Guten Morgen, liebe Leser!

Zum Originalartikel: Hier klicken

____________________

  • Heute, 11:00 Uhr: Fake-News beim ZDF: Ungarn wird zu Unrecht verunglimpft
  • Heute, 14:00 Uhr: Brexit – Ein Interview mit Günther Verheugen
  • Heute, 17:00 Uhr: Ja nee, is´ klar!

____________________

Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

________________________

Deutschland heute, z. B.

_____________________

Umwelt

 _________________________

____________________

Schönen Dienstag

____________________

Nachweis zum Artikel …

Woher kommt der Strom? 41. Woche

auf www.achgut.com am 22.10.2019.

________________

Abbildung 1

Auszug aus: Hier kicken

________________

Abbildung 2

Das Kernkraftwerk Neckarwestheim (GKN) liegt zehn Kilometer südlich von Heilbronn auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs direkt am Neckar. Die EnKK produziert dort Strom mit einem Druckwasserreaktor (Block II). Block II ging 1989 ans Netz und hat eine elektrische Leistung von 1.400 Megawatt.

Im Jahr 2018 erzeugte die Anlage über 9,7 Milliarden Kilowattstunden Strom. Damit deckt sie rechnerisch mehr als die Hälfte des Strombedarfs aller privaten Haushalte und etwa ein Sechstel des gesamten Stromverbrauchs in Baden-Württemberg. Weil durch den Betrieb der Anlage jährlich über 8 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO₂ vermieden werden, steht der Standort Neckarwestheim nicht nur für Versorgungssicherheit, sondern auch für Klimaschutz im Südwesten. Im Atomgesetz ist vorgesehen, dass mit Block II noch maximal bis Ende 2022 Strom produziert werden darf. Spätestens dann geht die Anlage vom Netz. Die EnKK hat im Juli 2016 frühzeitig die Genehmigung für Stilllegung und Abbau von Block II beantragt, damit nach Ende der Stromproduktion möglichst umgehend mit dem Rückbau begonnen werden kann.

Anders als bei den meisten deutschen Kernkraftwerken kommt bei Block II ein Hybridkühlturm zum Einsatz. Dieser unterscheidet sich von Naturzug-Nasskühltürmen durch eine kompaktere Bauweise und geringere Höhe. Ein spezielles Verfahren sorgt beim darüber hinaus für eine deutlich geringere Schwadenbildung.

Grün-kursive Zitate, Foto und kompletten Text lesen: Hier klicken

________________

Abbildung 3

Stilllegung und Abbau von Block 1

________________

Abbildung 4

Den Werten wurde die bundesweite Stromerzeugung netto zu Grunde gelegt.

________________

Abbildung 5

Kursive Zitate im Artikel, Foto und kompletten Artikel lesen: Hier klicken

________________

Mehr

Der Antrag der AfD „Echten Umweltschutz betreiben – Aufgabe aller Klimaschutz- und Energiewendeziele, für eine faktenbasierte Klima- und Energiepolitik“: Hier klicken

Ergebnis der Abstimmung nebst Redebeiträgen AfD und Zugang zum kompletten Tagesordungspunkt ´ Klima` vom 17.10.2019 mit allen Reden und Dokumenten: Hier klicken

________________

Abbildung 6

Kursive Zitate im Artikel, Foto und kompletten Artikel lesen: Hier klicken

________________

Abbildung 7

[…] Die französische Tageszeitung „Le Monde“ berichtete am Montag von einem Brief, den Umweltministerin Elisabeth Borne und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire an EDF-Chef Jean-Bernard Lévy geschrieben haben sollen. Darin ist der Zeitung zufolge die Rede vom Neubau von insgesamt sechs EPR, die paarweise an drei Standorten im Land errichtet werden sollen. Die Neubauten sollten über einen Zeitraum von 15 Jahren erfolgen.

„Pleiten, Pech und Pannen“

Erste Kritik an den Plänen gibt es bereits: „Trotz immer teureren Pleiten, Pech und Pannen beim AKW-Neubau am Ärmelkanal bekommt der Neubau sechs weitere solcher Problemmeiler den Vorzug“, beklagt die Grünenpolitikerin Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag im Gespräch mit dem SPIEGEL. Die Bundesregierung müsse sofort Gespräche mit Frankreich aufnehmen, „um etwas gegen diesen gefährlichen Irrsinn zu unternehmen“. […]

Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken

________________

Mehr 1

Mehr zu Frau Rita Schwarzelühr-Sutter: Hier klicken

Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken

[…] In der Schweiz ist der Bau neuer Atomkraftanlagen verboten, bereits existierende Kraftwerke dürfen aber so lange weiterlaufen, wie die Behörden sie als sicher einstufen. Das AKW Mühleberg wird zwar Ende des Jahres vom Netz gehen, allerdings aus wirtschaftlichen Gründen. Ein Ausstiegsdatum für die übrigen drei AKW gibt es nicht. Bisher war die Betriebsdauer der Schweizer Kernkraftwerke auf fünfzig Jahre veranschlagt, mittlerweile spricht das Bundesamt für Energie aber auch von einem Szenario, das Laufzeiten von sechzig Jahren vorsieht.

