BAMF: Erpressung m. E. wahrscheinlich!

„Das beste Qualitätssicherungsmanagement, die besten Kontrollmöglichkeiten sind irgendwann auch am Ende ihrer Leistungsfähigkeit, wenn sich einige Mitarbeiter hochkriminell bandenmäßig schuldig machen.“
Grün-kursives Zitat und Bericht lesen: Hier klicken

Diese Aussage des Staatssekretärs im Innenministerium Mayer legt die Vermutung nahe, dass Mitarbeiter der BAMF-Außenstelle in Bremen auch von außen erpresst wurden.

Arabische Familienclans sind da an allererster Stelle zu nennen. Sie haben den Stadtstaat ohnehin fest im Griff. Ein kleiner Fehltritt, die Annahme eines kleinen Vorteils, aber auch massive Bedrohung gegen Leib und Leben, lassen auch Beamte anfällig werden. Für die Bevorzugung bestimmter Menschen.

In der öffentlichen Debatte über den BAMF-Skandal kommt meine These oben (noch) nicht vor.

Die Umsetzung Guter Gedanken (Alle müssen rein!) steht hier im Vordergrund. Da ist sicherlich auch etwas dran. Und weil dem so ist, befürchte ich, dass bei diversen Wahlen Stimmen für die AfD in Umsetzung des Guten Gedankens (Die dürfen nicht rein!) im wahrsten Sinn des Wortes „unter den Tisch“ fallen.

Bei den nächsten Wahlen werde ich Wahlbeobachter in einem Wahlkreis sein.

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Seit langem war wieder mal ein AfD-Vertreter – Alexander Gauland –  bei Anne Will!

Die komplette Sendung vom 27.5.2018 können Sie anschauen: Hier klicken

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Und auf einmal wird die ganze BAMF-Debatte zur Farce, oder?

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Erbärmlich #1: Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK)

Mehr Diskriminierung geht kaum.

AKK nennt AfD´ ler „Rattenfänger„!

Alte Nazis, Neonazis und Rechtspopulisten. Sie sehen den Menschen nicht in seiner Würde als Individuum. Diese Leute sind eine Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland. Die Rattenfänger der AfD laufen durch unser Land und versprechen, jüdisches Leben schützen zu wollen. Dabei gibt es in ihrer Partei an allen Ecken und Enden Antisemitismus.

Wo wir aus dem Grauen der Vergangenheit lernen wollen, sprechen ihre Vertreter von einem ‚Denkmal der Schande‘. Quelle: BAMS

Dass Frau Kramp-Karrenbauer das „Denkmal der Schande“ wieder hervorholt, ist bezeichnend. Dieser Begriff, quasi geschöpft von Rudolf Augstein, hat mit Antisemitismus nichts zu tun:

Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität. Rudolf Augstein im Spiegel 49/1998 vom 30.11.1998: Hier klicken

Eher mit einem Überdenken der Erinnerungskultur des deutschen Mainstreams, der vor lauter Erinnern die aktuellen Probleme Israels und der heute lebenden Juden im Nahen Osten verdrängt. Und der damit zu latenten Antisemitismus vor allem bei Islamgläubigen beiträgt.

Frau Kramp-Karrenbauer, SIE sind eine Schande für Deutschland, wenn Sie ohne stichhaltige Belege eine Partei und deren Mitglieder pauschal diffamieren.  Um eines schnöden vermeintlichen Wahlvorteils willen, der gleichwohl in´ s Gegenteil umschlägt. Sie helfen der AfD. Dafür Danke!

In Sachen Antisemitismus haben 99,95 % der Deutschen verstanden.

Was  Erinnerungskultur angeht:

Lesen Sie mal Broders „Vergesst Ausschwitz“!

Das hilft auch Ihnen.

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Aprops Broder.

Der Mann hat sich zu den Äußerungen AKKs aktuell geäußert:

Grün-kursives Zitat und Meinung lesen: Hier klicken

Der Antisemitismus, auch der bundesrepublikanische, ist ein wenig älter als die AfD. Da gab es einen Theaterintendanten in Frankfurt, der die „Schonzeit für Juden“ für beendet erklärte. Es gab in Münster einen Politiker, der behauptete, am Antisemitismus seien die Juden schuld. Im Bundestag sitzt ein Abgeordneter der Linkspartei, für den Antisemitismus erst bei sechs Millionen Toten anfängt: „Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben.“

Ferner sollte man nicht übersehen, dass es keine AfD-Anhänger waren, die bei einer Anti-Israel-Demo auf dem Ku’damm „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ gerufen und vor dem Brandenburger Tor die Israelfahne verbrannt haben. Und es sind kaum die Kinder von AfD-Wählern, die jüdische Kinder an deutschen Schulen schikanieren.

Der Antisemitismus in Deutschland war nie tot, aber sein heftiges Wiederaufleben ist kein Verdienst der AfD, sondern eine Folge der Einwanderungspolitik. Eine Art Kollateralschaden. Diesen Zusammenhang zu leugnen ist eine Versuchung, der viele Politiker nicht widerstehen können. Möglich, dass sie es mit den Juden gut meinen. Noch besser meinen sie es aber mit sich.

