Ein Gefühl der Geborgenheit oder Sicherheit ist uns ebenso wichtig wie Freiheit, Verbindung oder Entfaltung. Wird Menschen ein solches Grundbedürfnis – vor allem chronisch und auf ungewisse Dauer – genommen, leiden sie. Zum Teil enorm. Ein Paradebeispiel für einen solchen Zustand stellen die aktuelle Corona-Pandemie und die damit verbundenen weltweit getroffenen Schutzmaßnahmen dar.
In seinem Vortrag stellt der deutsche Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert übersichtlich dar, wie und warum Menschen derzeit leiden, wenn ihnen essentielle Bedürfnisse genommen werden, warum vor allem Kinder extrem betroffen sein können, wie aktuelle „Schutz“-Maßnahmen einen solchen Effekt erreichen und ob sie wirklich gerechtfertigt sind.
Prof. Dr. Franz Ruppert:
Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Menschen
Die Befragung von Prof. Bhakdi im Untersuchungsauschuß ACU zeigt deutlich auf, daß in der Bevölkerung eine Herdenimmunität von ca. 80 % gegen Coronaviren vorliegt. Dies liegt im Besonderen daran, daß die Familie der Coronaviren sehr ähnlich sind und Sars.Cov-2 keine Ausnahme macht (Mutation). Auch werden diese Aussagen von einer amerikanischen Studie mit 20 Probanden und einer Studie aus Tübingen mit 185 Probanden bestätigt. Es liegen sowohl Helferzellen als auch Killerzellen vor, die unschwer die Aufgabe der Beseitigung von Coronavirenteile vornehmen. Dies ist auch der Grund dafür, daß bei der Ausbruchswelle im Frühjahr nur ca. 20 % an dem Virus erkrankten.
Die derzeitigen Tests sind letztlich ohne Aussagekraft. Zum einen werden viele „Falschpositive“ von den Tests mitangezeigt und zum anderen werden auch alle anderen Coronaviren die nicht Sars.Cov-2 entsprechen, bei den Tests erfaßt und als „Falschpositiv“ ausgewiesen. Zum 3. haben wir es mit einer Testung zu tun, die in Ihrer Aussagekraft keine Bedeutung hat, da die Anzahl der Testungen nicht ins Verhältnis zu den Infizierten gesetzt wird. Dies ist nicht evidenzbasiert und auch nicht wissenschaftlich.
Wen wundert das wirklich. Täglich wird die Welt mit den weltweit erfaßten Infizierten in Angst und Panik versetzt. Wir kennen die Marktschreier, die ständig von der 2. Welle baldowern, nur um die Pandemie aufrecht zu erhalten, bis dann mal ein Impfstoff zur Verfügung steht. Wie kann Herr Prof. Lauterbach auf allen Fernsehkanälen einen solchen nicht evidenzbasierten „Blödsinn“ von sich geben. Er erzählt ja seinem Publikum, was er doch für ein außerordentlich genialer Wissenschaftler im Bereich der Epidemiologie ist. Rein umgangssprachlich ist er ein Hazardeur, der mithilft, Unfrieden zu stiften und die Welt mit Falschaussagen „hinters Licht“ zu führen.
Wir müssen erkennen, daß Politik, RKI, Herr Drosten und Herr Lauterbach uns auf gemeine Art und Weise täuschen.
Weiter nimmt Herr Professor Bhakdi auch zu Impfungen, Impfverfahren und Impfrisiken Stellung. Es erschüttert, wenn man auch die Impfungen zur Schweinegrippe unter die Lupe nimmt. Die Impfungen haben mehr geschadet, als sie Nutzen gebracht haben. Schlafkrankheit und Autoimmunerkrankungen sind die schweren Störungen, die diese Impfungen hervorgebracht haben. Um so unverantwortlicher sind die Aussagen von Politik, daß erst dann wieder Normalität einkehrt, wenn die Impfungen durchgeführt sind. Ist es das Ziel der Regierung, die Bevölkerung mit Autoimmunerkrankungen und Schlafkrankheit sowie anderen Nebenwirkungen zu drangsalieren? Wie ausgeführt liegt eine Herdenimmunität vor, und alle Coronamaßnahmen müssen umgehend beendet werden.
