
________

Vergrößern & Quelle mit weiteren Informationen
Die Umfrage spiegelt Möglichkeiten wider. Drei Prozent würde die AfD verlieren. Vielleicht gewönne sie aber einen Koalitionspartner, mit dem sie regieren könnte. 49 Prozent der Stimmen würde reichen, um als Große Koalition den kompletten Rest zu überflügeln. Ach nein, die CDU läge mit 22 Prozent noch vor dem BSW. Deshalb wäre es keine „Große“, es wäre nur eine normale Koalition, die mit Vernunft und – hoffentlich – vielen fähigen Leuten Thüringen auf einen guten Weg bringen könnte.
Aber: Bisher ist alles nur Spekulation. Denn bei Forsa vom 11.1.2024 erreichte das BSW gerade mal vier Prozent.
Wenn nun noch eine Partei „Werteunion“ in Thüringen antritt, wäre es zumindet theoretisch ein weiterer Aderlass für die CDU. In erster Linie. Auch die AfD könnte etwas verlieren.
Fast sicher wäre das Ausscheiden von Ampel-Parteien, die im Bund regieren. Das geben beide Umfragen her.
________
… ab Minute 10:30 aus ihrem Herzen keine Mördergrube gemacht. Wird ihr das trotz ihrer jetzigen Abscheu gegen Gernot Möhrig zum Verhängnis? Sie von Lanz & Co regelrecht zerlegt. Moderne Inquisition.
Was ist mit Volker Pispers, den sie nicht nennt, der aber am Gespräch beteiligt war. Merkt sie vielleicht, dass das mit der sogenannten KONTAKTSCHULD vollkommen undemokratisch ist? Weil sie jetzt vielleicht auch als NAZI angehen wird? Zumindest in bestimmten Kreisen?

Es hätte so ein schöner Abend für Sahra Wagenknecht (54) werden können, wenn sie sich nicht verplappert hätte … Kurz vor der ZDF-Talkshow „ Markus Lanz“ meldeten die Meinungsforscher von Insa, dass die neue Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht“ in Thüringen auf Anhieb 17 Prozent Zustimmung erreiche.
Doch dann schoss die neue Parteichefin plötzlich ein fatales Eigentor: Völlig ohne Not plauderte sie plötzlich über langjährige Kontakte mit dem berüchtigten Rechtsextremisten Gernot Mörig!
Folge: Statt Umfrage-Triumph eine schwere Schlappe, der neue Stern am Polit-Himmel verschwand in dunklen Wolken.
Hintergrund: Das Recherchenetzwerk „Correctiv“ hatte Mörig letzte Woche als Mitinitiator der geheimen Deportationskonferenz in Potsdam enttarnt. Dort hatten Neonazis, Rassisten und Rechtsradikale mit AfD-Funktionären Pläne für Massenabschiebungen von Menschen mit Migrationshintergrund geschmiedet.
Als „Correctiv“-Reporter Marcus Bensmann jetzt bei Lanz von dem anrüchigen Treffen berichtete, fiel auch der Name Mörig. „Ich kenne den“, meldete sich da Wagenknecht plötzlich. Großes Erstaunen in der Runde!
[…]
Quelle Ausschnitt, Zitat & kompletter Bericht
________
„Wir haben eine Regierung, die mit einer Überheblichkeit, einer Arroganz, einer Planlosigkeit die Leute im Grunde der AfD in die Arme treibt.“ Worte von der BSW-Vorsitzenden Sahra Wagenknecht, die besorgt auf den aktuellen Umgang der Ampel mit der AfD blickt. Denn nach den Enthüllungen von „Correctiv“, die über ein Treffen rechtsgesinnter, an dem auch Mitglieder der AfD teilnahmen, berichteten, ist die Diskussion um ein Verbotsverfahren gegen die AfD wieder entflammt. …
… Es sei allerdings nicht der richtige Weg, nun so gegen die AfD vorzugehen: „Und das ist eben, deswegen ist diese Verbotsdebatte wirklich ein Geschenk an die AfD“, erklärt Sahra Wagenknecht. Die Partei würde durch die mediale Berichterstattung viel mehr an Stimmen gewinnen. Da die AfD aktuell so stark sei, würden besonders Vertreter der Ampel-Parteien für ein solches Verbotsverfahren sein. Man sollte nach Wagenknecht aber die AfD da packen, wo sie eben ihre Schwächen hat: bei ihren Lösungsvorschlägen. Diese seien nämlich sehr schwach und teils gegen die Wählerschaft gerichtet, die sie aktuell anzieht. Da allerdings die Ampel die Bevölkerung derart im Stich ließe und die Hoffnungen schmälert, es auch keine wirkliche Alternative gebe, würden diese trotzdem die AfD als Konkurrenz zur Ampel wählen. Sie betont: „Wir haben in der Gesellschaft keinen Rechtsradikalismus, der sich irgendwie ausgeweitet hat und wir haben schon gar nicht irgendwie 20 Prozent der Bevölkerung, die das gut finden. Aber wir haben ganz viele Menschen, die sich völlig politisch heimatlos fühlen.“
Den gesamten Talk findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/UxOv/
Weitere Gäste in der Sendung:
[
________
________

