… so Gabriele Walger-Demolsky (AfD-Fraktion NRW), „denn wir haben sie selbst kennengelernt!“ Mit erschütternden Beispielen schildert sie, was für viele Menschen, die sich politisch für ihr Land einsetzen, zum Alltag gehört: Schmierereien, Diffamierungen, zerstochene Reifen, Brandanschläge und Morddrohungen. Politik und Medien stehen dagegen allzu oft auf dem Standpunkt: Linke Gewalt gibt es gar nicht. Ernsthaft? Wie erklärt man sich dann den extrem brutalen Drohbrief, den Walger-Demolsky bei 04:30 Minuten wörtlich zitiert? Rede gehalten am 22. Januar 2020 im Landtag NRW.
… dass Assad mit seinem Alliierten Russland die Kontrolle über einen Teil „seines“ Landes Syrien, Idlib, zurückgewinnen will. Die Türkei als Nato-Mitglied hat in Syrien faktisch nichts zu suchen. Die Türkei ist Aggressor. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Rebellen in Idlib kapitulieren könnten. Denn sie haben auf Dauer keine Chance. Doch das wird von der EU nicht gefordert. Warum bloß nicht?
Norbert Röttgen meint u. a.:
[…] Die EU muss zwei Dinge tun.
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Sie muss erstens unmittelbar den eine Million Flüchtlingen, die an der Grenze sind, wo zum Teil Kinder erfroren sind, Zelte und Menschen im Matsch versinken, sie muss unmittelbar an dieser Druckstelle Linderung schaffen durch humanitäre Hilfe. Dafür brauchen wir, damit die Hilfe ankommt, die Kooperation der Türkei, weil es das Nachbarland und an der Grenze zur Türkei ist.
Das Zweite ist: Wir müssen mit Putin und Russland reden. Und nicht nur reden, sondern ihn auffordern, an den Verhandlungstisch zu kommen, statt Bombenpolitik, Verhandlungspolitik zu machen. Und wir müssen unsere Ernsthaftigkeit unterstreichen damit, dass es andernfalls wirtschaftlichen Druck in Form von Sanktionen auf Moskau geben wird. Wenn wir dort nicht ansetzen, dann setzen wir nicht an der Ursache an, und wir werden immer nur die Empfänger desastrröser Folgen von katastrophaler Politik von Erdogan, Assad und Putin bleiben als Europäer. […]
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Hören Sie das komplette Interview des Dlf mit Norbert Röttgen vom 10.3.2020:
Was dem Corona-Virus nicht gelingen wird, erzeugen unsere Politik-Dilettanten in Form einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung:
Das öffentliche Leben kommt in Deutschland komplett zum Erliegen. Rassistische, wirklich rassistische Ausbrüche gegen Asiaten sind zu befürchten. Die Wirtschaft fährt vor die Wand.
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… sollte sich hüten, die Beschlüsse im Koalitionsausschuss als Erfolg zu präsentieren, kommentiert Frank Capellan. Bei der Aufnahme von minderjährigen Flüchtlingen mache die Bundesregierung sogar einen Schritt zurück. Und auch bei einem Herzensthema müsse die SPD zurückstecken. […]
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… auf breiter Front abstürzen lassen. Die größten Verlierer in den Indizes sind jedoch nicht Reise- und Luftfahrtgesellschaften, sondern Banken. Auf den ersten Blick leiden Geldhäuser nicht stärker unter Quarantäne-Maßnahmen und anderen Beschränkungen als Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen anderer Branchen.
Für den Absturz der Bankaktien gibt es jedoch handfeste Gründe. Die aktuelle Krise könnte sich für manche Institute zu einer fundamentalen Gefahr auswachsen. Gerade in Europa sind die Gewinnmargen der Geldhäuser minimal, jeder Schock könnte die Waagschale so zuungunsten der Banken senken, dass sie geschäftlich ins Minus rutschen.
Die kräftigen Kursverluste nehmen eine drastische Verschlechterung der geschäftlichen Aussichten des gesamten Sektors vorweg. Am Montag stürzte die Aktie der Deutschen Bank um bis zu 17 Prozent ab, damit stellte sie den größten Verlierer im Dax. Deutschlands Nummer zwei, die Commerzbank, büßte in der Spitze 14 Prozent ein. Seit dem Dax-Hoch Mitte Februar haben beide Werte mehr als 40 Prozent an Wert verloren.
