Trump und die NATO

Die 28 Nato-Staaten haben verabredet, …

dass jedes Mitglied 2% des Bruttoinlandsproduktes als Verteidigungsausgaben einbringt.

Daran halten sich nur wenige. Die meisten – auch Deutschland – leisten weniger. Die USA viel mehr. Sie bringen viel mehr Geld, aber vor allem auch Soldaten ein, die ihr Leben für den Westen riskieren.

Die USA hat die meisten Kriegstoten zu beklagen.*

 

Das ist FAKT!

Logik NATO
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Deshalb habe ich keine Verständnis für die Schlagzeile rechts. Es ist keine Forderung, es ist eine Absprache, die gebrochen wird.

Das Rumgeeiere ist widerlich.

Die Staaten sollen das einbringen, was vereinbart wurde. In welcher Form auch immer. Wenn Deutschland nicht mehr Geld in den eigenen Verteidigungshaushalt einbringen kann/will, dann sollen sie es eben den USA, der NATO geben. So einfach ist das. 

Deutschland soll bitteschön seine freiwillig eingegangenen seine Verpflichtungen erfüllen. Denn im Ernstfall halten die USA – wieder mal – ihren Kopf hin. Für Europa.

Ich kann Donald Trump verstehen und finde es richtig, dass er die Nato-Großkopferten wie Schulbuben aussehen lässt. Denn so verhalten sie sich auch!

In diesem Zusammenhang möchte ich noch mal erwähnen, dass der über 70-jährige Frieden nicht dank des „Friedensprojektes“ EU gehalten hat, sondern durch die Bereitschaft der USA,  mit Truppen einzugreifen ggf. sogar einen Atomschlag gegen die Sowjetunion zu führen, falls diese Westeuropa angreifen sollte.

Ich bin es leid, diese unsägliche Geschichtsklitterung in Sachen EU zu hören, zu lesen und zu sehen.

Die EU ist kein Friedenprojekt, sondern mittlerweile ein Bürokratiemoloch mit überbezahlten Mitarbeitern und Parlamentariern, die dazu noch praktisch machtlos sind.

Die EU-Kommision hat faktisch keine demokratische Legitimation, denn die Ernennung des Kommissionspräsidenten durch den EU-Rat ist oft lediglich zweifach mittelbar. Die Kontrolle der Kommission durch das EU-Parlament ist ein schlechter Witz, weil faktisch nicht vorhanden.

Juncker ist mit seinen Apparatschiks ein kleiner Diktator. 

Das Europaparlament zieht jeden Monat mit Sack und Pack für Millionen Euro nach Straßburg und wieder zurück nach Brüssel. Die Parlamentarier und Angestellten kassieren jedesmal Riesensummen.

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Wo steht die SPD aktuell?

Allein dieser Sachverhalt belegt die schwachsinnige Struktur der EU, die mit Europa so viel zu tun hat, wie eine Sau mit Hochsprung.

Die berühmte „Wertegemeinschaft“ der EU dient nur dazu, die Menschen bei der Stange zu halten, denn gegen „Werte“ zu sein ist „rechts …“, ist böse.

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*Zyniker sagen jetzt, die USA sollten sich halt nicht überall einmischen. Sie sollten das mal den Familien der Toten offen in´ s Gesicht sagen. Doch dazu sind sie zu feige. Bestimmt.

Donald Trump für Amerika

Damit ist der Mann angetreten. Dafür wurde er gewählt. Das setzt er durch.

Da gibt es nur wenig zu kritteln. 

Lediglich der massive Waffenverkauf an Saudi-Arabien – ganz sicher im Interesse der amerikanischen Wirtschaft – an den Terrorstaat Saudi-Arabien ist nicht nur kurzsichtig.

Er setzt das falsche Signal:

Geld geht vor Frieden und Menschenleben. 

Da muss Herr Trump noch lernen.
Terrorbekämpfung vorgeben und mit mittelbaren Terroristen Geschäfte machen geht gar nicht!