________
![]()
Wie abgehoben ist das WEF? SVP-Bundesrat Albert Rösti über das Davoser Forum
________
![]()
Kraft des Dialogs: Serbiens Präsident Aleksandar Vucic über seine WEF-Lehren
________
________
Die Welt in Davos: Wie die kenianische Unternehmerin Angela Gichaga die internationale Lage sieht
________
CNN-Legende Richard Quest über Journalismus, das Forum und die künstliche Intelligenz
________

Politikwissenschaftler: Statt die AfD zu verbieten, sollte sie öfter in Talkshows eingeladen werden
________
________
________
Abo-Artikel mit PDF*
________
________
Die FDP am WEF: «Daily»-Spezial mit der Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh
________
________
«Neutralität bewahren»: SVP-Aussenpolitiker will nach Selenskyj auch Putin nach Bern einladen
________
________
_________
Alle Texte/Grafiken/Videos usw. rund um die verlinkten WELTWOCHE–Berichte stammen von Rüdiger Stobbe und geben dessen Meinung wieder!
________
________
*Wir danken der WELTWOCHE und empfehlen sie ausdrücklich.
________
Kostenlos herunterladen: Die WELTWOCHE – Sonderbeilage
_______
_______
_______
_______
mdr – 15. Januar 2024, 20:50 Uhr
Mit einer großangelegten Protestwoche unterstreichen Landwirte seit Montag ihren Unmut gegen die Agrarpolitik der Ampel-Koalition. Es kommt teils zu massiven Verkehrsblockaden – auch in Mitteldeutschland.
________
________
… der sich nicht mehr zu helfen weiß. Die AfD aber ist zu schlagen. Nur die Moralpauke ist dafür ungeeignet. …

Wenn nicht noch ein politisches Wunder geschieht, wird die AfD Ende dieses Jahres in drei Bundesländern die Mehrheit stellen und auch in der Europawahl im Sommer ein beachtliches Ergebnis erzielen. Wie groß das Wunder sein muss, dafür stehen unter anderem Hoffnungen, einzig Sahra Wagenknecht könne noch dafür sorgen, dass die Bäume der AfD nicht in den Himmel wachsen. Den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben ist die Folge einer Bekämpfungsverlegenheit, die nun schon ein Jahrzehnt andauert und die AfD größer statt kleiner gemacht hat.
Die guten, aber vergeblichen Vorsätze, die auch jetzt wieder zu hören und zu lesen sind, haben sich in all den Jahren nicht geändert: Man müsse die AfD inhaltlich stellen, müsse sie entzaubern, müsse den Schaden offenlegen, den ihr Programm anrichte, wenn es in die Tat umgesetzt würde. Das ist der richtige Weg.
[…]
Quelle Zitate, Ausschnitt & komplette Meinung
________
Warum muss die AfD geschlagen werden? Erst mal muss die Ampel weg. DIE schadet Deutschland. Das ist Fakt.
Dann muss die ständige Diskreditierung der AfD aufhören. Es ist eine normale Partei! Die Argumente gegen die AfD fehlen.
Deshalb die Lügerei, die Verunglimpfungen und viel Schlimmes mehr der AfD durch den Mainstream.
Der Mainstream hat sich verrannt. Die AfD wird der neue Mainstream. Die undemokratischen ´Guten` aber werden das nicht akzeptieren. Deshalb sehe ich bürgerkriegsähnliche kommen.
… dass ihre Partei die Menschen genauso emotional packt wie die AfD: „Wir als Demokratie“ hätten es verpasst, „denen ein eigenes emotionales Angebot entgegenzusetzen: ‚Du bist gut, weil du gebraucht wirst. Du bist gut, weil du was bewegen kannst.'“
… Doch während die AfD immer mehr Menschen erreichen, schwächelt die Ampelkoalition. Was ist der Grund dafür, dass die Grünen so viel Widerspruch bekommen? Eine Antwort versucht Markus Lanz von Ricarda Lang direkt zu bekommen. Diese erklärt, dass in Umbruchphasen die Rechten in Deutschland, aber auch generell in der EU, besonders einfache Antworten für die Verunsicherten hätten: „Die anderen sind schuld. Die da draußen sind schuld und wir verteidigen dich gegen die.“ Diesem rechten, emotionalen Angebot müsste die Ampel-Regierung, ebenso die Grünen-Partei, ein faires Angebot entgegensetzen: „Aber was man tatsächlich tun muss, ist, den Leuten ein eigenes Angebot für Sicherheit zu geben und auch ein Zugehörigkeitsgefühl nicht über Abgrenzung nach außen oder nach oben, sondern über: ‚Wir kriegen das zusammen hin.“‚ Die aktuellen Angebote würden aber nicht ausreichen, wenn man den Chefredakteur von „Table.Media“ Michael Bröcker fragt. Dieses „Wir“-Gefühl erreiche die Regierung einfach nicht. In jeglichen Fragen würden besonders die Grünen widersprüchliche politische Maximen durchsetzen, die das verhindern: Eine Energiewende schnell wollen, aber Atomkraft abschalten. Mehr Menschen in Arbeit bringen, gleichzeitig das Bürgergeld erhöhen. Die Grünen müssten seiner Meinung nach realistische Politik ausüben, als ideologisch zu handeln.
Den gesamten Talk findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/sOg/ plus audiofile
Weitere Gäste in der Sendung:
________
________
Quelle Video plus Audiofile
_________
Dr. Baumann zu Migration & Remigration & Einbürgerung ab Min. 33:48
________
Das Wannsee–Framing**



