… und für sich ein vernünftiger Mann: Hier klicken
Deshalb ist es mir unbegreiflich, wie er sich für die Beibehaltung von Abstandsregeln und Maskenpflicht ausspricht:
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[…] Deshalb sollte man zulassen eine Zulassung und nicht eine Ausmerzungsstrategie. Bei dieser Zulassungsstrategie ist selbstverständlich wichtig, dass alles, was sich bewährt hat mit einfachen Mitteln, beibehalten wird, Abstandsregeln, Masken, Hygiene. Das sind, denke ich, Instrumente, die niemanden wirklich fundamental in seinen Grundrechten oder in ihren Grundrechten einschränken, aber eine hohe Wirkung erzielen. Es ist meines Erachtens nicht nötig, jetzt im vorauseilenden Gehorsam schon sehr viele Maßnahmen zu ergreifen, die dann doch auch Grundrechte einschränken. […]
Klar, Grundrechte einzuschränken ist schlimm. Mindestens genau so schlimm aber ist die Verpflichtung zum Tragen einer ohnehin nicht wirksamen Maske und das Vorschreiben von Distanz (Abstand), einer sozialen Distanz. Dadurch geht ein Riss durch eine ehemals freiheitliche Gesellschaft. Die Wirtschaft wird nachhaltig geschädigt, das ehemals offene und freiheitliche Deutschland wird gequält und gegängelt. Weshalb: Siehe unten!
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Hören Sie das Interview des Dlf vom 20.8.2020 mit Dr. Thomas Straubhaar:
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Bei der Umsetzung von Gesundheitsminister Spahns Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer hakt es immer schlimmer – quer durch die Republik. Das Chaos ruft erste Aggressionen hervor.
Bei den Corona-Tests für Reiserückkehrer gibt es immer mehr Probleme. Zum einen wird die Kritik an der Kostenübernahme durch den Steuerzahler lauter: Politiker mehrerer Parteien plädieren dafür, dass die Heimkehrer aus Risikogebieten die Testkosten von 65,50 Euro ganz tragen oder sich zumindest daran beteiligen sollten. Vor allem aber hakt es bei der Umsetzung. Und die Probleme könnten nun, da auch ganz Spanien zum Risikogebiet erklärt wurde, noch wachsen.
In Hannover beispielsweise gab es am Wochenende zum Teil zweistündige Wartezeiten für eintreffende Flugreisende. Wenn mehrere Maschinen aus Spanien landeten, reichten die Testkapazitäten bei Weitem nicht aus. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen will nun aus den Erfahrungen lernen und die Einsatzpläne ihrer Mitarbeiter künftig besser auf die Flugpläne abstimmen.
Der Grund für die Probleme, so sehen es Verantwortliche an der Testfront: Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angeordnete Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten, die seit dem 8. August gilt, wurde nicht ausreichend vorbereitet. Die hohe Zahl an Rückkehrern sei zumindest mit der existierenden Infrastruktur nicht ohne Probleme frühzeitig zu benachrichtigen, sagte der Leiter des Gesundheitsamts für Trier und Trier-Saarburg, Harald Michels, an die Adresse des Bundes: „Man hätte besser, bevor man so etwas aus dem Boden stampft, politisch die Strukturen geschaffen, die das leisten können.“
Kritik gab es in diesem Zusammenhang auch an Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Sowohl der Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, als auch Bayerns SPD-Fraktionsvorsitzender Horst Arnold sehen Söder in der Mitverantwortung für die missliche Lage. Arnold sagte, die Testpflicht für Reiserückkehrer sei „von Söders Ehrgeiz getrieben“ und daher nicht richtig durchdacht worden. Hofreiter kritisierte, mit kostenlosen Tests an den Grenzen habe der CSU-Chef „zu viel versprochen“.
