… im ehemaligen KZ Buchenwald sind AfD-Mitglieder explizit ausgeladen. In einem Brief begründet der Direktor der Gedenkstätte den Schritt mit der Nähe der Partei zu Björn Höcke und dessen Geschichtsbild.
Das „Geschichtsbild“ mag vielen Menschen mit Guten Gedanken nicht gefallen. Es ist jedoch absolut legitim im Rahmen der Freiheit der Meinung.
Das gewählte Abgeordnete des Thüringer Landtags, die nicht ´abschwören`, die keine Selbstkritik üben, dass diese Abgeordneten pauschal (Sippenhaft?) ausgeladen werden, erinnert an schlimmste deutsche Zeiten, derer wir im 20. Jahrundert wenigstens 2 hatten: Nationalsozialismus und real existierenden Sozialismus à la DDR.
Selbstverständlich wurde gegen Björn Höcke wegen seiner Rede in Dresden, wo er das Denkmal der Schande brachte und die 180 Grad Wende in Sachen Erinnerungskultur einforderte, geklagt.
Lesen Sie bitte unbedingt auch einen Kurz-Kommentar der FAZ nebst meinem Leserbrief: Hier klicken
Ausschnitt (grün-kursiv) aus dem Leserbrief:
Dass eine Neujustage der deutschen Erinnerungskultur angebracht ist, halte ich wie Björn Höcke für sinnvoll und notwendig. So wie übrigens auch Henryk M. Broder mit seinem Buch: Vergesst Auschwitz.
Klar, dass ich sowas meine, beweist, dass ich ein rechtsradikaler Nazi bin. Klar!
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… ja gar nicht mehr satisfaktionsfähig. Ich habe lange überlegt, welches Trauma ich mir zulegen sollte. Und ich bin tatsächlich fündig geworden. Es gab ja viele peinliche Momente in meinem Leben, aber dieser war der peinlichste. Es passierte im Musiksaal, Sexta des Gymnasiums. Frau Bohlen, unsere Musiklehrerin, war bereits darüber orientiert, dass ich noch nicht einmal über rudimentäre musikalische Kenntnisse verfügte. Noten waren für mich nicht zu entschlüsselnde Hieroglyphen – und so ist es auch geblieben.
„Vermisst“ ist im Zusammenhangmit dieser Katastrophe ein zynischer Euphemismus.
Höchst bedenklich und untersuchenswert, ist die Tatsache, dass der TÜV SÜD/TÜV SÜD Brasilien die Anlage geprüft haben soll:
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„Es gibt ein echtes Problem bei den Kontrollen“, sagte Nilo D`Avila von Greenpeace Brasilien im brasilianischen Fernsehen. „Die Unternehmen geben an, dass die Dämme okay sind. Aber es gibt nicht genug Spezialisten und Technologie, um diese Strukturen korrekt zu überprüfen.“ Das Unternehmen Vale widersprach dem Verdacht, dass das Abraumbecken nicht entsprechend gewartet worden sei. Ende September 2018 habe der deutsche „TÜV SÜD“ dem seit 2015 stillgelegten Abraumbecken einen „perfekten Zustand“ attestiert, so Schvartsman.
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Dass Wasserkraft nicht ohne Risiken zur Stromerzeugung verwendet werden kann, dass beim Bau von z. B. Staumauern Menschen tödlich verunfallen:
Die Kräfte der Natur: eine gefährliche Arbeit
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Auf den Baustellen herrscht ein rauhes Klima. Es ist staubig, die Sicherheit ist rudimentär, Erdrutsche, Unfälle, Tote, schwierige Arbeitszeiten und aufreibende Tätigkeiten machen die Arbeitsbedingungen und das Leben besonders schwer. Auf den meisten Baustellen ist die Ausrüstung der Handwerker primitiv. Manche haben nicht einmal Stiefel, wie sich ein Arbeiter des Sihlsees erinnert.
Die Baustelle mit dem dramatischsten Ereignis ist die von Mattmark (VS). Am 30. August 1965 um 17 Uhr 15 löst sich ein Stück des Gletschers von Allalin und stürzt auf die Baustelle von Mattmark im Tal von Saas im Wallis. 88 Menschen sterben, davon 57 italienische Saisonarbeiter und 23 Schweizer.
Beim Bau des Staudamms von Rossens sterben 12 Arbeiter und es geschertihen zahlreiche Unfälle. Die Molasse ist brüchig und Erdrutsche sind sehr häufig. Ein Handwerker wird von einer Betonmischmaschine verschlungen, ein anderer unter Kies vergraben. 1954 streiken die Arbeiter und es wird beschlossen, dass sie 16 Rappen mehr pro Stunde erhalten.