Was Donald Trump bei NATO und auf dem „Gipfel“ – ohne Russland gibt es keine Gipfel! –  gebracht hat, überzeugt mich. Je mehr Politik und Medien ätzen, desto richtiger und erfolgreicher hat er wohl agiert.

Beim Waffendeal war hingegen kaum Kritik zu vernehmen. Saudi-Arabien ist ja auch Deutschlands „Waffenbruder“.

Pfui Teufel!

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Polen ohne Polemik

Es ist chic,

über die Viségrad-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei herzuziehen. Sie wollten keine Flüchtlinge, sie seien nicht rechtsstaatlich und, und, und …

Un(d)sinn!

Diese Länder artikulieren das, was die Bevölkerungen der Staaten Europas wünschen. Da bin ich mir sehr sicher.

Selbstbestimmung. Souveränität.

Keine Gängelung durch einen bürokratischen Moloch ohne Legitimation.

Polen ohne Polemik
Interview lesen: Auf Bild klicken

 

Lesen Sie ein bemerkenswertes Interview der WELT mit dem polnischen Aussenminister:

 

 

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Ein weiterer Artikel zu Polen: Hier klicken

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Deutschland soll ´verkauft` werden

Nach der Wahl Emanuelle Macrons

Schulz Macron
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lassen Martin Schulz und Wolfgang Schäuble überraschend die Katze aus dem Sack.

Beide wollen wohl den wirtschaftspolitischen Vorstellungen bzgl. der Eurozone des neuen französischen Präsidenten folgen.

Das bedeutet in erster Linie die Vergemeinschaftung der Schulden.

Schäuble Macron
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Nun kann man sagen, dass Deutschland ohnehin zahlt. Doch das auch noch zu institutionalisieren, ist ein starkes Stück.

Lesen Sie Leserkommentare zu dem jeweiligen Artikel.

 

 

Zum Artikel „Schulz“:

„Und das ohne gleiche Steuer- und Abgabesysteme. Mit völlig unterschiedlichen Rentensystemen, wobei das deutsche viel nachteiliger für die Rentner ist als das niederländische. Um einen gemeinsamen Haushalt hinzukriegen müssten alle Systeme harmonisiert werden. Das wiederum setzt annähernd gleiche Wirtschaftsbedingungen voraus. Was soll das also alles? Hier halten sich die kleinen und mittleren Einkommen über Wasser um dann im Alter in die Röhre zu schauen. Solch ein Unsinn kann nur Schulz fordern, weil er eben KEINE AHNUNG hat, was hierzulande das Leben der Mitte angeht. Er nimmt den Menschen noch mehr weg zum Umverteilen. Klar er selbst ist ja fein raus – übelst! Er will nur ausgeben – und zwar das, was für uns gedacht war und von uns ist.“
Zum Artikel „Schäuble“:
„Mich ermüdet am meisten der Fehler des von der CDU vor den damaligen Wahlen versprochenen Bruchs des „No bail out“ – niemals werden wir für die Schulden anderer europäischer Länder haften, hieß es. Leute merkt Euch dieses gebrochene Versprechen bis zur kommenden Wahl! Wenn Macron seine Vorstellungen von der EU umsetzt, so wird das der nächste kapitale Jahrhundertfehler nach der Euroeinführung. Wir besetzen eh schon in punkto Vermögen die letzten Plätze in der EU, zahlen dafür aber die höchsten Steuern und bekommen am wenigsten Rente.“
Deutschland wird nicht nur verraten. Es wird auch verkauft. 

Was Deutschland braucht ist eine starke Opposition. Das wird die AfD sein.

Im Land. Im Bund.

Ist natürlich ´rechtsextrem`, was ich sage. Aber so ist es eben.
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Echte Grenzkontrollen sind notwendig, …

Schengen ist gescheitert.

Nicht nur wegen der praktisch unkontrollierten Zuwanderung: „Jeder, ob mit oder ohne Pass, darf einreisen. Er muss sich nur als Schutzsuchender bezeichnen“.  Dann darf er einreisen.

