… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… ob Kinder geimpft werden sollten oder nicht, bezieht der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) Stellung und erklärt, wieso er mit seinen Kollegen noch immer skeptisch auf die Impfung der Jüngeren blickt, sowohl über 12 Jahre, als auch darunter. Der wichtigste Grund: Es gebe noch zu wenig Daten, die über eventuelle Nebenwirkungen nach einer Impfung Aufschluss geben. Dieses muss man im Verhältnis zu einer Corona-Infektion abwägen, wo man nach seiner Expertise klar sehen kann, dass Kinder sehr selten einen schweren Krankheitsverlauf zeigen. Dadurch fiele nach jetzigem Stand eine Impfung der Kinder raus, da die Risikoabwägung gegen diese spricht. Auf dieser Grundlage basierend müsse auch der weitere Verlauf der Pandemie bewertet werden, denn die Kinderimpfung wäre in diesem Hinblick nur ein Seitenproblem. Viel wichtiger sei es, die Erwachsenen zu motivieren und die Quote der Vollimpfungen von 75 Prozent als Ziel zu setzen, um eine Chance zu haben, die vielleicht anrückende Welle im Herbst ruhig zu halten. Für ihn sei es auch wichtig, dass die Kinder wieder einen normalen Alltag haben, Freunde treffen und in die Schule gehen können. Nicht jedes Kind müsse geimpft werden, sondern nur die mit einem erhöhten Risiko. Der Co-Vorsitzenden der SPD, Norbert Walter-Borjans, sieht einige Schwierigkeiten bei der Ständigen Impfkommission. Darunter befindet sich vor allem die kommunikative Ebene, mit der die STIKO nach außen hin auftritt. Bei der Anfangsdebatte der Kinderimpfungen hatte die STIKO zuerst keine Empfehlung abgegeben, da die Datenlage noch zu gering war. Parallel habe aber Herr Mertens in einem Interview gesagt, dass er diese seinen Enkeln nicht geben würde. Diese Widersprüchlichkeit in ihrer Kernessenz sei sehr schwierig. Da Herr Mertens an der Spitze dieser Kommission sitzt, habe er eine ganz andere Wirkungskraft, weshalb sich die STIKO auch öfters mal ungeschickt verhalten hätte. Während man in der Politik sich nicht so einfach heraushalten könne aus Entscheidungen, sehe Walter-Borjans dieses in einigen Situationen bei der STIKO, da diese als unabhängige Organisation keinen zeitlichen Druck hätten.
Weitere Gäste in der Sendung: Cerstin Gammelin, Journalistin Die SZ-Redakteurin analysiert die Chancen der SPD bei der Bundestagswahl sowie das Zusammenspiel zwischen der Parteispitze und ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Dr. Stefanie Schwarz-Gutknecht, Ärztin Die Kinder- und Jugendmedizinerin berichtet von ihrem Arbeitsalltag in ihrer Mannheimer Praxis, wo Sie auf Wunsch auch Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankungen gegen Corona impft.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… hören wir immer häufiger. Haben wir wirklich so wenig Mumm in den Knochen uns dieser missratenen Politik zu widersetzen?
Natürlich widert es einen an, dass eine Horde von angeblichen „Elitepolitikern“ unser Land zu einem autoritären, wenn nicht totalitären Staat umbauen will. Es ist beängstigend, wie sich der Bundestag immer wieder selbst ausschaltet. Es ist beängstigend, wie sich die Judikative immer mehr der Exekutive beugt. Hinzu kommt unser regierungstreuer „Staatsrundfunk“ und die MSM, die der Politik hinten reinkriechen. Diese Zustände sind beängstigend. Trotzdem ist das noch lange kein Grund fahnenflüchtig zu werden.
HIER IST KAMPF GEGEN DIE EXEKUTIVE ANGESAGT UND ZWAR AN ALLEN FRONTEN!
Jammerei hat noch niemals was bewirkt, das Volk muss Fakten schaffen. Es ist einfach nicht angesagt, die 3-G-Regel zu akzeptieren. Wer sich dem, beugt hat längst verloren. Verweigern an allen Fronten sind die Maßnahmen der Stunde. Wer sich und vor allem seine Kinder impfen lässt, um in den Urlaub zu fahren, der hat wirklich nichts begriffen. Nur, wenn wir dieser „Grundrechteräuberbande“ den Stinkefinger zeigen und uns gegen diese exekutiven Dinge auflehnen, bewirken wir was.
Ein Blick nach England zeigt wie es geht. Wöchentlich haben 100.000de demonstriert bis den Politgrößen die Puste ausging: Der Lohn wird die Aufhebung aller Coronamassnahmen am 19.7.2021 sein.
