… war die grüne Transformation bisher teuer – auch für Anleger war sie bislang kein gutes Geschäft. Ein Beispiel dafür ist der jüngste Kurssturz von Siemens Energy. Doch die Börsenverluste sind kein rein deutsches Phänomen.
Nicht nur für deutsche Verbraucher hat sich die grüne Energiewende bislang als äußerst teuer herausgestellt. Neben Dänemark kostet der Strom nirgendwo in Europa so viel wie hierzulande.
Auch für Anleger war die grüne Transformation bislang kein gutes Geschäft. Alle deutschen börsennotierten Firmen, die bei der Energiewende mitmischen, haben in den vergangenen Jahren vom jeweiligen Hoch einen Börsenwert von gut 30 Milliarden Euro vernichtet.
Allein die Malaise von Siemens Energy hat die Anleger seit Anfang 2021 insgesamt 19,6 Milliarden Euro an Marktkapitalisierung gekostet.
Mit Großbritannien und Schweden scheren gleich zwei europäische Länder aus der EU-Klimapolitik aus. Gut so. Doch nun muss auch grundsätzlich gefragt werden, was die Argumente der Klimapolitik wert sind. Die Beweispflicht liegt bei denen, die damit wohlstandsvernichtende Maßnahmen begründen.
*Weil das Thema zeitgeschichtlich außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Verkehrssicherheit, Radfahrer, Rollerfahrer u.v.m. “ ist, zitieren wir den Text als PDF und einen Teil der Leserkommentare ebenfalls als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage für 1 € testen. Achtung: Die Schnupperangebote können sich ändern!
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Wie groß ist der wirtschaftliche Schaden, den das von der Ampel beschlossene AKW-Aus angerichtet hat, wirklich?
„Wir verlieren die Industrie und damit nicht nur Arbeitgeber und Branchen, sondern einen maßgeblichen Teil des Wohlstands“, gab Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (54, Grüne) persönlich bei der Vorstellung seiner großen sogenannten „Industriestrategie“ zu. Mehr noch: In dem offiziellen Regierungspapier ist sogar von „existenzbedrohenden Energiepreisen“ die Rede!
Desaströser kann eine Eigenbilanz nicht ausfallen!
Die deutsche Generationenbilanz offenbart eine schockierende Wahrheit: Der Staat hat Schulden von insgesamt 17,3 Billionen Euro. Diese Zahl ist siebenmal höher als offiziell angegeben. Die enorme Belastung wird für die nachfolgende Generationen ein immer größer werdendes Problem.
[…]
Jedes Jahr erstellt der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft die sogenannte Generationenbilanz. In diesem Jahr kommt die Studie zu einem vernichtenden Ergebnis: Der deutsche Staat wirtschaftet immer unsolider und weist nur einen Siebtel seiner Schulden aus. In den drei großen Sozialkassen wie Krankenkasse, Rente und Pflege verstecken sich weitaus höhere Verbindlichkeiten. Diese ergeben sich vor allem aus den bestehenden Leistungszusagen bei den bestehenden Beiträgen.
Die Studie kommt auf eine stolze Summe von 17,3 Billionen Euro. Das ist heute das Viereinhalbfache der jährlichen Wirtschaftsleistung in Deutschland. „Jeder muss also 4,5 Jahre arbeiten und alles an den Staatshaushalt abführen, erst dann sind wir die Lücke los“, macht Ökonom Raffelhüschen das Dilemma deutlich.
Lücke wird größer, obwohl Staatsverschuldung sinkt
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Lücke größer geworden. Übrigens obwohl die Staatsverschuldung kleiner geworden ist. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die sogenannten impliziten Schulden durch die Sozialversicherungen künftiger Generationen durch die Überalterung größer geworden sind. Dies zeigt eine erhebliche Schieflage und macht deutlich, wie wenig nachhaltig die deutschen Staatsfinanzen im Moment sind. Für die Prognosen haben die Ökonomen der Studie sogar eine optimistische Zuwanderungsprognose angenommen. So unterstellen die Berechnungen, dass jährlich netto 290.000 Menschen nach Deutschland kommen, sofort in Arbeit kommen und damit sofort Steuern zahlen und damit auch in die Sozialkassen einzahlen. Die Prognose wurde für die aktualisierte Prognose in diesem Jahr sogar noch einmal nach oben gerechnet. So wurden 70.000 Menschen mehr als im vergangenen Jahr einkalkuliert.