Auch Kriminelle jedweder Schattierung
Range
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können ungehindert ein- und ausreisen. Nicht nur die bereits sprichwörtlichen Diebesbanden aus Osteuropa, die kommen,einbrechen und ausreisen.

Auch gestohlene Autos werden umgehend in´s west– bzw. Osteuropäische Ausland verbracht:

„Gestohlene Fahrzeuge meist sofort ins Ausland überführt

Wenn ein Auto erst einmal geknackt ist, sind die Erfolgschancen gering, es wiederzubekommen. Zwar haben die Sicherheitsbehörden auch aufgrund öffentlichen Drucks ihre Ermittlungen längst intensiviert. […]

Denn wird ein Fahrzeug gestohlen, wird es laut Polizei zumeist sofort ins Ausland überführt. Kuriere fahren die Autos direkt über die Grenze oder sie werden noch in Deutschland auf Lkw verladen und auf diese Weise transportiert. Außerhalb der EU werden die gestohlenen Autos vielfach in Schiffscontainer oder auf Autozüge verladen und so – je nach Alter, Wert und Marke des gestohlenen Fahrzeugs – nach Russland, Weißrussland, die Ukraine, Zentralasien, Afrika oder den Nahen Osten gebracht.“   Quelle: Bericht oben rechts

Nicht verschwiegen werden soll, dass auch der Mädchenhandel wegen der offenen Grenzen blüht. Hinzu kommt, dass die armen Länder der EU ein riesiges Aushebungspotential für Menschenhändler bieten. Mädchen in Hülle und Fülle, die auf jedes noch so absurde Versprechen gewiefter wie später brutaler Männer hereinfallen. Gerne nehmen die Eltern dann noch eine „Entschädigung“.

Deshalb bin ich dafür ´ Schengen` abzuschaffen.

Ich kenne die Zeiten mit Grenzkontrollen noch sehr gut. Es ging auch. Die Wirtschaft prosperierte. Und dass ich kontrolliert wurde, wenn ich nach Holland, Belgien oder in die Schweiz fuhr, habe ich immer verkraftet. Meistens war es ohnehin nur ein kurzer Blick in meine und die Augen meiner Frau. Dann konnten wir weiterfahren.

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Syrien: Schutzzonen für Zivilisten

Perthes
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Es ist nur Randthema in der deutschen Medienwelt. 

Russland, der Iran und die Türkei wollen 4 Schutzzonen einrichten, in denen  sich Zivilisten ungefährdet aufhalten sollen.

Die USA sind außen vor. Die EU auch.

Die bewaffneten Rebellen wissen noch nicht so recht, wie sie sich verhalten sollen.

Lesen Sie das Interview mit einem Kenner der Szene.

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Gewagte Thesen: Was meinen Herzinger?

Richard Herzinger ist ein Dinosaurier …

unter den Redakteuren der WELT.

In letzter Zeit  machte er m. E. vor allem durch seine rückwärtsgewandte Russland/Putin-Kritik aus sich aufmerksam.

Verhinderer und Zerstörer
Kommentar und Kommentare lesen: Auf Bild klicken // Der Kommentar ist die Quelle der grün kursiven Zitate im Text.

Aktuell überrascht Herr Herzinger mit einem Artikel über so genannte Wutbürger – Verhinderer und Zerstörer des Neuen – , die sich nach seiner Meinung vor allem aus (Früh-) Ruheständlern rekrutieren.

Wobei er einem fundamentalen Irrtum unterliegt:

„Die Möglichkeit zum frühzeitigen Ausstieg aus dem Berufsleben bietet sich aufgrund der entsprechenden Rentenabschläge grundsätzlich weniger den „einfachen“ Arbeitnehmern, sondern vor allem jenen, die über die Jahrzehnte hinweg besser verdient haben, insbesondere Akademiker.“

Das kann so nicht sein.

Denn dann müssten alle Akademiker ihr Studium bereits mit 18 Jahren abgeschlossen haben. Nur so könnten sie bis zum 63. Lebensjahr 45 rentenversicherungspflichtige Arbeitsjahre hinter sich bringen. Was kaum der der REalität entspricht. Auch Studienabschlüsse mit 20 oder 22 Jahren mag es geben, sie sind aber eher selten.

