Selbstverständlich hat Herr Baumann Recht.Es ist kein Nazi-Vergleich, sondern eine historische Tatsache:
[Die AfD] stellte Wolfgang Schäubles (CDU) Rolle als Alterspräsident infrage. Er sei schließlich nur der dienstälteste, nicht der älteste Abgeordnete.
Die Regel wurde tatsächlich 2017 eingeführt, um einen Redner der AfD zu verhindern. Doch damit findet sich die Partei nicht ab. Das letzte Mal, dass eine Regierung so etwas gemacht habe, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann, sei 1933 bei Hermann Göring gewesen. Da war er, der erste Nazi-Vergleich; kaum waren drei Minuten verstrichen.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Grün-kursives Zitat & komplettes WELTplus*-Interview mit allen Verweisen/Kommentaren
… wie eine Hausfrau zu sein hat. Die Wissenschaftlerin Evke Rulffes erforscht, wie das passieren konnte. Sie erklärt, warum ausgerechnet die Vergrünung der Gesellschaft den Frauen schaden könnte. Und wieso Tiefkühlpizza gesünder sein kann als Bio.
Das bisschen Haushalt macht sich von allein? Die meisten von uns wissen ein anderes Lied davon zu singen. Wie aber kommt es, dass die häusliche Betätigung nur noch zum Schlager taugt und ihren Wert verliert? Die Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes sucht nach dem Ursprung des Modells der bürgerlichen Hausfrau. Im 18. Jahrhundert zur Zeit der Aufklärung sei der Grundstein der Bestimmung zur Hausfrau und Mutter gelegt worden.
Ein Gespräch über den kolossalen Imagewandel von der Hausmutter zum Hausmütterchen.
[…]
Hier die PDFdes kompletten WELTplus*-Artikels mit dem Interview . Plus PDF der Kommentare.
Das Gespräch endet so:
Man sollte jedenfalls die Strukturen so schaffen, dass man sich entscheiden kann, wie man leben möchte. Da müsste man ansetzen!
Vor allem sollten getroffene Entscheidungen bedingungslos nicht nur toleriert, sondern ohne irgendwelche Kritik akzeptiert werden!
*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Frauen & Gender“ ist, zitieren wir den Text & Kommentare als PDF. Verweise lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.
… Erdogan und seine Drohung, Diplomaten auszuweisen
Gemeinsam mit neun anderen Kollegen ist der deutsche Botschafter Jürgen Schulz in der Türkei von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan zur Persona non grata erklärt worden. „Sie müssen von hier verschwinden, wenn sie die Türkei nicht verstehen“, sagte Erdogan. Zu den Vertretern westlicher Staaten, die „verschwinden sollen“, gehören neben Deutschland auch die USA und Frankreich.
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Das Interview des Dlf mit Jürgen Hardt am 25.10.2021:
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Die Drohung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, zehn westliche Botschafter, darunter den deutschen, zu „unerwünschten Personen“ zu erklären, hat in Berlin Besorgnis ausgelöst.
Der Anlass für Erdogans Wut: Die Diplomaten hatten sich in einem offenen Brief für die Freilassung des Istanbuler Kulturförderers Osman Kavala eingesetzt. Der 64-Jährige sitzt seit über vier Jahren ohne Urteil, aber dafür mit ständig wechselnden Anklagen wegen „Umsturzversuchen“ in Haft. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte schon 2019 Kavalas Freilassung gefordert. Im September hatte der Europarat der Türkei unter Verweis auf das EGMR-Urteil mit Disziplinarmaßnahmen gedroht, falls sie Osman Kavala nicht bis Ende November freilässt.
Der Rauswurf der Diplomaten wäre ein politischer Affront, der nicht ohne Gegenreaktionen bleiben dürfte. Vom Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, die Äußerungen des türkischen Präsidenten Erdogan habe man zur Kenntnis genommen. Man berate darüber intensiv mit den anderen betroffenen Ländern.
Der CDU-Politiker Jürgen Hardt sagte im Dlf, er setze darauf, dass ein Eklat noch abgewendet werden könne. Er habe das Gefühl, dass außerhalb des unmittelbaren Umfelds von Erdogan die große Sorge bestünde, dass ein solcher Schritt einen Bruch bedeute, der der Türkei massiv schaden würde.
„Die Türkei ist auf unsere Zusammenarbeit, Unterstützung und Kooperation angewiesen in der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Situation“, sagte er. „Erdogan steht innenpolitisch mit dem Rücken zur Wand.“
Viele Regimekritiker sitzen in der Türkei im Gefängnis. Auch Kulturschaffende sehen sich Repressionen durch das Regime von Präsident Erdogan ausgesetzt. Daher haben deutsche Kulturinstitutionen zur Solidarität mit ihnen aufgerufen.
Er geht aber davon aus, dass in der Causa Kavala und der damit verbundenen Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, spätestens Ende November im Ministerkomitee des Europarats klare Worte gefunden werden müssten. „Im Übrigen geht es ja um die Umsetzung eines Europaratsurteils und nicht um irgendwelche Einmischungen von außen in die Türkei, sondern die Türkei ist ja selbst praktisch Gründungsmitglied des Europarats“, so Hardt.