Das gilt es auch hier zu erreichen. Gerade jetzt vor der Wahl müssen diese Politikhorden in Angst und Schrecken versetzt werden. Wenn sie ihr Wahlziel in Gefahr sehen, macht diese Bande alles um ihre Situation zu verbessern. Nur so wird ein Schuh draus! Nutzen wir den Sommer dazu, um unsere Grundrechte zu kämpfen.
Auch in den Reihen der Politiker selbst erkennen wir, dass eine Rückbesinnung möglich ist. So langsam begreifen diese Damen und Herren, was sie da angerichtet haben. Nicht dieses verantwortungslose „Merkelgefolge“, sondern Abgeordnete, die sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Gerade jetzt, wo die Merkelherrschaft dem Ende zugeht, müssen sie sich beweisen. Mit einem „Weiterso“ verraten sie sich selbst, die Bevölkerung und das Land.
Täglich kommen immer mehr Fakten auf den Tisch, die das Coronanarrativ der Regierung ins Wanken bringen. Das erfolgt in einer Geschwindigkeit, die für diese „Bande“ erschreckend ist. Ihre verzweifelten Versuche eine Pandemie aufrechtzuerhalten, weist sich immer mehr als haltlos heraus. Dadurch wächst auch der Anteil in der Bevölkerung, der das nicht mehr hinnehmen will.
FAZIT
Wenn sich die kritische Bevölkerung samt und sonders gegen die Anordnungen wehrt, hat das Folgen. Nur so kann ein Sinneswandel zustandekommen. Die Kandidaten in den Wahlkreisen können sich nicht darauf verlassen, dass sie ´durch` sind. Hier ist ein weiterer Punkt für die Bevölkerung, sich zu äußern und den Kandidaten klarzumachen, wer in den Bundestag einzieht. Das Schlimmste, was den Kandidaten passieren kann, ist den sicher geglaubten Sitz im Bundestag nicht zu erhalten; dass ist die Höchststrafe!
WIR SIND AUFGERUFEN ZU WÄHLEN! NOCH ENTSCHEIDET DER SOUVERÄN WER IN DEN BUNDESTAG EINZIEHT UND DAS MÜSSEN WIR UNS ERHALTEN!
Karl Lauterbach wirkt immer lebendiger, seit er mit düsteren Prognosen drohender Todeszahlen auftreten kann. Jetzt will er Gesundheitsminister oder – besser gesagt – Krankheitsminister werden.
Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
… zu dem kürzlich erschienenen Buch Annalena Baerbocks hat das Wahlkampf-Team von Bündnis 90/Die Grünen seine kommunikative Strategie zurückgeschraubt. Ihr Parteivorsitzender Robert Habeck erklärt, dass man in der Politik einen öffentlichen Bereich betritt, in dem man gut und positiv erscheinen möchte. Dies berge aber auch die Gefahr einer Verführbarkeit „auf dicke Hose zu machen“ mit sich. Dadurch könne das Erscheinen einer Person, zu der dieses neu erstellte Bild nicht passt, verzerrt und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger erschüttert werden. Denn auch für seine Partei ist mit das wichtigste Gut in diesem Wahlkampf das Vertrauen als Leitwährung, da eine Stimme der Wählerschaft die Übergabe von Verantwortung, Macht und Aufgaben an Personen ist, wofür die Wählerinnen und Wähler keine Zeit haben. Auf die Frage, ob nach den vermeintlichen Fehlern von Annalena Baerbock er sich vorstellen kön-ne, als neuer Kandidat für die Grünen anzutreten, verneint er dieses. Baerbock habe sich für dieses Amt aufgestellt und nominieren lassen, weshalb es jetzt auch ihre Pflicht sei diese Verantwortung zu übernehmen und diesen Wahlkampf erfolgreich zu führen. Die FAZ-Redaktuerin Helene Bubrowski sieht die Verantwortung Baerbocks wie Herr Habeck. Bei dem Punkt, wenn man eine politische Person aufbaut, belebt und mit Geschichten versieht, kann dieses Bild schnell bröckeln, sobald Ungereimtheiten auftreten. Bezogen auf Annalena Baerbock sei es das „Streber-Image“, welches sie bis jetzt stark geprägt hat. Sie arbeite sehr akribisch, gewissenhaft und detailverliebt. Doch durch die aktuellen Ereignisse entstehe ein Misstrauen, wodurch immer mehr auf alles geschaut werde, was sie jetzt angeht und ihre einzigen Eigenschaften schwinden, die sie für das Volk als Kanzlerin im Kontrast zu ihren Mit-bewerbern qualifiziere.