Aus Sicht der Staatssekretärin Schwarzelühr-Sutter ist dies eine «fatale Fehlentwicklung». Trotz technischen Nachrüstungen seien Laufzeiten von mehr als fünfzig Jahren problematisch. Schwarzelühr-Sutter will sich offenbar nicht damit abfinden, dass die Schweiz bei der Nutzung der Kernenergie einen anderen Weg geht als Deutschland. In der Pressemitteilung des Umweltministeriums lässt sie sich mit einer deutlichen Forderung zitieren: «Aus meiner Sicht ist es zwingend, dass die Schweiz bei Entscheidungen über längere Laufzeiten ihrer Atomkraftwerke die Bevölkerung ihrer Nachbarstaaten einbezieht.» Bereits im Jahr 2008 hatte sie «Mitsprachemöglichkeiten» gefordert. […]

Probleme der Schweiz bei der eigenen Stromversorgung im Mai!! 2019: Hier klicken.  Deutschland wurde wacker mit Strom aus der Schweiz versorgt: Hier klicken

________________

Abbildung 8

Vergrößern: Hier klicken // Quelle: Hier klicken

____________________________

Stephan Brandner, ein Retweet und die Entschuldigung

Ich persönlich twittere nicht.

Ich halte das Gezwitschere in wichtigen Angelegenheiten nicht für angemessen. Leicht wird aus einem Zwitschern dummes Geschwätz.

Meine Meinung.

Linke Propaganda in den Aachener Nachrichten

Als ich am Sonntagabend die Vorabendausgabe der

Aachener Nachrichten 21.10.2019

las, verschlug es mir die Sprache.

Das Interview (Komplett: Hier klicken), das der links-grün-orientierte Politredakteur der AN Joachim Zinsen mit Wolfgang Benz führt, beginnt mit einer ungeheuren Behauptung:

Guten Morgen, liebe Leser!

Grün-kursives Zitat & kompletten Sonntagsfahrer lesen: Hier klicken

Der alte Volvo hat uns brav bis nach Istrien gefahren. Eine neue Reiseerfahrung stellte sich gleich nach unserer Ankunft ein. Je weiter man von Deutschland entfernt ist, desto besser wird das Internet. Weil die Sonne scheint, haben wir uns einen einsamen Felsen am Meer bei Poreč gesucht, und das Mobiltelefon meldete sogleich, dass ein kostenloser Internet-Zugang vorhanden ist. Wir teilen uns die Latifundie lediglich mit ein paar wärmeliebenden Eidechsen. Laut Wikipedia sind das ebenfalls schlanke, agile Wesen, die sonnenwarme, vorwiegend trockene Lebensräume bevorzugen. Trotz des guten Netzanschlusses haben sie noch nie etwas von Extinction Rebellion gehört und denken seit über zweihundert Millionen Jahren nicht daran auszusterben. Das ist lediglich den Dinosauriern gelungen, der protzigen Verwandtschaft – und zwar ohne menschliches Zutun, wir waren noch nicht erfunden. Andernfalls hätte es sicherlich eine Promi-Aktion mit Eckart von Hirschhausen zur Rettung des T-Rex gegeben. […]

____________________

____________________

Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

________________________

Deutschland heute, z. B.

_____________________

Umwelt

 _________________________

____________________

Gute Woche

____________________

Bundestag, 17.10.2019: Klima

Die AfD im Bundestag hat einen Antrag in Sachen Klimapolitik …

Hier klicken

gestellt.

Selbstverständlich wurde er abgeschmettert.

Der Antrag  kam ja von der AfD.

_____________

Alle Reden und Dokumente des Tagesordnungspunktes: Hier klicken

_____________

USA ´ überzeugen` Türkei

Die eigenen Soldaten aus dem möglichen Feuer geholt …

… und dann mit großer Ernsthaftigkeit verhandelt:

So geht (Friedens-)Politik.

