Ganz offiziell habe ich dem OB der Stadt Aachen folgende Frage(n) gestellt:
Ist das mit dem Klimanotstand nicht etwas übertriebener Symbolismus? Oder will man – wenn es denn so schlimm mit dem Klimawandel ist – tatsächlich an´ s Eingemachte, z. B. kein CHIO, keine Alemannia, keine auf Papier gedruckte Zeitung mehr? Dadurch würden CO2 und Ressourcen gespart. In Konstanz z. B. wird der Wegfall des Seenachtfestes ernsthaft diskutiert.
Kurz: Was für konkrete Konsequenzen wird der nunmehr beschlossene Klimanotstand in Aachen für Bürger, Gewerbe, Sport, Kultur haben?
Auf die Antwort warte ich mit Spannung. Wenn sie da ist, werde ich sie selbstverständlich veröffentlichen. Auf diesem Blog!
… ob des Scheiterns der Mautpläne Deutschlands beim EuGH ist schon gewaltig.
Zu Recht?
Nein, durchaus nicht. Denn der Richterspruch ist m. E. ein Witz. Die Vorlage allerdings auch. Denn eine schlichte Erhebung einer Maut bei allen Autofahrern, Deutsche wie Ausländern, mittels elektronisch lesbarer Vignette, gerne auch eine 10-Tages, 1 Monatsvignette, wenn es nicht gleich ein ganzes Jahr sein soll, wäre doch vollkommen unproblematisch.
Der in Deutschland Kfz-Steuer zahlende Autofahrer legt die Quittung beim Kraftfahrtbundessteuer- oder Zollamt vor und erhält einen entsprechenden Nachlass bei der KFZ-Steuer. Denn er hat die Nutzung der Autobahn mit dem Erwerb der Plakette bereits abgegolten. Doppelt zahlen muss er doch wohl nicht. Denn in der KFZ-Steuer ist auch so etwas wie eine Autobahn-Nutzungsgebühr enthalten.
Den ganzen Heckmeck mit ´ökologisch=billiger` sollte man tunlichst lassen. Das bekommt man nie „gerecht“ hin, denn die Fahrweise ist dabei entscheidend. Und: Wer rast, wer dicke Autos fährt, zahlt über den Spritpreis ohnehin richtig drauf.
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Heute, 11:00 Uhr: Klimanotstand in Aachen
Heute, 14:00 Uhr: Bundestag 7.6.2019 – Hartz 4
Heute, 17:00 Uhr: Instrumentalisierung einer Bluttat
Die Erde dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 1.667 km/h um sich selbst. Zusätzlich rast sie mit nahezu 108.000 Stundenkilometer um die Sonne.
Die Erdachse, um die sich die Erde einmal in 24 Stunden dreht, steht nicht parallel zur Sonnenachse. Deshalb kommt es im Verlauf eines Jahres zu dem, was wir Jahreszeiten nennen. Wenn Sie sich das Bild unten anschauen, erkennen Sie, dass auf der Nordhalbkugel im Juni der Sommer beginnt, während auf der Südhalbkugel Winter ist. Grund: Die wechselnde Nähe zur Sonne. Sommer ist dann, wenn die Erdoberfläche der Sonne am nächsten ist. Genau das ändert sich im Verlauf eines Jahres.
Bildquelle: Auf Bild oder Hier klicken. Sie gelangen zu einer Bildgalerie, die noch etliche weitere Aspekte der Erdbahn erläutert. Zum theoretischen Teil: Hier klicken
Die Journalistin Sahra Maria Brechbeschäftigt sich bereits geraume Zeit mit den Themen Erderwärmung, Klimapolitik, Nachhaltigkeit. Bereits im Januar 2019 wurde ein WELTplus-Artikel veröffentlicht, der den nunmehr nochmals aufgegriffenen Sachverhalt beschreibt. Bemerkenswert sind die meistgeherzten Leserkommentare plus Ergänzung von insgesamt 278 Kommentaren: Hier klicken
Der aktuelle Artikel bewegte weit über 800 Leser zur Kommentierung. Das Thema ist up-to-date:
Grün-kursive Zitate, Grafik ´Polarluft` links unten & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
[…] „Die Kälteeinbrüche aus der Arktis nehmen zu“, sagt Markus Rex, Leiter der Atmosphärenforschung am Alfred-Wegener-Institut (AWI) und Professor für Atmosphärenphysik an der Universität Potsdam. „Beobachten konnten wir das schon lange. Wir wollen aber verstehen, warum das so ist.“
Forscher erklären die Dauerkälte mit der Erderwärmung. Das klingt zunächst widersprüchlich. Der Grund dafür ist das Schwächeln des Jetstreams, eines Windbands, das in etwa zehn Kilometer Höhe um die Erde rast. Wenn das arktische Meereis schmilzt, speichert der Ozean – weil der helle, eisige Schutzschild fehlt –im Sommer mehr Wärme und gibt sie im Winter wieder ab.
