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Ich wiederhole:
Der Mann hat Eier!
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Auf Antrag der AfD wurde über den UN-Migrationspakt im Bundestag debattiert.
Nein, nicht wirklich. Die Debatte ging in erster Linie um die böse AfD.
Dass der Pakt sinnvoll und gut sei, stand für die Fraktionen der Altparteien außer Frage. Für sie ist es ein Skandal, dass eine AfD es wagt, mittels ´Lügen` einen solchen Meilenstein der Menschlichkeit in Frage zu stellen.
OK, der Migrationspakt mit seinen 32 Seiten kann so oder so ausgelegt werden.
Die gute Variante: Wenn andere Staaten die Beiträge und Verpflichtungen des Paktes, die Deutschland ohnehin bereits erfüllt, ebenfalls einführt, dann würde der Migrationsdruck auf Deutschland sinken. Denn die Migranten würden sich auf mehr Länder und Kontinente verteilen.
Eine ziemlich blauäugige Ansicht. Der Wille anderer Staaten ihre Verhältnisse so anzupassen, dass sie für Migranten so attraktiv werden, wie Europa/Deutschland, wird gegen Null gehen. Unterschrift hin oder her. Denn der Pakt ist unverbindlich. Wie die Bereitschaft in Europa aussieht, die bereits angekommenen Migranten zu verteilen, ist Programm St. Florian:
Heiliger St. Florian, verschon´ mein Haus, zünd´ and´re an.
Bester Beleg: Die Verteilung der 160.000 Migranten innert 2 Jahren in Europa ab September 2015:
Insgesamt wurden bisher 27.645 Menschen umverteilt, 8402 aus Italien und 19.243 aus Griechenland (Stand 1. September). Das entspricht gerade einmal einem Fünftel der gesamten Zahl an Flüchtlingen, die umgesiedelt werden sollen. Quelle: Hier klicken
In Ordnung. Man kann eine solch´ blauäugige Position (GUTE VARIANTE) der Altparteien vertreten.
Weshalb aber eine Partei, die AfD, welche die ebenfalls möglichen, wesentlich wahrscheinlicheren Konsequenzen = BÖSE VARIANTE: Mehr Migration nach Deutschland, nun aber legalisiert und verpflichtend – des Paktes für Deutschland in den Mittelpunkt stellt, in übelster Weise diffamiert wird, ist nur mit Hass und Böswilligkeit zu erklären. Da wird nicht über die Sache debattiert, sondern Gift verspritzt.
Das wird besonders deutlich, als der SPD-Abgeordnete Matschie in seinem Beitrag (s.u.) den Bezug zur Reichpogromnacht und der Judenvernichtung herstellt und sich nicht entblödet, diesen Bezug der AfD zuzuordnen.
In der Debatte wird bereits deutlich, wie mit dem ´unverbindlichen` Pakt verfahren werden soll: Umsetzung in Recht und damit Herstellung einklagbarer Verbindlichkeit. So fordert es die Linke-Abgeordnete Gökay Akbulut (s.u.).
Unten die Reden, welche meine Aussagen oben belegen. Doch zunächst Alexander Gauland und Martin Hebner (beide AfD):
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Ein Kommentar des Dlf vom 8.11.2018 zur Debatte:
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Der Bericht der Aachener Nachrichten=Regionalpresse:

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*Auch: Hier klicken
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… in den einstweiligen Ruhestand ist ein schlechter Witz:
Hier der Abschnitt, der angeblich so schlimm sein soll, der zur Versetzung in den einstweiligen Ruhestand führte:

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien ‹Hetzjagden› frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der ‹Bild-Zeitung› in nur vier Sätzen dazu geäussert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen ‹Hetzjagden› gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.
Er sagt die schlicht Wahrheit. Wenn einer den Durchblick in Sachen Radikale haben muss, dann doch wohl der Präsident des Verfassungsschutzes.