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Eine riesige Staumauer steht im Val d´ Herens in der Schweiz.
Ich habe mal mit meiner Frau vor dieser 285 Meter hohen Staumauermauer gestanden. In etwa zweihundert Metern Entfernung. Es zogen dunkelste Gewitterwolken auf. Blitze erhellten den Himmel und die riesige Mauer. Da wurde mir schlagartig klar, was für ein kleines Menschlein ich doch bin.
Statt mit der Seilbahn! auf die Mauerkrone zu fahren, sind meine Frau und ich in´ s Auto und schleunigst Richtung Rhonetal gefahren. Auch die Fahrt im strömenden Gewitterregen war noch richtig gruselig.
… und in weiten Teilen nachvollziehbaren Aufzählung:
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[…] Ideologie geht oft vor Politik, und so ist schon die Rückkehr zu einem funktionierenden Verfahren vielen ein Dorn im Auge. Ulla Jelpke, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, kommentierte die Zahlen gegenüber der Agentur DPA so: «Humanität und Rechtsstaatlichkeit gehen bei einer solch unbarmherzigen Durchsetzung des im Kern ungerechten Dublin-Systems verloren.» Wer so redet, propagiert eine ungesteuerte Migration, in der jeder kommen und gehen kann, wie es ihm passt. Die Linke will wie die AfD eine andere Republik – nur unter umgekehrten Vorzeichen.
Der letzte Satz stimmt ganz sicher in Bezug auf die Linke. Die meint in ihrem Erfurter Programm:
Wir kämpfen für einen Richtungswechsel der Politik, der den Weg zu einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft öffnet, die den Kapitalismus überwindet.Quelle: Erfurter Programm, S. 5: Hier klicken.
Ob dieser Kampf der Linken mit dem Grundgesetz, mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung vereinbar ist, sei mal dahin gestellt.
Was die AfD anbelangt:
Diese Partei will eben keine andere Republik.
Hätte Deutschland noch die Bevölkerungsstruktur wie vor dem 4.9.2015, dann gäbe es keine AfDin nennenswertem Umfang. Das ist sogar in der Partei unstreitig. Die Partei hat deswegen solch´ einen für bundesrepublikanische Verhältnisse sagenhaften Erfolg, weil ganz ganz viele Menschen mit der Asylpolitik der etablierten Parteien unzufrieden sind.
Ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen, oder?
Weil die etablierten Parteien keine stichhaltigen Argumente vorbringen können, die die ungeordnete, die unkontrollierte und mit über 160.000 Asylanträgen allein in 2018 plus Familiennachzug plus Untergetauchter plus all´ den Menschen aus 2015, 2016, 2017 massenhafte illegale Zuwanderung auch nur ansatzweise rechtfertigt, diffamieren sie die AfD, ihre Mitglieder, ihre Wähler.
Die gutgedanklichen Medien stimmen in den Chor der AfD-Basher ein. Auch die NZZ. Siehe Zitat oben.
Da zu behaupten, dass die AfD die Republik verändern will, ist schon einigermaßen dreist. Im Programm der AfD findet auch der aufmerksame Analyst keine umstürzlerischen Aspekte.
Gäbe es diese Aspekte, wären sie immer und immer wieder durch die gutgedankliche Politik- und Medienwelt gewrungen worden.
Die Eltern, die Menschen, die die Aktivistinaktiviert haben, sollten sich in Grund und Boden schämen.
Eine junge Frau mit massiven gesundheitlichen Störungen wird unter Ausnutzung derselben gnadenlos instrumentalisiert.
Greta Thunberg ist die Tochter der Opernsängerin Malena Ernman und des Schauspielers Svante Thunberg.[1] Nach eigenen Angaben beschäftigte sie sich im Alter von acht Jahren erstmals mit dem menschengemachten Klimawandel und begann ihr Klimaschutzengagement zunächst damit, zur Energieeinsparung im Haus die Beleuchtung auszuschalten, später beschloss sie, nicht mehr zu fliegen und sich vegan zu ernähren, ebenso überzeugte sie ihre Familie davon.[4][6] Im Alter von 11 Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem menschengemachten Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert.[7][8] Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen. Quelle: Hier klicken
Ich möchte nicht so weit gehen zu behaupten, dass der über Frau Knobloch hereinbrechende Hass einkalkuliert war, um zu belegen, wie rechts Deutschland sei. Der Gedanke kam mir gleichwohl.
