Linke Propaganda in den Aachener Nachrichten

Als ich am Sonntagabend die Vorabendausgabe der

Aachener Nachrichten 21.10.2019

las, verschlug es mir die Sprache.

Das Interview (Komplett: Hier klicken), das der links-grün-orientierte Politredakteur der AN Joachim Zinsen mit Wolfgang Benz führt, beginnt mit einer ungeheuren Behauptung:

Guten Morgen, liebe Leser!

Grün-kursives Zitat & kompletten Sonntagsfahrer lesen: Hier klicken

Der alte Volvo hat uns brav bis nach Istrien gefahren. Eine neue Reiseerfahrung stellte sich gleich nach unserer Ankunft ein. Je weiter man von Deutschland entfernt ist, desto besser wird das Internet. Weil die Sonne scheint, haben wir uns einen einsamen Felsen am Meer bei Poreč gesucht, und das Mobiltelefon meldete sogleich, dass ein kostenloser Internet-Zugang vorhanden ist. Wir teilen uns die Latifundie lediglich mit ein paar wärmeliebenden Eidechsen. Laut Wikipedia sind das ebenfalls schlanke, agile Wesen, die sonnenwarme, vorwiegend trockene Lebensräume bevorzugen. Trotz des guten Netzanschlusses haben sie noch nie etwas von Extinction Rebellion gehört und denken seit über zweihundert Millionen Jahren nicht daran auszusterben. Das ist lediglich den Dinosauriern gelungen, der protzigen Verwandtschaft – und zwar ohne menschliches Zutun, wir waren noch nicht erfunden. Andernfalls hätte es sicherlich eine Promi-Aktion mit Eckart von Hirschhausen zur Rettung des T-Rex gegeben. […]

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Deutschland heute, z. B.

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Umwelt

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Gute Woche

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Bundestag, 17.10.2019: Klima

Die AfD im Bundestag hat einen Antrag in Sachen Klimapolitik …

Hier klicken

gestellt.

Selbstverständlich wurde er abgeschmettert.

Der Antrag  kam ja von der AfD.

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Alle Reden und Dokumente des Tagesordnungspunktes: Hier klicken

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USA ´ überzeugen` Türkei

Die eigenen Soldaten aus dem möglichen Feuer geholt …

… und dann mit großer Ernsthaftigkeit verhandelt:

So geht (Friedens-)Politik.

„Sultan“ Erdoğan muss zurückstecken. Zu groß wären die Konsequenzen, wenn er dies nicht täte.

Die EU – Kann man getrost vergessen: Hier klicken

Guten Morgen, liebe Leser!

Quelle: Hier klicken

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Umwelt

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Schönen Sonntag

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Artikel zum Sonntag, 20.10.2019: Levermann & Shaviv …

… im Fachgespräch des Deutschen Bundestags 28.11.2018

Es war dieses bemerkenswerte Fachgespräch (Komplett: Hier klicken), in dem Prof. Anders Levermann erläuterte, dass die Durchschnittstemperatur 1850 um die 15° Celsius gelegen haben

Am 16.10.2019 wurde hier Prof. Nir Shaviv,

… Klimaforscher aus Israel vorgestellt, der eine andere Vorstellung vom Klimawandel hat, als der Klima-Mainstream, dem Prof. Levermann angehört. Dies nehme ich zum Anlass, die Teile des Fachgesprächs, in denen beide Forscher von Abgeordneten des Bundestag in mehren Durchgängen neben anderen Experten befragt wurden,  vorzustellen.

  1. Prof. Dr. Levermann mit dem Anfangsstatement:

 

2. Prof. Dr. Nir Shaviv mit seinem Anfangsstatement:

 

3. Frau Dr. Nina Scheer, SPD, befragt Prof. Dr. Levermann

 

4. Herr Klaus Mindrup, SPD befragt Prof.Levermann:

 

5. Dr. Rainer Kraft, AfD, befragt Dr. Shaviv:

 

Herr Karsten Hilse, AfD, befragt Herrn Prof. Shaviv:

 

7. Lorenz Güsta Beutin, die Linke,  fragt bei Prof. Levermann nach:

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Es ist bemerkenswert, wie Prof. Levermann (Punkt 5) mit seinem Kollegen Shaviv umgeht. 

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Zusammenfassung des Fachgesprächs vom Dienst des Deutschen Bundestags:

Große Hoffnungen und geringe Erwartungen: Zwischen diesen beiden Polen liegen die Antworten internationaler Wissenschaftler auf die Frage, was die Klimakonferenz der Vereinten Nationen bringt, die vom 3. bis 14. Dezember 2018 im polnischen Kattowitz stattfinden wird. Dies wurde am Mittwoch, 28. November 2018, deutlich in einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen).