Dass es linksradikale Kräfte in der SPD gibt, ist hingegen auch für den aufmerksamen Bürger offensichtlich:
Bei der heutigen Parteivorsitzenden Andrea Nahles gibt es laut Wikipedia seit 2006 eine verdiente Mitarbeiterin Namens Angela Marquardt. Nach dieser Quelle ist Frau Marquardt zugleich „Geschäftsführerin des Arbeitskreises Denkfabrik der SPD.“
Dorthin gelangte sie über Stationen unter anderem als PDS-Vorstandsmitglied. So etwas kann passieren, aber Frau Marquardt setzte ihre segensreiche Zusammenarbeit mit Linksradikalen auch in ihrer Zeit als Mitarbeiterin von Andrea Nahles fort. So meldete die Mitarbeiterin von Andrea Nahles für den 2.06.2007 bei der Stadt Schwerin eine Demonstration „Gegen Faschismus und Kapitalismus, für eine Welt ohne Grenzen“ an. Zu diesem Zeitpunkt fand in Heiligendamm der G8 Gipfel statt, der von gewalttätigen Auschreitungen durch Autonome und dergleichen begleitet war .
Aus der unmittelbaren Umgebung der heutigen Parteivorsitzenden Andrea Nahles wurde somit eine Demonstrations-Veranstaltung „Gegen Faschismus und Kapitalismus, für eine Welt ohne Grenzen“ in Schwerin angemeldet, gleichsam Hand in Hand mit der Antifa. Die entsprechenden Schriftstücke liegen der Achse vor. Möglicherweise sollte die SPD den Ball flach halten, wenn es um das Thema „linksradikale Kräfte und die SPD“ geht. Der Realitätsverlust könnte sie schnell einholen.
Selbst die Fatah wurde 2012 von Andrea Nahles im Willy-Brandt-Haus willkommen geheißen. Einer nach dem Treffen verbreiteten Pressemitteilung konnte man entnehmen, dass SPD und Fatah „gemeinsame Werte“ verbinden.
Anno 2018 wurde die Nähe zur Antifa sogar im Parteiblatt „Vorwärts“ thematisiert. Sabine Sieble, Geschäftsführerin in der SPD-Regionalgeschäftsstelle Südwestsachsen in Chemnitz, schrieb da zu einer SPD-Demonstration: „Mich hat gleichwohl manch fröhlich-unbedarfter Demotourismus befremdet und erst Recht eine militante Antifa. Als die Situation an unterschiedlichen Orten in der Stadt zu eskalieren drohte und auf unserer Demo eine Band mit ihren Songtexten und Ansprachen alles tat, um das Motto „Herz statt Hetze“ ins Gegenteil zu verkehren, habe ich geweint.“ Quelle: Hier klicken
Bei tichyseinblick wird angemerkt:
Die Welt schreibt, Maaßen hätte „eine Art Verschwörungsszenario“ entworfen. Wie die Zeitung das begründet? Maaßen hätte behauptet, es gäbe linksradikale Kräfte in der SPD. Aber was bitte kann daran Verschwörungstheorie sein, wenn Linksradikale aus dem Familienministerium subventioniert werden und wenn sogar noch der SPD-Bundespräsident linksradikale Musikbands bewirbt und anschließend das ZDF dieser Kapelle über Umwege noch eine Werbeplattform anbietet? Die Welt titelte damals: „Werbung für Linksextreme? Kritik an Steinmeier wegen Konzert-Tipp“ Ach, die Liste ist lang und wer würde bezweifeln, dass ein Verfassungsschutzpräsident eine noch deutlich längere Liste im Giftschrank liegen hat? Quelle: Hier klicken
Hören Sie ein Interview des Dlf vom 6.11.2018, welches die von Hans-Georg Maaßen kritisierte Haltung von Medien beispielhaft aufblitzen lässt:
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Hören und sehen Sie hier, was Prof. Jörg Meuthen (AfD) im Rahmen der Pressekonferenz vom 5.11.2018 zur Berichterstattung deutscher Medien meint:
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Mehr zu Causa Maaßen: Hier klicken
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Die Demokratie in den USA funktioniert.
Wäre es anders gekommen, hätte Putin wieder herhalten müssen. Oder die AfD. So hat Angela Merkel geholfen.