Es drehe sich alles um die Frage des Machterhalts von Erdogan in der Türkei. „Das ist ja seit Jahren bereits – spätestens seit dem Putschversuch – das dominierende Thema für Erdogan selbst, wie kann ich an der Macht bleiben.“ Dafür nutze er alle Instrumente und riskiere die Zukunft der Türkei und die guten Beziehungen der Türkei. „Mehr und mehr türkische Politiker auch seiner eigenen Partei, nach meinem Eindruck, sehen das so“, sagte Hardt.
In der derzeitigen Situation, könnten „maßvolle Worte und entsprechendes Handeln des Außenministers“ viel bewirken. „Ich glaube, dass man darauf auch setzt, dass letztlich eine solche Entscheidung nicht umgesetzt wird und dass das dann letztlich auch dazu führt, dass wir zu einigermaßen normalen Verhältnissen zurückkommen“, sagte Hardt.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Wann immer die Welt am deutschen Wesen genesen sollte, war das Ergebnis nicht unbedingt überzeugend. Doch bei der Rettung der Welt vor dem Klimawandel soll es endlich klappen. Wir müssen wieder Vorbild sein.
Henryk M. Broders aktuellesBuch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
Die Abläufe im menschlichen Körper und ihre Gefahren aus der Sicht eines Mediziners und Facharztes
(MEDRUM/München) Die Entscheidung, sich gegen eine Infektion mit dem Coronavirus impfen zu lassen, ist mittlerweile eine Entscheidung in großer Bedrängnis geworden.
„Freie Fahrt“ nur noch für Geimpfte?
Das Bundesland Hessen hatte Mitte Oktober das sogenannte 2G-Optionsmodell auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet – also sogar auch auf den Lebensmittel-Einzelhandel. Damit wird der Druck, sich impfen zu lassen, immer stärker. „Freie Fahrt“ gilt also immer mehr nur noch für Geimpfte (oder Genesene).
Wer nicht zu einer Minderheit „Ungeimpfter“ gehören will, die kaum noch am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann, muss angesichts der Verbreitung der 2G- oder 3G-Regel entweder beträchtliche Kosten für den Corona-Test übernehmen oder läßt sich impfen und nimmt das Risiko von Nebenwirkungen in Kauf, um hohen Kosten zu entgehen und nicht auf eine Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben verzichten zu müssen.
Doch jeder, der eine Entscheidung treffen will, sich gegen eine Infektion mit dem Coronavirus (Symbolbild weiter unten) impfen zu lassen, sollte nach heutiger Lage der Dinge auch die Wirkungsweise der Covid-19-Impfung und das Risiko möglicher Nebenwirkungen kennen. Denn beide Faktoren müssen in Betracht gezogen werden, wenn das Risikoverhältnis zwischen erhofftem Nutzen und unerwünschten Nebenwirkungen einer Impfung abgewogen werden soll. Nur dann lässt sich beurteilen, ob es besser ist, auf eine Impfung zu verzichten, weil das Erkrankungsrisiko bei einer Nicht-Impfung geringer einzustufen ist als das Risiko, an den möglichen Nebenwirkungen nach einer Impfung zu erkranken.
Dazu einen Beitrag zu leisten, ist Anliegen dieses Artikels, mit dem die Darstellung eines fachkundigen Mediziners veröffentlicht wird.
Dass die Covid-19 Impfung alles andere als eine Routinehandlung ist, belegen die Ausführungen des Mediziners Josef J. Dohrenbusch[ist selbstverständlich ein „Nazi“, MEDIAGNOSE, Ironie aus!] über die „Covid-Vakzination“ mit mRNA/Vektor-DNA“. Dr. Josef J. Dohrenbusch ist Facharzt für Allgemeinmedizin und hat im Rahmen seiner Praxis in München zahlreiche Patientenerfahrungen gesammelt, die Hintergrund für seine Betrachtung der Covid-19-Impfung sind. MEDRUM veröffentlicht die Ausführungen dieses Mediziners und Arztes im Originaltext ungekürzt.
Im Herbst steigen die Zahlen der respiratorischen Erkrankungen. Jedes Jahr. Ganz bestimmt. Weil man heute nun mal auf Corona testet, steigen die Corona-Zahlen. Hätte man 2018 ebenso massenhaft auf Influenza getestet und alle Zahlen statistisch erfasst, es hätte bereits da eine Pandemie gegeben.
Und natürlich nehmen Ungeimpfte CoVid-19 Patienten anderen Schwerkranken die Intensivbetten weg. So Herr Prof. Lehr:
Wir dürfen einfach nicht vergessen, jeder ungeimpfte Covid-Patient, den wir auf ein Intensivbett verlegen, nimmt letztendlich auch einem Non-Covid-Patienten ein dringend benötigtes Bett weg.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Ein amerikanischer Apfelkuchen? Eine Mohren-Apotheke? Nein, sagt der Sänger und Journalist Thomas Stimmel. Diese aufgeregte und flache woke Debatte lenke von dem eigentlichen Problem des Rassismus ab. Regierungen und Wirtschaft benachteiligten arme und schwarze Länder systematisch. Frankreich erhebe heute noch Steuern von den ehemaligen Kolonien für die geleistete Infrastruktur.
*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Die Zukunft Deutschlands“ ist, zitieren wir den als PDF. Verweise, Grafiken und Kommentare lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.