„Machbare Methoden auf der Agenda“

Holger Lösch vom Bundesverband der Deutschen Industrie sagte, die Wirtschaft sei sich mit der Politik  „grundsätzlich einig“, was die Ziele der Klimapolitik angehe. Sie wolle als „florierende Industrie“ aber „dort lebend ankommen“. Die Zukunft der Klimapolitik liege in innovativen neuen Techniken, Produkten und Prozessen; dafür seien erhebliche Investitionen erforderlich. Dies werde man vermutlich auch in Kattowitz sehen, wo „machbare Methoden“ auf der Agenda stünden. 

Studien zufolge seien Mehrinvestitionen von bis zu 2,3 Billionen Euro bis 2050 nötig. Dabei gebe es „automatisch Zielkonflikte“. Die Industrie stelle dabei jedoch weniger die Frage des „Ob“ als des „Wie“. Er vermisse in diesem Punkt eine „einheitliche politische Governance“, sagte Lösch, es brauche „ganzheitliche“ Lösungen. Seine Erwartungen an die Konferenz von Kattowitz seien „nicht sehr hoch“; vermutlich würden die seit Jahren bekannten Konflikte zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern die Debatten weiterhin überschatten.

„Temperatur kann nur mit null Emissionen stabil bleiben“

Zu einem entschiedenen Handeln mahnte Prof. Dr. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, auch wenn Klimaforscher „keine politischen Forderungen“ stellen würden: Die „reine Physik“ sage, dass es „null Emissionen“ geben dürfe, wenn man die Temperatur des Planeten stabil halten wolle. 

Bei einer Verdopplung des Kohlendioxidausstoßes werde es zu einer Drei-Grad-Erwärmung kommen.

Behandlung unterschiedlicher Länderkategorien

Für die Konferenz von Kattowitz, bei der sich die Parteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen treffen, werde es voraussichtlich eine „Hauptkonfliktlinie“ geben, prognostizierte der Klimaforscher Axel Michaelowa von der Universität Zürich. Dies sei die „Behandlung unterschiedlicher Länderkategorien“. 

Man habe in der Vergangenheit darauf hingearbeitet, den Gegensatz von Industrie- und Entwicklungsländern „auszuhebeln“. Hier könne Deutschland tätig werden, indem es helfe, Kompromisse zu finden: Während die Entwicklungsregeln Zugeständnisse etwa bei den Berichterstattungsregeln machen müssten, sollten die Industrieländer Zusagen für eine öffentliche Klimafinanzierung machen.

„Klimaziele sofort verschärfen“

Drei Punkte benannte Lutz Weischer vom Verband Germanwatch als essenziell für die Klimakonferenz: Es müsse schnell gehandelt werden, etwa mit der sofortigen Verschärfung von Klimazielen. Anderenfalls habe man „keine Chance“, das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen. 

Zum zweiten müsse es eine verlässliche Finanzierung durch die Industrieländer geben. Im Gegenzug dafür müssten die Entwicklungsländer die Ziele akzeptieren. Zudem müsse es für alle Beteiligten verlässliche Regeln geben, damit eine nachhaltige Klimaschutzpolitik möglich sei.

„Erholung von Klimaereignissen immer schwerer“

Sabine Minninger sagte für „Brot für die Welt“, schon jetzt würden ihre Partnerorganisationen den Klimawandel in voller „Brutalität“ spüren – und es werde für die betroffenen Menschen immer schwerer, wenn nicht gar unmöglich, sich von dramatischen Klimaereignissen wieder zu erholen. 

Dennoch werde das Thema der Schäden und Verluste durch den Klimawandel in seiner Bedeutung bisher nicht erkannt; eine entsprechende Arbeitsgruppe sei derzeit „politisch komplett im Keller“ angesiedelt. Dies müsse sich dringend ändern. Die Weltbank schätze die ökonomischen Schäden durch den Klimawandel auf jährlich 300 Milliarden US-Dollar. Dass der Klimawandel zudem Grund für Migration und Flucht sei, werde allein im UN-Migrationspakt als Fakt anerkannt. Deshalb sei es unabdingbar, dass Deutschland diesen annehme.

„Kein Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung“

Anders als alle anderen Wissenschaftler riet Prof. Dr. Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem dazu, innezuhalten, bevor Ressourcen „verschwendet“ würden: Es gebe keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gebe, dass die Sonneneffekte entscheidend für das Klima seien. Sie sei zu mehr als 50 Prozent der Erderwärmung verantwortlich. 

Selbst wenn sich dagegen der Kohlendioxidausstoß verdopple, komme es nur zu einer Erwärmung von einem bis 1,5 Grad. Dies aber widerspreche den üblichen „Schreckensbotschaften“. Wenn aber die Fakten zum Klimawandel „grundfalsch“ seien, dann seien auch die Vorhersagen „irrelevant“, so Shaviv. 

