Klima aktuell: Warnung – Sommer! Oder ist es die Hitzewalze?

Kurz hatten wir uns entspannt, hatten quasi Corona-Ferien – ohne Maske, Lockdown und Abstand. Es sah so aus, als könnten die Menschen wieder tun und lassen, was sie wollen. Und prompt fühlen sich viele – wie sagt Claudia Roth: ‚ein Stück weit‘ – von der Obrigkeit vernachlässigt. So ganz ohne tägliche Maßregelung. So geht das ja nicht!

Aber keine Angst! Die Lösung steht am Horizont. In Form einer frischen Gefahr: Die Hitze-, nicht -welle, sondern Hitzewalze, die in den nächsten Tagen über uns hinweg rollen soll. Sozusagen als kleine Klimapandemie, die genauso nach Ratschlägen, Vorschriften und Verboten schreit wie Corona. Damit uns die Zeit bis zum O-bis-O, also Oktober bis Ostern-Notstand nicht lang wird! Auch die Sommerferien stehen ganz im Zeichen des so lieb gewonnenen Alarms.

Falls Sie, entgegen der Ratschläge Roland Tichys, in der Hitze trotzdem Wein trinken wollen oder müssen, bestellen Sie ihn am besten unter der direkten Anleitung des jeweiligen Winzers bei winters-winzer.de

Quelle Video & Text

Strom & Energie aktuell: Dipl.-Ing. (E-Technik-FH Oldenburg) Tim Meyerjürgens ist …

… Deutschlandchef des Netzbetreibers Tennet.

Bereits die beiden ersten Antworten im WELTplus*- Interview lassen Zweifel an seiner fachlichen Kompetenz aufkommen:

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Frage & Antwort 1

WELT: Herr Meyerjürgens, SüdLink und SüdostLink liegen Jahre hinter den ursprünglichen Zeitplänen zurück. Woher beziehen Bayern und Baden-Württemberg ihren Strom, wenn die letzten drei deutschen Atomreaktoren Ende 2022 vom Netz gehen?

Tim Meyerjürgens: Die drei letzten verbliebene Atomreaktoren Isar-2, Neckarwestheim-2 und Emsland tragen rund sechs Prozent zur Deckung des deutschen Stromverbrauchs bei, und es ist lange bekannt, dass sie zum Jahresende vom Netz gehen werden. Das können wir handhaben, wir sind darauf vorbereitet. Viel herausfordernder ist der drohende Mangel an Erdgas. Das wird sich auf den Wärmemarkt, aber auch auf den Strommarkt auswirken.

Frage & Antwort 2
WELT: Woher soll nach dem Atomausstieg kurzfristig der nötige Strom kommen, wenn Erdgaskraftwerke die Lücke nicht mehr füllen können?

Meyerjürgens: Die Bundesregierung hat angekündigt, dass Kohlekraftwerke in Reserve wieder reaktiviert werden sollen, damit wir nicht in eine Mangellage kommen. Das nötige Stromaufkommen in Deutschland ist relativ gut beherrschbar. Andere Länder stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Wir haben ein gemeinsames Stromnetz in Europa, und derzeit ist Deutschland Nettoexporteur beim Strom. Viel schwieriger wird es sein, Erdgas bei der Wärmeerzeugung zu ersetzen.

Kommentar zu Frage & Antwort 1

Der Anteil der Gasverstromung lag in den vergangenen Jahren im Mittel um die 14%. Fallen die verbliebenen drei Kernkraftwerke weg, muss der wegfallende praktisch CO2-freie Strom fossil ersetzt werden. Was den seit 2018 wieder steigenden CO2-Aussstoß Deutschlands noch weiter  ansteigen lässt. Warum?

Warum plädiert Herr Meyerjürgens nicht für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke? Zumal  –  wenn die Gasversorgung wahrscheinlich stark eingeschränkt ist und das verbliebene Gas zum Heizen und für die Industrie gebraucht wird –  auch die bisherige Gasverstromung  durch besonders CO2-intensive (Braun-) Kohleverstromung ersetzt werden muss. Ob das gelingt (Personal, Brennstoffe usw. ) sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall muss man schon sehr ideologisch verbohrt sein, wenn man unter diesen Umständen für die Abschaltung der Kernkraftwerke plädiert. Das gilt nicht nur für Herrn Meyerjürgens, das gilt für die Politik und ihre sogenannten Fachleute insgesamt. Einfach zu „argumentieren“, der Ausstieg sei lange bekannt und gut handhabbar, ist einfach nur billig und zeugt von wenig Problem- und Verantwortungsbewusstsein.

