… – so wie wahrscheinlich auch die 3 weiteren Teile – hinter der Bezahlschranke WELTplus. Deshalb werde ich vor jedem Teil ein allgemein zugängliches Video vorschalten. Diesmal ein Interview mit Stefan Aust, welches phoenix geführt hat.
… von einem Europaparlamentarier, der aktiv in der sogenannten Seenotrettung tätig war, dann belegt dies zweifelsfrei den falschen Weg, den der Innenminister beschreitet.
Eric Marquardt beschwichtigt und wiegelt ab. Er will so den fremden ´Grenzschutz` schwächen. Er will, das ist zwischen den Zeilen erkennbar, dass möglichst viele Menschen nach Deutschland ´flüchten`. Leute wie Marquardt legen die Axt an den Staat Deutschland, wie wir ihn kennen.
Das Interview des Dlf mit Eric Marquardt vom 7.10.2019:
Bemerkenswert sind vor allem die niedrigen Zahlen der Menschen, die gemäß dem Eric nach Europa kommen. Die Zahlen der Menschen, die allein in Deutschland Asyl beantragen, ist schon höher. Ein klarer Beleg für das Schönrechnen der Guten. Sogar die Interviewerin kann es kaum glauben und fragt nach.
Der Bürger (´Deutscher Michel`) wird genau wie bei der Energiewende nach Strich und Faden betrogen. Und zahlt, und zahlt, und zahlt … . Neben den ganzen sonstigen Unannehmlichkeiten … .
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[…]Das Ziel eines Ökostrom-Anteils von 65 Prozent bis zum Jahr 2030 sei nur zu erreichen, wenn „für bestehende und zukünftige Windenergieprojekte mehr Akzeptanz und Rechtssicherheit geschaffen“ werden könne, heißt es in dem Papier, das Altmaier am Montag seinen Ministerkollegen vorlegen will. Während über viele der Punkte im Kabinett schon Einvernehmen herrscht, ist der Eingriff in das Naturschutzgesetz umstritten.
Das 65% Ziel bei der Nettostromerzeugung (65% von 540 TWh Strom aktuell) bedeutet für die Gesamtenergieversorgung eine „Verbesserung“ von lächerlichen 4,45% auf 8,07% Wind- und Sonnenenergieanteil an der Primärenergie, die Deutschland aktuell benötigt.
Über 12.000 Windräder der 5 MW-Klasse wären nötig, um das Ziel zu erreichen. Da sind der Ersatz von 76 TWh Atomstrom, der ab 2022 komplett weggefallen sein wird, noch nicht eingerechnet. Das wären dann zusätzlich knapp 4.000 Windkraftanlagen der besagten 5 MW-Klasse.
Von Strom-Mehrbedarf wegen E-Mobilität, Wärmepumpen usw. wollen wir hier gar nicht erst anfangen.
Das Papier listet diverse Maßnahmen auf, inklusive Angaben, welches Ministerium sie bis wann umsetzen soll. Außer für Schulze hat Altmaier, der bislang nicht unbedingt als Energieminister auffiel, auch für andere Kabinettskollegen Aufgaben festgeschrieben. Innenminister Horst Seehofer (CSU) soll beispielsweise noch in diesem Jahr dafür sorgen, dass Windräder nur noch in einem Abstand von 1000 Metern zur nächsten Wohnsiedlung gebaut werden dürfen.
Und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) soll Kommunen im Rahmen der Grundsteuerreform die Möglichkeit einräumen, durch gesonderte höhere Hebesätze stärker vom Betrieb der Anlagen zu profitieren. Kommunalpolitiker sollen dadurch selbst ein größeres Interesse haben, sich für die Ansiedlung von Windrädern und Windparks starkzumachen. […]
Liebe Leser, sie müssen jetzt genauso tapfer sein wie ich: Ich bin nämlich der Erfinder eines einschlägigen Vorläufers von „Fridays for Future“, der sich „natur-Kindergipfel“ nannte. Das grausame Geschehen datiert zurück ins Jahre 1991, und wer im Internet sucht, findet auch noch einige Spuren meiner Missetat. In der offiziellen Chronik der Stadt Frankfurt ist der Kindergipfel auf den 28.September 1991 festgehalten. Einen ganzen Bericht fand ich beispielsweise hier in der Berliner taz „Kinder nehmen Politiker in die Mangel“. Darin heißt es:
„Der „Kindergipfel 1991“ in Frankfurt/Main bescherte den Organisatoren nicht nur fröhliche Kinder- und Politikergesichter/ Viele Kinder fühlten sich von einigen Politikern nicht ernstgenommen/ Die meisten Fragen mußte Umweltminister Töpfer beantworten/ Fazit: „Ein Anfang ist gemacht“. […]
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… aus dem Jahr 2015 haben sich offensichtlich nicht erfüllt. Es ist genau vier Jahre her, dass der damalige Daimler-Chef Dieter Zetsche bei der IAA sagte, „im besten Fall“ könnten die Flüchtlinge „auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden – so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er- und 60er-Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben“.
Man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Vielleicht dauert es einfach länger als erwartet, vielleicht muss man noch mehr tun, um die Integration zu fördern.
Vielleicht müssen wir uns aber auch einfach ehrlich machen und sagen: Es war richtig, in einer Ausnahmesituation Hunderttausenden zu helfen, die vor dem Krieg in Syrien und dem Elend in den Lagern flohen und sich in einer großen Wanderung nach Europa aufmachten – auch wenn es sich wohl nie „rechnen“ wird. Es war eine große humanitäre Tat, allerdings eine, die wir nicht wiederholen können.
Weshalb werden weiterhin -zigtausende Menschen jedes Jahr einfach so nach Deutschland hereingelassen?
Es war und ist eine Schande, dass Menschen, die das Desaster bereits 2015 vorhergesagt und Grenzkontrollen gefordert haben, in die rechte Ecke wurden und immer noch werden. Der insgesamt sagenhafte Erfolg der AfDauf allen Ebenen belegt, dass viele Menschen so denken und sich auch trauen, dies zumindest auf dem Wahlzettel entsprechend ihr Kreuz zu machen.
Es muss Schluss sein mit der unerträglichen Diskreditierung & Diffamierung der Menschen, die eben keine rot-grün-linken oder sonstige gutgedanklichen Ansichten haben.
Es muss Schluss sein mit dem ´Schneiden` und Verachten gewählter AfD-Volksvertreter und Mitgliedern der AfD.
Schluss mit den Nazimethoden gegen Andersdenkende!
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… der Europäischen Kommission, der WELT AM SONNTAG vorliegt, heißt es dazu: „Die Gesamtzahl der Ankünfte aus der Türkei in die EU im Jahr 2019 liegt derzeit bei 46.546.“ Dies bedeute einen Anstieg um 23 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (37.837). Von den 45.546 Migranten seien 45.020 nach Griechenland geflohen, 1336 nach Italien und 190 nach Bulgarien.
Die Mehrzahl der Migranten, die aus der Türkei in die EU geflüchtet sind, seien Afghanen, gefolgt von Syrern und Irakern. Dabei kämen immer mehr Afghanen aus dem Iran, wo sie zuvor gelebt haben. […]
Horst Seehofer im ZDF:
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Es ist das Versagen der EU, Deutschlands, welches sich in Griechenland widerspiegelt.
Die Bevölkerung wird sich das auf Dauer nicht gefallen lassen.