Das stört den Polarwirbel, ein Tief in etwa 15 Kilometer Höhe in der Stratosphäre, das im Winter gegen den Uhrzeigersinn über der Arktis rotiert. Wird der Polarwirbel schwächer oder bricht zusammen, beeinflusst das den Jetstream, der ebenfalls schwächer wird und zu mäandern beginnt. In seinen Schlaufen gelangt kalte Luft aus der Arktis nach Süden, etwa nach Nordamerika, Europa oder Asien. […]
Bemerkenswert ist übrigens, dass in dem gesamten Artikel nicht einmal „CO2“ vorkommt. Und dann frage ich, wie der Ozean die Wärme des Sommers im Winter wieder in die Arktis abgeben kann. Denn dann gibt es ja das Eis auf dem Wasser wieder. Wie kann es überhaupt zur Eisbildung in der Arktis im Winter kommen, wenn der Ozean so warm ist bzw. Wärme abgibt?
Vielleicht sind das nur dumme Fragen, vielleicht sind es aber auch berechtigte Zweifel an einer Theorie, die erklärt, dass es trotz Erderwärmung Kälteperioden gibt.
[…] Es gab also die Wetterbeobachtungen und auch eine Erklärung dafür – die die auf den physikalischen Erhaltungssätzen beruhenden Modelle aber nicht zeigten.
Das lag vor allem daran, dass sie die Wechselwirkung zwischen Stratosphäre und Ozonschicht nicht berücksichtigten; einen Mechanismus, der so kompliziert ist und dessen Simulation so viel Rechenleistung verschlingt, dass es bislang nicht möglich war, ihn in die Modelle einzubeziehen. Forschern des AWI ist es jetzt erstmals gelungen, das zu ändern – mit künstlicher Intelligenz.
So, so, künstliche Intelligenz. Das beeindruckt mich … nicht wirklich. Doch schau´ n wir mal, was gemeint ist:
„Wir haben einen Machine-Learning-Mechanismus entwickelt, der an unserem komplexen Ozonschichtmodell lernt, wie das Ozon mit dem Klimasystem interagiert“, erklärt Rex. „Den haben wir in das vollständige Modell eingebettet.“ Dieses Modell berücksichtigt jetzt den Verstärkungsmechanismus, der folgendermaßen funktioniert: Wenn der Polarwirbel gestört wird, erwärmt sich die Stratosphäre. Gleichzeitig stürzen große Luftmassen Richtung Norden, die Ozon mitführen. Durch die zusätzliche Wärme wird weniger Ozon abgebaut.
Beides führt also dazu, dass insgesamt mehr Ozon in der Stratosphäre über der Polarregion ist. Ozon aber absorbiert Sonnenstrahlung – hindert sie also daran, nach unten Richtung Boden durchzudringen. Was wiederum die Wärme in der Stratosphäre in etwa 15 Kilometer Höhe hält. Die Prozesse verstärken sich somit gegenseitig, was sie so kraftvoll macht. „Das stört den Polarwirbel und den daran gekoppelten Jetstream noch mehr“, sagt Rex.
Also ist es so: Das CO2 erwärmt die Erde. Dadurch stürzt Ozon mit großen Luftmassen Richtung Norden. Weshalb die Wärme der Sonne in der Stratospäre hängen bleibt. Der gestörte Polarwirbel wird noch mehr gestört und die Erde wird wärmer, oder doch kälter? Ich blicke da nicht durch. Eines ist jedenfalls wohl sicher.
Dank der Erderwärmung gibt es zukünftig mehr Kälteperioden. Na denn!! Ein Verglühen des Erdballs ist also nicht zu erwarten. Und schon gar nicht in den nächsten 5 – 10 Jahren, wie kinder glauben. Da lohnt sich das Abitur dann doch noch. Ich meine das zur Schule gehen, statt freitags auf der Straße zu hüpfen.
