… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Nachdem bereits im April* vom Dlf eine fulminante Kostprobe …
… des kompletten Unvermögens in SachenCorona von Prof. Brockmann gegeben wurde, kommt es nun wieder zu einem Showdown des hochbezahlten Schwachsinns.
Achten Sie am Anfang darauf, wie der Professor ganz zu Beginn von „verschiedene Faktoren“ spricht, die aber überhaupt nicht nennt. Der Rest ist genau so wenig ergiebig. Immerhin meint er, „dass immer neue Sachen kommen können.“ Und man muss „verstehen“ und natürlich „vorsichtig“ sein.
Ja nee, is´ klaa!
Transkribiert wurde das Interview nicht.
Das Interview des Dlf mit Prof. Brockmann vom 8.6.2021
Auch wenn die aktuellen Corona-Zahlen auf ein Abflachen der Pandemie hindeuten, hat der Berliner Physik-Professor Dirk Brockmann davor gewarnt, das Virus zu unterschätzen.
Brockmann sagte im Interview mit dem DLF, in der Pandemie habe es zuletzt immer wieder Überraschungen gegeben. Die aktuelle Entwicklung mit den deutlich sinkenden Zahlen sei zwar erfreulich, um Entwarnung zu geben, sei es aber noch zu früh.
Virus-Variante B.1.617.2 noch schwer einzuschätzen
Vor allem die so genannte Delta-Variante, die zuerst in Indien entdeckt wurde, sei noch schwer einzuschätzen, betonte der Physiker, der auch für das Robert Koch-Institut arbeitet, um die Dynamik der Pandemie abzuschätzen. Experten gehen davon aus, dass diese Mutante noch ansteckender ist als alle bisher entdeckten Varianten. Brockmann sagte, man müsse weiter vorsichtig sein, weil viele Menschen in Deutschland noch nicht vollständig geimpft seien.
Hinzu komme, dass viele Menschen derzeit durch weiter bestehende Maßnahmen wie das Tragen von Masken während des Einkaufs, geschützt seien. Wenn wir uns wieder so verhalten würden wie vor der Pandemie, könne auch das Einfluss auf die weitere Verbreitung des Virus haben.
„Früh, schnell und regional“ auf neue Ausbrüche reagieren
In dem Zusammenhang sagte Brockmann, das Konzept der Herdenimmunität gehe davon aus, dass die Bevölkerung gleichmäßig geimpft werde. Wenn man aber in bestimmten Altergruppen – wie derzeit bei Kindern und Jugendlichen – deutlich weniger Geimpfte habe, wirke sich das auch auf die Herdenimmunität aus.
Brockmann, der sich für eine No-Covid-Strategie einsetzt, sagte weiter, bei neuen Corona-Ausbrüchen müsse man jetzt „früh, schnell und regional differenzert“ reagieren. Die Geschwindigkeit sei dabei immer wichtiger als Perfektion
*Dank der „Expertise“ solcher wissenschaftlichen Hampelmänner wird Deutschland komplett vor die Wand gefahren. Herr Prof. Brockmann ist eine Schande für seine Zunft. Meine Meinung.
Das Interview des Dlf vom 22.4.2021 mit dem Professor:
Es ist ein Interview des Grauens und der Inkompetenz!
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… hat gemeinsam mit den Rat für Nachhaltige Entwicklung ein Positionspapier zum Thema Klimaneutralität verfasst. „Das Handeln der Menschen destabilisiert das Erdsystem auf eine Weise, welche die Existenz und die Chancen der heutigen und der kommenden Generationen sowie die Vielfalt des Lebens auf der Erde bedroht“, heißt es in dem Papier. Die Wissenschaftler haben konkrete Vorschläge zur Umsetzung der Ziele für politische Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen erarbeitet.
„Bittere Nachricht“
Antje Boetius, Direktorin des Alfred Wegener Instituts für Polar und Meeresforschung, ist Mitautorin des Positionspapiers. „Die bittere Nachricht, die wir bringen müssen, ist: Wir haben jetzt eine Dekade um unsere Infrastruktur so zu organisieren, dass wir uns gegenseitig helfen können, CO2-Emissionen zu vermeiden, die Überdüngung zu vermeiden, weitere Schäden an der Natur zu vermeiden.“
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Das Interview des Dlf vom 8.6.2021 mit Antje Boetius
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Dem deutschen Klimaschutzgesetz fehlen nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts Maßgaben, wie der Treibhausgas-Ausstoß nach 2031 reduziert werden solle. Bis Ende 2022 müsse der Gesetzgeber hier nachbessern. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.