Oliver Krischer (Grüne), Bundestagsabgeordneter aus Düren: Der deutsche Strommarkt habe genügend Überkapazitäten, um auf Kohlekraftwerke zu verzichten. „Mit dem Kohleausstieg versuchen industrielle Großverbraucher wieder einmal, an weitere Subventionen zu kommen.“
Wenn Oliver Krischer die wöchentlich erscheinende Kolumne „Strom in Deutschland“: Hier klicken lesen würde, wüßte er, dass seine Aussage einfach nicht der gemessenen Wirklichkeit entspricht.
Im Gegenteil. Wenn es zum kompletten Abschalten der Kernkraftwerke in 2022 kommt, werden Kohlekraftwerke wichtiger denn je. Die erneuerbaren Energieträger werden keinesfalls so viel Strom liefern, um allein den Ausfall der Kernenergie regelmäßig zu ersetzen.
Der bundesdeutsche CO2-Ausstoß wird steigen.
Realistische Einschätzungen liefern:
Sigmar Gabriel (SPD), früherer Vizekanzler, setzt sich für einen „sukzessiven, planmäßigen und berechenbaren“ Ausstieg aus der Kohle ein. „Für die Energiewirtschaft wäre nichts problematischer als abrupte Abbrüche.“ Deshalb rate er dazu, nicht über Jahreszahlen für den Ausstieg zu reden.
Dietmar Lindenberger, Energiewirtschaftliches Institut, Uni Köln: „Wenn die Kohlekommission ihren Auftrag erfüllt und eine Beschleunigung des Kohleausstiegs vorschlägt, dann hat sie in der Sache aus volkswirtschaftlicher Sicht versagt. Erstens führt eine solche Beschleunigung im europäischen Strommarkt und Emissionshandel im Wesentlichen nicht zu CO2-Vermeidung, sondern zur Verlagerung von Stromerzeugung und Emissionen in unsere Nachbarländer. Der Grund ist, dass der Strommarkt ein europäischer Markt ist, und dass bei politisch bedingten Abschaltungen deutscher Kohlekraftwerke ausländische Anlagen das Geschäft übernehmen. Darum würde ein beschleunigter Kohleausstieg dem Klima kaum nutzen und Deutschland wirtschaftlich schaden.“
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Das ZDF in den heute-Nachrichten um 19:00 Uhr:
Volksberuhigung:Nichts genaues weiß man nicht! Auf jeden Fall sollen die Strompreise begrenzt werden. Bei gleichzeitiger Entschädigung der Konzerne:
Jedenfalls versucht es das. Ein Schweizer Experte fängt im Dlf an.
Grün-kursives Zitat & Interview lesen: Hier klicken
Der Schweizer Experte für Gesundheitsrisiken durch Luftschadstoffe, Nino Künzli, hat die Initiative deutscher Lungenfachärzte gegen Grenzwerte kritisiert. Keiner der 112 Unterzeichnenden hätte Expertise auf dem Gebiet, sagte er im Dlf. Das Positionspapier sei daher „unwissenschaftlich“.
[…]
Künzli:Also das Argument von Professor Köhler ist von niemand von den Kollegen unterzeichnet, die in dieser Wissenschaft noch nie tätig waren. Kein einziger Name hat jemals wissenschaftlich gearbeitet.
Und ich muss sagen, es ist ganz normal – und die heute ausgebildeten Ärzte wissen das –, die Generation von Professor Köhler hat das offenbar noch nicht so gelernt. Es ist eigentlich fast bei allen Patienten, die ein Arzt sieht, eigentlich so, dass er nicht schlüssig beweisen kann, warum er jetzt mit dieser Krankheit auftritt.
Und selbstverständlich sieht man einer Folgeerscheinung der Luftverschmutzung in der Praxis nicht an, ob da die Luftverschmutzung eine Rolle gespielt hat oder nicht.
Zum Beispiel ein Herzinfarkt, der ausgelöst ist durch Feinstaub – und dazu gibt es enorme wissenschaftliche Grundlage, um diesen Beweis zu führen, dass das möglich ist –, dieser Herzinfarkt sieht exakt gleich aus wie jeder andere Herzinfarkt. Die Erwartung, dass man das dem Patienten ansieht, dass die Luftverschmutzung eine Rolle gespielt hat, ist eine komplett unwissenschaftliche Erwartung.