Kommentar Frage & Antwort 2

Billig ist auch der Satz: Das nötige Stromaufkommen in Deutschland ist relativ gut beherrschbar. Was heißt das denn? Das ist doch nur ein dummer Spruch. Es ist bei den vielen Windkraft- und Photovoltaikanlagen immer anspruchsvoller, die Stromversorgung Deutschlands sicher zu stellen. Das ist nicht wie bei der Bundesbahn, wo Verspätungen an der Tagesordnung sind (´Nun ist sie halt da, die Verspätung`).

„Verspätungen“ können sich die konventionellen Stromerzeuger nicht leisten. Sie müssen immer, jede Millisekunde,  den Strom erzeugen, um den Strombedarf – das ist der Strom, der vom „Verbraucher“ durch Nutzen von elektrischer Infrastruktur benötigt wird – Deutschlands zu decken, und um das Stromnetz konstant bei der Netzfrequenz 50 Hz zu halten. Gelingt das nicht, gehen die Lichter aus, sehr geehrter Herr Meyerjürgens. Da ist nichts „relativ gut beherrschbar„. Das ist höchst komplex und anspruchsvoll. So eine Aussage ist ein Schlag in´ s Gesicht der vielen Kraftwerksmeister, Techniker und Ingenieure, die Tag und Nacht dafür sorgen, dass das Gleichgewicht zwischen Strombedarf und Stromerzeugung immer gegeben ist.  

Die Antwort auf Frage 2 endet mit dem immer wieder gerne verwendeten Spruch, dass Deutschland „derzeit […] Deutschland Nettoexporteur beim Strom“ ist. Das ist richtig. Der Strom, der exportiert wird, ist aber durchaus kein überschüssig erzeugter regenerativer Strom aus Wind- oder PV-Kraftwerken. Es ist der Strom der konventionell – fossil – (noch) per Kernenergie erzeugt werden muss, um die immer unzureichende regenerative Stromerzeugung bis zum Bedarf und mehr aufzustocken. Es wird generell konventioneller Strom exportiert. Was Herr Meyerjürgens offensichtlich nicht weiß. Er weiß ebenfalls nicht, dass – damit die Netzfrequenz stabil bei 50 Hz gehalten wird – immer um die 20% Strom konventionell mit großen Generatoren erzeugt werden muss. Deshalb kommt es dann, wenn die regenerative Erzeugung an bedarfsarmen Tagen stundenweise an den Bedarf heranreicht, immer zu Preisabstürzen an der Börse, weil die netzstabilisierende Erzeugung noch on Top hinzu kommt. Tatsache beim Stromexport ist auch, dass dieser Strom erheblich billiger abgegeben werden muss, als Importstrom eingekauft wird. 

Dieses Schaubild (Zeitraum vom 1.1.2018 bis 19.7.2022) belegt, dass regenerativer Strom praktisch immer konventionell ergänzt werden muss. Es belegt ebenso, dass die Preise immer im Niedrigsegment oder sogar negativ sind, wenn Deutschland aus oben erläuterten Gründen eine hohe KONVENTIONELLE Stromüberproduktion hat. Die Preise steigen immer dann, wenn Strom importiert werden muss. Wählen Sie mit der gelben Zeitleiste unten im Schaubild kürzere Zeiträume aus. Im- und Export sowie die jeweiligen Preise werden besser sichtbar. Und: Lassen Sie sich die Zahlenübersicht auf der Zunge zergehen. Der Exportstrom bringt im Vergleich zu den Importkosten nicht viel Ertrag für den Stromkunden. Die Erzeuger hier und im Ausland profitieren hingegen satt.

Man erkennt, dass Deutschland im vierten Jahr im Sommer lieber Strom importiert, als ihn selbst zu erzeugen. Das ist für die deutschen Erzeuger ökonomisch vorteilhafter. Leser meiner ebenfalls im vierten Jahr wöchentlich erscheinenden  Kolumne „Woher kommt der Strom?“ wissen, warum das so ist.

Es sind entweder peinliche Kenntnislücken in Sachen Strom oder eine dreiste Frechheit von Herrn Meyerjürgens, den Stromexport Deutschland als Gradmesser für das Gelingen der Energiewende – genau dieser Eindruck soll mit solchen Sprüchen erzeugt werden – anzuführen. Ohne konventionell erzeugten Strom geht in Deutschland nichts, wird in Deutschland auf Jahrzehnte nichts gehen.

