Artikel zum Sonntag 14.5.2017 – Vorsicht: Rechtsextrem Teil 2

Mit der Reihe „Vorsicht: Rechtsextrem Teil X“

bringe ich Artikel mit Gedanken zu Sachverhalten, die von unseren Menschen mit Guten Gedanken gerne als „rechtsextrem“ tituliert werden.

Ich will damit einen Beitrag gegen  Beliebigkeit von Sprache und gegen die Verharmlosung von wirklichem Rechtsextremismus, wie er sich im Dritten Reich manifestierte und im heutigen Deutschland nur von einer kleinsten Minderheit und in jedem Fall strafrechtlich relevant propagiert wird, leisten.

Teil 1: Hier klicken

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Es gibt Zeitgenossen,

… die gerne mal Klartext reden, obwohl sie bei den Grünen Parteimitglied sind. Dazu gehört der Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, der mal meinte, der Atommüll müsse ja nun irgendwo hin, und damit sein Unverständnis für diverse Blockadeaktionen angeblicher Umweltschützer  – in Wahrheit m. E. mental eher  eingeschränkte Menschen – signalisierte.

Palmer Asyl
Bericht lesen: Auf Bild klicken // Die 10 Thesen finden Sie hier ganz unten

Vor allem aber Boris Palmer fällt immer wieder durch praxisnahe Ansichten auf. Aktuell befasst er sich mit sogenannten Flüchtlingen und deren Verhalten.

„Schutzsuchende“ leben in Deutschland praktisch unter einer Käseglocke. Jegliche Kritik an diesen Menschen bzw. deren Verhaltensweisen ist selbstverständlich „rechtsextrem“. Der Mensch mit Guten Gedanken bringt für Alles und Jedes Verständnis aus. Außer für die Menschen, die kein Verständnis für asoziales Verhalten haben. Die sind rechts.

Boris Palmer, ein Mann mit praktischer Erfahrung von Realität, muckt dagegen auf. Fotografiert gar Schwarzfahrer, die er mehr zufällig vor das Smartphone bekommt. Man kann sich lebhaft die Reaktionen der Gutgedanklichen Community vorstellen.

Boris Palmer geht aber noch einen Schritt weiter.

Man lese und staune:

„Asyl, Schwarzfahrer, Recht am Bild, Hetze und Rassismus – was folgt nun aus der Debatte?

Ich versuche es mal mit zehn Thesen.

1. Persönlichkeitsrechte gelten für alle. Das Bild vom Bahnhof hat viele Kommentatoren sehr erregt, weil Sie konkrete Personen für erkennbar hielten. Vier Gesichter waren sicher nicht zu erkennen, für das fünfte gilt das nach meiner Sicht auch. Kappe und Winkel machen die Person nicht eindeutig erkennbar. Trotzdem wäre es besser gewesen, hier zu Pixeln. Das war ein politischer Fehler, aber kein Rechtsverstoß.

2. Kein Rassismus.
Das Bild vom Bahnhof hat viele aufgebracht, weil sie die Veröffentlichung als rassistisch werten oder als rechtspopulistisch. Hier ist die Grundfrage: Ist es bereits rassistisch, bestimmte negative Verhaltensweisen einer Gruppe zuzuordnen. Ich bestreite das. Wenn es solche spezifischen Verhaltensweisen gibt, muss man sie benennen, denn nur dann kann man die Ursache erkennen und angehen. Allgemeine Rezepte sind für spezifische Probleme untauglich.

3. Menschen sind verschieden, auch in der Problemwahrnehmung.
Mein Problem haben zwar bei weitem nicht alle, aber viele Menschen. Sie fühlen sich unwohl, wenn eine größere Gruppe junger Männer im öffentlichen Raum offensiv auftreten und Regeln missachten. Und subjektiv sind das zunehmend häufig Asylbewerber. Diese Problemwahrnehmung sollte respektvoll diskutiert werden, durchaus auch hinterfragt, aber eben nicht diffamiert.