Bleibt die Frage, was die bisherigen Klimaberechnungen ohne den Zubau des neuen KI-Instrumentariums Wert sind. Stimmen die überhaupt?
Natürlich stimmen die. Wenn ich z. B. annehme, dass eine bestimmte Menge CO2 in der Luft, eine Temperatur von zum Beispiel 15°C begründet, dann bedeutet eine Erhöhung des CO2 um 5% = menschengemacht eine Temperaturerhöhung von X°C.
Wieviel X ist, genau dafür müssen tausende Wissenschaftler forschen, rechnen und begründen. Damit die Welt gerettet wird. Und nun endlich hat man auch dank KI eine Begründung für Kältephasen in bestimmten Regionen.
Juchhu!
Jetzt aber wieder ernsthaft:
Es gibt keine generelle Erderwärmung. Es wird sie niemals geben. Es gibt Änderungen der Wettererscheinungen in den schon immer vorhandenen und bekannten Klimazonen. Und die Veränderungen halten sich prinzipiell an die Jahreszeiten. In Deutschland wird es niemals einen Frostsommer oder eine Dürrewinter geben. Es sei denn die Klimazone gemäßigt würde sich in die polare/tropische verwandeln. Das wäre dann Klimawandel.
Alles andere ist Humbug:
[Die Forscher]gehen davon aus, dass lange, extreme Kältewellen wie etwa in diesem Winter in den USA in Zukunft häufiger auftreten werden – denn die Arktis erwärmt sich weiter. Gleichzeitig werden auch Perioden extremer Hitze zunehmen.
„Solche blockierenden Wetterlagen im Sommer sind die Gegenbewegung“, sagt Rex. „Im Winter bricht kalte Luft aus der Arktis aus, im Sommer warme Luft aus den Subtropen. Das ist alles Teil des gleichen Bildes.“ Wir werden uns also auch auf viel mehr Hitzesommer wie 2018 einstellen müssen.
Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken
Die Grünen setzen ihr Zerstörungswerk deutscher Landschaft fort. In Taunus, Spessart und Odenwald dürfen jetzt Windkraftanlagen in Wälder und auf Höhenzüge gebaut werden. Nach den jüngsten Beschlüssen hat die Regionalversammlung Südhessen im Frankfurter Römer am vergangenen Freitag 121 Vorrangflächen für Windanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt beschlossen.
Sie gehören zum Teilplan der sogenannten »erneuerbare Energien«. Verschämt schieben die Naturzerstörer in den Meldungen hinterher, dass »nur« 1,4 Prozent der Landesfläche in Südhessen bebaut werden dürfen, dagegen rund 97,8 Prozent der Landesfläche als sogenannter Ausschlussraum ausgewiesen seien, in dem keine Windkraftanlagen gebaut werden dürfen. Kunststück, im Rhein-Main-Gebiet oder in Frankfurt Windräder aufzubauen ist bisher sogar den Grünen nicht in den Sinn gekommen. Sollen sich die Rotoren in den Schwachwindgebieten Südhessens auch noch drehen, sind nur Standorte auf meist bewaldeten Höhenzügen möglich. Dort sorgen sie für maximale Naturzerstörung, wenn riesige Waldflächen für die Baustellen und autobahnbreite stark befestigte Zufahrtswege gerodet werden müssen. […]
Grün-kursives Zitat & komplette Meinung lesen: Hier klicken
… den in diesem Jahr bislang massivsten Angriff gegen Israel bei den Vereinten Nationen gestartet? Hätte man das nicht Äquatorialguinea oder der Dominikanischen Republik, die derzeit ebenfalls Mitglieder des Sicherheitsrats sind, überlassen können? Oder hat diese Attacke vor dem UN-Sicherheitsrat in der deutsch-jüdischen Geschichtssammlung noch gefehlt? Warum besteht man auf dem Narrativ, Israels Sicherheit sei deutsche Staatsräson, wenn Berlin keine Gelegenheit auslässt, den Feinden des Judenstaates auf internationalem Parkett Tür und Tor zu öffnen? […]
Die Polizei NRW greift bei Hochzeitskorsos von Youtubern jetzt zu drastischen Mitteln und verteilt einen Flyer. Auf dem stehen Regeln, wie sich Brautpaar nebst Anhang doch bitte verhalten möchten, wenn sie mit ihrer Hochzeitsgesellschaft vom Standesamt zur Hochzeitshalle ziehen. Denn das wissen die Feiernden sonst nicht, weil sie ja anscheinend ein bisschen doof und mit den Gepflogenheiten in ihrem alten und neuen Zweitheimatland nicht so vertraut sind.
