… werden die letzten Geschütze gegen den „Rechtsruck“ in Deutschland, gegen die AfD in Stellung gebracht.
Eine ehemalige DDR-Leichtathletin,Ines Geipel, gehätscheltes Kind des SED-Staates, jetzt Schauspielprofessorin in Berlin, darf ihre Ansichten in einem Mainstreamblatt äußern.
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Dabei waren es bis Jahresmitte 2017 in ganz Deutschland noch nicht mal 15.000 Menschen, die als Ausreisepflichtige zurückgeführt wurden.
15.000 Menschen kommen JEDEN MONAT illegal über das, was früher mal Grenze genannt wurde, nach Deutschland:
Ausweis verloren, aber Smartphone am langen Arm.
Ein Spaziergang durch die Innenstadt meiner Heimatstadt Aachen, ist ein Gang durch Marrakesch. Gut, ich übertreibe vielleicht, aber die wirklich als Deutsche erkennbaren Menschen sind in der Minderheit.
Was habe ich da gesagt? Als Deutsche erkennbar? Das ist jetzt aber wirklich total rassistisch. Da entschuldige ich mich.
Es liegt einfach daran, dass so viele Menschen erkennbar keine deutsche Herkunft haben. Ich kann es nun mal nicht ändern. Es ist halt so.
Ui, Ui, da muss den Damen und Herren in Politik und Medien der PoPo aber schon ganz schön auf Grundeis gehen.
Hören Sie sich den Bericht rechts am besten mal an. Es gibt Originalausschnitte von der Montags-Demo.
Man hört sogenannte Gegendemonstranten, die nichts anderes machen, als „Schreihälse“ bei Merkel-Auftritten. Aber hier sind es selbstverständlich Gegendemonstranten.
Das ist wohl in Ordnung. Das sind ja die Guten.
Meine Meinung zu Pegida und AfD, zu den Schreihälsen usw. ist eindeutig:
Da haben die „Gegendemonstranten“ nach meiner Wahrnehmung in aller Regel ein erhebliches Defizit. Wenn Polizei die Gruppen nicht strikt trennen würde, käme es zu Mord und Totschlag – ausgehend von Gegndemonstranten.
… Frau Merkel und anderen entgegenschleudert, meine Sympathie habt ihr.
Ihr seid nicht gewalttätig, …
… sondern nehmt Grundrechte wahr. Ihr macht das in einer Form, die gehört wird. Das ist gut so. Denn sonst wäre Euer Engagement sinnlos.
Meine Hochachtung gilt auch den Pegida-Demonstranten plus Ableger.
Jeden Montag friedlich durch die Stadt zu spazieren, Flagge zeigen, ist eine feine Leistung. Lasst Euch nicht von den sogenannten ´Gegendemonstranten` provozieren. Die wollen nur den Krawall.
Ihr Alle habt das Recht Euch zu versammeln und Eure Meinung kund zu tun: Auch sie herauszuschreien.
Dass der Beitrag rechts, der im Deutschlandfunk „Kultur“ läuft, gibt schon sehr zu denken.
Auszug:
„Insgesamt behaupte ich, dass einige dieser Typen, die da auftreten, de facto aus neofaschistischen Kreisen stammen, aber es ist nicht die Mehrheit. Leute wie Höcke sind zweifellos weit jenseits des Grundkonsenses der Bundesrepublik. Ich habe keine Hemmungen, ihn als einen Neonazi zu bezeichnen – einen völkisch denkenden Idioten, der im öffentlichen Dienst tätig war.“
Das sagt ein Ex-Kulturminister.
Belege hat er keine.
Ihm gefällt nicht, was Björn Höcke sagt. Und verunglimpft deshalb.
Hat der Mensch ein Recht auf Alimentation ohne jedwede Vor- oder Gegenleistung? Worin kann diese Gegenleistung bestehen?
Im Aufziehen von eigenen Kindern? Warum wird es dann nicht entsprechend honoriert?
Warum wird nur das Erziehen fremder Kinder bezahlt?
Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen funktionieren? Sind Menschen bereit, anderen Menschen einfach so den Lebensunterhalt zu bezahlen?
Was geschieht mit Menschen, die arbeiten könnten, aber nicht wollen?
Wird Deutschland auf Dauer jene Zuwanderer, die völlig ungebildet – im westlichen Sinn – und – im kapitalistisch protestantisch-ethischen Sinn – arbeitsunfähig sind, wird Deutschland diese Menschen und ihre Familien auf Dauer alimentieren (können, wollen)?
Wie ist die folgende Aussage aus dem Interview oben rechts zu bewerten?
„Für die Antike war völlig klar, dass Arbeit das Allerletzte ist und dass es eines freien Menschen wirklich unwürdig ist zu arbeiten. Das war echt Sache der Sklaven, die man deshalb auch brauchte, um selbst in Freiheit, in Muße, in Kontemplation, aber auch in sozialer und politischer Aktivität tätig zu sein, was man nie als Arbeit verstanden hätte. Arbeit war das, was man tun muss, um sich das Lebensnotwendige zu erarbeiten, die Natur, der man das abringen muss, was wir zum Leben brauchen.“
Konterkariert genau diese Aussage nicht die ganze Diskussion um die Erwerbsarbeit?
Jeder sorgt für sich so gut er kann. Die Gemeinschaft hilft im Notfall.
Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Denn Sklaven halten, das wollen wir doch nicht mehr, oder?