Kindergarten EU-Parlament: Meine Förmchen – Deine Förmchen

Wirklich wundert es nicht.

Bei so Protagonisten wie Juncker, bis vor kurzem Schulz, Brok, und den vielen anderen Absahnern* aus ALLEN Fraktionen:

Kindergarten
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*Allein der monatliche „Umzug“ nach Straßburg und zurück bringt den Abgeordneten viel, viel Kohle, kostet den Steuerzahler jedesmal Millionen.

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Elmar Brok Spezial 1.3.2017

Heute hat sich Elmar Brok

… in WELTonline zur Zukunft der EU geäußert.

Das Interview lesen Sie, indem Sie auf das Bild unten klicken.

Vor allem die Leserkommentare sprechen für sich. Schauen Sie sie sich bitte an.

Elmar Brok ist m. E. einer der Totengräber der EU.

Brok 01032017
Interview/Leserkommentare: Auf Bild klicken

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Eine Seite Dampf: Thomas Sternberg

Am meisten beeindruckt

… mich noch das Zitat aus dem Alten Testament:

Der Fremde in deinen Toren, soll wie ein Einheimischer gelten.

Sternberg
Seite 3 der Aachener Nachrichten lesen: Auf Bild klicken

OK, damit kann ich leben. Mit dem Fremden.

Aber bitte schön doch nicht mit den hunderttausenden, den Millionen Fremden inkl. Familiennachzug. In Deutschland. Allein in Deutschland.

Da hat unser ZdK-Großkopferter Sternberg wohl etwas ganz falsch verstanden. 

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Passend zum Karneval …

Kommentar Zinsen 24.2.2017
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… haut Joachim Zinsen einen wirklich ironischen Kommentar raus.

Zusammenfassung: Europa ist im Grunde nicht besser als Trump.

Ja, Herr Zinsen, das ist wohl so. Und warum? 

Weil es so sein muss. Ein wirklicher Unterschied besteht allerdings darin, vollkommen richtig erkannt, dass Trump und Co. nicht so unerträglich verlogen sind.

Was wäre die Lösung?

Meine Meinung ist bekannt.

Ihre geht wahrscheinlich in Richtung schnelle und umfassende Integration des „Puren Goldes“.

Lesen Sie in diesem Zusammenhang den Artikel von Bassam Tibi im Cicero,  Februar 2017.

Ist sehr erhellend. Verspreche ich.

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Wahlen in Holland* – Sargnagel 1 der EU

Die Zeit ist reif.

Wilders
Bericht lesen: Auf Bild klicken /// Lesen Sie bitte auch die Kommentare der WELTonline-Leser

Die Partei PVV

sollte zum Auftakt des Wahljahres 2017 die Wahlen für sich entscheiden und Geert Wilders Ministerpräsident der Niederlande werden. Auf dass die Menschen mit Guten Gedanken Fracksausen kriegen.

Meine Meinung.

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*Klar, korrekt „Nederland“ bzw.  „Niederlande“.

Doch wir in Aachen sagen „Holland“. Feddich.

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Schmutzkampagne?

Es ist, wie es ist.

Reul Schulz
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Weil ein Ex-Europapolitiker nun einfach mal Bundeskanzler werden will, tritt das, was ist, an die Oberfläche. Ist klar, ist richtig und nötig.

Auch, wenn der Mann  Martin Schulz heißt. Unsere neue „Lichtgestalt“

Viele der Dinge, die er vertreten hat, waren nicht im Interesse Deutschlands.

Viele Dinge, die er gemacht hat, dienten seinen Interessen.

Schade, dass das 9-Seiten Dossier von CDU-Mann Reul nicht öffentlich verfügbar ist.

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Die SPD-Verteidiger Schulz´  sollten mal erklären, wie sie mit den Fakten (z. B. Eurobonds, Sitzungsgelder) umgehen. Und vor allen sollten Sie Herrn Schulz dazu bewegen, zu sagen, wie er es mit den „Flüchtlingen“, den gegenwärtigen und den noch kommenden handhaben will.

Ich befürchte, da wird er sich nicht sehr von Frau Merkel unterscheiden. Wie auch in vielen anderen Politikbereichen.

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Wie kommen sie nach Europa?

Der aktuelle Bericht

Frontex Libyen
Bericht lesen: Auf Bild klicken

der Grenzschutzagentur Frontex lässt aufhorchen.

Etwa eine halbe Million Menschen sind 2016 illegal nach Europa gekommen. Und erkannt worden. Die Dunkelziffer wollen wir  gar nicht wissen.

Sicher,  einige Menschen wurden doppelt aufgegriffen. 

Gut 180.000 Gerettete  sind über das Mittelmeer gekommen. Nach Italien.

Geschleppert von Europäern.

Bleibt die Frage, wie die restlichen 320.000 nach Europa eingereist sind. Was ja auch im Hinblick auf knapp 300.000 Neuankömmlinge allein in Deutschland interessant wäre.

Denn die Balkanroute ist ja angeblich geschlossen. Und alle in Italien angelandeten Menschen werden wohl kaum nach Deutschland weitergereist sein. Oder etwa doch? Man weiß es nicht.

Wir sollen es wohl auch nicht wissen. Nichts!

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Jean Claude Juncker: Garant für was?

Nachdem vor kurzem …

Interview Juncker
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 Martin Schulz die Verweigerer in der EU gewarnt hat,

breitet nun  Jean-Claude Juncker im Deutschlandfunk im Rahmen des Interviews der Woche seine Gedanken aus.

Ich verspreche Ihnen:

Es ist kein Wunder, dass die EU echte Probleme hat.

Bei solchen Führungsfiguren wie Herrn Juncker, früher Herr Schulz – hoffentlich wird der Mann niemals Bundeskanzler – und Herrn Brok  bleibt das gar nicht aus. 

Kaum eine Frage beantwortet Herr Juncker hinreichend,

er springt gedanklich hin und her, konstruiert abstruse Bezüge.

Ich bewundere Annette Riedel, die das alles über sich ergehen lässt, ohne dass ihr der Kragen platzt.

Was sich vielleicht noch als gesprochenes Wort einigermaßen plausibel anhört, entpuppt sich beim Nachlesen größtenteils als wirres Zeug. 

So wird das nichts!

Jean-Claude Juncker ist ein wichtiger Garant für den Niedergang der EU.

Er sollte umgehend zurücktreten.

Doch was dann?

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Auf ein Neues: Griechenland

Überrascht sind wir nicht wirklich.

Griechenland 2017
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Dass Griechenland trotz Unmengen Geld und praktisch Null-Zinsen nicht auf die Beine kommt, war mir jedenfalls schon bei der letzten „Rettung“ klar.

Selbstverständlich tut mir der kleine Mann, auch die kleine Frau auf der Straße leid. Hätte Griechenland nicht so gute Familienstrukturen, wäre die Politik schon vom Hof gejagt worden.

Griechenland raus aus der EU, raus aus dem Euro.

Dann kann wieder abgewertet werden.

Ein kompletter Schuldenschnitt – das Geld ist ohnehin weg – und damit ein Neuanfang. Ist das zu einfach? Vielleicht. Aber komplizierte Lösungen funktionieren ohnehin nicht. Sonst wäre das Problem ja wohl gelöst, oder?

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