Artikel zum Sonntag 17.9.2017: Was ist ein Nazi?

Gerne und immer wieder werden in Medien…

und öffentlichen Äußerungen von Politikern* Begriffe aus der Sprachgiftkiste nicht nur der Antifa verwendet, um die AfD und deren Protagonisten, um verhasste Konkurrenten im politischen Geschäft zu diskreditieren.

Nazi, Rassist, völkisch sind sehr beliebt. Rechtspopulist, rechtsextrem, rechtsradikal, rechts gehören auch dazu.

Ziel ist den Bürger so zu verschrecken, dass er die AfD nicht wählt.  Man will ja nicht „rechts“ sein.  

Das Verschrecken gelingt …   und wiederum nicht.

Wenn man von einem Wählerpotential von 40% für die AfD ausgeht, werden etwa 30% von der Wahl der AfD auch durch solche Diskreditierungen abgehalten.

Je öfter, je offensichtlicher, je näher vor der Wahl die faktisch grundlosen Anschuldigungen wiederholt werden, desto mehr potentielle AfDWähler durchschauen das perfide Spiel. Und werden zu echten AfDWählern. Das Ansteigen der Zahl der Menschen, die sich jetzt kurz vor der Wahl in Umfragen zur AfD bekennen, belegt diesen Sachverhalt sehr schön.

Bleibt die Frage, ob nicht doch ein Großteil der AfD-Parteigänger sogenannte „Nazis“ sind.

Was aber ist ein Nazi?

Artikel zum Sonntag 10.9.2017: Angela Merkel

Der deutsche Politiker Josef Schlarmann

… hat in der Schweizer WELTWOCHE 27/2017 einen bemerkenswerten Artikel über Angela Merkel geschrieben:

Artikel lesen: Hier klicken // zur Originalseite: Hier klicken. Sie können diesen Artikel und viele weitere der vergangenen WELTWOCHEN  gratis lesen. Verfahren im Artikel: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 3.9.2017: Jürgen Resch (DUH) – Ein Idealist?

Ich vermute, dass Jürgen Resch

Interview lesen: Hier klicken

… ein Idealist ist, der an die Dinge, die er sagt, wirklich glaubt.

Immerhin ist er mit seinem gemeinnützigen Verein, der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bereits seit 1975 auf den Pfaden des Umweltschutzes.

Seit 2010 der neue Jahresdurchschnittsgrenzwert NO2 Außenluft auf 40 µg/m3 Luft festgelegt wurde, kämpft er für die Einhaltung dieses Wertes.

Tatsächlich glaubt er wohl, dass 40 µg NO2 im Jahresdurchschnitt wirklich verschmutzte Luft bedeuten würde.

Jürgen Resch geht vor allem per Gericht gegen die „Luftverschmutzung“ vor. Es ist nicht schwer, Gerichte zu überzeugen, denn der Grenzwert steht und seine gemessene Überschreitung auch.

Die Tabelle mit den falschen Werten vergrößern: Hier klicken Bildquelle:www.uba.de

Vergessen wird allerdings gerne, dass der Wert immer nur für einen bestimmten Messpunkt – den schmutzträchtigsten – ermittelt wurde. Dieser Wert wird dann – wie die Tabelle* belegt – auf die gesamte Stadt übertragen. Das ist nicht nur unseriös und unwissenschaftlich. Es erweckt den falschen Eindruck, dass die ganze Stadt diesen (Höchst-) Wert aufweist.

Am Beispiel Hamburg habe ich belegt, dass der Durchschnittswert für diesen Stadtstaat mit 31,75 µg weit unter geforderten 40 µg NO2 Jahresdurchschnitt liegt.

Wenn schon Durchschnitt, dann auch Komplettdurchschnitt und nicht nur den Durchschnitt, der in´ s Kalkül ´Beweis` Luftverschmutzung passt.

Es wird Zeit, dass das Umeltkartell (DUH/UBA/Umweltministerium) in Sachen NO2 aufgebrochen wird, und die Grenzwerte NO2 einer sachgerechten Überprüfung unterzogen werden.

Es kann einfach nicht sein, dass die 6 „schmutzigsten“ angeblich NO2-verseuchten Städte mit insgesamt 45 Messtellen lediglich 17 (siebzehn!) unerlaubte Überschreitungen der Stundenmessgrenzwerte (Berechnung: Hier klicken) aufweisen.

17 Stunden!! zu hohe NO2 Konzentration im Jahr. Aber im Durchschnitt durchgefallen. Da stimmt doch vorne und hinten was nicht.