Es fällt schwer zu erkennen, daß wir alle hinters Licht geführt werden! Mal abwarten was uns noch erwartet außer dieser überflüssigen Impfung, die schädlich sein wird und auf gar keinen Fall positiv wirken wird. Wir wissen von den Grippeimpfungen, daß sie mehr schaden als das sie nützen. Es stellt sich bei dieser Gemengenlage noch die Frage, wer da noch profitiert außer der Pharmaindustrie.
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Der außerparlamentarische Untersuchungsausschuss – ACU: Hier klicken
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Dies ist ein toller geschichtlich/kultureller Überblick über die ersten 14 Jahre des 20. Jahrhunders. Der Autor gibt jedem einzelnen Jahr ein Grundthema, von dem ausgehend er die grossen Entwicklungen (wir würden sie heute „mainstreams“ nennen) beleuchtet. Dies tut er mit grosser Sach- und Fachkenntnis, in einer überaus klaren und intelligenten Sprache, die sich trotzdem zeitweise spannend wie ein Roman liest.
Selbst wenn man geschichtlich interessiert ist, tauchen hier Fakten auf, die eher unbekannt sind. So wusste ich zwar, dass Belgien im Kongo in der Kolonialzeit ziemlich gewütet hat, dass aber der damalige belgische König selbst zutiefst bis über die Ellbogen in den blutigen Geschäften des Kautschukhandels und dem daraus resultierenden Holocaust an den Einheimischen steckte, war mir nicht bekannt.
Eine Empfehlung für alle geschichtlich Interessierten, die sich gern in einen guten Text vertiefen!
Quelle der im Artikel zitierten Musil-Passage: Seite 112 der Taschenbuchausgabe des „taumelnden Kontinents“.
Solche Tests dienen -neben dem Scheffeln von Kohle – nur dazu, …
… die Infektionsrate mittels falsch-positiver Ergebnisse in Richtung zweite Welle hoch zu pushen. Eine Infektionsrate, die viel über die Großkopferten aussagt, nur nichts über tatsächliche Krankheitsfälle Covid-19.
Symptomlose Menschen sind prinzipiell gesund. Fertig!
Alles andere ist schwachsinnig. Den Menschen eine Krankheit einzureden, einzutesten, ist höchst verwerflich.
Als Beleg für meine Behauptungen führe ich die im Verhältnis zur Gesamtsterberate Deutschlands extrem niedrige Sterblichkeitsrate in Sachen Corona (seit Wochen unter 10 Coronatote von 2.600 ´normal Toten` pro Tag) an. Auch die Belegung der Intensivbetten mit seit Wochen etwas über 200 Coronafällen von über 21.000 mit anderen (Atemwegs-) Erkrankungen belegten Intensivbetten (Gesamtzahl über 30.000) zeigt, dass die aktuelle Corona-´Politik` ein …
Die Menschen in Deutschland wurden schon so kirre gemacht, dass im Berliner Tagesspiegel folgendes zu lesen ist:
[…] Drei zentrale Forderungen der Elternschaft
Der Landeselternausschuss einigte sich am Sonnabend auf drei Forderungen:
In der ersten Schulwoche sollen die Schüler und alle in Schule anwesenden Personen, inkl. der Lehrkräfte auch im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
Den Schulen ist freigestellt in der ersten bzw. für max. zwei Schulwochen auf den sogenannten Plan B umzuschwenken, also mit reduzierter Klassengröße zu unterrichten.
Es soll mehr Testungen für Schüler und Lehrkräfte geben.
Dem Landesschülerausschuss geht das nicht weit genug. Zur Begründung für einen möglichen Schülerstreik sagte Lena Werner, die Sprecherin des LSA: „Wir wollen stärkere Hygienemaßnahmen erreichen und mehr Geld für die Schulreinigung“.
Interview mit Initiator Anselm Lenz im Dlf am 8.8.2020:
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Auf der Webseite DW heißt es:
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Die Coronakrise hält seit März dieses Jahres alle Bereiche der Gesellschaft in ihrem Würgegriff – von der Bundes- bis hinab zur Kommunalpolitik, vom Gesundheitswesen bis zur Bildung, vom kulturellen Leben bis zur Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Doch vor allem trat eines von Beginn an offensichtlich zutage: Der globale Finanzmarktkapitalismus befindet sich in einer beispiellosen Krise und ist nunmehr, befeuert durch den Brandbeschleuniger Corona, dabei, vor unser aller Augen zu kollabieren.