Der Kollaps erinnert an die dramatischen Verluste in der Finanzkrise von 2008. Damals hatte die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers eine Kernschmelze des Finanzsystems nach sich gezogen. Allerdings dauerte es einen ganzen Monat, bis den Investoren die Schwere der Krise bewusst wurde.
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Die Politik kommt aus dieser Nummer, die sie selber angezettelt hat, nicht mehr raus.
Die vollkommen unnötigen gefährlich-massiven Maßnahmen verunsichern die Bevölkerung, die Wirtschaft komplett. Die Auswirkungen werden desaströs sein.
Endlich habe ich den Beweis. Es gibt ihn doch, den lieben Gott. Das ist die erste gute Nachricht. Und die zweite lautet: Er hört auf mich. Vor allem aber sind Sie, liebe Leser, in guter Gesellschaft, denn der Herrgott liest Achgut.com. So schrieb ich in dieser Kolumne ziemlich genau vor einem Jahr:
Ich habe mich entschlossen, den Herrgott auf meine Seite zu ziehen. Zu diesem Zweck werde ich mich in das kleine Kirchlein mit dem Zwiebelturm begeben, das direkt gegenüber meiner Wohnstatt in den bayrischblauen Himmel ragt. Dort werde ich auf einer harten Bank Platz nehmen, hinauf in das barocke Gewölbe zu den Engeln blicken und Fürbitte für die wirklich Beladenen und Verdammten leisten.
Es folgten fünf Fürbitten von denen die vierte lautete:
„Oh Herr, stehe den Zustellern der Post bei, die einem elektrischen Streetscooter ausgeliefert sind.“
Im Alltag, so begründete ich meine Bitte bei der letzten Instanz, blieben Streetscooter mitten in der Pampa auf der Strecke liegen. Zusteller müssten mehr auf den Ladestand der Batterie achten als auf ihre Arbeit, aus Sorge darum, ob sie es noch bis nach Hause schaffen. An manchen Tagen sei es fürchterlich kalt in den Dingern, weil der Heizungsventilator nicht angestellt werden könne, wenn man nicht liegenbleiben wolle.
„Die Deutsche Post wird die Produktion ihrer Streetscooter-Elektrotransporter im Laufe des Jahres einstellen“.
Damit hat Posthäuptling Frank Appel den Streetscooter in die letzten Ladegründe geschickt, wo er zusammen mit ähnlichen Projekten in Frieden ruht.
Er sagte, dass die kleinen Elektrofahrzeuge im Jahr 2019 rund 100 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet hätten. Das Aus für die Produktion sei daher „die logische Konsequenz“. Das Erstaunliche an dieser logischen Konsequenz ist lediglich, dass sie dem Postchef erst jetzt dämmerte. Frank Appel liest ganz offenbar nicht achgut.com, sondern hat sich entschlossen, im tiefen Tal der Ahnungslosen zu verharren. Also beispielsweise den Spiegel zu lesen. Dort wurden noch im Oktober wunderbare Durchhalteparolen formuliert: „Mit dem Elektrolaster Street Scooter hat die Deutsche Post die Autobranche vorgeführt.“
Lesen Sie die ausführliche Analyse weiter:Hier klicken
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In den Aachener Nachrichten gab es am 6.3.2020 einen Bericht zu den Plänen in Sachen Streetscooter von Gründer und heutigem e.Go-ChefGünther Schuh:
Uniper scheint seinen Frieden mit dem Kohleausstieg …
… gemacht zu haben. Dennoch warnt Vorstandschef Schierenbeck vor einer
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riesigen Stromlücke in Deutschland. In den nächsten drei Jahren werde die Kapazität von mindestens sieben Großkraftwerken fehlen.
Während andere Kraftwerksbetreiber mit der Bundesregierung noch über Entschädigungszahlungen streiten, hat der Energiekonzern Uniper seinen Frieden mit dem Kohleausstieg gemacht. Das Unternehmen, das einst aus der fossilen Kraftwerkssparte der E.on hervorging, will schon bis Ende 2025 aus der Braun- und Steinkohleverstromung in Deutschland aussteigen und nur noch die modernste Anlage in Datteln am Netz lassen.
Uniper-Vorstandschef Andreas Schierenbeck will damit auch dem gesellschaftlichen Wunsch nach mehr Klimaschutz nachkommen. Gleichwohl warnt er vor einer erheblichen „Stromlücke“ von bis zu sieben Gigawatt in Deutschland und steigenden Blackout-Gefahren: „Ich sehe derzeit keine energiepolitische Antwort darauf.“ […]