Vorschläge zum Energiesystem
„Auf der Erde gibt es sozusagen Sonne und Wind für umsonst und die Meereskraft auch. Das kann man verschränken und so nutzen, dass wir in möglichst kurzer Zeit zunehmend zum Beispiel Wasserstoff oder Methanol in unsere Energiestrukturen einspeisen“, erklärt Boetius. Momentan werden diese Energiestrukturen noch hauptsächlich durch Kohle, Erdöl und Erdgas betrieben. Dazu liegen mehrere Vorschläge vor, die mit bestehenden System zu realisieren sind. „Wir können ja nicht auf eine bessere Welt warten. Da müssen Anreize für regenerative Energien rein.“
Konkret heiße das: CO2-Preis erhöhen, Emissionshandel verstärken, dadurch eine Lenkungswirkung erzielen, „sodass das umweltfreundliche Handeln günstiger, bequemer, besser ist als das unfreundliche Umweltzerstörerische oder das, was eben die die Atmosphäre mit CO2 vollpumpt.“
Wie die Transformation gelingen könnte – und welche Hürden es gibt
Teile dieses Energiesystems der Zukunft könne man in Deutschland nicht alleine bewältigen. Dazu brauche man Partnerschaften, sagte Boetius. „Zum Beispiel mit Skandinavien oder mit Afrika oder über die Meere.“ Um bei den großen Themen Mobilität, Gebäuden, Landnutzung besser, günstiger und zum Wohle aller zusammenzuarbeiten, müsse man die Finanzmärkte einbeziehen. „Das hat ganz viel mit der Frage auch der Schuldenentlastung zum Beispiel von den Ländern zu tun, die überhaupt nicht die Mittel haben, diese Transformation zu machen. Es hat aber auch viel mit Innovation zu tun, also der Zukunft von Arbeitsplätzen.“ Wenn die erste Wachstumsphase komme, sei das auch mit mehr Arbeitsplätzen verbunden. „Und diese Idee einer viel besseren Zukunft für alle, die muss noch viel prominenter gesetzt werden. Deswegen beschäftigt sich unser Papier ja auch mit den Blockaden und der Organisation von der Beschleunigung eben dieses Umbaus.“
Die Bundesregierung hat die Klimaziele für Deutschland nachgeschärft. Gründe sind neue EU-Vorgaben sowie das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Welches sind die neuen Ziele, wie sollen sie erreicht werden und welche Kritik gibt es? Ein Überblick.
Das Verhaften in der Gegenwart sei eine solche Blockade sowie politisch motivierte Bahuptungen, „dass wir uns in Deutschland die höheren Benzinpreise nicht leisten können und Menschen hier in Deutschland das nicht mehr bezahlen können“, so die Wissenschaftlerin. Dabei gehe es nicht darum, Steuern zu erheben, sondern umzuverteilen. „Dorthin, dass die belohnt werden, die Energie einsparen und die, die eben darauf angewiesen sind, vom Land in die Stadt zu fahren oder anderswohin, eine Entlastung bekommen.“ Dieses Konzept liege vor. „Wir müssen raus aus dieser Idee, dass jetzt die Gegenwart gerecht ist und die Zukunft schwierig. Das ist ja völlig verkehrt.“
Das dringendste Problem: der Kohleausstieg
Der erste große Schritt sei der Kohleausstieg, sagte Boetius. „Wenn die Kohlekraftwerke weiter gebaut und betrieben werden, wie sie heute global aufgemalt sind, dann werden wir zu viel CO2 in die Atmosphähre bekommen. Die Luft wird zu schmutzig sein, und das zerreißt die Ziele, die wir haben, um eben das weltweite Artensterben aufzuhalten, auch Dürre, globale Klima-Migration, Meeresspiegelanstieg.“ Dazu müsse man regenerative Energien aufbauen. „Mit der nötigen Infrastruktur, sei es Windkraft, Photovoltaik – sei es aber auch, dass wir Gas zu den Gasverbräuchen, Wasserstoff eben jetzt zuspeisen. Das sind alles Elemente, die wir können. Wo die Technik nicht das Problem ist.“
Das größte Problem: ungerechte Strukturen und Rahmenbedingungen
Die größte Hürde, die die Politik schaffen müsse, sei die, einen Rahmen zu finden, um einen klimaschonenden Umbau möglich zu machen, sagte Boetius im Dlf. Es sollten nicht diejenigen bestraft werden, die den Umbau vorantreiben: „Wenn man mit der Industrie spricht, zum Beispiel Stahlwerken, dann sagen die: Natürlich möchten wir gerne klimaschonenden Stahl haben.“ Das bedeute aber, dass die regenerative Energie, die für all die Prozesse nötig ist, ans Werk müsse. Denn man kann nicht das Werk versetzen. Über den Green Deal der EU sei allerdings dafür so großer Druck entstanden, „dass das einfach Hoffnung macht.“
Sie könne sich relativ gut vorstellen, dass es wieder zu einem Anstieg der Corona-Infektionszahlen kommt, sagte die Physikerin Viola Priesemann im Dlf. Die Frage sei, wann das genau passiert. Wichtig sei es, die schnelle Ausbreitung der Delta-Variante zu verhindern. Dabei könnten geschlossene Grenzen helfen. …
Allein die drei zusammenfassenden Sätze des Dlf oben, zeigen, dass die Dame nichts genaues weiß, außer das Grenzschließungen helfen KÖNNTEN.