Der inzwischen unvermeidlich scheinende Untergang der 40 Jahre andauernden Neoliberalen Epoche zeichnete sich seit der Finanzkrise 2007 bis 2009 ab; weitere Anzeichen für eine bevorstehende schwere Wirtschaftskrise erkannten Ökonomen und Finanzexperten schon in den Jahren 2018 und 2019. Die fast weltweite Lockdown-Politik war nur der Gnadenstoß für ein auf Marktradikalismus, Sozialabbau, Umweltzerstörung und wachsender Ungleichheit aufgebautes Wirtschaftssystem – eine Politik, die allein in Deutschland die Vernichtung der Lebensgrundlagen unzähliger klein- und mittelständischer Unternehmerinnen und der in deren Betrieben beschäftigen Lohnabhängigen, von Freischaffenden und Soloselbstständigen in Kauf nimmt. Ganz zu schweigen von Abermillionen Menschen in den Entwicklungsländern, die buchstäblich dem Hungertod preisgegeben werden.
WEISSBUCH WIRTSCHAFTSGESETZGEBUNG
Wie die Herausgeber des Demokratischen Widerstands bemerkten, stehen »schon jetzt die großen Eigentumsverhältnisse, unsere Währung, unser politisches System sowie die ethische und praktische Ausrichtung unser aller Zukunft [zur Disposition]. Wie in einem solchen Zustand auf Ausgleich bestehen? Wir haben keine Machtmittel. Außer uns selbst. Und den Ausgleich durch das Recht. Das Argument. Die Wissenschaftlichkeit. Die öffentliche Debatte. Wir sollten deshalb auf eine gemeinsame ›Verfassung der Ökonomie‹ hinwirken. Und mit wir meinen wir alle Leute auf diesem lebenswerten Landstrich unserer Erde.« Aus gutem Grund lautet der als Forderung verstandene Titel der Plattform der Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand: nicht ohne uns! Es ist an der Zeit, neue Regeln für unser künftiges Wirtschaftssystem (basis-)demokratisch auszuhandeln. Denn eines ist klar: So wie bisher kann es nicht weitergehen.
»ES WERDE GESETZ!« — EINSENDUNGEN IN BUCHFORM
Deshalb erging schon im März der Aufruf an alle DW-Leserinnen, ihre Ideen und Vorschläge für eine solche neue Wirtschaftsgesetzgebung einzubringen. Unter dem Motto »Es werde Gesetz!« erreichten uns bisher mehr als 120 Einsendungen mit Beiträgen zu einer enormen Anzahl von Teilbereichen einer künftigen Wirtschaftsund Gesellschaftsordnung. Die meisten Leserinnen sandten uns selbst ausgearbeitete Konzepte, manche begrenzt auf bestimmte Felder wie Bildung oder Steuern, andere umfassend und weite Teile des ökonomischen und sozialen Lebens behandelnd. Etliche Einsenderinnen machten uns auf schon bestehende alternative Wirtschaftsordnungsmodelle aufmerksam; am häufigsten genannt wurden das Modell der Sozialen Dreigliederung von Rudolf Steiner und das Konzept der Gemeinwohlökonomie von Christian Felber.
Was jedoch sämtlichen Beiträgen zugrunde liegt, ist die Vision einer humaneren, umweltfreundlicheren und gemeinschaftlicheren Art des Wirtschaftens, die nicht der Jagd nach Profit und unbegrenztem Wachstum alles andere unterordnet, sondern ethischen und sozialen Werten und Bedürfnissen den ihnen gebührenden Stellenwert zuerkennt – kurz: die Vision einer Wirtschaftsordnung mit menschlichem Antlitz.
[…]
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Auch wenn ich persönlich die Meinung …
… der Bewegung en detail nicht unbedingt teile, unterstütze ich die Bewegung.
Eine Bewegung, die sich gegen die Einschränkungen und die indoktrinäre Vorgehensweise der Bundesregierung sowie der ihr hörigen „Wissenschaft“ (RKI, Drosten, Gesundheitsämter in Ländern und Kommunen) in Sachen Corona positioniert und eine Menge Leute auf die Straße bringt.