4. Wasenbesucher sind keine Rechtfertigung.
Zu Recht wurde vielfach auf Fehlverhalten anderer Gruppen im öffentlichen Raum hingewiesen. Das kann aber nur bedeuten, dass man beide Probleme lösen muss. Die Kölner Übergriffe auf Frauen wurden nicht dadurch akzeptabel, dass es Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest gibt.

5. Schweigen ist keine Lösung.
Die Reaktionen hier im Forum zeigen hundertfach, warum viele Bürger, aber auch Polizisten und Bahnbedienstete nur hinter vorgehaltener Hand beschreiben, was sie an Problemen mit Asylbewerbern erleben. Es gibt keine Form, das auszudrücken, die einem nicht sofort massive persönliche Vorwürfe einhandelt.

6. Wegschauen ist keine Lösung.
In vielen Variationen wird immer wieder behauptet, dass es gar nicht sein könne, dass es Probleme mit bestimmten Gruppen von Asylbewerbern gebe. Das wird alles als erfunden oder unmaßgeblich abgetan: Ich halte das für einen Verdrängungsprozess. Die Probleme sind da, sie sind auch gut erklärbar. Sie müssen gelöst werden. Und das geht nicht durch Wegschauen.

7. Empathie hat Grenzen
Die Forderung nach Empathie mit den Flüchtlingen ist berechtigt, aber in mancher Situation nicht angebracht. Aus den Maghrebstaaten haben wir eine erhebliche Anzahl von Menschen im Land, die keine Flüchtlinge sind aber auf Kosten der Flüchtlinge gegen unsere Regeln verstoßen. Da hilft Empathie nicht mehr, das wird uns nur negativ als Schwäche ausgelegt. Da helfen nur klare Sanktionen.

8. Ablehnung ist ein Problem
Abgelehnte Asylbewerber fallen durch einige Raster. Es ist auffällig oft so, dass abgelehnte Asylbewerber aus Ländern wie die Maghreb oder den Balkan besonders viele Probleme machen. Sie haben einfach nichts mehr zu verlieren. Hier sind besondere Sanktionen und nicht Achselzucken erforderlich. Kretschmann hat dazu richtigerweise gesagt, bei dieser Gruppe müssen wir an die Grenze des verfassungsrechtlich möglichen gehen.

9. Regionen sind verschieden
In Tübingen selbst habe ich bisher keine vergleichbar negativen Erfahrungen gemacht. In kleineren Städten sind die Probleme sichtbarer, wo sich eine Landesaufnahme befindet ganz massiv. Das kann auch erklären, warum manche zustimmen, manche strikt verneinen.

10. Lösungen sind gesucht
Meine These ist, dass wir einer kleinen aber relevanten Gruppe von Asylbewerbern zu wenig Aufmerksamkeit geben. Man könnte auch sagen, wie vernachlässigen sie. Es kann das Gegenteil von Empathie sein, auf Sanktionen zu verzichten. Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Bahn, Polizei und Politik, dass wir an dieser Stelle in der Praxis ein Defizit haben. Vorgang ist Spracherwerb und Arbeit, aber für die hier beschrieben Problemgruppe braucht es erstens eine Problembeschreibung ohne Scheuklappen und zweitens wirksame Grenzsetzungen.“ Quelle: Hier klicken

Dem Mann kann ich nur zustimmen.

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Ein riesiger Popanz

WAS?

Die schlechte Luftqualität und das daraus womöglich resultierende Dieselfahrverbot

Lesen Sie meinen Leserbrief, den ich am 12.5.2017 an die Aachener Nachrichten zum Thema per Mail gesendet habe:

Damokles
Ein riesiger Popanz. Bericht lesen: Auf Bild klicken

„Ich habe den Eindruck, dass um das Thema Luft in Aachen, in NRW, in Deutschland ein riesiger Popanz aufgebaut wird.

Vermutete Motivation: Technikfeindlichkeit.

Ich wohne am Krugenofen, einer stark befahrenen Straße in Aachen, die in die Eupener Str. übergeht.

Noch nie habe ich irgendwelche Symptome von Stickstoffdioxiden verspürt. Kein Brennen in den Augen, keine Atembeschwerden.