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Lesen Sie den folgenden Auszug des Interviews (Interview komplett hören ===> Oben!) des Dlf am 7.9.2018 mit John Kornblum . Dieser macht keinen Hehl daraus, dass der berühmte (alte) weiße Mann immer mehr auf dem Rückzug ist. Sprich, die Weißen werden immer weniger, die Bunten werden die Mehrheit bilden. Amerika ist Vorreiter; Europa zieht nach. In England, in Frankreich ist der Weg schon weit vorangeschritten. Deutschland – die deutsche Regierung, die Menschen mit Guten Gedanken – tut alles, um aufzuholen.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, sie (die Republikaner) sind die Partei des weißen Mannes auf dem Land. Und wenn es eine Bevölkerungsgruppe gibt, die jetzt an Wichtigkeit verliert, ist es der weiße Mann auf dem Land. Diese Wahl hat zum Beispiel bestätigt, dass Frauen, egal wo sie wohnen, egal welchen Ausbildungsstand sie haben, mit mehr als 20 Prozent mehr für die Demokraten gewählt haben als für die Republikaner.
[…]
Na ja, das ist eine Botschaft, die ich seit langem versucht habe zu verteilen. Das ist, sie müssen Amerika endlich kennenlernen, und verstehen nicht, dass wir nicht irgendwie eine internationale Institution sind, die für die globale Weltpolitik zuständig ist, sondern wir sind eine sehr komplizierte, sehr im Moment zerrissene Gesellschaft, die neue Trends, neue Richtungen ausprobiert, die meistens ein paar Jahre später immer in Europa zuhause sind. Wir sehen die politischen Entwicklungen in verschiedenen europäischen Staaten, darunter auch Deutschland, dass diese Tendenzen auch nach Europa kommen.
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US-Präsident Donald Trump musste bei den Zwischenwahlen am Dienstag eine herbe Niederlage einstecken. So verloren die Republikaner die Mehrheit im Abgeordnetenhaus in Washington DC. Gleichzeitig ist es aber nach dem derzeitigen Stand der Auszählungen auch nicht zu der von den Demokraten erhofften blauen Anti-Trump-Welle gekommen.
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… spricht sich für den geplanten UN-Migrationspakt aus.

sie auch den lokalen Akteuren zugutekämen.
Zum Thema Klatschhasen meint Leser
Nun muss man zum Städte- und Gemeindebund wissen, dass es sich dabei natürlich NICHT um eine überparteiliche Interessenvertretung der Kommunen handelt, sondern dass da die Vertreter der ehemaligen Volksparteien sitzen. Man klatscht sich sozusagen selbst Beifall. Die Stellungnahmen dieser Vereinigung sind regelmäßig auf Regierungslinie. Für den Diskurs ohne jeden Wert.
Zum Thema Dummköpfe zitiere ich Leserin
Der Text ist offen verfügbar, jeder der lesen kann, der soll lesen. Dazu braucht es keine Betreuung und Erklärung von oben. Und wenn Merkel sagt, Deutschland stimme dem zu, weil es nicht verbindlich ist, beleidigt das die Intelligenz jedes denkenden Wesens und lässt umso mehr die Alarmglocken schrillen. Im Prinzip müsste man den Pakt nach so einer Aussage nicht mal mehr lesen, um zu wissen, dass er abzulehnen ist.
Nein, diese Aussagen sind zwar korrekt, disqualifizieren den/die Herren vom Städtebund noch nicht so richtig als Dummköpfe.
Da führt die Aussage ganz oben
und vor allem:
Landsberg erklärte: „Gerade für die Städte und Gemeinden sind derartige, hoffentlich dann auch wirksame Ansätze wichtig, denn die Flüchtlinge landen am Ende immer in einer Kommune und müssen dort versorgt, untergebracht und gegebenenfalls integriert werden.“ Die „aufgeregte und teilweise populistische Diskussion“ werde dem Problem nicht gerecht. „Es besteht die Gefahr, dass zukunftsweisende weltweite Lösungen schon im Ansatz verhindert werden.“
wesentlich weiter.
… und Nichteinreiseberechtigte nicht in das Land einreisen zu lassen, ist weder „Grenze zu„, noch sonstwie böse:
Das allerdings scheint manchem dann doch zu hoch. Intellektuell!
Auf gut deutsch: Wer das nicht versteht, ist ein Dummkopf!