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Die Zeitung des Demokratischen Widerstands:Hier klicken
Leider konnte das Video nicht komplett aufgenommen werden. Deshalb der Rest schriftlich:
[…] Deshalb heute meine Bitte an Sie: Lassen Sie uns jetzt besonders vorsichtig sein – in der Freizeit, bei der Arbeit, aber auch am Urlaubsort und nach der Rückkehr von einer Reise!
Der Weg zur Normalität, die wir uns doch alle wünschen, geht nicht über Leichtsinn, Sorglosigkeit und Ignoranz. Normalität, ein Leben ohne Maske und Abstand, werden wir nur erreichen, wenn wir die Zeit bis zur Verfügbarkeit wirksamer Medikamente überbrücken mit Disziplin und Vernunft.
Meine Bitte gerade jetzt am Ende des Urlaubs: Gehen Sie weiterhin keine unnötigen Risiken ein! Und nutzen Sie die Möglichkeiten, sich testen zu lassen. Auch wenn’s schwerfällt: Bewahren wir Geduld und verhalten wir uns vernünftig!
Ja, es ist Sommer, aber es ist ein Sommer zwischen Hoffen und Bangen. Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, dass wir gut durch den Herbst und den Winter kommen.
Alles Gute – und geben wir acht aufeinander!
Quelle Video und grün/rot-kursives Zitat plus komplette Rede schriftlich: Hier klicken
… jetzt wird stellenweise verlangt, es abzuschaffen; manche SPD-Politiker fordern sogar, die Teilnehmer „irgendwohin“ abzuschieben. Warum dieser Hass und diese Aufregung? Denn offensichtlich haben brave, zum sehr weit überwiegenden Teil Bürgerliche ohne Gewalt demonstriert – schon das eine Besonderheit. Oder versteht die Politik nicht mehr, wie sie mit kritischen Bürgern umgehen soll? Auch viele Medien haben sich erneut blamiert – durch einseitige, einheitliche und unfaire Berichterstattung, die nachweislich die Fakten verdreht und verfälscht.
Ich halte die Festlegungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in keinem Fall für richtig und ihre Befolgung für nicht erforderlich. Werde es aus Furcht vor Verhaftung dennoch tun!
Da gibt es einen Gastbeitrag des Vize-Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion Arnold Vaatz im Deutschen Bundestag:
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[…] Regierungen und Medien, die die Ausbreitungsgefahr der Seuche von der Gesinnung der potentiellen Verbreiter abhängig machen, beschädigen ihre Glaubwürdigkeit; uns einreden zu wollen, im Kampf für das Gute sei die Verbreitung des Virus akzeptabel, ist von der gleichen intellektuellen Qualität wie die Trumpschen Empfehlung, man solle sich Desinfektionsmittel spritzen.
Mit dem Wertungsunterschied im Fall der beiden Demonstrationen hat der Glaubwürdigkeitsverfall nicht begonnen, er erfuhr nur seine Fortsetzung. Los ging es mit Einführung der Maskenpflicht, nachdem es lange hieß, Masken nützten nichts – so lange es keine zu kaufen gab. In der DDR streute die Partei: Bananen seien gar nicht so gesund.
Von Monat zu Monat lernt man mehr von der DDR. Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei entspricht in etwa dem Geschwätz von der „Zusammenrottung einiger weniger Rowdys“, mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten. Der gefährlichere Versuch, die Straßen leerzukriegen, war damals die Unterstellung, die Demonstranten handelten im Auftrag von CIA und BND. Der heutige Versuch, die Straßen leerzubekommen, besteht in der Warnung: Pass auf, mit wem du demonstrierst. Das ist die Drohung, als Nazi diffamiert und damit gesellschaftlich ruiniert zu werden, sobald man bei einer Demonstration angetroffen wird, in der eine Person, die man weder gekannt noch überhaupt im Gewühl gesehen haben muss, ein „bei Rechten beliebtes“ Kleidungsstück trägt. Bei Nazis war es Sippenhaft, im Deutschland von heute ist es Kollektivhaft. Letztere lässt sich leicht organisieren. In Chemnitz wurde das schon mal geübt. Blöderweise missglückte diese Übung, weil der Hitlergrußzeigende dort vergaß, seine Tätowierung zu verstecken. Sie zeigte ein bei den Linken beliebtes Symbol. […]
Das ist schon starker Tobak. Und vollkommen korrekt!
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Da muss dasImperium selbstverständlich zurückschlagen.
