Praktisch am Ende: Jean-Claude Juncker

Am 13.4.2017 gab Herr Juncker der WELT ein Interview.

Juncker Balkan Krieg
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Der Mann tut mir wirklich leid.

Er lebt in einer Welt, die es nicht mehr gibt.

Die Sachzwänge werden immer stärker. Nun rächt es sich, dass er und seine überbezahlten Helferlein  nicht in der Lage waren, die EU von Grund auf zu reformieren.

Diverse Wirtschaftskrisen, Euro und Flüchtlinge werden neben den Wahlen die Sargnägel des „Projektes EU“  sein.

Er wird das erste Opfer.

Martin Schulz hat sich verdrückt, aber auch ihn wird die EU-Vergangenheit einholen. Der Wahlkampf wird seine desaströse Leistung an´ s Licht bringen.

Jean-Claude Juncker, Martin Schulz sind Totengräber der EU.

Nicht Europas!

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Enttäuschend

Die Aachener Nachrichten …

… veranstalten Interview- und Diskussionsreihe:

Wieviel Europa

Die Auswahl der Gesprächspartner ist eine Enttäuschung.

Alt, abgehalftert oder gar nicht mehr in der Politik bzw. nicht für Europa zuständig. Zudem 3 Politiker, die eine funktionierende EU hätten mit bewerkstelligen können. Stattdessen haben sie zum Niedergang  der EU beigetragen. 

Denn es geht um einen Bürokratiemoloch, die EU. Wird der abgeschafft, kann sich ein Europa der souveränen Staaten neu finden.

Mit schlanken Strukturen, mit neuen Köpfen. 

Vor allem ist zu bemängeln, dass kein AfD-Politiker dabei ist.

Da wird das Gerede „Wir wollen die Populisten stellen“ zur hohlen Formel.

Die Redaktion ist einfach feige!

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Syrien: St. Martins Gedanken

Martin Schulz möchte,

dass sich „Europa“ mehr in Syrien engagiert.

„Deshalb muss Europa unabhängig von der Debatte in der Euro-Zone, unabhängig vom Streit über die Flüchtlingspolitik oder von sonstigen Richtungsdebatten bei dieser entscheidenden Frage endlich zusammenkommen. Wir brauchen eine diplomatische Lösung des Konflikts, nicht Bomben oder eine weitere Eskalation.“ Quelle: Artikel unten rechts

Warum?

Schulz syrien
Gastbeitrag von Martin Schulz lesen: Auf Bild klicken

Weil Assad angeblich einen Giftgasangriff auf Zivilisten in Idlib befohlen hat.

Bleibt die Frage, wie Europa diplomatisch „eingreifen“ soll, wo die EU doch nicht mal in der Lage ist, die Flüchtlingsfrage zu lösen. Was er ja selber anspricht.

Martin Schulz macht das,

was Populisten gerne tun. Auf einen fahrenden Zug aufspringen.

Auch wenn dieser Zug nur aus heißer Luft besteht. Und man selber  vor allem heiße Luft ablässt.

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Artikel zum Sonntag 2.4.2017

Wenn die EU und Deutschland …

Flüchtlinge Afrika
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… nicht langsam in die Pötte kommen, mit ihrer Grenzsicherung, sprich, wie auf Malta beschlossen, die geretteten Menschen direkt an die Küste Nordafrikas, der Türkei zurückbringen, statt nach Italien, …

 

… und wenn an der bundesdeutschen Grenze Menschen ohne Papiere nicht generell zurückgewiesen werden, …

wenn all´ das nicht gemacht wird, sehe ich schwarz:

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Ein richtiger Schritt

Die Gespräche im NATO-Russlandrat …

… werden wieder aufgenommen.

Deeskalation
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Ein erster richtiger Schritt zur Annäherung.

Russland sollte unbedingt wieder zu den G7 – Gipfeln – dann G8 – eingeladen werden.

Dort kann man miteinander reden.

Was will man denn anderes tun?

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Die Meinung von Richard Herzinger zu Russland und Europa

Destruktion
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Zweifel am Verstand …

Südgrenze Libyens
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… vieler Verantwortlicher in Deutschland und der EU sind m. E. wirklich angebracht.

Die EU sollte seine Außengrenzen schützen, d. h. gerettete Menschen im Mittelmeer sofort an die Küste Nordafrikas und der Türkei zurückbringen.

Sollte dies nicht machbar sein – und so sieht es leider aus – muss Deutschland seine Grenzen schließen und nur kontrollierte und als einreiseberechtigt identifizierte Personen in das Land lassen.

Dies würde den massiven Kriminalitätstourismus aus Südosteuropa im Speziellen, aus allen an Deutschland angrenzenden Ländern der EU – ich nenne hier auch und gerade die Niederlande – im Allgemeinen erheblich erschweren.

Aber was schreibe ich. Ich sage das seit Jahr und Tag.

Die Idee, dass Europäische Grenzer die Südgrenze Lybiens sichern sollen, ist schlicht und ergreifend

Schwachsinn!

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Martin Schulz und der Mann in Berlin

Es wird nicht so richtig kommuniziert.