Ich bleibe am Ball.

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*Nachprüfung möglich mit der Jahreskomplettübersicht Deutschland 2016: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 27.8.2017: Umweltbundesamt & Bundesumweltministerium …

manipulieren mit falschen Zahlen.

Quelle: Hier klicken //Vergrößern: Hier klicken

Im Nachgang zum  Dieselgipfel hat das Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Umweltbundesamt eine Liste (rechts) herausgegeben, welche die  NO2 – Jahresbelastung von Städten darstellen soll.

Diese Liste ist falsch*. Absichtlich falsch:

Der ausgeworfene Stickstoffdioxid – Jahresdurchschnittsgrenzwert ist nicht etwa  jeweils der Wert der gesamten Stadt, sondern der Wert, der an einer Messtation in dieser Stadt als Durchschnitt errechnet wurde.

Selbstverständlich ist es die Station, welche den höchsten Wert der  Stadt  auswirft. Alle anderen Messtationen der jeweiligen Stadt werden in der Liste nicht berücksichtigt.

Hamburg

So sind z. B. in Hamburg neben der Messstation, welche die 62 µg NO2/m3 Luft (Hamburg Habichtstr.) auswirft, noch 15 (fünfzehn!) weitere Messsstationen installiert. Die werden bei der Belastung der „Stadt“ einfach unterschlagen.

Werden die 15 weiteren Messstationen Hamburgs in die Berechnung der NO2-Belastung der Stadt einbezogen, reduziert sich der Jahresdurchschnittsgrenzwert auf

31,75 µg NO2/m3 Luft !!!

Der ohnehin im Verhältnis zum erlaubten Stundenmessgrenzwert von

200 µg NO2/m3 Luft plus 18 X Überschreitung/Jahr

viel zu niedrig angesetzte Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg NO2/m3 Luft, wird erheblich unterschritten.

Ist Hamburg ein Einzelfall?

Artikel zum Sonntag 13.8.2017: Nachtrag zur Untersuchung NO2, welche …

…  am 1.8.2017 veröffentlicht wurde

Just an diesem Tag veröffentlichte das Umweltbundesamt auf seiner Webseite einen Artikel, der sich mit den verschiedenen Grenzwerten NO2 in Industrie/Handwerk, normalen Innenräumen und für die Außenluft beschäftigt.

Das war sicher kein Zufall.

Sind doch die Differenzen bei den jeweiligen Grenzwerten – das ahnte das Amt – ganz sicher ein Argument für meine These, dass der NO2 Jahresdurchschnittsgrenzwert für die Außenluft kein wissenschaftlich

Lesen und herunterladen: Hier klicken

plausibel begründeter, sondern ein politisch motivierter und politisch genutzter  Wert ist.

Die konkret zulässigen Messwerte NO2 geben einen so niedrigen durchschnittlichen Grenzwert wie im Bereich NO2 einfach nicht her.

Um das weiter zu belegen, habe ich mich mit dem Artikel des UBA ausführlich beschäftigt.

Das Ergebnis, den Nachtrag zur  Untersuchung vom 1.8.2017,  finden Sie rechts.

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Artikel zum Sonntag 30.7.2017: Fragwürdige Studie zum ´Populismus` bei deutschen Wahlberechtigten

Die Studie der Bertelsmannstiftung …

…. eruiert Ergebnisse aus 3 Befragungswellen (Juli 2015, April 2016 und März 2017).

Zugrunde liegen Wahlberechtigte des Wahljahres 2013!

Der Begriff Populismus wird in Bezug auf alle Wahlberechtigten des Jahres 2013 untersucht.

Das erstaunt.

Sind es doch in aller Regel einige wenige, meistens politisch agi(ti)erende Menschen, die mittels Populismus, populistischer Aussagen  viele Menschen, in aller Regel Wahlberechtigte für sich und ihre Aussagen, ihre Ideologie gewinnen wollen.

Selbstverständlich hat jeder Mensch mehr oder weniger genaue Vorstellungen, wie Politik aussehen sollte, hat fast jeder Mensch eine Meinung zu politischen Themen, wenn er danach gefragt wird.

Ob es allerdings angemessen ist, mittels Befragung feststellen zu wollen, ob ein Mensch, der im allgemeinen nicht politisch im engeren Sinn tätig ist, ein Populist bzw. mehr oder weniger ein Populist ist, scheint zumindest fragwürdig.

Dann aus den gewonnenen Ergebnissen auf eine Populismusquote in diesem Fall der deutschen Wahlberechtigten in 2017 schließen zu wollen, ist m. E. unzulässig.