Bild Luftqualität
Immer aktuell. Stündliche Messwerte NRW im Internet: Auf Tabelle klicken.

Was mich nicht wundert.  Ich schaue regelmäßig in die stündlich aktualisierten Messwerte des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW. Da sind die Werte allermeistens im grünen Bereich. Jeder Bürger kann sich selbst davon überzeugen. Einfach auf die Tabelle links klicken.

Ich gehe mal davon aus, dass die Messstellen an den „kritischen“ Punkten in ganz NRW platziert sind.

Wie gesagt:

Nur sehr, sehr  selten liegen Werte im gesundheitsschädlichen Bereich.“

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Unter dem Menüpunkt Hintergrund finden Sie eine Dauerverlinkung zur Seite des NRW-Landesamtes für Natur ….. mit den aktuellen Messwerten.

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Mittelmeer, Flucht und NGOs

Es wird wärmer, die Zahl der Menschen,

die über das Mittelmeer nach Europa „flüchten“, steigt massiv an. Ebenso die Anzahl der Menschen, die es nicht schaffen, die jämmerlich ertrinken.

Flucht NGO
Bericht lesen: Auf Bild klicken

Eine fatale Rolle spielen dabei die Rettungsschiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGO).

Durch diese werden Menschen mittelbar ermuntert, sich auf seeuntaugliche Boote zu begeben.

Motto: Ihr werdet schon „gerettet“. 

Nun kommt der Verdacht auf, dass „Retter“ Absprachen mit Schleusern treffen. Was da dran ist, wird in Italien untersucht. Hoffentlich richtig.

Zum Bericht oben rechts,

EU flüchtlingsroute
Nachricht lesen: Auf Text klicken

passt die Nachricht, die der Deutschlandfunk heute morgen, am 13.5.2017 bringt:

Ja, kann ich da nur sagen, endlich und hoffentlich richtig.

Falsch, …  

… sagt Seawatch-´Aktivist` Ruben Neugebauer. Er fordert,  dass die lybische Küstenwache die ´Rettung`(Verbringen der Geretteten nach Italien) durch Seawatch und andere NGOs  nicht behindert und keine ´Geretteten` nach Libyen zurückbringt.

Für Ruben Neugebauer können offensichtlich gar nicht genug Menschen nach Europa kommen. Dafür nimmt  gerne in Kauf, dass bei den Rettungsversuchen der Guten immer wieder Menschen, viele Menschen ertrinken. Oft kommen die Retter zu spät.

Der Mann sollte sich schämen.

Damit das gutgedankliche Geschäftsmodell „Rettung und Überschwemmung Europas mit sogenannten Flüchtlingen“ weitergeht, plädiert er weiter für das menschenverachtende Schleppergeschäftsmodell.

Dass Seawatch mit Schleppern nicht zusammenarbeite, klingt wenig glaubwürdig. Ist doch zu wissen, wo das nächste untergangsreife Boot in See stechen wird, hilfreich und erspart die Mühe des Suchens. Es erhöht die Chance Menschen zu „retten“ massiv. Da wäre es schon sehr fahrlässig, keine Absprachen mit den Schleppern zu treffen.

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Ein weiterer Artikel zu NGOs: Hier klicken

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Was sollte gemacht werden: Hier klicken

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Bundeswehr – Der Albtraum geht weiter

Zur Ministerin

habe ich meine Meinung gesagt. 

Müller Bundeswehr
Kommentar lesen: Auf Text klicken

Nun will diese Frau auf Kosten der Bundeswehr, der Soldaten, die ihren Kopf für Deutschland und alles Mögliche hinhalten, ihren Kopf retten. Wobei der eine Kopf, der der Soldaten echt, der der Ministerin lediglich ein Posten ist.

Hier die am meisten empfohlenen Kommentare zum Kommentar Reinhard Müllers (Quelle dort) oben rechts:

Müller Kommentare

Frau Bundesministerin von der Leyen,

treten Sie zurück und wenden Sie damit Schaden von der Bundeswehr,  vom deutschen Volk ab.

