Udo Hemmelgarn:
_________________________________________
Daran ändern offensichtlich auch die Entscheidungen des

nichts. Dort ist die Zuerkennungsquote von Schutzgründen mittlerweile bei unter einem Drittel der Anträge auf Asyl angelangt. Die Schutzquote liegt 2018 einschließlich April bei 32,5%.
Es ist offensichtlich so, dass nur ein ganz geringer Prozentsatz tatsächlich abschiebepflichtig ist:
Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion waren zum Stichtag 31. März lediglich 24.212 Flüchtlinge „vollziehbar ausreisepflichtig“. Das sind knapp 1,5 Prozent. Die meisten von ihnen stammen aus Albanien (2688), Serbien, dem Kosovo, Mazedonien, Russland und Bosnien-Herzegowina.
Hinzu kommen den Angaben zufolge immerhin rund 9200 Menschen, die zwar am Stichtag 31. März 2018 auch kein Aufenthaltsrecht und keine Duldung besaßen, bei denen die Ausreisepflicht aber noch nicht in das Ausländerzentralregister eingetragen wurde. Verlinkung zur Kleinen Anfrage der AfD wurde vom MEDIAGNOSE eingefügt!
_______________________________________
… die in diesem Land alles Materielle erwirtschaften und erhalten sowie alles Immaterielle (wie etwa menschliche Gemeinschaft oder Kunst) erzeugen, weiter entmündigt, entrechtet, enteignet und an der Partizipation gehindert werden, wird sich ein Widerstand entwickeln, der – so ist aufgrund der Kultur unseres Volkes mit seinen stark ausgeprägten Sekundärtugenden leider zu befürchten – deutlich heftiger ausfallen dürfte als in den moderateren Ländern Großbritannien und USA. Quelle: Artikel unten

Zum Autor: Hier klicken
_____________________________
Sehen/Hören, lesen Sie zum Thema auch die Rede von Vera Lengsfeld
________________________________________

In einem Assoziationsspiel antwortete Habeck gerade auf die Frage, was er vom Begriff „Volksverräter“ halte, das sei Nazi-Vokabular: „Es gibt kein Volk und deswegen auch keinen Verrat am Volk.“
Da sagt der Mann, der Herr Habeck, mal seine Wahrheit.
_________________________________________
Diesmal von Dr. Franziska Giffey, unser aller Ministerin außer für Männer.
So ein Spruch wie der von der Armlänge Abstand oder der des täglichen Aushandelns.
Aber WELT fragt nach:
[…]
Giffey: Integration durch Normalität.
WELT AM SONNTAG: Was heißt das?
Giffey: Ich halte nichts davon, immer neue Projekte mit einer Fokussierung auf bestimmte Gruppen aufzusetzen – in der Erwartung, dadurch gelinge Integration. Bilderbuch-Kino nur für Roma-Kinder, Anti-Aggressionstraining nur für türkischstämmige Jugendliche oder Berufsorientierung nur für arabische Frauen mit komplexer Profillage – das bringt alles nichts. Wir müssen stattdessen Integration als Querschnittaufgabe denken. Konkret: …
… so, das Konkrete mache ich mal spannend.
Klicken Sie hier, und Sie sehen, was Frau Dr. Franziska Giffey meint.
______________________________________

… dies mit rechtsstaatlichen Instrumenten zu verhindern versucht, muss Dobrindt Gleichgesinnte in der Politik um sich sammeln, damit Verfahren beschleunigt und Gesetze geändert werden. Und falls Dobrindt nochmals provozieren will, sollte er seine Initiative als Pro-Abschiebe-Lobby bezeichnen.
Da wäre es sinnvoll, mal mit der AfD zu reden, Herr Dobrindt. Klagemöglichkeiten für illegal eingewanderte Menschen einschränken und massive Grenzkontrollen einführen.
Nicht nur das nachplappern, was diese Partei seit Jahr und Tag sagt und fordert.
Nur um in Bayern bei der Landtagswahl die Kurve zu kriegen.
Realität bricht sich Bahn.
____________________________________________
… das Wasser ist warm und schon kommen wieder mehr
Wo werden sie landen?
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

__________________________________________