Die SPD-Spitze schließt eine Koalition mit der Linkspartei …
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… nach der Bundestagswahl nicht aus. Die Co-Vorsitzende Saskia Esken hatte kürzlich erklärt, ein „progressives Bündnis“ sei nötig und eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei denkbar. Der frisch gekürte Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, dagegen äußerte sich skeptisch: Hinsichtlich der Regierungsfähigkeit der Linkspartei gebe es noch viele Fragen. „Wer regieren will, muss auch regierungsfähig sein“, so Scholz. Er betonte zudem: „Wir wollen unserer Verantwortung in der NATO gerecht werden.“
„Auch auf dem Feld der Außenpolitik regierungsfähig“
Dietmar Bartsch, Co-Vorsitzender der Fraktion der Linkspartei im Bundestag, sagte im Interview der Woche des Deutschlandfunks, es sei absurd zu glauben, die Linken wollten eine Auflösung der NATO zur Voraussetzung für einen Regierungseintritt machen. Dies werde aber suggeriert. „Die Linke wird die NATO nie auflösen“, sagte Bartsch. Das sei eine „Überschätzung sondergleichen“. Die Linke sei auch in der Außenpolitik diskussionsfähig und regierungsfähig.
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Interview des Dlf mit Dietmar Bartsch vom 16.8.2020 hören
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Zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr verwies Bartsch darauf, dass die Mitglieder seiner Fraktion in der Vergangenheit schon unterschiedlich über Bundeswehreinsätze abgestimmt hätten. Es sei absurd anzunehmen, Linke würden sich an dem Tag, an dem ihre Partei Regierungsverantwortung übernehme, „in die Flugzeuge setzen und die Jungs zurückholen“. Die Linke werde die Frage von Auslandseinsätzen in einer Regierung „natürlich diskursiv behandeln“, sagte Bartsch.
Stand heute läßt der Herr „Regierende Bürgermeister“ Müller von Berlin verlauten, daß die Großdemo in Berlin am 29.8. nur durchgeführt werden kann, wenn die Hygieneregeln befolgt werden. Falls nicht, wird die Polizei hart einschreiten. Unterstützt wird er noch von Herrn Brinkhaus, dem Fraktionsvorsitzen der CDU, seine Verlautbarung: Bei diesen Hochrisikolagen müsse man überlegen, ob Demos überhaupt stattfinden können, solange es noch keinen Impfstoff bzw. noch keine Medikamente gibt!
BUMM,BUMM,BUMM, die Angst geht um…..
Jetzt ist es raus, in Berlin will der „Regierende Bürgermeister“ ein Schlachtfest vornehmen. Knüppel raus und drauf auf die Protestanten! Blut war schon immer ein Symbol der Revolution! Jetzt nähern wir uns so richtig der Wahrhaftigkeit und der Ehre der herrschenden Politiker. Mit lächerlichen Hygienegehabe will man eine bislang friedliche Bewegung radikalisieren. Wenn Bürger Ihre zugesicherten Rechte wahrnehmen, wird das mit drakonischen Mitteln unterbunden, nach dem Motto:
Das Recht sind wir, und wir entscheiden wer demonstrieren darf. Wer gegen uns demonstriert, wird von uns gebrandmarkt. Geht zu den Rassismusdemos, das ist gut, da braucht ihr auch keine Hygieneregeln zu beachten. Dann seid ihr „Gute Bürger“!
Die Lächerlichkeit, mit der sich diese o.e. Politiker schmücken, ist so richtig bemerkenswert. Auf jeden Fall, die Spannung steigt.
Wir werden am 29.8. erleben ob die „Großmäuligkeit“ dieser Herren zum Tragen kommt. Dies wird auch vom Ausland stark beachtet werden, und das ist auf gar keinen Fall lustig, wenn die „Hochdemokratie Deutschland“ Ihre Visite mit Gummiknüppeln garniert.
Den Demonstranten wünschen wir viel Erfolg, zumal dieser Erfolg uns allen zu Gute kommt. Sie nehmen es auf sich, um unsere gehabte Demokratie wieder herzustellen.
