Verständnis

Wer sich die Bilder aus Kehl …

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Rechtens oder nicht:  Die Journaille bleibt draußen. Artikel lesen: Auf Bild klicken

… anschaut – dort findet ein Parteitag der AfD statt – , muss als Demokrat mit dem Kopf schütteln. Delegierte können nur  durch eine Gasse, die massiv von Polizei vor offensichtlich gewaltbereiten „Demonstranten“ geschützt werden muss, zum Tagungsort gelangen.

Berichtet wird über diesen Skandal nicht.

Vom Parteitag auch nicht. Die Journaille ist ausgeschlossen. Ein Sprecher der AfD brachte es etwas ungelenk auf den Punkt. Auf Parteitagen gäbe es immer – und zwar bei jeder Partei – Menschen, deren Ansichten in welcher Form auch auch immer grenzwertig seien, die im Prinzip weder mit Programm, Beschlüssen oder sonstigen offiziellen Verlautbarungen der Partei auch nur ansatzweise etwas zu tun hätten, also kurz gesagt Menschen, die schlicht Unsinn redeten.

Während besagte Leute bei anderen Parteien und deren Tagungen von Medien ignoriert würden, werden bei Veranstaltungen der AfD genau diese Menschen zwecks Berichterstattung gerne gezieltausgewählt. Um die Dumpfbackigkeit de AfD zu dokumentieren.

Deshalb diesmal keine Medien mit oft abstrusem Demokratieverständnis und ebenso abstrusen journalistischen Wertvorstellungen bei der Berichterstattung über die AfD. 

Dafür habe ich Verständnis! 

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In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass unter dem Punkt Parteiprogramme auch das der AfD zu finden ist.

Es schadet nicht, da mal reinzuschauen. Es bildet eine hervorragende Diskussionsgrundlage über wesentliche Themen unserer Zeit.

Natürlich nicht für Menschen mit den Guten Gedanken. Die wissen schließlich, wie Welt geht. Ich nenne das übrigens Lernresistenz.

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Bundespräsident – Weitere Kandidaten

Auch wenn Frank-Walter Steinmeier

nach langem Hick und Hack am Ende doch – Frau Merkel hatte keinen Kandidaten!! – ausgekungelt wurde:

Es gibt weitere Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten.

So wurde auf dem Parteitag der AfD im Frühjahr dieses Jahres Albrecht Glaser , ehemaliges CDU-Mitglied und Stadtkämmerer von Frankfurt/Main, Gründungsmitglied der AfD, zum Bundespräsidentschaftskandidaten gewählt. Seitdem konnte man unseren Mainstraemmedien nichts mehr über diesen Kandidaten lesen. Was nicht anders zu erwarten war.

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Auch DIE LINKE hat einen Kandidaten bestimmt. Es ist Christoph Butterwegge, ein typischer Vertreter der Menschen mit den Guten Gedanken. 

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Hassmails

Endlich gibt es mal einen Anhaltspunkt zur  Einordnung von sogenannten

Hassmails.

Zum 1000. Tatort erschien in den Aachener Nachrichten ein längerer Bericht. Hier ein Teil daraus:

hassmails1
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3,74 Millionen Zuschauer bis zum 49. Lebensjahr haben die Sendung gesehen. Ältere werden i. a. R. keine Hassmails verschicken. Da vermute ich einfach mal mehr Höflichkeit. Aber: Man weiß es nicht.

Von den 3,74 Millionen haben 5.600 Menschen einen Kommentar abgegeben und 12.000 Menschen getwittert.

  • Kommentare  = 0,1497 %
  • Tweets              = 0,3208 %

Hassmails werden wahrscheinlich wesentlich weniger verschickt, als Tweets oder Kommentare zu einer höchst populären Krimiserie. Hinzu kommt, dass diese Mails aus der deutschen Gesamtbevölkerung heraus geriert werden. Das sind immerhin noch gut 65 Millionen Menschen.

