitgliedern wohl angenommen worden sein. Denn Jens Spahn erwähnt diesen Punkt ausdrücklich in einem Interview. Im entsprechenden Bericht von WELTonline ist es das fünfte Video.
Was gesendet wird, hat mit Fakten nur am Rande zu tun.
In erster Linie wird beschwichtigt, indem Umfragen, die in keiner Weise repräsentativ sind, herangezogen werden. Hinzu kommt – das ist wesentlich schwerwiegender – ein Umgang mit Zahlen, z. B. des BKA, der einem die Haare zu Berge stehen lässt.
Es ist schon höchst bemerkenswert, wie ein ausländischer Tatverdächtigenanteil von etwa 27% an allen Straftaten in Deutschland bei einem Ausländeranteil von 10,5% in der Weise relativiert wird, dass der Zuschauer den Eindruck bekommt, das wäre alles nur statistisch so, in der Realität hingegen nicht. Haupt“argument“ ist zum einen die Tatsache, dass hauptsächlich ausländische junge Männer tatverdächtig seien. Und junge Männer würden halt häufiger straffällig. Zum anderen würden Ausländer häufiger angezeigt als Deutsche. Beides erweckt bei unbedarften Zuschauern den Eindruck, beides verfälsche die Statistik. Was ein sozialwissenschaftlicher Witz ist.
Zum Bericht: Auf Bild klicken
Es ist wie es ist:
Tatverdächtige sind überdurchschnittlich viele Ausländer. Gefängnisinsassen sind ebenfalls überdurchschnittlich viele Ausänder. Im etwa dem gleichen Verhältnis wie die Tatverdächtigen.
Hinzu kommt, dass nochmal etwa 10% der Deutschen so genannte Passdeutschesind. Das sind Menschen, z. B. mit türkischen Wurzeln, die irgendwann mal eingebürgert wurden.
In Deutschland wird zwar jeder Furz statistisch erfasst. Wieviele Tatverdächtige unter den Passdeutschen sind, bleibt geheim. Denn in der Statistik sind Deutsche eben Deutsche . Falls aber – und ich behaupte das mal ganz frech – die Tatverdächtigenzahl auch nur annähernd so hoch ist wie bei Ausländern, dann würde praktisch jeder zweite Tatverdächtige ein Mensch mit nichtdeutschen Wurzeln sein.
Lesen Sie Fakten: Auf Logo klicken
Klar, was ich ich schreibe, ist komplett rechtspopulistisch mit starker Tendenz zum Rechtsextremismus.
Womit ich gut leben kann, denn diese Totschlagbegriffe dienen neben etlichen anderen in den allermeisten Fällen, vor allem auch in Richtung AfD, dazu, den politischen Gegner zu diffamieren.
Einen politischen Gegner, der Fakten auf seiner Seite hat. Und das nicht erst seit Freiburg, Bochum oder anderswo. Sogar die CDU hat es teilweise begriffen (u. a. Doppelpassdebatte). Sie macht sich nicht die Programmatik der AfD zueigen, wie gerne behauptet wird, sondern erkennt Realitäten als solche an.
Was sich das ZDF mit seiner „Dokumentation“, die noch bis 18.1.2018 verfügbar ist, leistet, ist wieder mal ein schöner Beweis für Volksverdummung par excellance.
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Lesen Sie die Tatverdächtigenstatistik des BKA im Original und ausführlich hier.
Meine früheren Artikel zur Ausländerkriminalität finden Sie hier