In die gleiche Kategorie ´dreiste Frechheit` fällt meines Erachten die Behauptung von Herrn Meyerjürgens:  Durch den Ukraine-Krieg ist zudem noch einmal viel deutlicher geworden, dass und warum wir die erneuerbaren Energien ausbauen und dass wir uns von Ländern wie Russland unabhängig machen müssen. Nicht nur Stefan Aust sieht den Russland-Ukraine-Krieg als Beschleuniger für das Scheitern der Energiewende. 

Eigentlich müsste auch ein Diplom-Ingenieur (FH) wissen, dass, wenn nachts kein oder wenig Wind weht, auch noch so viele Windkraftanlagen keinen oder wenig Strom erzeugen. Da hilft – ohne Massenspeicher – auch eine Verdreifachung oder mehr der installierten Leistung nichts. Wenn hingegen viel Wind weht und tagsüber auch noch die Sonne scheint, ist viel zu viel Strom im Markt. Das erkennt man schön an den Zukunftsgrafiken von Agora Energiewende. Bei flexibilisierter = angebotsorientierter Nachfrage und der Annahme, dass 79% (Ziel 2030 = 80%) des Stroms regenerativ seit dem 1.1.2022 erzeugt würden, ergibt sich dieses Bild. Die grauen Anteile, die Residuallast, ist konventioneller oder importierter Strom. Die Überschüsse der regenerativen Kraftwerke sind zeitweise enorm. Alles ist extrem schwankend. Das verstärkt sich, je mehr die regenerative Stromerzeugung ausgebaut wird. An der Zukunftsbetrachtung ist zu bemängeln, dass stillschweigend die Lösung des Netzstabilisierungsproblems, die Loslösung von großen konventionellen Generatoren,  angenommen wird. Wie auch immer, gerade diese Schaubilder von Freunden der Energiewende belegen, dass es noch lange Zeit nicht ohne konventionelle Erzeugung gehen wir. Ob die angenommenen Zukunftsstufen überhaupt erreicht werden, darf stark angezweifelt werden.

Für Herrn Meyerjürgens aber heißt es: Durch den Ukraine-Krieg ist zudem noch einmal viel deutlicher geworden, dass und warum wir die erneuerbaren Energien ausbauen und dass wir uns von Ländern wie Russland unabhängig machen müssen. Man begibt sich aus der einen Abhängigkeit (andere Staaten) in die Hand von Energieträgern (Wind, Solar), die vollkommen unkalkulierbar sind, die die Landschaft verschandeln,  die Meeresbewohner und anderen Tieren schaden usw., usw. .

Das naturwissenschaftliches, aber auch menschliches Armutszeugnis.

Meine Meinung! 

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Meine Meinung:

Die naheliegende Lösung in Sachen Energieversorgung

Deutschland muss sich sofort bilateral mit Russland/Putin an einen Tisch setzen und die Sanktionen sofort komplett beenden. Die Energieströme aus Russland nach Deutschland müssen inkl. Nordstream 2 wieder angedreht werden. Das alles unabhängig von den Geschehnissen in der Ukraine, die von Deutschland nicht mehr in irgendeiner Form unterstützt werden sollte. 

Wenn das der EU/Brüssel/Frau von der Laien nicht passt, können sie Deutschland aus der EU ausschließen.

Wetten, dass das nicht geschieht.

Quelle

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Quelle Artikel, Zitate

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Corona aktuell: Monatliches RKI-Monitoring – Eine kritische Würdigung

Nachdem das RKI im Frühjahr die statistischen Angaben …

… zum Zusammenhang von Infektion, Symptomatik und Alter in den Wochenberichten nicht mehr aufgeführt hat, soll nun das monatliche RKI-Monitoring (Erstausgabe 7.7.2022) darüber Auskunft geben. Das die nur unzureichend ist, belegt der WELTplus-Artikel, der unten als PDF zitiert wird.

Besonders bemerkenswert erscheint mir eine Grafik des Monitorings. Auch wenn die Gruppe der geimpften Menschen über 60 Jahr erheblich größer ist als die der ungeimpften, ist es schon bemerkenswert, dass erheblich mehr geimpfte Personen an oder mit Corona versterben, als ungeimpfte. Leider  gibt das neue Monitoring keine Auskunft darüber, ob die „Corona-Kranken“ nur positiv getestet waren oder auch eine klinische Symptomatik hatten.