„Sultan“ Erdoğan muss zurückstecken. Zu groß wären die Konsequenzen, wenn er dies nicht täte.

Die EU – Kann man getrost vergessen: Hier klicken

Guten Morgen, liebe Leser!

Quelle: Hier klicken

___________________

___________________

Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

________________________

Deutschland heute, z. B.

_____________________

Umwelt

 _________________________

____________________

Schönen Sonntag

____________________

Artikel zum Sonntag, 20.10.2019: Levermann & Shaviv …

… im Fachgespräch des Deutschen Bundestags 28.11.2018

Es war dieses bemerkenswerte Fachgespräch (Komplett: Hier klicken), in dem Prof. Anders Levermann erläuterte, dass die Durchschnittstemperatur 1850 um die 15° Celsius gelegen haben

Am 16.10.2019 wurde hier Prof. Nir Shaviv,

… Klimaforscher aus Israel vorgestellt, der eine andere Vorstellung vom Klimawandel hat, als der Klima-Mainstream, dem Prof. Levermann angehört. Dies nehme ich zum Anlass, die Teile des Fachgesprächs, in denen beide Forscher von Abgeordneten des Bundestag in mehren Durchgängen neben anderen Experten befragt wurden,  vorzustellen.

  1. Prof. Dr. Levermann mit dem Anfangsstatement:

 

2. Prof. Dr. Nir Shaviv mit seinem Anfangsstatement:

 

3. Frau Dr. Nina Scheer, SPD, befragt Prof. Dr. Levermann

 

4. Herr Klaus Mindrup, SPD befragt Prof.Levermann:

 

5. Dr. Rainer Kraft, AfD, befragt Dr. Shaviv:

 

Herr Karsten Hilse, AfD, befragt Herrn Prof. Shaviv:

 

7. Lorenz Güsta Beutin, die Linke,  fragt bei Prof. Levermann nach:

_______________________

Es ist bemerkenswert, wie Prof. Levermann (Punkt 5) mit seinem Kollegen Shaviv umgeht. 

_______________________

Zusammenfassung des Fachgesprächs vom Dienst des Deutschen Bundestags:

Große Hoffnungen und geringe Erwartungen: Zwischen diesen beiden Polen liegen die Antworten internationaler Wissenschaftler auf die Frage, was die Klimakonferenz der Vereinten Nationen bringt, die vom 3. bis 14. Dezember 2018 im polnischen Kattowitz stattfinden wird. Dies wurde am Mittwoch, 28. November 2018, deutlich in einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen).

„Machbare Methoden auf der Agenda“

Holger Lösch vom Bundesverband der Deutschen Industrie sagte, die Wirtschaft sei sich mit der Politik  „grundsätzlich einig“, was die Ziele der Klimapolitik angehe. Sie wolle als „florierende Industrie“ aber „dort lebend ankommen“. Die Zukunft der Klimapolitik liege in innovativen neuen Techniken, Produkten und Prozessen; dafür seien erhebliche Investitionen erforderlich. Dies werde man vermutlich auch in Kattowitz sehen, wo „machbare Methoden“ auf der Agenda stünden. 

Studien zufolge seien Mehrinvestitionen von bis zu 2,3 Billionen Euro bis 2050 nötig. Dabei gebe es „automatisch Zielkonflikte“. Die Industrie stelle dabei jedoch weniger die Frage des „Ob“ als des „Wie“. Er vermisse in diesem Punkt eine „einheitliche politische Governance“, sagte Lösch, es brauche „ganzheitliche“ Lösungen. Seine Erwartungen an die Konferenz von Kattowitz seien „nicht sehr hoch“; vermutlich würden die seit Jahren bekannten Konflikte zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern die Debatten weiterhin überschatten.

„Temperatur kann nur mit null Emissionen stabil bleiben“

Zu einem entschiedenen Handeln mahnte Prof. Dr. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, auch wenn Klimaforscher „keine politischen Forderungen“ stellen würden: Die „reine Physik“ sage, dass es „null Emissionen“ geben dürfe, wenn man die Temperatur des Planeten stabil halten wolle. 

Bei einer Verdopplung des Kohlendioxidausstoßes werde es zu einer Drei-Grad-Erwärmung kommen.

Behandlung unterschiedlicher Länderkategorien

Für die Konferenz von Kattowitz, bei der sich die Parteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen treffen, werde es voraussichtlich eine „Hauptkonfliktlinie“ geben, prognostizierte der Klimaforscher Axel Michaelowa von der Universität Zürich. Dies sei die „Behandlung unterschiedlicher Länderkategorien“. 