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Deutschland soll ´verkauft` werden

Nach der Wahl Emanuelle Macrons

Schulz Macron
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lassen Martin Schulz und Wolfgang Schäuble überraschend die Katze aus dem Sack.

Beide wollen wohl den wirtschaftspolitischen Vorstellungen bzgl. der Eurozone des neuen französischen Präsidenten folgen.

Das bedeutet in erster Linie die Vergemeinschaftung der Schulden.

Schäuble Macron
Lesen: Auf Bild klicken

Nun kann man sagen, dass Deutschland ohnehin zahlt. Doch das auch noch zu institutionalisieren, ist ein starkes Stück.

Lesen Sie Leserkommentare zu dem jeweiligen Artikel.

 

 

Zum Artikel „Schulz“:

„Und das ohne gleiche Steuer- und Abgabesysteme. Mit völlig unterschiedlichen Rentensystemen, wobei das deutsche viel nachteiliger für die Rentner ist als das niederländische. Um einen gemeinsamen Haushalt hinzukriegen müssten alle Systeme harmonisiert werden. Das wiederum setzt annähernd gleiche Wirtschaftsbedingungen voraus. Was soll das also alles? Hier halten sich die kleinen und mittleren Einkommen über Wasser um dann im Alter in die Röhre zu schauen. Solch ein Unsinn kann nur Schulz fordern, weil er eben KEINE AHNUNG hat, was hierzulande das Leben der Mitte angeht. Er nimmt den Menschen noch mehr weg zum Umverteilen. Klar er selbst ist ja fein raus – übelst! Er will nur ausgeben – und zwar das, was für uns gedacht war und von uns ist.“
Zum Artikel „Schäuble“:
„Mich ermüdet am meisten der Fehler des von der CDU vor den damaligen Wahlen versprochenen Bruchs des „No bail out“ – niemals werden wir für die Schulden anderer europäischer Länder haften, hieß es. Leute merkt Euch dieses gebrochene Versprechen bis zur kommenden Wahl! Wenn Macron seine Vorstellungen von der EU umsetzt, so wird das der nächste kapitale Jahrhundertfehler nach der Euroeinführung. Wir besetzen eh schon in punkto Vermögen die letzten Plätze in der EU, zahlen dafür aber die höchsten Steuern und bekommen am wenigsten Rente.“
Deutschland wird nicht nur verraten. Es wird auch verkauft. 

Was Deutschland braucht ist eine starke Opposition. Das wird die AfD sein.

Im Land. Im Bund.

Ist natürlich ´rechtsextrem`, was ich sage. Aber so ist es eben.
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Vorsicht: Rechtsextrem, Teil 1

Am Mittwoch, den 10.5.2017 lief „Maischberger„. 

Thema: 10 Thesen zur Leitkultur 

Leitkultur
Sendung anschauen: Auf Bild klicken

herausgegeben von Innenminister Thomas de Maizière, veröffentlicht zuerst in BILD am SONNTAG.

Thesen frei zugänglich auf ZEITonline: Hier klicken oder ganz unten auf dieser Seite lesen.

Teilnehmer am Talk:

Schauen Sie sich die Sendung an,  lesen Sie den Bericht dazu auf  WELTonline oder anderswo.

Mehr

Der Schulz-Zug …

… kommt wohl nicht mehr auf  die Beine.

Schulz albig
Bericht lesen: Hier klicken

Wenn nicht etwas Außergewöhnliches passiert, wird die SPD wieder in die Gefilde zurückfallen, in die sie m. E. gehört. Damit entpuppt sich der ´Schulz-Hype` als das, was ich von Anfang an vermutet habe:

Eine von gutgedanklichen Medien gesteuerte Kampagne, die nichts enthielt, außer heißer Luft.

Die heiße Luft entweicht; der 100% –  Messias landet auf dem harten Boden der Tatsachen:

Schnappschuss 09052017
Quelle: Auf Tabelle klicken

Auch wenn die  Forsa-Umfrage vom 10.5.2017 angeblich etwas Besserung signalisiert, es ist nur Fake.

Forsa veröffentlicht immer sehr lange nach Umfrageschluss. So endete die Umfrage bereits am 5.5.2017,  also 2 Tage vor der Wahl in SH.