Natürlich – meine Meinung – dumm-dreist:
Zahlreiche Politiker und Medien reagieren aufgeregt auf Arnold Vaatz‘ Kommentar zur Berliner Demonstration. Die Vorwürfe gegen Vaatz sind aber seltsam unbestimmt und haben mit dem Text selbst wenig zu tun. Letztlich bestätigen sie teilweise sogar dessen Kritik an den falschen Zahlenangaben.
Offenbar traf der Text des früheren DDR-Bürgerrechtlers und prominenten CDU-Politikers bei vielen einen Nerv. Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei und zahlreiche Journalisten toben – und demonstrieren dabei ungewollt, wie richtig Vaatz mit seiner Kritik liegt. […]
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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Fischer hat seinen Fraktionskollegen Arnold Vaatz gegen Angriffe von links verteidigt, nachdem dieser der Berliner Polizei DDR-Methoden vorgehalten hatte. Fischer sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Arnold Vaatz kenne ich seit über 20 Jahren als engagierten Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Wenn er, als früherer Bürgerrechtler in der DDR, sich so klar äußert, nehme ich das sehr ernst.“
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Die Meinung von Manfred Thöne zum Vorgang:
Arnold Vaatz, Unionsvize, hat die Bundesrepublik Deutschland mit der DDR und die Berliner Polizei mit der Volkspolizei der SED-Diktatur verglichen. Bei Nazis war es Sippenhaft, heute ist es Kollektivhaft!
Kein Geringerer als der CDU-Vize Arnold Vaatz vergleicht in in einem Gastbeitrag die Bundesrepublik mit der DDR. Er hat die Berliner Polizei in einem Gastbeitrag bei „Tichys Einblick“ mit der Volkspolizei der SED-Diktatur verglichen. Vaats schreibt unter Verweis auf die „Black Lives Matter“ Proteste: Die Kernfrage ist, warum bei gleicher Gefahrenlage Die BLM – Demonstration gegen Rassismus allgemein gelobt und toleriert und die Demonstration vom 1. August allgemein verflucht wurde. Vaatz bezeichnet den von ihm beschriebenen „Wertungsunterschied“ als Fortsetzung eines Glaubwürdigkeitsverfalls.
Maskenpflicht & Bananen
Los ging es mit der Einführung der Maskenpflicht, nachdem es lange hieß, Masken nützen nichts, so lange es keine zu kaufen gab. In der DDR streute die Partei: Bananen seien gar nicht so gesund. Er schreibt weiter: Von Monat zu Monat lernt man mehr von der DDR. Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August entspricht in etwa dem Geschwätz von der Zusammenrottung einiger weniger Rowdys, mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten.
Bei Nazis war es Sippenhaft, heute ist es Kollektivhaft!
Bravo, ich erkenne meine alte politische Heimat wieder. Ich empfehle jedem das nachzulesen, bei NTV oder Tichys Einblick. Bei Focus wurde natürlich dementiert was das Zeug hielt: Herr Vaats hat in dem Meinungsbeitrag seine persönliche Auffassung als MDB geäußert – diese spiegelt nicht die Haltung der Unionsfraktion wieder.
Was für ein trauriger Jammerlappenverein von CDU, die Gründer dieser einst so wertvollen Partei wären so was von entsetzt über diese Jammerlappen. Natürlich wurden sie von der ach so tollen SPD unterstützt, die über solche Äußerungen am liebsten im Boden versinken würde. Meiner Meinung nach gehören sie dort auch hin!
Das Geschrei der Parteigenossen ist groß und man erwartet von Herrn Brinkhaus entsprechende Dementis.
Gut zu wissen, daß Frau Merkel noch nicht alle weichgespült hat. Ihr Kronprinz, der Herr Söder ist zu diesem Themen nicht zu hören; dies wäre für seine Kanzlerschaft nicht sinnvoll, da er ja irgendwo rein kriechen muß.
Fazit
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß bei einigen Politikern der „Gesunde Menschenverstand“ noch vorhanden ist. Leute, wir brauchen Euch um diese unselige Regierung nebst inhalierter Opposition in Schach zu halten. Wir geben die Hoffnung nicht auf und kämpfen weiter gegen den Merkellantismus!
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Der Demonstrationszug in Berlin:
Bei der Kundgebung waren es sicher noch mehr Teilnehmer.