Zumindest nicht im Verhältnis zu den „Wundertaten“ des neuen ´Erlösers`.

Ich vermute, weil es einen Mann betrifft, der ein Hoffnungsträger der Guten ist.

Martin Schulz

Mediathek Gräßle
Interview hören: Auf Mediathek klicken

hat wohl einem Mitarbeiter, der  dauernd in Berlin beschäftigt ist, Reisekosten, Tagungsgelder usw. unberechtigterweise ermöglicht.

Der Deutschlandfunk führte ein Interview mit Ingeborg Gräßle (CDU), Mitglied des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlamentes, welches sich mit diesem Sachverhalt beschäftigt hat.

Hören Sie das Interview und machen Sie sich ein eigenes Bild zur Integrität des „Messias“ der SPD. 

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Rüge Schulz
Quelle grün-kursives Zitat dieser Bericht. // Vergrößern: Auf Text klicken

„Die Sozialdemokraten im Europaparlament warfen dem Haushaltskontrollausschuss vor, sich zum ´ Wahlkampfinstrument der CDU` machen zu lassen. ´ Das ist nicht hinnehmbar`, so SPD-Gruppenchef Jens Geier.“

Klar, der Mann muss das sagen.

Fakt ist, dass Martin Schulz das Wahlkampfschlachtross der SPD ist.

Ist St. Martin  nicht da, ist die Stimmung eher mau.  Wie letztens in Aachen mit Frau Kraft. 

Da muss er sich schon mal fragen lassen, wie dies und jenes war in Brüssel. Nicht nur inhaltlich – m. E. eine schiere Katastrophe für Deutschland und Europa -, sondern auch im Personalbereich.

Da hat er offensichtlich so einiges ´gemaggelt`. ( Wie der Öcher = Aachener = Bewohner Aachens, eines Vororts von Würselen, sagt.) 

Der Herr Schulz.

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„Türkei-Deal“

Es war ein großer Fehler der EU, sich …

Türkei Aussetzung Flüchtlingsabkommen
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… auf das Wohlwollen des Herrn Erdogan zu verlassen.

Zug-um-Zug offenbart die Türkeikrise, dass die Türkei, was Flüchtlinge anbelangt, am längeren Hebel sitzt.

Flüchtlinge können nur dadurch abgeschreckt werden, sich auf den Weg zu machen, wenn sie erkennen, dass sie keine Chance haben, nach Europa zu gelangen. Dafür muss die EU, jedes einzelne Land der EU selber sorgen. Auch und gerade Deutschland.

Es wird langsam Zeit, die Wende einzuleiten!

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Fake News zur Balkanroute, zu Griechenland

Man nehme ein traurig guckendes Kind.

Fake News Finder

Stelle es in eine unwirtliche Gegend irgendwo in Griechenland oder sonstwo.

Fertig ist das Foto für Seite 1 einer Tageszeitung. 
Blockade Balkan
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Dazu gehört selbstverständlich noch ein passender Text.

Der ist schnell zusammengeschrieben.

Deshalb wird es mit den Fakten nicht so genau genommen. Um Fakten geht es auch nicht wirklich. Es geht um Emotion.

Die Emotion schafft das Foto.

Griechenland 09ß317In Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze sollen derzeit mehr als 60.000 Menschen sein (siehe Text unter Kinderbild).

Viel mehr, als damals vor Räumung des illegalen Lagers, in dem die Situation so katastrophal und gewaltbereit war.

Auf Seite 3 (Auszug oben) der besagten AN wird dann wahrscheinlich – so richtig weiß man es ja nicht. Kann ich irgendwelchen Zahlen noch vertrauen? –  die korrekte Zahl für Gesamtgriechenland mit 61.000 Menschen beziffert.

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Jens Spahn: Obergrenze 200.000 zu hoch!

200.000 Menschen pro Jahr netto nach Deutschland?

„[…] Wir müssen die Zahl derjenigen, die zu uns kommen, spürbar reduzieren, weil wir sonst die Gesellschaft überfordern. Darin drückt sich ja aus, wir wissen, dass die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Integration begrenzt ist. Ich halte nur nichts davon, eine fixe Obergrenze irgendwie festzuschreiben. Ich halte übrigens 200.000 jedes Jahr auch für zu hoch – das ist was für Ausnahmejahre, wenn es Krisen um uns herumgibt.“ Quelle: Interview mit Jens Spahn unten

Fake News Finder
Auch Suggestionen sind Fake News

Der Titel zum Interview der Woche des Deutschlandfunks suggeriert hingegen, dass Jens Spahn auf einer Linie mit Angela Merkel sei, die ja keine Obergrenze für unmöglich hält. Der Satz von Herrn Spahn wurde verkürzt – „nur“ /  „irgendwie“ fehlen – und aus dem Zusammenhang gerissen.

Lesen Sie bitte das ganze Interview.

Wenn die CDU in der Flüchtlingspolitik so agieren würde, wie Herr Spahn sich das – richtigerweise – vorstellt, die AfD hätte ganz enorme Probleme.

Ein guter Mann, der Herr Spahn, … geht ganz schwer in Richtung Sebastian Kurz

Spahn Obergrenze
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