… 2 Millionen Menschen plus Familiennachzug plus jedes Jahr eine Großstadt zusätzlich nach Deutschland holt, ist es nicht verwunderlich, dass Wohnungen fehlen. Vor allem für diese Leute.
Die schon länger hier lebenden Menschen wohnen bereits in einer Wohnung. Da wird bzgl. möglicher Mieterhöhungen Alarm geschlagen. Mieterhöhungen, die direkte Folge der wahnsinnigen Migrationspolitik sind. Merke: Je stärker die Nachfrage, desto höher der Preis.
Dass die obigen Zusammenhänge nicht thematisiert werden, ist in Deutschland mittlerweile selbstverständlich. Da fangen Großkopferte lieber an, von Enteignungen zu fabulieren. Enteignungen, die keine Wohnung mehr bringen würden. Es wird halt nur mal ausgetestet, wie der deutsche Michel reagiert.
Damit man weiter den Weg Richtung DDR 2.0 beschreiten kann.
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Ein feines Beispiel zum Bereiten dieses Weges liefert einmal mehr Joachim Zinsen. Morgen ab 11:00 Uhr hier auf mediagnose.de
Leider konnte die Folge gestern nicht mehr erstellt werden.
Das Wetter war weitgehend schön.Klar, es regnete etwas, aber der Wind war nicht sonderlich stark. Vor allem in der zweiten Wochenhälfte. Die Sonne scheint kräftiger, was sich in steigenden Sonnenstromwerten abbildet.
Morgen erscheint um 10:00 Uhr auf achgut.com die ausführliche Analyse der Woche vom 24.3.2019 bis 30.3.2019 plus einer Rückschau auf das 1. Quartal 2019. Klicken Sie hier.
… aus allen Rohren sorgt dafür(hier, hier, hier), dass ja keine Zweifel daran aufkommen, dass das Klima-Armageddon des globalen Versengens über uns kommt, wenn wir nicht von sofort auf gleich unseren Lebensstil aufgeben und in Sack und Asche auf die Bäume zurückklettern. Es dürfen auf keinen Fall Wende-Zweifel an der kommenden Verkehrs- und der Agrarwende und der verpfuschten Energiewende aufkommen. Dafür werden im Wochentakt neue Wunderwaffen vorgestellt – keine ist absurd genug – um den zahlenden Bürger davon zu überzeugen: „Na bitte, es geht doch“.
Grün-kursives Zitat & Sonntagsfahrer lesen: Hier klicken
… für den öffentlichen Nahverkehr brechen. Man soll ja nicht immer nur meckern, sondern auch mal loben. Das nennt sich übrigens „Constructive Journalism“ und ist bei den Hipsterbärten der schreibenden Zunft total angesagt. Genau wie alles, was elektrisch fährt. Ganz besonders hip sind jetzt diese Tretroller mit den kleinen Rädchen, die in jedes der in Deutschland so reichlich vorhandenen Schlaglöcher fallen. Die Hipster lernen auf diese Weise sogar fliegen. Aber das ist jetzt schon wieder gar nicht constructive. Alte Gewohnheit. You don’t learn an old dog new tricks. Deshalb geht es jetzt es um ein anderes elektrische Gerät – die Straßenbahn. Und da hab ich nix zu meckern.
Die Identitäre Bewegung ist eine konservative und hat nichts mit tatsächlicher Rechtsradikalität zu tun.
Sowohl der AfD, als auch den Identitären fehlt das ausbreitende Moment, welches beim Nationalsozialismus sinnstiftend ist (Heute gehört uns Deutschland, morgen die ganze Welt). Auch das Führerprinzip fehlt vollkommen (Führer befiehl, wir folgen dir!). Rassistisch ist heute bereits jeder, der dem offensichtlichen Sachverhalt Glauben schenkt, dass es Rassen – heute sagt man Ethnien oder Volksgruppen – gibt, sowie Mann und Frau (Genderfeind).
Die negativen Zuschreibungen der politischen Gegner sind der Tatsache geschuldet, dass sie weder Partei noch Bewegung in der Sache stellen können. Warum ist das so:
Welches Argument spricht dafür, die Grenzen Deutschlands für jedermann offen zu halten, und damit das Staatsgebilde Deutschland der Erosion anheimfallen zu lassen? Keines!
Deshalb folgt auch kein anderes Land der Welt dieser Idee der angeblichen Humanität. Faktisch ist es die Aufgabe Deutschlands. Dagegen wehren sich die AfD und die Identitären. Und deshalb werden sie von den tatsächlichen Deutschlandvernichtern (Bevölkerungsmäßig: Migrationspolitik; Wirtschaftsmäßig: Energiewende, NO2 – Märchen) diffamiert.
Wenn z. B. 262 Organisationen einen offenen Brandbrief an die Kanzlerin schicken, und unter dem Artikel dazu in der WeLT die Meinung der Leser abgefragt wird, die Leser zu 97% dagegen sind, die Forderungen der Gutgedanklichen Brandbriefschreiber zu unterstützen.