… Es sei aktuell eine ganz natürliche Art und Weise zu sagen, wir lockern so viel wie möglich, denn es gebe keinen Grund, den Lockdown beizubehalten, wenn er nicht notwendig ist, sagte die Physikerin Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation im Dlf. Die Tendenz werde sein, dass man wieder an den R-Wert von eins herankomme, und die die Fallzahlen damit konstant bleiben.
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Interview des Dlf mit Viola Priesemann vom 9.6.2021 hören
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„Dann ist die Frage, lockern wir noch weiter, sodass die Inzidenzen wieder steigen oder sind wir so vernünftig zu sagen, hier ist die Grenze. Solange nicht alle Personen ihr Impfangebot angenommen haben, solange wollen wir nicht riskieren, dass die Inzidenzen wieder hochgehen“, sagte Priesemann. Diese Grenze zu finden sei schwierig.
Warnendes Beispiel Großbritannien
Sie könne sich gut vorstellen, so Priesemann, dass es wieder zu einem Anstieg der Infektionszahlen komme. Die Frage sei, wann genau das passieren könne. Die Physikerin führte als Beispiel England an, wo die Fallzahlen zuletzt „jede Woche um fast den Faktor zwei“ nach oben gegangen seien. Angenommen das geschehe in Deutschland ebenfalls, wäre man hierzulande „in vier bis fünf Wochen von einer Inzidenz 20 wieder auf einem Inzidenzwert 200“. Das sei durchaus „im Rahmen des Realistischen. Es ist ein breites Spektrum“, so Priesemann.
Ja, es ist ein breites Spektrum. Von Null bis 1.000. Oder mehr? Da liege ich immer richtig.
Ich sage der hochbezahlten Modellier-Tante, dass im Herbst die Zahlen wieder steigen werden. Weil das der Charakter von Wellen ist. Weil das schon immer so war. Corona ist die neue Grippe und wird niemals besiegt werden. Aber quält ihr nur die Menschen weiter. Irgendwann kommt die bittere Quittung.
*… Ich drücke beiden Daumen, dass wir von den zwei Optionen – nämlich die Inzidenzen gehen stetig wieder hoch oder wir schaffen es, die Inzidenzen gemeinsam unten zu halten – die zweite wählen und mit moderaten Einschränkungen, die wesentlich einfacher sind als letzten Sommer, dass wir es damit schaffen, die Inzidenz niedrig zu halten.
[…] Damit gelten Regelungen über den 30. Juni hinaus, die dem Schutz der öffentlichen Gesundheit und der Bewältigung der pandemiebedingten Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und auf die Pflege dienen. Das betrifft konkret: Pandemie-relevante Verordnungen wie beispielsweise die Coronavirus-Testverordnung, die Coronavirus-Impfverordnung und die Corona-Einreiseverordnung.
Die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite ist zudem Voraussetzung für die speziellen Maßnahmen, die die Bundesländer auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus erlassen können.[…]
Das haben sie uns mit der fadenscheinigen Begründung „Mutanten“ erklärt.
Mutationen aber waren und sind und werden immer wesentliches Merkmal von Viren sein.
Habe ich bereits in der Schule vor 50 Jahren gelernt. Das als Begründung heranzuziehen, belegt einmal mehr die intellektuelle Unfähigkeit, aber auch den unbedingten Willen der Machthaber, die Bevölkerung weiter an der Kandarre zu halten und mit der Maskenknute zu quälen.
Jetzt haben die Hygienediktatoren wieder drei Monate Zeit, die Abstandspflicht, die Maskenpflicht, die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungenaußerhalb des 28a IFSG zu regeln, und damit die dauerhafte Knebelung des Volkes zu erreichen.