Nach Angaben des „Statistischen Bundesamtes“ erreichte die Nettozuwanderung in Deutschland im Jahr 2022 einen Rekordwert.
Unterm Strich übertraf die Zahl der registrierten Zuzüge die Zahl der Fortzüge um 1,462 Millionen Menschen. So zogen 2,67 Millionen Menschen nach Deutschland, während 1,2 Millionen wegzogen. „Damit zeigt die Statistik die höchste bisher registrierte Nettozuwanderung innerhalb eines Berichtsjahres seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1950“, erklärte das Bundesamt damals im Juni bei der Veröffentlichung der Zahlen. Den deutlichen Anstieg der Nettozuwanderung erklärten die Statistiker damals mit dem Krieg in der Ukraine. Aus der Ukraine zogen 1,1 Millionen Menschen nach Deutschland. Deutliche Nettozuwanderung wurde im letzten Jahr auch aus Syrien (plus 68.000 Menschen), Afghanistan (plus 55.000 Menschen) und der Türkei (plus 49.000 Menschen) gemeldet.
Nach Ankunft kommen nur die wenigsten Flüchtlinge in Arbeit
*Weil das Thema zeitgeschichtlich außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Habeck, Wirtschaft, Staatsverschuldung, Generationen u.v.m. “ ist, zitieren wir den Text als PDF und einen Teil der Leserkommentare ebenfalls als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie Epochtimesplus testen/abonnieren. Wir empfehlen Epochtimesplus ausdrücklich: Neukundenangebot Achtung: Die Schnupperangebote können sich ändern!
Die USA wollten den Krieg und wollen ihn immer noch. Das nennt man Geopolitik.
Ich nenne es Kriegstreiberei.
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Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine wären möglich gewesen: Das sagt der deutsche Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Die USA hätten das verhindert
Der russische Präsident Wladimir Putin wendet sich auf Deutsch an die deutsche Bevölkerung:
«Je weiter von Schröder, desto näher an Anthony Rota» «Was den ehemaligen Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Herrn Schröder betrifft. Wissen Sie, wir haben vor kurzem einen abscheulichen Exzess im kanadischen Parlament gesehen, bei dem einem Nazi applaudiert wurde. Ich möchte also sagen: Je weiter sie sich vom Schröder entfernen, desto näher rücken sie an Anthony Rota, dem Vorsitzenden des kanadischen Parlaments, der mit Nazis sympathisiert. Und damit die Leute in Deutschland mich hören können, werde ich versuchen, es auch auf Deutsch zu sagen. Es gibt viele anständige Menschen in Deutschland, und ich bin mir sicher, dass es viele hören werden!»
Altkanzler Schröder wiederum war am vergangenen Wochenende erneut mit Aussagen aufgefallen, die auf Linie des Kremls liegen. Als es kurz nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine im März 2022 zu Friedensverhandlungen zwischen den Kriegsparteien kam, hätten die Ukrainer keinen Frieden vereinbart, „weil sie nicht durften“, sagte Schröder der „Berliner Zeitung“. „Die mussten bei allem, was sie beredet haben, erst bei den Amerikanern nachfragen“, fügte er hinzu.
Der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil-, sprach: „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“ Nur der Gharkad-Baum[16] wird dies nicht tun, denn er ist ein Baum der Juden.“ (nach den Hadith-Sammlungen des al-Buchari und Muslim[17])
*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Deutschland, Migration, Bundeskanzler, Abschiebungen u.v.m.“ ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie SPIEGELplus testen/abonnieren. Wir empfehlen SPIEGELplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos/günstig testen.
Am 27. Oktober spricht Benjamin GollmemitProf. Martin van Creveld [Mikro 1] über die militärischen Optionen der israelischen Armee. Der Militärhistoriker rät von einer Bodenoffensive ab. Doch auch die Luftschläge verfehlen aus seiner Sicht das Ziel. Was bleibt dann noch? Ausreichend Wasser, Lebensmittel für vierzehn Tage und Taschenlampen. Empfehlungen für Krisenszenarien gibt es viele, und sie sind uns spätestens seit der Gaskrise bekannt. Aber braucht es das wirklich? Wie stabil ist die Stromversorgung? Das besprechen wir mit dem Präsidenten der Organisation Gesellschaft für Krisenvorsorge,Herbert Saurugg [Mikro 2]. Und mit dem freien JournalistenUdo Seiwert-Fauti [Mikro 3] geht es um Schottland und Gaza. Der schottische Ministerpräsident ist Muslim und hat Familie in Gaza. Er fordert die Verteilung von großen Teilen der Gaza-Bevölkerung auch nach Europa und bietet Schottland als Fluchtort an.