Man habe in der Vergangenheit darauf hingearbeitet, den Gegensatz von Industrie- und Entwicklungsländern „auszuhebeln“. Hier könne Deutschland tätig werden, indem es helfe, Kompromisse zu finden: Während die Entwicklungsregeln Zugeständnisse etwa bei den Berichterstattungsregeln machen müssten, sollten die Industrieländer Zusagen für eine öffentliche Klimafinanzierung machen.

„Klimaziele sofort verschärfen“

Drei Punkte benannte Lutz Weischer vom Verband Germanwatch als essenziell für die Klimakonferenz: Es müsse schnell gehandelt werden, etwa mit der sofortigen Verschärfung von Klimazielen. Anderenfalls habe man „keine Chance“, das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen. 

Zum zweiten müsse es eine verlässliche Finanzierung durch die Industrieländer geben. Im Gegenzug dafür müssten die Entwicklungsländer die Ziele akzeptieren. Zudem müsse es für alle Beteiligten verlässliche Regeln geben, damit eine nachhaltige Klimaschutzpolitik möglich sei.

„Erholung von Klimaereignissen immer schwerer“

Sabine Minninger sagte für „Brot für die Welt“, schon jetzt würden ihre Partnerorganisationen den Klimawandel in voller „Brutalität“ spüren – und es werde für die betroffenen Menschen immer schwerer, wenn nicht gar unmöglich, sich von dramatischen Klimaereignissen wieder zu erholen. 

Dennoch werde das Thema der Schäden und Verluste durch den Klimawandel in seiner Bedeutung bisher nicht erkannt; eine entsprechende Arbeitsgruppe sei derzeit „politisch komplett im Keller“ angesiedelt. Dies müsse sich dringend ändern. Die Weltbank schätze die ökonomischen Schäden durch den Klimawandel auf jährlich 300 Milliarden US-Dollar. Dass der Klimawandel zudem Grund für Migration und Flucht sei, werde allein im UN-Migrationspakt als Fakt anerkannt. Deshalb sei es unabdingbar, dass Deutschland diesen annehme.

„Kein Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung“

Anders als alle anderen Wissenschaftler riet Prof. Dr. Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem dazu, innezuhalten, bevor Ressourcen „verschwendet“ würden: Es gebe keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gebe, dass die Sonneneffekte entscheidend für das Klima seien. Sie sei zu mehr als 50 Prozent der Erderwärmung verantwortlich. 

Selbst wenn sich dagegen der Kohlendioxidausstoß verdopple, komme es nur zu einer Erwärmung von einem bis 1,5 Grad. Dies aber widerspreche den üblichen „Schreckensbotschaften“. Wenn aber die Fakten zum Klimawandel „grundfalsch“ seien, dann seien auch die Vorhersagen „irrelevant“, so Shaviv. 

Weltweite Klimakonferenz

Die UN-Klimakonferenz ist eine weltweite Konferenz, bei der über die Klimapolitik verhandelt wird. In deren Rahmen treffen sich zugleich die Parteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen zu ihrer 24. Konferenz (COP24, Conference of the Parties).

Darüber hinaus treffen sich zum 14. Mal die Parteien des Kyoto-Protokolls (CMP14) sowie die Vertreter der Signatarstaaten des Übereinkommens von Paris (CMA1). Erwartet werden rund 20.000 Menschen aus 190 Ländern, darunter Politiker, Repräsentanten von Nichtregierungsorganisationen sowie Repräsentanten von Wissenschaft und Wirtschaft. 

Gegenstand des Fachgesprächs waren auch ein Bericht der Europäischen Kommission  mit dem Titel „Die EU und das Pariser Klimaschutzübereinkommen: Bestandsaufnahme der Fortschritte bei der Klimakonferenz in Kattowitz“ (Ratsdokument 13696 / 18) und eine Entschließung des Europäischen Parlaments vom 25. Oktober 2018 zu der Klimakonferenz der Vereinten Nationen 2018 in Kattowitz (Polen) (COP 24).(suk/28.11.2018)

Liste der geladenen Sachverständigen

  • Holger Lösch, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
  • Prof. Dr. Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e. V. (PIK)
  • Prof. Nir Shaviv, Hebräische Universität Jerusalem, Racah Institut für Physik
  • Dr. Axel Michaelowa, Universität Zürich, Institut für Politikwissenschaft (UZH), Perspectives Climate Group
  • Sabine Minninger, Brot für die Welt (BfdW)
  • Lutz Weischer, Germanwatch e. V.

Quelle des grün-kursiven Zitats: Hier klicken

____________________