Quelle & Vergrößern

Wichtig ist die Tatsache, dass im Zeitraum 16.5.2022 (Beginn KW20) und dem 12.6.2022 (Ende KW23) insgesamt 

1.071.714 Coronafälle

verzeichnet wurden.

Da erscheinen die Werte der Grafiken oben doch recht gering. Oder anders gesagt:

Die aller meisten Corona-Fälle haben keinen schweren Verlauf oder sind sogar symptomlos.

Nach meiner Meinung sind es „Testleichen“, also Menschen mit positivem Test aber sonst nichts. Das spiegeln auch die Daten des RKI-Dashboard wieder, die ich täglich veröffentliche:

Der gelbe Balken sind die „Testleichen“, der blaue spiegelt die tatsächlich Erkrankten mit Symptomen, Hospitalisierung, Intensivstation und Tod wieder.

Der WELTplus-Bericht zum Monitoring des RKI vom 7.7.2022 

Lange wurde auf die neuen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Impfeffektivität gewartet. Doch der Bericht wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Statistiker üben Kritik an der Behörde.

Die Erwartungen an den neuen Monatsbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) waren groß: Seitdem die Behörde Ende April angekündigt hatte, den Themenkomplex Impfung/Impfwirksamkeit nicht mehr wie bisher in den Wochenberichten, sondern in einer separaten Auswertung abzudecken, hatte es über zwei Monate lang keine aktuellen Zahlen mehr dazu gegeben, wie gut die Impfungen schützen.

Quelle Artikel, Zitat & PDF*

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Corona “  ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.

Strom & Energie & Russland aktuell: Habeck/Müller Pressekonferenz & Selbstentlarvung der technisch Ahnungslosen

Falls das Video zur Pressekonferenz nicht funktionieren sollte:  Audiodatei

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Zum Video der Pressekonferenz vom 21.7.2022: Auf das Bild klicken!

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WELT-Meinung: Habecks Energiesparmaßnahmen sind populistische Symbolpolitik & PDF*

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Technisch ahnungslose Zeitgenossen [Dr. phil. (Habeck) & Volkswirt (Müller)] entlarven sich als solche

Es folgt ein Ausschnitt, der die komplette Ahnungslosigkeit von Herrn Habeck und auch von Herrn Müller, der nicht interveniert, aufdeckt.

Zunächst eiert Herr Habeck im Bereich Kraft-Wärmekopplung herum. Fakt ist, dass mit der Abschaltung konventioneller Kraftwerke in jedem Fall die sehr oft genutzte (Fern-) Wärme ebenfalls wegfällt. Fakt ist auch, dass  der Stromfachbegriff  „Spannung“ vollkommen falsch eingesetzt wird: Wenn nicht genügend große Stromgeneratoren in Betrieb sind,  kann es zu einer Veränderung der Strom-Netzfrequenz (50 Hz) kommen, was einen Netzzusammenbruch (Blackout) zur Folge hätte. Das ist ein insgesamt ungelöstes Problem der Energiewende. Mindestens 20% der Stromproduktion muss mit solch großen Generatoren = konventionell erfolgen, sonst ist die Netzstabilität gefährdet. Das Problem wird immer dann sichtbar, wenn die regenerative Stromerzeugung nahe am Bedarf liegt. Dann muss auch oft weit über den Bedarf hinaus konventioneller Strom erzeugt werden. Das hat oft einen Preisverfall zur Folge. Man kann die Netzfrequenz nicht anders regulieren*. Auch und gerade nicht „intelligent“ oder „smart“.  Begriffe, die gerne immer dann verwendet werden, wenn die sachlichen Lösungen ausgehen bzw. nicht vorhanden sind.

Quelle

*Der verlinkte Artikel stammt aus dem Jahr 2013. Es wurde bisher keine Lösung gefunden, die die Stromnetze ohne rotierende Massen stabilisiert. Eine rein elektronische Lösung ist viel zu unsicher. Der Fahrplan der Bundesbahn wird auch elektronisch gesteuert. Es gibt dennoch eine Menge Verspätungen. Beim Stromnetz darf man sich keine einzige ´Verspätung` leisten. Deshalb wird es 100% regenerative Stromversorgung ganz ohne konventionelle (Fossil und/oder Kernkraft) Stromerzeugung niemals geben.

Meine Meinung!

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie & Russland“  ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.

