Wenn die Staatsanwaltschaft feststellt, dass im Schweinestall alles in Ordnung ist, dann ist das so.
Fertig!
Dass nun eine quasi Schweinestallbesitzerin, der Schweinestall ihres Mannes wurde von der Staatsanwaltschaft untersucht, und NRW-Landwirtschaftsministerin zurücktritt, weil sie die seit Monaten andauernden und massiven Bedrohungen – auch Todesdrohungen – ihrer Person und ihrer Familie nicht mehr aushält, …
… ist der eigentliche Skandal.
Nicht die Verhältnisse in ihrem Schweinestall. Oder ein Hackerangriff, der keiner war.
… und die Vorleistungen von Nordkorea so weit gehen würden, hätte ich persönlich niemals gedacht.
Dass Südkorea und die USA mit dem geplanten Manöver dies alles gefährden, verstehe ich nicht. Dass Nordkorea das so nicht hinnehmen will, ist für mich hingegen verständlich.
Dass vom Westen versucht wird, ein mögliches Scheitern der Gespräche den Nordkoreanern in die Schuhe zu schieben, ist klar.
Das ist das selbstverständlichste der Welt. Nur in Deutschland nicht.
In Deutschland will man keine „bösen“ Bilder. Deshalb brauchen die Menschen, die Deutschland Zug-um-Zug besetzen, kalt besetzen, nicht mal Waffen. Man lässt sie millionenfach herein. Einfach so.
Deshalb werden hier in Deutschland vor allem die vielen Menschen beklagt, die wegen des Schutzes der Grenze Israels sterben müssen.
Meine Meinung ist eindeutig:
Israel hat Recht.
Israel hat alles Recht der Welt, seine Grenzen zu schützen. Auch wenn die Hamas – so wie arabische Terroriten es gerne tun – Menschen als Schutzschilde missbraucht bzw. Menschen – man hat ja genug! – an der Grenze zu Israel in den Tod schickt , um die öffentliche Meinung im Westen auf ihre Seite zu ziehen.
Unterschiede ergeben sich allenfalls aus unterschiedlicher Sozialisation.
Das ist das Dogma unserer Menschen mit Guten Gedanken. Rassen gibt es nicht. Genetische Unterschiede bzw. genetisch bestimmende Elemente (´Judengen`) gibt es bei Menschen(gruppen) nicht.
Vereinfacht gesagt, klar. Von mir. Aber im Prinzip ist das so.
Deshalb gibt es auch keine Deutschen, Türken, Kongolesen oder Inuit. Das sind alles nur menschlich gemachte Begriffe aus vorguter Zeit. Wäre die Gute Zeit bereits angebrochen, würde es keine Grenzen und nur noch Menschengeben. Friede wäre auf Erden.
In Deutschland findet bereits – wie in anderen Bereichen, z. B. Klima – ein Pilotprojekt statt. Deshalb wurde die Deutsche Fussballnationalmannschaft in „Die Mannschaft“ umbenannt. Weil dort Menschen spielen und keine Ethnien, Rassen, Volksgruppen usw. .
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Da kommen nun ein paar wohlhabende Menschen daher.
Wohlhabend, weil sie gut Fußball spielen und diesen Beruf in Deutschland, nein – weil es dort mehr Geld gibt – mittlerweile in England ausüben. Sie haben einen deutschen Pass und dürfen deshalb in der „Mannschaft“ spielen.
Das, was ganz oben von mir dargestellt wurde, ist offensichtlich nicht die Meinung, der genannten Fussballer. Sie glauben, dass sie Türken sind. Was ich persönlich vollkommen in Ordnung finde. So wie die beiden, weiß die ganz große Masse der türkischstämmigen „Deutschen“, so genannte Passdeutsche, dass sie Türken sind. Ich habe darüber mit einem mir bekannten, in Deutschland geborenen Türken gesprochen. Das Gespräch bestätigte meine Meinung nachdrücklich. Kurz:
Nur in paar wenige Menschen mit Guten Gedanken – im Verhältnis zur großen Masse der etwa 64 Millionen Deutschstämmigen – haben, die Ideen oben. Die allermeisten wissen, dass es Deutsche, Türken, Kongolesen und Inuit usw. gibt. Die etwa 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund wissen das sowieso. Sie wissen es, weil sie es fühlen. In sich.