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Zur Beurteilung von Umfragen: Hier klicken

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Gregor Gysi und die Mauer um Deutschland

Höchst bemerkenswert …

… ein Gespräch mit Gregor Gysi. Sie können es komplett

Gysi Interview
Interview lesen/hören: Hier klicken

hören/lesen, wenn Sie

unter dem Bild ´Hier klicken` anklicken.

Eine Aussage ist nicht nur besonders bemerkenswert, sondern geradezu sensationell:

Mario Dobovisek: […] Aber wo genau verläuft da für Sie die Grenze zwischen Volksnähe, positiv besetzt, und Populismus?

Gregor Gysi: Der Unterschied ist folgender. Wenn ich populistisch sage wie die Rechtsextremen in Deutschland, sie wollen eine Mauer um Deutschland bauen, um keine Flüchtlinge reinzulassen, und auslassen, dass dann eines Tages Millionen diese Mauer stürmen werden und eine völlig unbeherrschbare Situation entsteht, und sie wissen, dass sie das auslassen, und sie wissen, dass das passieren wird, dann ist das populistisch, weil es einfach ist, Leute ziehen soll, aber man weiß, es ist falsch und es funktioniert nicht. Wenn ich aber etwas sage, was auch einfach ist, aber stimmt, dann ist das nicht populistisch, zumindest nicht für mich.“ Quelle: Interview oben recht, Hervorhebungen d. MEDIAGNOSE.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Würde eine Mauer um Deutschland gezogen, würde diese eines Tages von Millionen gestürmt, die Situation würde unbeherrschbar.
Deshalb sei es besser – messerscharf geschlossen – die Grenzen offen zu lassen. Dann kommen die Millionen einfach so. Die Besetzung Deutschlands  – meine Meinung – erfolgt „kalt“, ohne Gegenwehr.

Da hat Herr Gysi sehr schön offenbart, was er denkt, wie er die Lage einschätzt.

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Asylgeschäftsstatistik 4/2017

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Die zusammengefasste Berechnung des prozentualen Anteils der Menschen ohne Schutzstatus in 2015 und 2016 finden Sie ganz unten.

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Logo Asylgeschäftsstatistik
Auf Logo klicken

Die Asylgeschäftsstatistik April 2017 des BAMF und viele weitere aktuelle  Zahlen zur Flucht nach Deutschland finden Sie, indem Sie auf das Logo rechts klicken.

 

Auszug aus der Statistik 4/2017:

Übersicht 042017

Zur Verteilung von Asylbewerbern erhalten Sie hier wichtige Informationen.

Viele weitere Informationen zum Thema Asyl und Migration in Deutschland allgemein finden Sie im aktuellen Kompendium April 2017

Aktuelle Zahlen zu Asyl 8.3.2016Einfach auf das Logo oben klicken.

Hier die aktuellen Zahlen International  für das Jahr 2017 bisher:

Übersicht international 042017
Vergrößern: Auf Tabelle klicken

Die Zusammenfassung der Internationalen Zahlen  Asylbewerberzugänge 2016  sind   in dieser Tabelle zusammengestellt und zusammengefasst:

Übersicht international 032017jpg
Vergrößern: Auf Tabelle klicken

Die Asylgeschäftsstatistik des BAMF 3/2016 mit den kumulierten endgültigen Zahlen international des Jahres 2015   hier.

 

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Beachten Sie bitte meine  aktuelle Berechnung anhand der BAMF-Zahlen 2015 & 2016zum prozentualen Anteil der Menschen, die 2015 und 2016 einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:

Schutzstatus 2015 2016

Über 40% der Menschen, die einen Antrag gestellt haben, haben keinen Schutzstatus zugesprochen bekommen. Das wären mit 40% hochgerechnet nach der offiziellen – angeblich richtigen, faktisch aber viel zu geringen – Zahl von 1.170.000 Menschen in 2015 und 2016 etwa

468.000 Menschen ohne Schutzstatus. 

Berechnung vollkommen honorarfrei, weil vollkommen einfach. Dafür braucht es  kein McKinsey. 

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