Corona aktuell: Gegen das Vergessen – Meine Corona – Meinung

Bereits am 21. Februar 2021 …

… habe ich folgende wichtige, für alle Menschen geltende Einschätzung zum Risiko, anderen Menschen zu schaden, veröffentlicht:

[…]

Weiterlesen & die seit seit Jahrzehnten bekannten Verhaltensregeln kompakt kennenlernen plus wichtige zusätzliche Infos …

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Knapp fünf Monate vorher, am 22. September 2020, …

… veröffentlichte ich das

[…]

Weiterlesen 

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Corona aktuell: Achgut – Impfschäden oder Long-Covid?

Welt-Journalist Tim Röhn …

… sprach mit zwei Ärzten über Long-Covid und schwere Impfnebenwirkungen. Einer von beiden leitet die Marburger Ambulanz für Impfgeschädigte und redete Tacheles

Ein von WELT-Journalist Tim Röhn moderiertes Gespräch mit der Ärztin Claudia Eller, die sich mit Long- bzw. Post-Covid befasst, und Prof. Bernhard Schieffer, dem Leiter der Marburger Ambulanz für Impfgeschädigte, verdient aus mehreren Gründen Beachtung: Zum einen ist es wichtig, dass von medizinisch-professioneller Seite aus Tacheles in Sachen Impfschäden geredet, das Thema politisch enttabuisiert und das Kleinreden dieses Problems, bei dem es nicht zuletzt um juristische Schuld und politische Verantwortlichkeit geht, beendet wird. Zum anderen lassen sich am Verhältnis von Impfschäden und Long-Covid ein paar Punkte machen, die über die Standpunkte der Diskutanten hinaustreiben, ohne sie im Detail anzuzweifeln.  

[…]

Quelle Artikel& Zitat: Weiter lesen

Strom & Energie aktuell: Die Bundesregierung – Ein mental-korrupter Haufen*

„Lieber tot als rot“ war gestern. …

… Heute will man lieber im Dunklen sitzen, statt der Atomkraft nur einen Fußbreit Raum zu zollen. Das Bundesministerium für Wirtschaft sieht sich dabei im Kampf gegen renitente Querulanten. Dazu gehört der wirtschaftspolitischen Sprecher der AfD, Leif-Erik Holm, der die „Augenwischerei“ der Bundesregierung mit Anfragen deutlich gemacht hat. Aber er ist nicht der einzige. …

… Auch der AfD-Abgeordnete Norbert Kleinwächter hatte ganz ähnliche Fragen wie sein Kollege gestellt. Kleinwächter konfrontierte die Bundesregierung mit dem Gutachten der Ruhr-Universität Bochum. Darin widersprechen die Professoren der Einschätzung des Bundeswirtschafts- und Umweltministeriums. Deren Einwände gegen die Fristverlängerung seien „wenig überzeugend“.

[…]

Quelle Artikel & Zitat

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*Meine MeinungMentalkorrupt bedeutet, dass sich die Regierung nicht von Fakten leiten lässt, sondern von der rot-grünen Ideologie der angeblichen Weltenrettung vor dem Atom- und/oder Klimabrand. Ganz gleich, ob es dem Volk schadet oder nicht. Ganz gleich, ob Deutschland bachab geht oder nicht. Dabei ist Robert Habeck, genau wie seine Kabinettskollegen, ein – meine Meinung – ahnungsloser Dummbatz:

Wie schwer es für einen Dr. phil. und Kinderbuchautor ist, den Sachverhalt der Transformierbarkeit verschiedener Energieträger zu verstehen, belegt Minister Habecks Meinung:  Deutschland hat ein „Gasproblem, kein Stromproblem„. Dieser Irrglaube dient ihm als ´Argument` gegen den Weiterbetrieb der letzten drei Kernkraftwerke, die Endes dieses Jahres vom Netz genommen werden. Dabei ist die Sache so simpel, dass es sogar ein Robert Habeck begreifen müsste. Die Stromerzeugung Deutschlands mit Gas und Kernkraft vom 1.1.2022 bis zum 10.7.2022 sah so aus. Fällt die Kernkraft weg, wird der fehlende Strom entweder durch Kohle- oder Gasverstromung ersetzt. Für Herrn Minister Habeck ist das eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Wenn er sie denn auf dem Schirm hätte. Wahrscheinlich träumt unser Klimaminister von zusätzlichen „Erneuerbaren“. Das wären allein für den Ersatz der zum Ende des Jahr 2022 wegfallenden Kernkraftwerke so viele. Nun sind Ende des vergangenen Jahres schon einmal 30 TWh Kernkraftstrom weggefallen. Das hatte bereits eine Steigerung der fossilen Stromerzeugung zur Folge.