Des Weiteren hofft Herr Landsberg, dass die Ansätze auch wirksam seien.
Deshalb dürfe man zukunftsweisende weltweite Lösungen nicht bereits im Ansatz verhindern.
Merkt der Großkopferte Landsberg eigentlich gar nichts?
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Mehr zum Migrationpakt der UN & zur Petition: Hier klicken
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Leif-Erik Holm stammt aus Klein Trebbow, Kreis Schwerin-Land.[1] Sein Vater war Elektrolehrmeister und seine Mutter Kinderkrankenschwester. Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule in Lübstorf absolvierte er beim Bau- und Montagekombinat (BMK) Industrie- und Hafenbau Stralsund eine Lehre zum Elektromonteur und war auch als solcher tätig. Im Anschluss leistete er Grundwehrdienst bei der Nationalen Volksarmee. Er legte das Fachabitur an der Technischen Hochschule Wismar ab und studierte Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Studium schloss er mit einem Master of Science in Ökonomie ab.
Bereits in seiner Studentenzeit arbeitete er als Radiomoderator und Diskjockey.[2] Seine Karriere als Moderator begann Holm bei Radio MV. Er moderierte ab 1993 bei Antenne MV.[3] Er ging dann zum Norddeutschen Rundfunk, von dort zum Hit Radio FFH in Frankfurt am Main (1999–2006) und als freier Mitarbeiter erneut zu Antenne MV (2006–2013).[4]
Holm ist verheiratet und hat einen Sohn.[2]
Quelle: Hier klicken
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… in Dresden zum Thema «Medien und Meinung». Unter diesem Titel hat der AfD-Kreisverband Dresden die Chefredakteure von ARD-aktuell, Kai Gniffke, und ZDF, Peter Frey, zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Die AfD rechnete mit einem großen Andrang und wollte das Los über eine Teilnahme entscheiden lassen. Neben Gniffke und Frey sollen der AfD-Politiker und Journalist Nicolaus Fest und Michael Klonovsky, früher unter anderem Chef vom Dienst beim Nachrichtenmagazin «Focus», teilnehmen. Quelle: Hier klicken
Hier die Dokumentation des Treffens:
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Die Meinung Christian Meiers, WELT-Redakteur, kommentiert das Treffen:
Christian Meiers Bericht mit über 1.000 Kommentaren:
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Stimmen aus dem Publikum:
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Diverse Stimmen aus diversen Medien: Hier klicken
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In der heute vom 26.10.2018 wird über eine Massenvergewaltigung berichtet. Am 27.10. 2018 auch im Netz:
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Das ist mir relativ egal. Die AfD wird zukünftig ihren Platz in den bundesdeutschen Parlamenten haben.
Selbstverständlich wird ein Teil der Wähler abwandern, wenn die CDU eine richtige Genzsicherung einführen würde. Das wäre dann ja wirklich ein feines Ergebnis der AfD-Politik.
Ohne die AfD wären CDU, CSU und SPD gar nicht so massiv eingebrochen.
Der Wähler will diese elende Politik der offenen Grenzen zu erheblichen Teilen eben nicht mehr. Ich persönlich schon lange, praktisch von Anfang an nicht.
Nach Budapest hätten rigide Grenzkontrollen eingeführt werden müssen. Der Bundesgrenzschutz stand MP bei Fuß*.
Es wurde nicht gemacht ====> Wer nicht hören will, muss fühlen.
Die AfD wird ihren Weg machen.
Der Dlf am 2.11.2018 zur AfD bei einem neuen CDU-Vorsitzenden:
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*siehe: Die Getriebenen, Hier klicken. Gleich zu Beginn.
**Frau Baerbock: […] Und natürlich gibt es Schwankungen. Das ist vollkommen klar. An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet. Ich habe irgendwie keine wirkliche Lust, mir gerade mit den politischen Akteuren, die das besser wissen, zu sagen, das kann nicht funktionieren. Die Bundesnetzagentur, das Bundeswirtschaftsministerium war mit dabei in den Sondierungsgesprächen, als Experten geladen, haben das durchgerechnet. Das ist machbar. […]
Quelle: Hier klicken
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