Islam bedeutet Frieden, wenn alle Menschen der islamischen UMMA angehören.
Bis dahin istDSCHIHAD. Was nicht nur, aber auch Krieg gegen die Ungläubigen, wenn sie denn nicht zum Islam konvertieren oder Steuer an die Islamgläubigen bezahlen, bedeutet.
Zumindest nicht im Verhältnis zu den „Wundertaten“ des neuen ´Erlösers`.
Ich vermute, weil es einen Mann betrifft, der ein Hoffnungsträger der Guten ist.
Martin Schulz
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hat wohl einem Mitarbeiter, der dauernd in Berlin beschäftigt ist, Reisekosten, Tagungsgelder usw. unberechtigterweise ermöglicht.
Der Deutschlandfunk führte ein Interview mit Ingeborg Gräßle (CDU), Mitglied des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlamentes, welches sich mit diesem Sachverhalt beschäftigt hat.
Hören Sie das Interview und machen Sie sich ein eigenes Bild zur Integrität des „Messias“ der SPD.
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Quelle grün-kursives Zitat dieser Bericht. // Vergrößern: Auf Text klicken
„Die Sozialdemokraten im Europaparlament warfen dem Haushaltskontrollausschuss vor, sich zum ´ Wahlkampfinstrument der CDU` machen zu lassen. ´ Das ist nicht hinnehmbar`, so SPD-Gruppenchef Jens Geier.“
Klar, der Mann muss das sagen.
Fakt ist, dass Martin Schulz das Wahlkampfschlachtross der SPD ist.
Da muss er sich schon mal fragen lassen, wie dies und jenes war in Brüssel. Nicht nur inhaltlich – m. E. eine schiere Katastrophe für Deutschland und Europa -, sondern auch im Personalbereich.
Da hat er offensichtlich so einiges ´gemaggelt`. ( Wie der Öcher = Aachener = Bewohner Aachens, eines Vororts von Würselen, sagt.)
Medien berichten, analysieren. Die Auflage/Quote steigt.
Politiker diskutieren Ursachen, Ursachenbekämpfung, Gesetzesverschärfungen, Sicherheitsmaßnahmen etc., etc. . .
Alle sind in Aufruhr. Tagelang.
Das freut Terroristen.
Deshalb reklamieren sie den Anschlag zeitnah für sich. Uneingeschränkte Aufmerksamkeit ist garantiert.
Besser geht nicht.
Das ist der Sinn des Anschlages. Nicht der Tod von einigen Menschen … … sind den Terroristen vollkommen egal.
Erst der Terror auf der Straße, dann die „Würdigung“ der Terroristen durch Politik und Medien.
Dabei ist allen ernsthaft denkenden Menschen klar, dass diese Art von Anschlägen (PKW – Hineinfahren in eine Menschenmenge – Dann Messerattacke) niemals verhindert werden kann.
Das kapieren unsere Großkopferten nicht. Sonst würde das oben Beschriebene nicht stattfinden.
Die Tat von London wäre wie ein schlimmer Verkehrsunfall behandelt worden.
Kurz, knapp. Mehr nicht.
Dann würden Terroristen den „Spaß“ an dieser Anschlagsform ganz schnell verlieren.
Neben der Herstellung einer m. E. absurden Gendergerechtigkeit wird von so genannten Eliten versucht, ihre Guten Gedanken in den sprachlichen Alltag zu integrieren.
Lesen Sie das Interview. Klicken Sie auf das Bild rechts oben.
Einen lesenswerten Kommentar zum Interview finden Sie hier.
… bei den Großkopferten in Politik und Medien war in jedem Wohnzimmer zu spüren, als in Holland Geert Wilders „nur“ zweite Kraft nach Mark Rutte, dem bisherigen und wahrscheinlich neuen Ministerpräsidenten wurde. Der hatte mit seiner Partei zwar ganz schön Federn lassen müssen. Dennoch konnte er sich als erste Kraft im Staate behaupten.
Der ´rechtsextreme` Geert Wilders wurde also verhindert!
Europa ist gerettet.
Nach Brexit und Trump die erste gute Nachricht seit langem.
Womöglich die Wende!?
Mitnichten!
Wie bereits in vorherigen Artikeln angedeutet, repräsentiert Mark Rutte eine überaus „rechte“ Haltung gegenüber Migranten und anderen Menschen mit ausländischen Wurzeln, die sich nicht den westlichen Standards gegenüber angemessen verhalten wollen.