Der Bundestag hat am 7.7.2022 über eine Fristverlängerung Kernkraft abgestimmt. Die FDP hat geschlossen für die Abschaltung gestimmt. Grüne und SPD sowieso. Nur die Fraktionen der CDU/CSU und der AfD stimmten für einen zeitlich begrenzten Weiterbetrieb. Es fallen damit Ende dieses Jahres die letzten 30 TWh CO2-freier Strom aus Kernkraft weg. Seit Ende des Jahres 2021 sind es damit insgesamt gut 60 TWh, die durch Wind- und PV-Strom ersetzt werden müssten. Zum Erzeugen zumindest der Durchschnittsmenge Strom wird diese Anzahl regenerativer Neuanlagen benötigt. Sofort.

Quelle

Gesellschaft – Umwelt – Kultur aktuell: Stefan Klinkigt – Eine Würdigung

Mit Stefan Klinkigt gibt es einen Autor bei Achgut, …

… der es verdient, besonders hervorgehoben zu werden:

Stefan betrachtet diverse Umweltphänomene unter speziellen Aspekten:

Unbedingt lesen!

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Geradezu genial sind Stefans Zeichnungen und sonstigen Kunstwerke

Die Karikaturen werden häufig zwecks „Schärfung“ diverser Artikel auf der Achse verwendet. Beispiel:

Quelle

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Strom & Energie aktuell: Das Zurückrudern beginnt …

Mehr und mehr wird unseren Dummbatzen* klar, …

… dass die bestehenden Vorschriften, zum Beispiel in Bezug auf Heizungsanlagen, und das rigorose „Nein“ zur Fristverlängerung der Laufzeit der letzten drei am Netz befindlichen Kernkraftwerke nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Immerhin kommt jetzt etwas Bewegung in das ideologisch-starrsinnige Denken. Unseren Dummbatzen* hat wohl jemand, wahrscheinlich jemand aus der dritten Reihe, erklärt, dass eins und eins gleich zwei ist und eben nicht elf.

WELTplus hat recherchiert, wie es Politik & Behörden mit dem Energiesparen halten. Fordern ist immer einfach. Aber selber machen?

  1. Quelle WELTplus-Artikel: Dieses neue Ampel-Konzept bedeutet das Ende der Wärmepumpen-Pflicht & PDF**
  2. Quelle  WELTplus-Artikel: Wie die Angst vor dem Zorn der Bürger die grüne Atomdebatte antreibt & PDF**
  3. Quelle WELTplus-Artikel: Alle sollen Energie sparen. Geht die Politik mit gutem Beispiel voran? & PDF**

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Der WELT-Energiekrise-Block vom 15.7.2022

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*Meine Meinung

**Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie “  ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.

Stimme der Vernunft aktuell: Stefan Aust zur Lage Deutschlands am 16.7.2022

[…] Wir wollen ständig die Welt retten …

… und merken nicht, dass zum Beispiel China in enger Verbundenheit mit seinem Rohstofflieferanten Russland dabei ist, den Westen zu überholen. Wir wollen kein russisches Gas und kein russisches Öl mehr kaufen und wundern uns, wenn die Preise steigen und diese Russen ihre schrecklichen fossilen Brennstoffe dann eben woanders absetzen. […]

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Einschub MEDIAGNOSE

Dümmer geht nimmer, sorry: Bei der Ampel  immer!* 

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Quelle Artikel, Zitat, Leserkommentare** & PDF**

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Fehlt nur noch dieser  Appell:

Deutschland muss sich sofort bilateral mit Russland/Putin an einen Tisch setzen und die Sanktionen sofort komplett beenden. Die Energieströme aus Russland nach Deutschland müssen inkl. Nordstream 2 wieder angedreht werden. Das alles unabhängig von den Geschehnissen in der Ukraine, die von Deutschland nicht mehr in irgendeiner Form unterstützt werden sollte. 

Wenn das der EU/Brüssel/Frau von der Laien nicht passt, können sie Deutschland aus der EU ausschließen.

Wetten, dass das nicht geschieht.

Autor des Appells:  Blogbetreiber Rüdiger Stobbe

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Stefan Aust bei MEDIAGNOSE

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*Warum besteht unsere Politelite hauptsächlich aus Dummbatzen?

**Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Strom, Gas, Energie, Zukunft Deutschlands “  ist, zitieren wir den Text & die ersten der beliebtesten Leserkommentare als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.