Sollten die genannten Fußballer, diese Leuchttürme der Integration in Deutschland, nun in der „Mannschaft“ spielen dürfen?
Meine Ansicht spielt da ohnehin kaum eine Rolle. Da gibt es andere. Doch falls sie in Russland auflaufen, werde ich alles machen, nur keinen Fußball gucken. Jedenfalls keinen, in dem „Die Mannschaft“ mittut.
Ist doch ganz einfach, oder?
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Endlich mal jemand, der diesen pathologischen Klimahysterikern ein Bein stellt. Die ausufernden Investitionen in die CO²-Politik muß drastisch zurückgefahren, versachlich und endlich von politich unabhängigen Wissenschaftlern neu überprüft werden.
Die CSU fabuliert noch immer von der „Verteidigung der absoluten Mehrheit“. Fakt ist, dass sich die Partei enorm anstrengen muss, nicht unter 40% zu fallen. Denn die AfD ist mittlerweile auch in Bayern stark.
Das wissen die Großkopferten natürlich.
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Deshalb verwundert nicht, dass mit allen Mittel versucht wird, die AfD zu diskreditieren. Dass das indirekte Wahlkampfhilfe für die AfD ist, haben die CSU-Granden noch nicht begriffen. So ist denn eine Behauptung des CSU-„Generals“:
„Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“
Wahlkampfhilfe pur.
Nun wird auch der normale CSU-Wähler angeregt, sich mit dem AfD-Programm auseinanderzusetzen, um zu sehen worin denn die Feindschaft liegt. Um dann erstaunt festzustellen, dass gerade die AfD für traditionelle bürgerliche Werte steht, die auch in Bayern noch in den Köpfen der Menschen verankert sind.
Der obige Artikel jedenfalls veranlasste innert Stunden über 600 Leser einen Kommentar zu schreiben. Z. Zt. der Niederschrift dieses Artikels (13.5.2018 11:20 Uhr) liegt die Kommentaranzahl bei 885 !
„Brauner Schmutz“: Fünf Monate vor der bayerischen Landtagswahl hat die CSU mit scharfen Worten den Kampf gegen die AfD eröffnet. Zugleich behauptet die Partei, als einzige das bürgerliche Lager zu vertreten. Die AfD reagierte am Samstag auf den Angriff und attestierte der CSU „große Verzweiflung“.
„Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“, heißt es in einem Strategiepapier von CSU-Generalsekretär Markus Blume, über das der Parteivorstand auf seiner Klausur am Samstag beraten will. „Wir sind entschlossen, die AfD als zutiefst unbayerisch zu bekämpfen.“ Die AfD, das seien „Feinde Bayerns“, die man „stellen“ wolle, heißt es in dem Papier, über das zuerst der „Spiegel“ berichtete. Verlinkung zu „Strategiepapier“ durch MEDIAGNOSE.
Der mit weit über 500 Likes meist ´geherzte` Kommentar zum Bericht ist denn auch eindeutig:
Tolles Strategiepapier, nur eben ohne erkennbare Strategie. Eine Aneinanderreihung von Floskeln und „gegen Rechts“ Parolen. Wie wäre es denn, liebe CSU, wenn der Herr Innenminister die mündliche Anordnung seines Vorgängers rückgängig macht und die „Herrschaft des Unrechts“ an den deutschen Grenzen beendet. Das wäre ja mal ein Anfang, das „Vertrauen der Verunsicherten“ zurückzugewinnen … vermutlich wird das aber auch nix … heiße Luft halt.