Grün-kursives Zitat aus diesem Kommentar // Lesen: Auf Bild klicken
„Exemplarisch dafür war sein [Mark Ruttes] offener Brief ´An alle Niederländer`, abgedruckt in ganzseitigen Anzeigen in den großen Zeitungen des Landes. Darin hieß es: ´Wir empfinden wachsendes Unbehagen, wenn Menschen unsere Freiheit missbrauchen, um den Laden durcheinanderzubringen, obwohl sie doch gerade wegen dieser Freiheit hergekommen sind.`
An diese gerichtet, schrieb er: ´Verhaltet euch normal oder geht!` Normal sei, dass man einander die Hand schüttelt, dass man anständig zuhört, statt andere niederzuschreien; dass man Lehrer respektiert; nicht auf Hilfe baut, sondern für sein Geld arbeitet und versucht, das Beste aus seinem Leben zu machen, so der Premier. Jeder Wähler wusste, wer hier vor allem gemeint war: marokkanische und türkische Jugendliche.
Entsprechend formulierte Rutte, was er für ´nicht normal` hält: Menschen, die glaubten, immer Vorfahrt zu haben, Abfall auf die Straße werfen, Busfahrer bespucken, in Gruppen herumhängen und andere bedrohen oder gar misshandeln; Menschen, die Homosexuelle belästigen, Frauen in kurzen Röcken hinterherpfeifen oder ´normale Niederländer als Rassisten bezeichnen`.“
Wahlentscheidend war ganz sicher auch das rigorose Verhindern von türkischen Wahlveranstaltungen sowie die Rückführung einer türkischen Ministerin mit allem Drum & Dran an die deutsche Grenze. Diese wollte im türkischen Konsulat in Rotterdam eine Wahlveranstaltung abhalten.
Das Alles hätte Geert Wilders nicht besser gekonnt.
Die deutsche AfD würde sang- und klanglos untergehen, wenn die CDU/CSU-geführte Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik solch´ ein Verhalten an den Tag legen würde, wie die Holländer.
Allein, sie tut es nicht.
Da ist Mark Rutte seinen Kollegen in Deutschland einen wichtigen und richtigen Schritt voraus.
„Wenn ihr euch weiterhin so Erdoğanbenehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher sein und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“ Quelle: Bericht der Süddeutschen oben
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Damit Sie einen Eindruck bekommen, was Leser von WELTonline zu diesen doch erschreckenden Worten sagen, lesen Sie bitte die Kommentare des linken Berichtes.
Mit 896 Kommentaren findet sich hier ein großer Meinungs-Querschnitt.
Hinzu kommt, dass Herr Kiesewetter in unerträglicher Weise das „g“ in Erdoğan* hart mitspricht.
Ich behaupte – und da stehe ich in absoluten Gegensatz zur Meinung Herrn Kiesewetters -, dass der türkische Präsident den Molli mit der Bundesregierung macht.
Er hat sein Ziel nunmehr erreicht und dreht den Spieß um.
Die türkischen Wahlberechtigten in Deutschland werden ob der ´eierigen` Haltung der Bundesregierung und den m. E. unnötigen Absagen von Kommunen und Bundesländern mehrheitlich die AKP wählen.
Damit hat die Regierung das Gegenteil von dem erreicht, was sie vielleicht wollte.
Der „Normaltürke“ glaubt in einem „faschistischen Land“ zu leben und vergöttert den Herrscher vom Bosperus um so mehr.
Kurden durften Flaggen mit dem Abbild des türkischen Staatsfeinds Nr. 1, dem inhaftierten Führer der PKK ungestraft in Massen schwenken.
Was das Bild vom türkenfeindlichen Deutschland verstärkt. Dass im Nachhinein ermittelt wird, ist ohnehin ein Witz, kommt bei den Türken gar nicht an und wird enden, wie das Hornberger Schießen:
Viel Lärm um Nichts.
Genau das – – wird am Ende bei den Ermittlungen herauskommen.
Übrigens:
Über einen Austritt der Türkei aus der NATO wage ich gar nicht nachzudenken.
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*Ich will nicht besserwisserisch sein. Doch wer sich als deutscher Politiker und Mitglied des Bundestages über ausländische Menschen und Politiker äußert, sollte zumindest den Namen korrekt aussprechen. Alles andere wird ganz sicher als Missachtung verstanden, vor allem im orientalischen Raum. M. E. zu Recht.
Hier die Ausspracheregel zum ğ in Erdoğan, welches demnach „stumm“ gesprochen wird: