Ein wichtiger, zuverlässiger Energieträger ist Biomasse.
Beginn einer 5-teiligen Einführung:
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Denn es ist mal wieder Mitte-Studien-Zeit:
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… schon lange ein rotes Tuch, weil er kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn er sich zu Fragen von Migration und Integration äußert. Ist man aber gleich ein Rassist, wie die Grünen-Vorsitzenden Baerbock und Habeck es dem Tübinger Oberbürgermeister (in gerechterer Sprache) vorwerfen, wenn man eine Werbekampagne der Deutschen Bahn kritisiert, die ausschließlich Personen mit Migrationshintergrund als Fahrgäste präsentiert?
Der Hintergrund: Hier klicken
Nächste Woche ein Interview des Dlf mit Boris Palmer, hier auf mediagnose.de
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Die Achse-Morgenlage: Hier klicken
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… nun zu den speziellen Auswirkungen von Windkraftanlagen im Wald. Moderne Windkraftanlagen sind technische Geräte gewaltiger Ausmaße mit einem entsprechenden Platzbedarf, nicht nur für die Standfläche, auch für Straßen und Montageplätze. Der Flächenbedarf beträgt etwa einen Hektar (10.000 Quadratmeter) pro Anlage. Waldstraßen werden in entsprechender Breite und mit großen Kurvenradien angelegt, beschottert und verdichtet, wie auch die Montageflächen. Alle Flächen und Zuwegungen müssen auch nach Fertigstellung der Anlage befahrbar bleiben für spätere Reparaturen, auch Großkräne müssen wieder eingesetzt werden können.
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Mehr zu Goldisthal und Pumpspeicherkraftwerken: Hier klicken
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Nachdem VW-Chef Diess auf dem Ökotrip Achterbahn fährt, kommt jetzt auch „der Daimler“ auf den Geschmack:
Die rund 300.000 Mitarbeiter sollen kein CO2 mehr ausstoßen. Denn der künftige Konzernchef Ola Källenius will auf der Suche nach neuen Attributen zur eigenen Profilierung den Stuttgarter Automobilhersteller zum komplett C02-freien Unternehmen machen. Der Schwede setzt Daimler voll auf den Klimawahn-Zug. Källenius, der mit einem »Internationalen Management«-Studium zugleich der erste Daimler-Chef ohne Ingenieurstudium ist, will außerdem massiv die Kosten senken. Das gesamte Klimageklirr kostet zu viel und bringt zu wenig. Dazu will er in den nächsten Jahren gleich mal bis zu 10.000 Mitarbeiter entlassen. Keine Rede mehr ist bei Daimler von vielen neu einzustellenden »Flüchtlingen« und vom neuen Wirtschaftswunder, das »Flüchtlinge« auslösen sollten, wie das Noch-Daimler Chef Zetsche einst verkündet hatte.