Zuerst gratuliert die Polizei einmal artig, denn so eine Hochzeit zwischen zwei heterosexuellen Menschen ist etwas Großartiges und, glaubt man einschlägigen Medien, gar nicht mehr so häufig wie früher. Wenngleich das Alter der Braut mittlerweile doch auch einmal unter die Volljährigkeitsgrenze fällt oder die Ehe nicht so ganz richtig freiwillig war. Zumindest seitens der Braut. Und weil gerade Sommerferien waren. Aber wer will schon an einem der schönsten Deflorationstage im noch jungen Leben kleinlich sein?
… hält Koalitionen zwischen CDU und AfD in den ostdeutschen Bundesländern perspektivisch für denkbar. Derzeit könne man solche Bündnisse zwar ausschließen, sagte das Mitglied der konservativen Werte-Union im Dlf – aber: „Man weiß nie.“
„Das jetzige Ziel sollte zunächst sein, dass die CDU im Osten die stärkste Partei wird“, sagte Maaßen mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen im Herbst. Er könne sich auch „durchaus vorstellen, dass wir das erreichen werden“.
Auf die Frage nach möglichen Koalitionen meinte der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz: „Ich glaube, in der jetzigen Situation werden wir ausschließen, dass es zu derartigen Koalitionen kommt, aber man weiß nie.“ Was passieren muss, damit Regierungsbündnisse mit der AfD denkbar sind, wollte das langjährige CDU-Mitglied nicht sagen. Er sei „nicht der Verhandlungsführer und werde es auch nicht sein“.
Zusammenarbeit mit Höcke „nicht möglich“
Maaßen betonte, er sei überzeugt, dass die CDU nach den Wahlen in den drei östlichen Bundesländern auch mit anderen Parteien eine Koalition bilden und die Regierung stellen könne, „ohne dass sie die AfD braucht“. Insbesondere in Thüringen glaube er nicht, dass eine Kooperation mit der AfD unter dem dortigen Landesvorsitzenden Björn Höcke möglich sei. „Um eine Koalition zu bilden, braucht man gemeinsame Werte und Überzeugen, die sehe ich derzeit jedenfalls nicht“, sagte er zur Begründung.
Im Wahlkampf will sich Maaßen für die CDU engagieren. Er ist seit Februar Mitglied der Werte-Union, die ein Verein konservativer Unionsmitglieder ist. Im Sommer plant Maaßen mehrere Auftritte in Sachsen und Brandenburg. Er sei aber kein „Berufspolitiker“, hob der 56-Jährige hervor. Vielmehr sehe er sich als Unterstützer der CDU. Ansonsten sei er „Rechtsanwalt und Ruhestandsbeamter“.
Mitglieder sollen Kanzlerkandidaten wählen
Die Werte-Union schlägt vor, die Unionsmitglieder zu befragen, wer bei der nächsten Bundestagswahl die Kanzlerkandidatur übernehmen soll. Wenn der frühere CDU/CSU-Fraktionschef Merz und die derzeitige CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer zur Wahl stünden, würde er sich anhören, was die beiden zu sagen hätten, erklärte Maaßen. Seine Präferenz sei zwar Merz, er sei aber nicht so voreingenommen, dass er Kramp-Karrenbauer keine Chance geben würde.
Die Mitglieder der Werte-Union kommen an diesem Samstag zu ihrem Bundestreffen in Filderstadt bei Stuttgart zusammen. Dort stellt sich der bisherige Vorsitzende Mitsch zur Wiederwahl. Maaßen wird als Gastredner auftreten. Erwartet wird auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Wendt.
Der CSU-Ehrenvorsitzende Stoiber plädiert für Urwahl
Eine Wahl des Kanzlerkandidaten durch die Basis befürwortet auch der CSU-Ehrenvorsitzende Stoiber. Mitgliederbefragungen zu Sach- und Personalthemen seien in den Satzungen von CDU und CSU vorgesehen, sagte der frühere bayerische Ministerpräsident dem „Münchner Merkur“. Wolle man als Union näher am Menschen sein, bedeute dies, dass man eine größere Einbindung der Basis und damit eine breitere Legitimation brauche.