Weltweite Klimakonferenz

Die UN-Klimakonferenz ist eine weltweite Konferenz, bei der über die Klimapolitik verhandelt wird. In deren Rahmen treffen sich zugleich die Parteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen zu ihrer 24. Konferenz (COP24, Conference of the Parties).

Darüber hinaus treffen sich zum 14. Mal die Parteien des Kyoto-Protokolls (CMP14) sowie die Vertreter der Signatarstaaten des Übereinkommens von Paris (CMA1). Erwartet werden rund 20.000 Menschen aus 190 Ländern, darunter Politiker, Repräsentanten von Nichtregierungsorganisationen sowie Repräsentanten von Wissenschaft und Wirtschaft. 

Gegenstand des Fachgesprächs waren auch ein Bericht der Europäischen Kommission  mit dem Titel „Die EU und das Pariser Klimaschutzübereinkommen: Bestandsaufnahme der Fortschritte bei der Klimakonferenz in Kattowitz“ (Ratsdokument 13696 / 18) und eine Entschließung des Europäischen Parlaments vom 25. Oktober 2018 zu der Klimakonferenz der Vereinten Nationen 2018 in Kattowitz (Polen) (COP 24).(suk/28.11.2018)

Liste der geladenen Sachverständigen

  • Holger Lösch, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
  • Prof. Dr. Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V. (PIK)
  • Prof. Nir Shaviv, Hebräische Universität Jerusalem, Racah Institut für Physik
  • Dr. Axel Michaelowa, Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft (UZH), Perspectives Climate Group
  • Sabine Minninger, Brot für die Welt (BfdW)
  • Lutz Weischer, Germanwatch e. V.

Quelle des grün-kursiven Zitats: Hier klicken

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Bundestag, 17.10.2019: Der Anschlag in Halle

Klicken Sie hier und Sie kommen zu allen Reden und Dokumenten des Tagesordnungspunktes.

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Der AfD wird immer wieder vorgeworfen, das geistige Klima für antisemitischen und rassistischen Rechtsterrorismus zu schaffen. Dagegen wehren  sich Alexander Gauland:

Und Beatrix von Storch

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Alle anderen Reden: Hier klicken

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Balkanroute aktuell

Auf dem Balkan …

Grün-kursive Zitate & kompletten Artikel lesen: Hier klicken

… kündigt sich eine Lage wie im Herbst 2015 an. Die Grenzen sind löchrig und die dortigen Staaten wissen allzu gut, dass sie für die Migranten nur Durchgangsstationen nach Deutschland sind.

[…]

Angenommen, der Türkei-Deal funktioniere, wie viele Menschen würden dann weniger kommen? Kein einziger, wenn für jeden Zurückgeschickten einer offiziell in die EU einreisen kann. Klar, hier hat man auf Abschreckung gebaut: Denn die Zurückgeschickten sind ja nicht identisch mit den an ihrer Stelle Auserwählten, die dann 1:1 nach Europa kommen dürften. Aber all das ist Theorie, wenn es bisher noch fast jeder dieser überwiegend jungen Männer nach Deutschland geschafft hat, der herkommen wollte.

Die taz berichtet gerade von „elenden Zuständen“ auf der Balkanroute. Dort würden sich Zustände abzeichnen, wie in Libyen. Die Zahl der Flüchtlinge steige wieder, die EU schaue „angestrengt weg“. Das linke Tagesblatt erkennt also immerhin, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Weiter heißt es da, dass das Augenmerk der Öffentlichkeit beim Thema Migration zurzeit vor allem auf das Mittelmeer gerichtet sei. Ein Ablenkungsmanöver vor neuen gewaltigen Zahlen, die sich auf der Balkanroute zusammenbrauen? Meint das die taz? Die Berliner Zeitung weiß auch von Schlupflöchern zu berichten entlang der ungarischen und nordmazedonischen Grenze – auch diese Abschnitte sind demnach keineswegs dicht. Alle diese Länder haben lediglich ein Transitproblem: Hier wollen Menschen passieren, nicht bleiben. […]

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Es wird noch richtig „spaßig“ werden!

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Guten Morgen, liebe Leser!

Quelle: Hier klicken

Schauen Sie einfach mal, wie hoch der Anteil der Kernenergie im 1. Halbjahr 2019 an der Stromerzeugung in Baden-Württemberg war. Und nun raten Sie mal, was zum 1. Januar 2020 vorgesehen ist. Mehr erfahren Sie am Dienstag ab 10:00 auf der Achse des Guten im aktuellen Artikel:

„Woher kommt der Strom? 41. Woche“

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Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

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Deutschland heute, z. B.

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Umwelt

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Angenehmes Wohenende

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