Der Prozentsatz ist also verschwindend gering und steht in keinem Verhältnis zu den Aufgeregten in Politik und Gesellschaft. Bei denen hat man oft den Eindruck, die gesamte Gesellschaft steuere direkt in den Nationalsozialismus. Im Übrigen werden gerade auch Politiker der AfD von Hassmails überschüttet. Von links. Das ist natürlich kaum Thema in Medien. Gegen „Rechte“ ist der Hass ja sozusagen „berechtigt.“

Genau wie die Hassdemos gegen Donald Trump, über die ausführlich vor allem im öffentlich-rechtlichen Fernsehen berichtet wurde. Durchweg positiv. Ein „Merkel muss weg“ bei Pegida hingegen lässt unsere Menschen mit den Guten Gedanken selbstverständlich aufschreien.

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Hassmails sind nicht in Ordnung. Die Betroffenen leiden.

Es ist aber nun mal leider so, dass in einer Massengesellschaft viele Menschen durch die Gegend laufen, bei denen ein ICE – früher war es ein TEE -durch die Kinderstube gefahren ist.

Leider.

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Artikel zum Sonntag 13.11.2016

US-Wahl einmal anders: 

Die Autoren sind NICHT „schockiert“.

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Meinung lesen: Auf Bild klicken

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Editorial der Weltwoche lesen: Auf Bild klicken

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Zusätzlich das Interview mit einer Frau, die in der großen Politik wegen der Familie einige Jahre Pause macht. Was ich sehr begrüße.

Politik kann Kristina Schröder auch noch machen, wenn die Kinder größer sind.

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Interview lesen: Auf Bild klicken

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Obergrenze in Sachen Zuwanderung ist rechtlich möglich

Hans-Jürgen Papier, Ex-Verfassungsgerichtspräsident …

… hat das bestätigt, was im Politikblog MEDIAGNOSE bereits im September im Artikel „Gezielte Irreführung?“ zu lesen war.

Es ist rechtlich möglich, die ungebremste Zuwanderung zu begrenzen.

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Zum Originalartikel: Auf Text klicken

 

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Das Geschwätz vom „freien Handel“

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Zur Webseite: Auf Logo klicken

Seit Jahren bestelle ich meine Medikamente bei DocMorris. Das klappt prima und spart Geld. Die Lieferung erfolgt prompt.

Es handelt sich in erster Linie um Arzneimittel, die ich wegen einer chronischen Erkrankung seit Jahren benötige. Da ist keinerlei Info mehr nötig. Also auch keine Apotheke mit Apothekenpreisen. Deren Informationen ohnehin begrenzt sind. Das belegt allein die Tatsache, dass die Medikamente mittlerweile wie im Kaufhaus parat liegen.

Was die unterschiedlichen Preise bei nicht rezeptpflichtigen Medikamenten anbelangt, halten sich unsere „Berater“ in den Apotheken ohnehin steif.

Ein Beispiel:
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Werbung bis der Arzt kommt

Wer z. B. den massiv beworbenen Mucosolvan Saft 250 ml verlangt, bekommt diesen für um die 18,- € empf. Preis.

Bei DocMorris erhält er das gleiche Produkt für gut 10,- €,  wenn er online bestellt. Oder er kauft das Genericum für 3,20 € von Ratiopharm.   Der Wirkstoff Ambroxol ist immer der gleiche.

Und jetzt kommt der Knaller:

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Blockflöten

Ja, sie ist schon so eine Flöte,

unsere Mutti, unsere Angela.

Die sich für die christlichen Werte einsetzt. Die will, dass Weihnachtslieder gesungen werden. Mit Blockflötenbegleitung. Bloß nicht „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, das ist ja nur nur winterlich, nur kalt, ähbähh.