Gleichwohl, es wurde gemacht.

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Was ist Populismus …

Komplette Studie aufrufen: Hier klicken

… in Sinn der vorliegenden Studie?

´Populismus hat drei wesentliche Dimensionen:

  1. „Anti-Establishment“,
  2. „Anti-Pluralismus“ und
  3. „Pro-Volkssouveränität“.` (8)

Quelle: Alle grün-kursiven Zitate aus der Studie. Zahl in Klammer = Seitenzahl.

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Artikel zum Sonntag 23.7.2017: Diesel – Umweltbundesamt – Fahrverbote

Update 26.7.2017

Das Umweltbundesamt reklamiert Urheberrechte an den Grafiken, die im Artikel unten integriert waren.

Die Grafiken hatten den Zweck, die Manipulationsmöglichkeiten mittels gleicher Farbgebung bei unterschiedlichen Werten NO2 (Echter Grenzwert/Wunschgrenzwert in der alternativen Darstellung) zu belegen.

Ich habe die Grafiken entfernt. Selbstverständlich hat das UBA das Urheberrecht an den Manipulationsmöglichkeiten.

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Um sich selber ein Bild – auch ohne Grafiken –

von den Manipulationsmöglichkeiten zu machen:

Gehen Sie auf den Kartenteil des UBAhier klicken, konfigurieren Sie den Filter – Stickstoffdioxid einstellen – , wählen Sie ein beliebiges Datum in der Vergangenheit und die Karte „fährt“ vor oder zurück auf der Zeitachse.

Wenn Sie nun die alternative Darstellung oben rechts anklicken, sieht die Stickstoffdioxidwelt ganz anders, viel schlimmer aus.

Vergleichen Sie die beiden „Grenzwert“maßstäbe. Sie werden sehen, dass in der alternativen Darstellung, der Jahresdurchschnittsgrenzwert von 40 Mikrogramm zufälligerweise zum quasi ´Wunschgrenzwert Stundenmessung` wird.

Die alternative Darstellung ergibt ein wesentlich bedrohlicheres Bild bei gleichzeitigem „Reissen“ der 40 Mikrogramm NO2, als die korrekte Darstellung mit den tatsächlichen Grenzwerten.

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Der ursprüngliche Artikel jetzt ohne Grafiken:

Es kommt Bewegung ...

… in die Diskussion um Fahrverbote für Diesel-Kfz in Innenstädten.

Der bündnisgrüne Ministerpräsident von Baden-Würtenberg, Winfried Kretschmann,  hat offensichtlich die extrem weitreichende und damit vollkommen unangemessene Auswirkung solcher Verbote (´Tod` der Dieseltechnologie in Deutschland)  erkannt und  die Notbremse* gezogen. Das ist allerdings nur ein Schritt in die richtige Richtung.

Technologiefeinde wie die Deutsche Umwelthilfe klagen. Urteile sind noch nicht ergangen.

Die Kuh – das Fahrverbot – ist noch längst nicht vom Eis.

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Artikel zum Sonntag 16.7.2017 – Nachlese G20: Die Gewalt

M. E. wichtigste Videos zum G20 – Gipfel …

… in Hamburg habe ich hier als Einstieg zusammengestellt.

Vor dem Gipfel

Gewaltausbrüche

Welten prallen aufeinander

Der Gipfel – Kein Video – Lesen: Hier klicken

Ermittlungsverfahren

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Auf Youtube finden Sie noch etliche Videos zum Thema.

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Artikel zum Sonntag 9.7.2017: Korea – Der vergessene Krieg

Nordkorea schießt Raketen Richtung USA, …

… Südkorea ist eines der höchst entwickelten Länder in Fernost.

Viele Menschen wissen nicht, dass die Welt bereits Anfang der 50er Jahre an der Schwelle eines Dritten Weltkrieges stand. Zentrum:

Korea der vergessene Krieg
Zu den Videos auf Youtube: Hier klicken

Der Korea-Krieg

Sehen Sie sich die dreiteilige, hervorragende Dokumentation an:

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Artikel zum Sonntag 25.6.2017 – Eine Beschwerde

Bassam Tibi

ist der Schöpfer des Begriffs Europäische Leitkultur.

Vor einigen Wochen hat er sich mit dem Begriff im Zusammenhang mit den 10 Thesen des Bundesinnenminsters Thomas de Maizière auseinandergesetzt.

Hier der Artikel:

Bassam Tibi Leitkultur
Lesen: Auf Text klicken

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Meine Meinung zu den 10 Thesen: Hier klicken

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