Monacos Botschaft an die Welt: Fürst Albert über das WEF und die wichtigste Tugend der Gegenwart
WEF-Spezial: Lob auf die Unternehmer, die wahren Weltverbesserer
Womit will Putin denn die NATO angreifen?
________
________
________
Umfrage zeigt: SPD auf neuem Tiefstwert. Die Kanzlerpartei erreicht nur noch 13 Prozent
________
Was Olafs Politik soll, ist ebenfalls unmöglich zu erraten
_________
________
WEF – Davos«Ich bewundere Klaus Schwab»: Jura-Chef Emanuel Probst über seine erste WEF-Teilnahme in Davos
Wie oft waren Sie schlaflos wegen der Schweiz? Ex-EU-Chef Barroso über die Eidgenossen
Grün in Zeiten des Krieges: Umweltpolitiker Bastien Girod über seine WEF-Erwartungen
________
Kultur und Krieg: Der grosse Intendant Marcel Haefliger über die Macht der Musik in irren Zeiten
________
*Danke BILDplus: Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Gesellschaft, Sozialstaat u.v.m.“ ist, zitieren wir den Bildplus-Artikel komplett als PDF. Verweise lesen Sie komplett, wenn Sie Bildplus testen/abonnieren. Wir empfehlen Bildplus ausdrücklich.
E-Paper über readly.com (30 Tage unverbindlich testen!) inkl. NZZ, Tichys Einblick Printausgabe, FOCUS, WELT, WELT am Sonntag, Bild, Bild am Sonntag, HörZu und viele, viele Magazine & Zeitungen mehr in einem Abo.
Magazin- & Zeitungsauswahl können sich ändern!
_________
Alle Texte/Grafiken/Videos usw. rund um die verlinkten WELTWOCHE–Berichte stammen von Rüdiger Stobbe und geben dessen Meinung wieder!
________
________
**Wir danken der WELTWOCHE und empfehlen sie ausdrücklich.
________
Kostenlos herunterladen: Die WELTWOCHE – Sonderbeilage
_______
_______
_______
_______
… von mir heute eine Info zum Thema Fairness im Versicherungsbereich. Ich empfehle immer den Serviceversicherer. Der Mehrpreis gegenüber dem servicearmen Direktversicherer lohnt sich nicht nur, aber gerade im Schadenfall. Der Betreuer setzt sich bei der Gesellschaft für Sie ein. Er will Sie als Kunden schließlich durch guten Service an sich,seine Agentur oder den Maklerbetrieb binden. Ich persönlich bin bei der Allianz versichert. Nicht direkt (Allianz 24), sondern über eine Allianz-Agentur, die ich mir ganz bewusst ausgesucht habe. Ich bin nicht enttäuscht worden.
Rufen Sie einige Agenturen an, bevor sie ihr das Vertrauen schenken. Bereits am Telefon bekommen sie sehr oft den richtigen Eindruck. Fragen Sie, ob die Agentur, der Makler auch auf Kfz-Versicherungen spezialisiert sei und eher den Preis oder den persönlichen Service für seine Kunden wichtig finde.
________
Aktuell lese ich im Versicherungsjournal von einer Untersuchung, die sich mit der Fairnis bei der Schadenregulierung befasst. Ich lag mit meiner Wahl des Versicherers offensichtlich goldrichtig.
16.1.2024 – Eine „sehr gute“ Schadenregulierung in der Kfz-Versicherung bieten aus Kundensicht die vier Direktversicherer Admiraldirekt, Allianz Direct, Cosmos und Huk24 sowie neun Serviceversicherer. Zu letzterer Gruppe gehören ADAC, Allianz, DEVK, Ergo, Generali, Huk-Coburg, LVM, Provinzial und R+V. Dies geht aus einer Untersuchung von Servicevalue im Auftrag der Zeitschrift Focus Money hervor.
Die Servicevalue GmbH hat in Kooperation mit der Zeitschrift Focus Money ein weiteres Mal die Schaden- und Leistungsregulierung von Versicherungs-Unternehmen aus Kundensicht unter die Lupe genommen. Premiere hatte die Untersuchung vor sechs Jahren (VersicherungsJournal 14.2.2018).
[…]
Von den erneut 28 zur Bewertung gestellten Kfz-Serviceversicherern erhielten neun (Vorjahr: elf) Anbieter ein „sehr gut“. Zu den am besten bewerteten Gesellschaften gehören (in alphabetischer Reihenfolge):
Quelle Ausschnitt & Zitate sowie der komplette Bericht des Versicherungsjournals mit vielen weiteren Hinweisen