Sie stellt dabei weniger Sachfragen in den Vordergrund, sondern meint, Markus Söder wegen seines Sprachgebrauchs stellen zu müssen. Was erbärmlich ist und grandios schief geht.
Lernt Frau Hayali hinzu?
Nein, sie reitet auf der „Sprache“ herum. Immer wieder. Markus Söder bleibt äußerlich ruhig. Innerlich fragt er sich allerdings, warum er für solch´ einen Schwachsinn so früh aufgestanden ist.
Bericht und grün-kursives Zitat lesen: Hier klicken
„Unser Nein gilt für direkte Zurückweisungen an der Grenze, aber auch für die von Innenminister Seehofer offenbar geplante Absenkung von Sozialleistungen für Migranten, die Einführung einer Residenzpflicht sowie die Zahlung von Sachleistungen statt von Geld“, sagte Stegner dem Berliner „Tagesspiegel“. Die Zurückweisung verstoße gegen europäisches Recht.
Ok, liebe großkopferte Genossen,da geht ihr mit dem gemeinen Wahlvolk der SPD nicht konform.
Das findet auch die Mehrzahl der Leser, die seine Meinung bewerten:
Stand 24.6.2018, 11:33 Uhr
Herr Huth:
Als Kind der ersten kriegslosen Generation erlebte ich das Glücksgefühl, als erst der Eiserne Vorhang und dann die Schlagbäume fielen. Europa ist unser Lebenselixier. Wie kann man nur die Zeit der alten Grenzen herbeisehnen?
Europa stirbt einen würdelosen Tod. Wir sehen zu, schütteln die Köpfe und wenden uns etwas anderem zu. Der WM vielleicht. Oder dem Wetter. Nein, denken wir, das kann nicht sein, Europa ist zu groß zum Scheitern.
[…]
Meinung und grün-kursive Zitate lesen: Hier klicken
Ich bin 49 Jahre alt. Kind der ersten kriegslosen Generation. Eine von der Politik erkämpfte Gnade. Ich kenne auch noch die stundenlangen Grenzkontrollen und das Freiheits- und Glücksgefühl, als erst der Eiserne Vorhang und dann die Schlagbäume in Europa fielen. Ich kann mir ein Leben in der alten Welt der Grenzen nicht mehr vorstellen. Europa ist unser Lebenselixier.
Peter Huth ist Chefredakteur der WELT am Sonntag. Für diese Position hat er von den realen Verhältnissen in deutschen Städten und Gemeinden wenig Kenntnis.
Sonst würde Herr Huth Grenzen herbeisehnen.
Grenzen, die dafür sorgen, dass Europa […] unser Lebenselexier bleibt. Und nicht Teil orientalischer Lebensweise wird. Gegen die ich durchaus nichts habe. So sie denn im Orient gelebt wird.
Hier noch ein Leserkommentar mit Antwort:
_________________________________________
Übrigens: Es geht nicht um Europa.
Es geht um die EU.
Es wird Zeit, dass diese wieder zu einem Wirtschaftbündnis rückabgewickelt wird. Gerade die aktuelle Debatte zeigt, dass die diversen Nationen genau das bleiben wollen: Nationen.
Ja, sie kreuzt bereits wieder vor der lybischen Küste um Menschen in Seenot zu retten. RETTEN?
Nein, die Aquarius ist verlängerter Arm der Schleuser und Schlepper, die Menschen auf vollkommen seeuntüchtigen Booten in´ s Wasser setzen, wohlwissend, dass ihr Geschäft von der Aquarius fortgeführt wird.
Klar, ab und zu ertrinken Menschen bei diesem Unterfangen. Das ist halt nicht zu ändern: Was zynisch klingt, wird billigend in Kauf genommen.
Denn: Im Prinzip gibt es eine unausgesprochene und nirgends fixierte Vereinbarung der Zusammenarbeit zwischen den Kriminellen (Schleppern, die gegen horrendes Geld unzureichende Leistungen erbringen) und ihren Helfershelfern (Aquarius & Konsorten).
Europa braucht ein konsquentes Zurückweisen solcher Schiffe wie Aquarius und Lifeline. Dann wird sich künftig kein vernünftiger Mensch mehr mit hunderten anderen in eine Plastiknussschale setzen lassen. Auch der Neger – Entschuldigung – der Schwarze ist nicht blöd.
Es ist gut und richtig, dass Italien und Malta mittlerweile genau das tun.
__________________________________
Es wird Zeit, dass an den bundesdeutschen Grenzen ebenfalls nach bestehendem Recht und Gesetz (Grundgesetz, Asylgesetz, Aufenthaltsgesetz) alle Menschen zurückgewiesen werden, die keine gültigen Einreisepapiere vorlegen können.
Asylsuchende an deutschen Grenzen kommen i.a.R. aus einem EU-Land oder der Schweiz. Sie werden dort weder verfolgt, noch herrscht dort Krieg. Also sollen sie auch dort ihren Asylantrag stellen. Aber bitte nicht den zweiten, dritten oder vierten nach dem Motto: Irgendwann klappt es.
Übrigens: Dass die Debatte in Deutschland inkl. Regierungskrise so weit gediehen ist, ist zu einem Großteil der AfD, die in unseren Medien praktisch nicht vorkommt – es sei denn im Bösen – zu verdanken.
… lieferten Wind und Sonne den Strom, der in etwa gut ein Drittel des Strommixes ausmacht. Es windete bei scheinender Sonne. Das Schaubild Wind/Sonne zeigt allerdings auch, wieviel Kapazität brachliegt. Wenn dem eben nicht so ist.
Wurde wieder viel Strom zu Billigpreisen exportiert?
Nein, der Energiewirtschaft gelang es, die konventionelle Stromerzeugung anzupassen = herunterzufahren. So wurde nur am 21.6.2018 der Beobachtungswoche nennenswert exportiert. Am 22. und 23.6 wurde quasi der Idealzustand – auch wirtschaftlich – erreicht = Kaum billige Exporte und wenig teure Importe von Strom. Aber: Man schaue sich den entsprechenden Chart an: Wie oft war das im bishrigen Jahr?