[…] Das 2016 neben dem Weißen Haus in Washington …
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… eröffnete erste National Museum of African American History and Culture empfing die Besucher bis vor kurzem mit einem „Guide to Whiteness“ („Einführung in das Weiß-Sein“). Die Schaugrafik führt die nach Meinung ihrer antirassistischen Autoren wichtigsten Merkmale der „weißen dominanten Kultur“ Amerikas auf.
Höflichkeit ist Rassismus
Dies sind unter anderem: „Individuum steht im Mittelpunkt“, „Betonung der wissenschaftlichen Methode“, „objektives, rational lineares Denken“, „strenge Termintreue“, „Höflichkeit“, „schriftliche Tradition“, „Selbstständigkeit“, „Steak und Kartoffeln“, „zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ und, bezogen auf die Rechtsprechung, „die Absicht zählt“ und „Schutz des Eigentums“.
Die Verknüpfung von „wissenschaftlicher Methode“ oder „Höflichkeit“ mit weißem Rassismus ist groteske intellektuelle Quacksalberei und könnte als Parodie plumper ethnischer Stereotypen missverstanden werden. Doch den Kuratoren stand der Sinn nicht nach Satire und Humor. Sie meinten es ernst und machten gerade dadurch klar, was das Neuwort „whiteness“ wirklich bedeutet. […]
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Meine Meinung …
… Sie betrifft Deutschland, die Menschen, die in Deutschland leben.
Bemerkenswerterweise werden die oben erwähnten Merkmale der weißen Lebensart gerne dem, den Deutschen zugeschrieben. Und wie es der Teufel will: Auch ich persönlich halte diese Merkmale, diese Sekundärtugenden für wichtig. Ich versuche danach zu handeln und zu leben. Dieses Recht nehme ich mir als Deutscher heraus. Wem das nicht passt, wer das nicht will, der soll dahin gehen, wo seine Art zu leben angesagt ist. Der soll bitte nicht versuchen, mich zu bekehren, weil ich sonst ein Rassist sei.
Je mehr Menschen ohne Symptome bei einem ohnehin geringen Durchseuchungsgrad getestet werden, desto höher ist die Zahl der falsch-positiven Ergebnisse. Diese Menschen sind dann nicht infiziert und haben keine Symptome. Diese Menschen haben praktisch nichts.
Genau aus diesem Grund sind die Tests der symptomlosen Menschen, die z. B. aus dem Ausland einreisen, vollkommener Unfug. Nur Menschen mit Symptomen sollten überhaupt getestet werden. Dann ist die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses gering.
Das Jens Spahn um diesen Sachverhalt weiß, dass damit die Großkopferten insgesamt um diesen Sachverhalt wissen:
Der Ausschnitt aus dem Interview mit Jens Spahn im Nachbericht aus Berlin vom 14.6.2020 (Komplettes Interview: Hier klicken) :
Wenn Sie genau wissen möchten, weshalb es umso mehr falsch-positive Ergebnisse gibt, desto mehr Menschen bei einem geringen Durchseuchungsgrad gestestet werden: Hier klicken
Ein Auszug aus dem Artikel:
[…] Ein einfaches Beispiel: Die Gruppe, die getestet werden soll, besteht aus 10.000 Menschen. Die angenommene Durchseuchung liegt bei 1%. Es sind also 100 Menschen echt positiv mit dem Virus belastet. Der Test mit 100% Sensitivität filtert diese Menschen auch zuverlässig heraus. Bleiben 9.900 Menschen, die negativ getestet wurden. Die Spezifität unseres Tests liegt bei hohen 99%. Was nichts anders bedeutet, dass bei 99 Personen = 1 % der verbleibenden 9.900 das Ergebnis falsch-positiv ist. Das eine Prozent, welches bei der Spezifität des Tests zu den 100% fehlt. Insgesamt sind zwar nur 100 Personen tatsächlich infiziert. Der Test wirft gleichwohl 199 positive Ergebnisse = Infizierte aus. Praktisch ist nur jedes zweite Ergebnis korrekt. Je größer die zu testende Gruppe, je geringer der Durchseuchungsgrad, desto ungenauer wird das Ergebnis. Die Menge der negativen Ergebnisse nimmt absolut zu, und damit auch die Anzahl der falsch-positiven Ergebnisse. Das eine Prozent wirkt sich immer stärker aus. Es ist sogar denkbar, dass positive Testergebnisse ausschließlich aus falsch-positiven Ergebnissen bestehen. Dann, wenn die Durchseuchung = 0 ist und immer weiter getestet wird. […]
… auf dem Parteitag der CDU im Dezember noch mal auf den Schild der Kanzlerkandidatur inkl. Kanzlerbonus heben lassen. Es geht nicht um Deutschland; es geht um die pure Macht.