Die abschlagfreie Rente mit 63 nach 45 Versicherungsjahren dürfte eher vom normalen, gut verdienenden Arbeitnehmer aus dem Facharbeiterbereich und Angestelltenbereich angenommen werden.

Menschen, auf die Betriebe und Industrie – Alter hin, Alter her –  am wenigsten verzichten wollen.*

In einem Punkt liegt Richard Herzinger vollkommen richtig:

„Internet und soziale Medien ermöglichen es den Einzelnen indes, sich in erheblich höherem Maße an den meinungsprägenden politisch-gesellschaftlichen Diskursen zu beteiligen und sie zu beeinflussen, als das je zuvor der Fall war. In früheren Jahrzehnten gab es eine stärker hierarchische Rollenteilung zwischen der in Parteiapparaten organisierten politischen Klasse und der Wählerbasis.“

Die Möglichkeiten, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit nicht mehr nur am Stammtisch, im persönlichen Gespräch oder – wenn in einer Partei – im ´Ortsverein` wahrzunehmen, haben durch die Neuen Medien für den einzelnen Bürger – egal ob jung oder alt – massiv zugenommen.

Das ist zu begrüßen und hat nichts Ehrenrühriges.

Meinungsfreiheit heißt Meinungsfreiheit:

Wenn ich poste, dass ich der Meinung bin, dass Fliegen 7 Beine haben sollten, dann ist das mein gutes Recht.

So einfach ist das, Herr Herzinger.

Diese Meinung mögen Sie absurd finden, sie ist es womöglich auch. Sie deswegen zu beschneiden, verstieße gegen mein Recht auf Meinungsfreiheit.

Richard Herzinger hat eine neue Kategorie in der politisch-gesellschaftlichen Diskussion ausgemacht:

Das Neue an sich

Mehr

Wann hört das Sterben auf?

Es wird wärmer. Der Strom der Menschen über das Mittelmeer nimmt zu.

Stimmt das?

Nein!

Es werden von Verbrechern, Schlepper, lediglich immer mehr Menschen in seeuntaugliche Boote gesetzt, die regelmäßig in Seenot geraten.

Dann nehmen so genannte „Retter“ die Menschen auf und bringen sie nach Italien.

Damit werden „Retter“ faktisch Schlepper. 
Seenot Flüchtlingsrettung
Lesen: Auf Text klicken

Jetzt  sind solche „Retterschlepper“ selber mal in Seenot geraten. Die Rettung gestaltet sich schwierig, weil die zur Hilfe eilende Schiffe vorher immer wieder auf Menschen in Seenot treffen, die sie „retten“, nach Italien schleppen müssen. So kommen sie erst gar nicht beim in Seenot geratenen „Retter“ an.

Wer das oben liest, denkt: Ist doch Schwachsinn.

Ja, schwachsinnig ist das Verfahren.

Die geretteten Menschen müssen umgehend an die Küste Nordafrikas zurückgebracht werden.

Die EU muss signalisieren:

„Liebe Menschen, Ihr könnt bezahlen soviel wie Ihr wollt, Ihr landet entweder auf dem Meeresgrund oder wieder an Afrikas Küste.“

Und danach handeln:

Alle Retterschlepper, die ihre Fracht dennoch nach Italien bringen,  werden wegen Schleppertums belangt und in Italien sofort festgesetzt. 

Dann stirbt diesen Sommer niemand mehr im Mittelmeer. 

Weil sich niemand mehr auf den Weg macht. 

Das kapieren unsere Menschen mit den Guten Gedanken einfach nicht. Es bewahrheitet sich mal wieder die Phrase:

Gut gedacht ist noch lange nicht gut gemacht!

Man will, dass es Menschen aus Afrika „besser“ haben und nimmt dafür den Tod, das jämmerliche Ertrinken,  zig-tausender dieser Menschen in Kauf.