Henry M. Broder hat auf WELTplus alles Wesentliche dazu gesagt, bleibt mir nur noch auf den zweiten Teil des Dramas einzugehen, den Rückpfiff  des designierten Justizministers Sascha Ott durch CDU-Großkopferte.  Herr Ott hatte etwas von der AfD „geliked“.

bloeckfloete
Bericht zu Mutti und Sascha lesen: Auf Logo klicken

Da fühlt man sich doch wieder richtig heimelig an die alte DDR erinnert, die immer dann grantig wurde,  wenn ihr jemand gegen den Strich ging. Oder auf die (Block)flöte.

Gut, früher hätte man Herrn Ott in´ s Gefängnis gesteckt, wenn er den Klassenfeind „geliked“ hätte. Heute ist es nur ein Karrierebruch.

Lichtblick: Auch als stellvertretender Oberstaatsanwalt von Stralsund kommt man ganz gut zurecht. Oder muss er den Posten auch räumen?

Tipp

für Sascha Ott:

Raus aus der CDU, rein in die AfD. Die brauchen noch gute Leute. 

Der Tipp gilt übrigens auch für Bettina Kudla . Dann wäre die AfD bereits heute im Bundestag vertreten!

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Thomas Schmid mag die AfD nicht

Das ist in Ordnung.

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Thomas Schmid

Warum er aber hingeht und einen großen Teil von Wählern und Sympathisanten diskreditiert („Vollpfosten“), ist mir wenig verständlich.

Eine Stimme ist eine Stimme. Der intellektuelle Hintergrund dieser Stimme ist in einer Demokratie nicht relevant. Ich bezeichne unsere Menschen mit den Guten Gedanken ja auch nicht als Dummköpfe.

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Artikel zum Sonntag 23.10.2016

Kürzlich meinte ich in einem …

… Artikel, dass für Menschen mit Guten Gedanken, die Rechte, welche von Demokratie und Verfassung garantiert werden, nur dann Gültigkeit hätten, wenn es um die Umsetzung ihrer eigenen, ihrer Guten Gedanken, die naturgemäß von Weisheit getränkt sind, ginge.

Bei nach ihrer Ansicht ´bösen` Gedanken, sei der „Kampf gegen …“ angesagt. Eben auch unter Umgehung, Aussetzung, nein, besser Verhinderung der Ausübung, der durch die Verfassung garantierten Rechte.

Als Beispiel nannte ich so genannte Gegendemonstranten, die genau das durch ihre Handlungen offen propagieren:

Die Störung und Behinderung von Veranstaltungen Andersdenkender – z. B. der AfD oder Pegida  – , wenn möglich sogar gewaltsame Angriffe auf legale, zugelassene Demonstrationen von Menschen, die anderer Meinung sind als sie selber, unsere Menschen mit den Guten Gedanken. 

Just am 18.10.2016 erscheint in Weltplus ein Artikel von Henryk M. Broder, der  das oben angedeutete „Phänomen“ und anderes auf den Punkt bringt. Lesen Sie seine Meinung, indem Sie auf das Bild klicken:

ueberschrift-politikverdrossenheit
Danke an Weltplus , dass der Artikel zur Verfügung gestellt wurde. Ausgewählte Kommentare hier

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Hassreden

Sprach Sigmar Gabriel noch von Pack, …

… um unliebsame „Pöbler“ zu diskreditieren, packt Robert de Niro nun die etwas härteren Vokabeln aus.

Weil es gegen Donald Trump geht, ist es für die dpa und damit für diverse niroPresseorgane selbstverständlich, diese Worte – dann genannt Wutrede –   dem Leser brühwarm zum Frühstück zu servieren.

Welche in (a)sozialen Netzwerken, wenn es gegen grüne, rote oder andere Politiker ginge,  ganz sicher als Hassrede bezeichnet würde.

Was selbstverständlich richtig wäre.

Über andere Menschen einfach so abwertend zu reden, ist geht m. E. überhaupt nicht  und belegt, dass bei der betreffenden Person ein TEE (TransEuropaExpress) durch die Kinderstube gefahren ist. Das gilt auch und gerade für einen Mann wie Robert de Niro.

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