Mehr als ein Jahr vor der Bundestagswahl nominiert die SPD ihren Kanzlerkandidaten. WELT-AM-SONNTAG-Herausgeber Stefan Aust traut Olaf Scholz einiges zu. Auch, weil keiner der möglichen CDU-Kandidaten ein Garant für den Erfolg der Partei ist.
Genau das ist der Grund für meine Behauptung oben. Alle Kandidaten haben kaum Profil. Sie wären Garant für weniger Stimmen = weniger Sitze = weniger Macht denn mit Merkel. So traurig das auch sein mag.
Das könnte sich nur ändern, wenn der Corona-Popanz wirklich erkannt und die ganze Lügen-Mischpoke in Politik und Medien auffliegen würde.
Das Interview mit Stefan Aust:
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WELT AM SONNTAG:Hamburgs Ex-Bürgermeister Olaf Scholz ist an seinem Zwischenziel angekommen, Kanzlerkandidat der SPD zu werden. Geliebt wird er in der Partei aber nicht. Glauben Sie, dass der Burgfrieden hält?
Stefan Aust:Da wäre ich nach den Erfahrungen der Vergangenheit skeptisch, mit Helmut Schmidt und Gerhard Schröder hat die Parteilinke schon zwei erfolgreiche Bundeskanzler ihrer Partei auf dem Gewissen. Aber ich würde mich freuen, wenn es diesmal anders wäre bei Olaf Scholz, den ich für einen seriösen Politiker halte, auch wenn man nicht immer mit allem einverstanden sein muss, was zum Beispiel auch in Hamburg in seiner Amtszeit geschah. Einiges davon, etwa die Abwicklung der HSH Nordbank, hatte er aber auch von seinen Vorgängern geerbt.
WELT AM SONNTAG: In Hamburg war Scholz die Hassfigur der Linkspartei. Sollte er im Bund eine Koalition mit den Linken offenhalten oder ausschließen?
Aust: Die Linkspartei ist durchaus differenziert zu betrachten. Manche ihrer Politiker, etwa Bodo Ramelow als Ministerpräsident von Thüringen, sind rationaler als viele von den Grünen. Am Ende käme es darauf an, wie und mit welchen Kräften sich die Linkspartei in möglichen Koalitionsverhandlungen präsentiert. Ich traue Scholz aber auch zu, die SPD auf 25 Prozent zu bringen. Wenn die Grünen dann bei 20 liegen und die FDP reinkommt, kann es auch so reichen. Eine Ampel wäre vielen sicherlich lieber.
WELT AM SONNTAG: Merz, Laschet, Söder – auf welches Duell mit Scholz würden Sie sich am meisten freuen?
Aust: Der Stern von Markus Söder ist ja nach dem Test-Fauxpas an den bayerischen Grenzen gerade sehr schnell gesunken, aber ich halte es ohnehin nicht für ausgemacht, dass er Kandidat wird. Auch die anderen möglichen Kandidaten sind keine Garanten für Erfolg. Am Ende täte der CDU eine Runde in der Opposition wohl mal ganz gut, die Demokratie lebt ja vom Wechsel.
Stefan Aust ist Herausgeber der WELT AM SONNTAG. Die Fragen stellte Jörn Lauterbach.