KommentarCora Stephan[Kommentar]: Gender, Trans in der Bundeswehr, Sexuelle Belästigung
Antonio Guterres hat mit einer Aussage zum Gazakonflikt vor dem Sicherheitsrat für einen Eklat gesorgt. Israels UN-Botschafter Gilad Erdan forderte daraufhin seinen Rücktritt.
2005 räumte Israel seine Siedlungen im Gazastreifen und zog seine Truppen ab. 2006 ging die Terrororganisation Hamas aus den Wahlen in den Palästinensergebieten als stärkste Kraft hervor. 2007 kam es zur »Schlacht um Gaza«, zu einer militärischen Auseinandersetzung. Nicht etwa zwischen Israel und den Palästinensern, sondern zwischen der Hamas und der Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas.
Weil die Fatah dabei den Kürzeren zog und weil die Hamas mächtige ausländische Unterstützer hat, konnte Letztere seitdem ihre Macht in der Küstenenklave zementieren. Und sich auch auf das konzentrieren, was ihr eigentlicher Sinn und Zweck ist: Israel zu zerstören, Juden zu vertreiben und so Palästina zu »befreien«.
Seit mehr als 15 Jahren beschießen die Hamas und ihr nahestehende Terrorgruppen israelisches Territorium mit Raketen. Seitdem gräbt sie immer wieder neue Tunnel, um israelische Orte in der Nähe des Grenzzauns anzugreifen. Zuletzt massakrierte die Hamas in einem minutiös geplanten Terrorangriff mehr als 1400 israelische und ausländische Zivilisten.
Hatte UN-Generalsekretär António Guterres das im Hinterkopf, als er […]
Der israelische Botschafter Ron Prosor im WELT-Interview
Israels Botschafter Ron Prosor hat Äußerungen des Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, als «ungeheuerlich» bezeichnet. Heusgen habe den «bestialischen Terrorangriff der Hamas» verharmlosend und kaltherzig als «Hamas-Aktion» bezeichnet und mit keinem Wort verurteilt, erklärt Prosor am Mittwoch. Prosor kritisierte, dass Heusgen von Israel gefordert habe, auf die Bodenoffensive im Gazastreifen zu verzichten. Dieser «sprach Israel damit das Selbstverteidigungsrecht ab». Heusgen hatte sich am Dienstagabend im «Heute-Journal» nach umstrittenen Äußerungen des UN-Generalsekretärs António Guterres zum Gaza-Krieg an dessen Seite gestellt. Heusgen erklärte zudem: Man müsse «verhindern, dass es einen Flächenbrand gibt, also keinen Einmarsch der israelischen Truppen im Gazastreifen». Er forderte eine Rückkehr zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Dabei soll ein unabhängiger Staat Palästina neben Israel entstehen. Die Hamas spricht Israel allerdings das Existenzrecht ab. Heusgen bezeichnete die Massaker der Hamas mit mindestens 1400 Toten als «Hamas-Aktion».
«Besserwissern wie Herrn Heusgen, die sich berufen fühlen, Israel nicht nur zu belehren, sondern uns auch ungefragt Ratschläge zu erteilen, wie wir auf den blutigsten Angriff auf Juden seit der Shoa auf unserem Staatsgebiet zu reagieren haben, möchte ich folgendes entgegnen», so Prosor und fügte hinzu: «Israel braucht keine Relativierungen. Israel braucht keine Belehrungen. Und vor allem brauchen wir sie nicht von Ihnen, Herr Heusgen. Schämen Sie sich!»
Amid the Israel-Gaza war, an old video of Hamas co-founder Mahmoud Al-Zahar has resurfaced in which he gave a chilling warning to the world about the militant group’s intentions. The Hamas co-founder had said that Israel is only the first target of the militant group, and that they plan to bring the entire planet under their law. Hamas’ unprecedented attack on Israel has killed more than 1200 people which include mostly civilians.