„Wir sind erschüttert angesichts der gegenwärtigen europäischen Politik, die immer stärker auf Abschottung und Abschreckung setzt – und dabei tausendfaches Sterben billigend in Kauf nimmt“, heißt es in einem am Mittwoch verbreiteten offenen Brief. Konkret werden drei Forderungen gestellt: ein Notfallplan für Bootsflüchtlinge, die Ermöglichung „sicherer Häfen“ sowie ein Stopp von Rückführungen nach Libyen.
Diese 97% sind in den Augen unsererMenschen mit Guten Gedankenallesamt „Nazis“. Weil sie nicht möchten, dass Deutschland immer weiter mit sogenannten Flüchtlingen überschwemmt wird. Denn dass ein Großteil in Deutschland landet, das belegen sämtliche Statistiken.
Dabei ist es faktisch schon zu spät. Deutschland hat eine Quote von mittlerweile über 35% Menschen mit Migrationshintergrund. Tendenz steigend. Das hat mit Humanität nichts zu tun. Das ist Selbstaufgabe.
Von diesen 35% haben 13 % keinen deutschen Pass. Dafür begehen diese 13% 30 % aller Straftaten. Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen mit Migrationshintergrund plus deutschem Pass Straftaten begehen. Da gibt es keine Statistik. Man läge insgesamt weit über 50%. Das gibt man dem Bürger lieber nicht schwarz auf weiß. Dann könnte der ja merken, dass hier etwas sehr schief läuft. Im ursprünglichen, im ehemaligen Land der Deutschen.
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Die AfD wird nicht nur im Bundestag ausgegrenzt. Vor allem die Medien berichten höchst selektiv. Angebliche Vergehen werden breitgetreten. Von Reden der größten Oppositionspartei im Bundestag findet eine Berichterstattung praktisch nicht statt. Dabei sind die allermeisten Reden zielführend. Nur eben nicht im Sinn der Altparteien.
Auch Umfrageinstitute arbeiten zumindest fragwürdig. Civey (Wichtiger Artiekel dazu: Hier klicken) z. B. gibt repräsentative Daten und Rohdaten heraus. Beachten Sie den Unterschied:
Repräsentative Daten „Sonntagsfrage“:
Rohdaten „Sonntagsfrage“:
Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, dass es bei der Auszählung der Stimmzettel bei Wahlen immer mit rechten Dingen zugeht. Bei der nächsten Wahl werde ich bei der Auszählung eines Wahllokals diese beobachten. Damit nicht zwecks Rettung der Demokratie AfD – Stimmzettel „unter den Tisch fallen“.
Dennoch bin ich zuversichtlich, dass sich das bewahrende, auch volksbewahrende Denken durchsetzen wird. Dass wir den Unsinn „Energiewende“ noch rechtzeitig beenden. Dass erkannt wird, dass Deutschland in Sachen Klimawandel, so es ihn denn überhaupt menschengemacht gibt, keine Rolle spielt. Der Genderunsinn findet ohnehin nur in den hochbezahlten Lehrstühlen statt. Der normale Bürger schüttelt mit dem Kopf.
[…] Doch kurz vor dem dritten Wahlgang regt sich neuerlich Widerstand – diesmal in der AfD-Fraktion selbst. Die eigene Kandidatin sei „mitnichten unabhängig“, tuscheln Fraktionskollegen. Sondern sie sei eng verdrahtet mit dem „Flügel“ des Thüringer AfD-Rechtsaußen Björn Höcke. Also jenem Teil der Partei, der vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft wird.
Das sagten mehrere Abgeordnete dem SPIEGEL. „Ich möchte nicht, dass so jemand Teil des Staatsorgans Bundestagspräsidium wird“, erklärte einer von ihnen, „deswegen werde ich sie nicht wählen.“ Ein anderer: „Ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, sie zu wählen.“
Tatsächlich gibt es mehrere Hinweise, dass Harder-Kühnel weit rechter positioniert ist als bislang bekannt. […]
Da manipuliert der Spiegel, der ganz aktuell vor der AfD als fünfte Kolonne Moskaus warnt, doch knallhart mit vagen Vermutungen (tuscheln) und angeblich sich zu Frau Harder Kühnel Abgeordnete der AfD, die Bundestagsabgeordneten. Dabei können es beliebige Abgeordnete anderer Parteien sein, die sagen: „Ich möchte nicht, dass so jemand Teil des Staatsorgans Bundestagspräsidium wird“, erklärte einer von ihnen, „deswegen werde ich sie nicht wählen.“ Ein anderer: „Ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, sie zu wählen.“ Doch im Zusammenhang mit dem Tuschelnerweckt SPON den Eindruck, es seien AfD-Abgeordnete. Dass auch der Verdachtsfall nicht fehlt, ist klar.
Was im Ergebnis dazu führt, dass Frau Harder-Kühnel mit 199 Ja-Stimmen das schlechteste Ergebnis der 3 Wahlgänge einfährt.
Schmierenjournalismus par excellence. DDR 2.0 like. Vorbildlich in der Tradition des Claas Relotius
Dass das Verhalten der Altparteien mit der erneuten Nichtwahl einer tadellosen Kandidatin denselben mehr schaden wird, denn nutzen, ist bereits ausgemacht. Man kann nicht immer von Demokratie und Rechtsstaat reden und gleichzeitig ein Verhalten an den Tag legen, welches dünkelhaft, unseriös und ausgrenzend ist. Der Bürger, der Wähler merkt (sich) das.