Dann holt die Menschenmassen doch lieber direkt mit dem Flugzeug oder riesigen Fähren in Afrika und Asien ab. Am besten direkt nach Brüssel, Berlin und Umgebung. Mal sehen, was dann passiert.

Ihr gutgedanklichen Heuchler. 

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Jetzt warnt er auch noch! Oder ist es eine Drohung?

Prof. Bernd Mathieu, Freund der Europäischen Union*:
Matthieu EU
Kompletten Kommentar lesen: Auf Bild klicken

„Ihr Rechtspopulisten, merkt Euch eins: Unser Europa kriegt Ihr nicht! Denn Europa ist nicht irgendein Markt und nicht nur der Euro, Europa ist die Entscheidung für einen Lebensstil, für ein vielseitiges Zusammenleben, für eine offene Gesellschaft, für gemeinsame Pläne und Träume. Europa ist Freundschaft und Integration. Europa war auch die Rückkehr von Griechenland, Spanien und Portugal zur Demokratie und der Fall der Berliner Mauer. Europa ist Freiheit. Europa: Das ist unsere Heimat.“

Der Auszug aus dem aktuellen Kommentar des Chefredakteurs des Zeitungsverlages Aachen belegt, wie es der Mann hält.

Gutgedanklich!

Für ihn – das zeigt der Kommentar – sind Demonstranten wichtig. Nicht Stimmen.

Stimmen bei demokratischen Wahlen.

Nein, Stimmung machen. Das will er. 

Selbstverständlich ist meine Forderung in meinem Offenen Brief an den Herrn Professor nicht erfüllt worden.

Wo käme er da hin. 

Ich vermute stark,  die Diskreditierung der AfD als Rassisten und Nazis war volle Absicht. Da nimmt man doch nichts zurück oder korrigiert.

Wahrscheinlich keimt beim Herrn Professor und all´ seinen Freunden mit Guten Gedanken, unseren Biedermännern klammheimliche Freude auf, wenn der AfD in Köln nächstes Wochenende mal so richtig „eingeheizt“ wird.

Die Gutgedanklichen merken nicht, dass es SA-Methoden sind, welche die Gewalttäter in Köln anwenden werden? Oh doch, sie wissen es sogar:

„Ihr Rechtspopulisten, merkt Euch eins: Unser Europa kriegt Ihr nicht!“

Da seien Schwarzer Block, Antifa und all´ die anderen Brandstifter vor.  

Große Gratulation, ihr Verteidiger der EU und Hüter des Rechtsstaats. 

Ihr Biedermänner.

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*Prof Matthieu redet zwar immer von Europa, meint aber die EU.

Europa als Kontinent mit diversen Nationalstaaten mit jeweils eigenen Parlamenten und Regierungen, jeweils eigenen Sprachen und diversen spezifischen Mentalitäten, das Europa der vielen, vielfältigen Völker steht überhaupt nicht zur Disposition. Im Gegenteil. Genau die sollen in ihren Eigenheiten gestärkt und nicht einem bürokratischen Einheitsbrei geopfert werden.

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Praktisch am Ende: Jean-Claude Juncker

Am 13.4.2017 gab Herr Juncker der WELT ein Interview.

Juncker Balkan Krieg
Interview und Kommentare lesen: Auf Bild klicken

Der Mann tut mir wirklich leid.

Er lebt in einer Welt, die es nicht mehr gibt.

Die Sachzwänge werden immer stärker. Nun rächt es sich, dass er und seine überbezahlten Helferlein  nicht in der Lage waren, die EU von Grund auf zu reformieren.

Diverse Wirtschaftskrisen, Euro und Flüchtlinge werden neben den Wahlen die Sargnägel des „Projektes EU“  sein.

Er wird das erste Opfer.

Martin Schulz hat sich verdrückt, aber auch ihn wird die EU-Vergangenheit einholen. Der Wahlkampf wird seine desaströse Leistung an´ s Licht bringen.

Jean-Claude Juncker, Martin Schulz sind Totengräber der EU.

Nicht Europas!

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