… die sich gegen die kalte Besetzung ihrer Insel, der Insel Lesbos, wehren. Dies und weitere Infos, so wie ein Interview mit Manfred Weber:
Der Kommentar der ARD:
________________________
Das, was auf Lesbos und der türkisch – griechischen – bulgarischen Grenze abgeht, ist im Kleinen das, was in Europa, sprich Deutschland, in Zukunft abgehen wird: Meine Meinung!
Als gäbe es nicht irgendwie Wichtigeres zu tun, beschäftigen sich etliche Politiker und Journalisten jetzt mit der neuen Folge von „Deutschland sucht den CDU-Vorsitzenden“. Der Erfolg wird ebenso durchschlagend sein wie bei dem Dauerbrenner „Deutschland sucht die SPD-Vorsitzenden“. Am Ende könnte sogar wieder die Alternativlosigkeit der Bundeskanzlerin stehen, wer weiß das schon? Aber ich setze auf den Genossen Zufall. Irgendetwas Unvorhergesehenes passiert schließlich immer. Wer hätte vor ein paar Wochen schon gedacht, dass Deutschland dringend einen Coronavirus-Krisenstab braucht?
[…] Nun ist Sudel-Ede wieder da. Er moderiert das ARD-Kulturmgazin ttt, eines der letzten salonbolschewistischen Biotope der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Max, eigentllich: Dieter Moor heißt er und badet gerne im eigenen Gallensaft, ein Hetzer vor dem Herrn, der es nur der Gnade der späten Geburt zu verdanken hat, dass er Sudel-Ede nicht zuarbeiten musste. […]
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
Angriffe auf Politiker, Parteibüros und Wahlplakate …
… im vierten Quartal 2019
[…]
1. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung nach Auswertung der politisch motivierten Kriminalität (KPMD-PMK) bzw. der Fallzahlendatei LAPOS über Angriffe auf Parteieinrichtungen bzw. Parteirepräsentanten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien für das vierte Quartal 2019 (bitte neben der Darstellung von Gesamtzahlen, nach PMK-rechts, PMK-links und PMK-nicht zuzuordnen, Tatort, Tatzeit, Tathergang, Delikt, Angriffsziel, Partei, Anzahl der Täter und Täterhintergrund / Szene / Organisation aufschlüsseln)?
2. Hat die Bundesregierung noch andere Erkenntnisquellen oder Ergänzungen, die die obigen Informationen vervollständigen?
Wenn ja, welche?
3. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung nach Auswertung der politisch motivierten Kriminalität (KPMD-PMK) bzw. der Fallzahlendatei LAPOS über Angriffe auf Wahlplakate der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien im vierten Quartal 2019 (bitte neben der Darstellung von Gesamtzahlen, nach PMK-rechts, PMK-links und PMK-nicht zuzuordnen, Tatort, Tatzeit, Tathergang, Delikt, Partei, Anzahl der Täter und Täterhintergrund/ Szene/Organisation aufschlüsseln)?
4. Wie viele Sachverhalte, die im Gemeinsamen Extremismus- und Terrorabwehrzentrum (GETZ) thematisiert worden sind, betrafen Angriffe oder geplante Angriffe auf Parteieinrichtungen oder Parteirepräsentanten der AfD im vierten Quartal 2019, und wie viele Fälle haben sich auf Angriffe oder geplante Angriffe auf Parteieinrichtungen oder Parteirepräsentanten anderer im Bundestag vertretenen Parteien bezogen (bitte nach Partei, Anzahl und Phänomenbereich aufschlüsseln)?
5. Sieht die Bundesregierung bundesweit oder auch regional Anzeichen dafür, dass es sich bei den Angriffen – insbesondere im Hinblick auf die AfD – um systematische Formen der Einschüchterung und Bedrohung handelt, und wie begründet sie ihre Auffassung?
Berlin, den 8. Januar 2020
Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion
Die Corona-Virus-Geschichte wird gnadenlos hochgekochtund alle machen mit. Über die Motivation möchte ich nicht spekulieren. Eines wird jedoch sonnenklar: Die Wirtschaft ist bereits erheblich betroffen.
Klimafreunde wird es freuen: Der Kohleverbrauch in China ist zurückgegangen. Er steigt aktuell wieder etwas an. Der Beitrag des Virus zur ´Rettung der Welt` ist also nur kurzzeitig gegeben. Die globalen Lieferketten sind betroffen und funktionieren nicht mehr richtig. Heißt das etwa, Globalisierung adé ?
Wenn entgegen meiner Vermutungen das Corona-Virus Menschen in nennenswerter Zahl, also millionenfach, dahin raffen sollte, wenn es ein Zeichen gegen die Globalisierung insgesamt setzt, dann wäre das mehr als erstaunlich. Es ist in jedem Fall ein Irrglaube, jedes natürliche Phänomen „in den Griff“ bekommen zu können. Wie will man Grenzen vor einem Krankheitserreger schützen, zumal, wenn es 2 Wochen Inkubationszeit braucht, wenn man nicht mal Menschen an Grenzen aufhalten kann, die illegal in ein Land einreisen wollen?
Kurz und gut: Meiner Meinung nach wird nicht das Virus als krankmachendes Momentum die Katastrophe sein; das, was der Mensch daraus ´macht`, bringt Schäden in Milliardenhöhe!
_______________
[…] Das Coronavirus schwächt auch die Weltwirtschaft.
Grün-kursives Zitat& kompletten Bericht lesen: Hier klicken // Interview hören: Ganz unten!
Im schuldengeplagten Italien sind besonders wirtschaftsstarke Regionen betroffen [AUDIO] von einer Infektionshäufung. China produziere momentan bei schätzungsweise 60 bis 80 Prozent seiner Kapazität, mit entsprechenden Engpässen anderswo auf der Welt, sagt der Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft Gabriel Felbermayr. Seriös einschätzbar seien die weltwirtschaftlichen Einbußen durch das Coronavirus noch nicht, klar sei aber: „Die Viruskrise wird Folgen haben.“
Der Ökonom Gabriel Felbermayr (picture alliance / apa / Herbert Pfarrhofer)
„Wir haben die internationale Arbeitsteilung in den letzten Jahrzehnten sehr weit getrieben, die Produktionsnetzwerke sehr weit gespannt“, erklärte Felbermayr. Nun stelle man fest, dass die globalen Lieferketten doch nicht so robust seien, „dass man immer zu jeder Zeit Vorprodukte bekommen kann, aus allen Ländern der Welt, wann immer das notwendig ist“.
Ein „Lehman-Brüder-Moment“ durch Corona?
Felbermayr rechnet jetzt mit einem Umdenken bei Managern, einer Art „Lehman-Brüder-Moment“, in Erinnerung an die 2008 pleite gegangene Bank Lehman Brothers, deren Bankrott damals eine weltweite Bankenkrise mit auslöste. Umdenken würde im Falle des Coronavirus bedeuten, „dass wir hier nachhaltig wahrscheinlich wieder etwas mehr Produktion nach Europa bringen, dass die Wertschöpfungsketten etwas kürzer werden und die Globalisierung ein Stück zurückgehen wird“. […]