Nicht nur bei Firmenübernahmen und im Mythos kann ein weisser Ritter die Geschicke wenden. Auch die Politik hat ihre Lohengrin-Momente. Verwickelt sich jemand in Widersprüche und will niemand ihm glauben, betritt manchmal ein strahlender Held in heller Rüstung die Szenerie. Er stellt den angegriffenen Ruf des oder der Bedrängten wieder her, weil sein eigener untadelig ist. Annalena Baerbock erlebte nun ihren persönlichen Lohengrin-Moment. Robert Habeck zog in einer Talkshow für sie in die Schlacht. So überzeugend machte Habeck seine Sache, dass am Ende klar war: Baerbock bleibt die falsche Kandidatin.
In aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl im September rangieren Bündnis 90 / Die Grünen zwischen 17 und 19 Prozent. Sie steuern, nimmt man das Ergebnis von 2017 zum Massstab, auf einen Triumph zu. Die Verdoppelung der damals errungenen 8,9 Prozent scheint möglich. Andererseits lagen die demoskopischen Höhen bei 28 Prozent. Der Absturz ist fast ausschliesslich dem öffentlichen Wirken der Kanzlerkandidatin Baerbock zuzuschreiben. Ihr Lebenslauf stellte sich als permanenter «work in progress» heraus, bei Auftritten offenbarte sie Wissenslücken und Formulierungsschwierigkeiten, ihr Sachbuch «Jetzt» ist ein Potpourri unausgewiesener Fremdzitate. Wie kann eine solch verfahrene Lage gedreht werden?
Habecks Konzept war ohne Alternative
Der Co-Vorsitzende Habeck wäre selbst gerne Kanzlerkandidat geworden. Als ehemaliger Umweltminister von Schleswig-Holstein ist er ein Politprofi. Er weiss, dass die derzeitige Lage zu heikel ist, um sich in Schönrednerei zu ergehen. Auch an den Beschimpfungsfestspielen, mit denen führende grüne Politiker die Kritiker abkanzelten, mag er sich nicht beteiligen. Diese Strategie, so Habeck in der ZDF-Talkshow «Markus Lanz», sei unangemessen gewesen. Man dürfe «den Menschen keinen Scheiss erzählen». Retten kann einzig Selbstkritik, Zerknirschung ohne Unterwerfung. In dieser Disziplin brillierte er.
Das einzig sinnvolle, erwachsene Konzept zur Krisenbewältigung richtete sich dann in der Wirkung jedoch gegen die abwesende Kandidatin – obwohl die Strategie, wie gesagt, ohne Alternative war. Laut Habeck beherrscht Baerbock ihr Handwerk nicht, weil sie eine Anfängerin ist. Das Verdikt war zunächst nur auf die Talente der debütierenden Sachbuchautorin bezogen und klang an der Oberfläche verständnisvoll: «Bücher zu schreiben, ist Handwerk. Man lernt es. Manchmal gehen die ersten Bücher schief.»
Im Falle von Baerbocks Erstlingswerk «Jetzt» sei «das Handwerk nicht sauber genug beherrscht worden». Aber von wem? Von der Debütantin, von Baerbock, denn, so Habeck, «man schreibt in der Regel allein. Alle schreiben allein.» Baerbock hatte in einem Interview behauptet, niemand schreibe ein Buch allein.
Die Frau, die ihr Handwerk nicht beherrscht
Die Weiterungen dieses Urteils, das ein Urteil des routinierten Autors zahlreicher Sach- und Jugendbücher über eine Buchnovizin ist, liegen auf der Hand – und dürften Habeck bewusst sein. Was nämlich bleibt, wenn man von einer künstlerischen oder politischen Leistung das Handwerk abzieht? Zwei Dinge: Ehrgeiz und Leidenschaft. Habeck benannte sie klar. Auch Baerbock kenne «die Verführbarkeit, bisschen dicke Hose zu machen». Und sie sei «eine Frau, die von Leidenschaft für ihre Themen, für die Themen, durchdrungen ist und bereit ist, wie man ja sieht, hohe Risiken einzugehen». Von Kompetenz war während des langen Gesprächs nicht die Rede. Von Seriosität auch nicht.
Der weisse Ritter eilt einer strauchelnden Kollegin zu Hilfe und verstärkt mit seinem gewinnenden Einsatz ihr Trudeln. Baerbock ist in Habecks Deutung die Frau, die mangels Erfahrung ihr Handwerk nicht beherrscht. Was vom literarischen Handwerk gilt, setzt sich durch die Breite der Darlegung zum Urteil über fehlende politische Handwerkskünste fort.
Insofern wäre der geeignete Auftrittsort für Baerbock die Liebhaberbühne, wo es mehr auf Leidenschaft denn auf Kompetenz ankommt, und nicht die Weltpolitik. Vor diesem Fluchtpunkt seiner Deutungen verblasst Habecks Bekenntnis, die Grünen wollten in der bestehenden «Aufstellung» in die Wahlen ziehen. Faktisch ist Baerbock seit diesem Auftritt keine ernsthafte Kanzlerkandidatin mehr.