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Ich bin Deutscher!

Das ist nun mal so und ich kann es nicht ändern.

Ich kann kein Kongolese werden, oder Schweizer, oder Holländer oder Russe, oder, oder, oder.

Das ist nun mal so; ich kann, ich will es nicht ändern.

Ich könnte eine andere Staatsanghörigkeit annehmen. Warum sollte ich das? Als Deutscher habe ich meinen Platz in der Welt. Der ist für mich Deutschland.

Andere Deutsche können gerne auswandern. Wie die meisten Deutschen will ich das nicht. Den meisten Menschen in den anderen europäischen Nationen, ja weltweit, geht es ganz genau so.

Ist das, was ich oben geschrieben habe „nationalistisch“?

Ja sicher. Ich bin ein Nationalist. Auch wenn das heute „böse“ ist.

Es ist für mich normal, so zu denken. Es schadet niemandem.

Leben und leben lassen, das ist meine Devise. Jedes Land, jeder Mensch ist seines Glückes Schmied. Dafür den Rahmen zu schaffen,  ist die Aufgabe eines Staates. In vielen Ländern geschieht das leider nicht. Deshalb wollen viele Menschen noch nach Europa, noch nach Deutschland.

Ich will das nicht. Deutschland trägt, ich trage keinerlei Verantwortung für die Ungerechtigkeiten, die in aller Welt geschehen. Weder z. B. in Lybien, noch sonstwo. Wenn z. B. Schwarze Schwarze foltern, umbringen, sind das Schwarze. Nicht Deutsche. Oder Holländer, oder …, oder … .

Ich will niemanden davon überzeugen, dass Deutscher zu sein besser wäre, als Angehöriger einer anderen Nation. Jeder kann in seinem Land, in dem seine Nation, sein Volk wohnt,  machen, was er will. In dem dort herrschenden Rahmen.

Ich will nicht darüber belehrt werden, dass Andersartiges besser sei,  als Deutscher zu sein,  oder dass möglichst viele Kulturen auf deutschen Territorium das Wahre seien.  Vor allem nicht im eigenen Land. Ja, im eigenen Land. Es gehört den Deutschen, dem deutschen Volk und damit zu einem ganz kleinen Teil auch mir. Niemandem sonst.

Ich kann, ich will die Welt nicht retten. In vielen Familien herrschen unüberwindbare Zwiste. Nicht mal das wird geschafft. Da kann ich Gute Gedanken haben, so viele ich will. Es geht nicht. Und:

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn der böse Nachbar es nicht will.

Da möchte ich zumindest mal nicht der böse Nachbar sein.

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Kennen Sie den Film …

 … Assault – Anschlag bei Nacht ?

Bericht lesen: Hier klicken

An diesen Film werde ich erinnert, wenn ich die Meldung rechts der WELT lese, dass ein Polizeigebäude belagert wird, um die Abschiebung eines Schwarzafrikaners, eines stark Pimentierten, eines Negers – ich weiß gar nicht mehr, was politisch korrekt ist –  zu verhindern.

Wobei die Abschiebung ————–>>nach Norwegen erfolgen soll.

Ach was?!

Es ist schon eine verückte Welt.

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Michael Hüther, …

... deutscher Wirtschaftsprofessor, …

… ist wahrscheinlich nicht gefragt worden.

Nicht anders ist zu erklären, warum er meint, dass sich 154 seiner Kollegen in der Euro-Debatte dumm stellen. Hier noch der Bericht der FAZ zum Thema.

Egal, wahrscheinlich wird Italien dafür sorgen, dass der EURO-SPUK relativ bald zu Ende ist. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Das gilt übrigens auch für die EU. Meine Meinung!

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Strom in Deutschland: 20.5. bis 26.5.2018 & Kurzanalyse

Wie letzte Woche angekündigt …

… werde ich neben den aktuellen Charts bis einschl. 26.5.2018 (ganz unten) eine Kurzanalyse des bisherigen Jahresverlaufs bringen. Diese bezieht sich auf den Stromexportüberschuss aus Deutschland im ersten Quartal 2018.

Dieser betrug

16,3 TWh

Das ist ein Spitzenwert und lässt vermuten, dass Deutschland so viel Strom produziert, dass problemlos auf Kernkraft komplett und auf Braunkohle zumindest zum Teil verzichtet werden kann.

Strom muss erzeugt werden, wenn er benötigt wird.

Speichermöglichkeiten, die auf Abruf Strom liefern gibt es.  Leider – aus vielerlei Gründen – nur in verhältnismäßig geringem Umfang. Weil Strom aus Wind und Sonne im Extremfall praktisch komplett ausfallen kann, ist immer eine zusteuerbare Reserve aus konventioneller Stromerzeugung vorzuhalten. Ein Kohlekraftwerk, ein Atomkraftwerk lässt sich nicht einfach mal so an- und abschalten. Etwas anders sieht es wohl bei Gaskraftwerken aus. Stromerzeugung  aus dieser Quelle ist verhältnismäßig gering in Deutschland. Gas wird mehr zum Heizen verwendet. Aus besagtem Grund. Man kann eine Gastherme relativ schnell aus- und abschalten.

