Retrospektive in Sachen Björn Höcke

Am 23.1.2017 schrieb Reinhard Müller

Salz AfD
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einen bemerkenswerten Kommentar zur Causa Höcke.

Dazu habe ich einen Leserkommentar verfasst, der weit über 600 X „gelikt“ wurde. Grund genug Kommentar Müller (rechts oben  klicken) plus Kommentar MEDIAGNOSE (unten lesen) dem geneigten Leser meines Politikblogs nochmals zugänglich zu machen.

Schade Herr Müller.

Es ist bedauerlich, dass Reinhard Müller zum Schluss des Kommentars suggeriert, Björn Höcke sei ein Rassist. Klar, meint er nicht. Kommt aber so rüber. Der Normalleser fällt darauf rein. Genauso verhält es sich mit dem „Denkmal der Schande“ welches Björn Höcke in seiner umstrittenen Rede zitiert. In Medien wird der Kontext so hergestellt, dass der Leser, Hörer, Zuschauer meint, das Denkmal an sich sei eine Schande. Wahr ist, dass das Denkmal in Berlin die Schande der Judenvernichtung durch Deutsche in Erinnerung halten soll. So meinte es Rudolf Augstein im SPIEGEL 49/1998, so meint es Björn Höcke aktuell. Dass eine Neujustage der deutschen Erinnerungskultur angebracht ist, halte ich wie Björn Höcke Höcke für sinnvoll und notwendig. So wie übrigens auch Henryk M. Broder mit seinem Buch: Vergesst Auschwitz.

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