Wenn nun die Sonne kräftig scheint und der Wind weht, wird viel erneuerbarer Strom erzeugt. Hinzu kommt der konventionelle Strom, der erzeugt werden muss, um die Flaute am Tag drauf wieder auszugleichen. Viel Strom aus Erneuerbaren bedeutet zwangsläufig zuviel Strom aus konventionellen Kraftwerken. Weil dessen Erzeugung nicht eben einfach mal so heruntergfahren werden werden kann. Taggenau, stundengenau.

Folgender Chart …

Vergrößern: Hier klicken

… zeigt die Leistung der Erneuerbaren im ersten Quartal 2018.

_______________Einschub _______________

An dieser Stelle eine ganz große Gratulation an unsere Energieversorger, Stadtwerke usw. , die es immer wieder schaffen, die insgesamt höchst komplexe Stromversorgung so zu steuern, dass keine Ausfälle zu verzeichnen sind. Wetterprognosen und deren Einschätzung sowie Auswirkung auf die Herstellung konventionellen Stroms spielen  eine große Rolle. Das belegen die Charts in diversen Zeiträumen.

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  • An 40 Tagen wurden 0,4 TWh nicht erreicht, davon wurden
  • an 29 Tagen 0,3 TWH nicht erreicht, davon wurden
  • an 16 Tagen 0,2 TWh nicht erreicht.

Entsprechend musste an diesen Tagen konventioneller Strom zugesteuert werden, damit die Stromversorgung gesichert bleibt. Dies geschah denn auch. Dieses mehr an konventionellem Strom lässt sich nun aber nicht einfach mal so abschalten, wenn die Erneuerbaren ausreichend oder gar viel zu viel – bezogen auf das austarierte Konzept – liefern.  Das Zuviel an erneuerbarem plus dem Zuviel an konventionellem Strom wird dann eben exportiert. Und weil der Ort der Stromerzeugung manchmal nicht identisch ist mit dem Ort, wo der Strom benötigt wird, muss halt auch importiert werden. Z.B. für die Industrie in Baden-Württemberg. Der nutzt Offshore-Strom von der Nordsee wenig. Dieser wird dann exportiert, z. B. nach Holland. Aus z. B. Frankreich wird der benötigte Strom importiert.

Zuviel Erneuerbare gerieren  i. a. R. auch zuviel an konventionellem Strom. Allerdings nur, wenn davon genügend vorhanden ist. Das ist z. Zt. noch der Fall. Die Reserve für Zeiten mit wenig Ökostrom aus Wind und Sonne steht. Ab 2022, wenn das letzte AKW abgeschaltet wurde – wovon ich nicht überzeugt bin, dass das geschieht – wird es eng und enger werden. Sollte dann zwecks Erreichung des Klimaziels 2030 auch noch die Braunkohlestromerzeugung dezimiert werden, dann werden die Lichter öfter mal ausgehen. Oder man importiert eben Atomstrom aus Frankreich. Nicht immer, aber immer öfter.

Lesen Sie dazu auch folgenden Bericht: Hier klicken.

Die neuen konventionellen Kraftwerke, von denen im Bericht die Rede ist, sind Gaskraftwerke. Die Abhängigkeit Deutschland von gasexportierenden Staaten – vor allem Russland – steigt. Wenn Gaskraftwerke – sie produzieren immer noch etwa die Hälfte CO2 eines Braun- oder Steinkohlekraftwerks – die AKW 2022 ersetzen, steigt der CO2-Ausstoß in Deutschland. Bessere Speichermöglichkeiten und Kraftwärmekopplung sind m. E. Strohhalme, an denen sich unsere Energiewender klammern.

Die Frage, woher der Strom kommen soll, wenn massenhaft auf Elektromobilität umgestiegen wurde, diese Frage, stelle ich nicht einmal. Oder sollen die Menschen nur dann Strom tanken, wenn die Sonne scheint und der Wind weht? Na, dann werden sie die meiste Zeit stehen. Die E-Autos.

Der Running-Gag jedoch ist, dass, wenn Deutschland seine Klimaziele vielleicht mit größten Mühen und hohen Kosten für die Bevölkerung in 2030 – was ich ohne massive Wohlstandsverluste für schier unmöglich halte – erreicht haben wird, China und Indien sowie viele andere aufstrebende Staaten den CO2-Ausstoß insgesamt um ein mehrfaches der Einsparung Deutschlands, welches nicht mal 3% am Gesamt CO2-Ausstoß beiträgt,  erhöht haben werden.

Wie dumm sind wir Deutschen eigentlich?
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Lesen Sie auch zum Thema „Erneuerbare“ und ihrem Wirkungsgrad: Hier klicken

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Aktuelles Chart Wind und Sonne 2018: Hier klicken

Aktuelles Chart Gesamtstrom 2018: Hier klicken

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