Ob es wirklich der Weisheit letzter Schluss ist, …
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… in der Klimapolitik auf „nie dagewesene Massen“ zu setzen, wie die Aktivistin Luisa Neubauer den Demonstranten von „Extinction Rebellion“ zurief, darf bezweifelt werden. Wenn Massen unterwegs sind, ist das meist nicht „Teil der Lösung“, sondern Teil der Schwierigkeiten, die in diesem Fall groß genug sind. Die Koalition hat sich davon zu Recht bislang nicht beeindrucken lassen – der Entwurf für das Klimaschutzgesetz hätte ohne Proteste nicht anders ausgesehen. […]
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Da können Klimaschutzpakete, und was weiß ich noch beschlossen werden wie man will:
Es wird nichts werden mit der so genannten CO2-Neutralität.
Wenn man einen CO2 – Gehalt in der Luft haben will, wie 1850 ( 300 ppm), dann IST man auf einmal im Jahr 1850. Entwicklungstechnisch und zivilisatorisch gesehen.
Kalt war es damals übrigens auch nicht:Hier klicken
Der Deutschlandfunk sprach am 8.10.2019 mit Klima-Ralle Stegner. Der meinte neben vielem anderen:
[…] Wenn man in einer Demokratie eine so schwierige Operation wie den ökologischen Umbau unserer Industriegesellschaft – das ist ja nicht wenig –, wenn man das erreichen will, und wir müssen das aus Verantwortung gegenüber unseren folgenden Generationen, dann muss das im Gesetz stehen und das wird auch der Fall sein. […]
Das sind doch mal klare Worte, oder? Vielleicht auch ein Fall für den Verfassungsschutz? Ach nee, es geht ja um eine gute Sache!
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Die große Transformation: Hier klickenEin Artikel den ich bereits im August 2017 schrieb!
Seit 2015 ist der Mann in Deutschland. Mittlerweile hat er keinen Aufenthaltsstatus mehr. Er ist ein Krimineller.
Der Mann klaut unter Anwendung von Gewalt einen LKW und lenkt diesen in an der Ampel stehende Autos. Es gibt einen Schwerverletzten und etliche Verletzte. Zum Glück keine Toten: Hier klicken.
Was machen die Behörden?
Sie eiern rum und diskutieren die Motive des Mannes.
Was ist nur aus diesem Land geworden?
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Lesen Sie meinen Artikel zum Zusammenhang zwischen Kleinkriminellen und dem Terror: Hier klicken
… – so wie wahrscheinlich auch die 3 weiteren Teile – hinter der Bezahlschranke WELTplus. Deshalb werde ich vor jedem Teil ein allgemein zugängliches Video vorschalten. Diesmal ein Interview mit Stefan Aust, welches phoenix geführt hat.
Ansonsten empfehle ich in jedem Fall den WELTplus-Zugang. 10 € pro Monat die bestens investiert sind. Und die aktuellen Aust-Videos sind kein Problem.
Da hat die Windkraftlobby aber ganze Arbeit geleistet:
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[…]Das Ziel eines Ökostrom-Anteils von 65 Prozent bis zum Jahr 2030 sei nur zu erreichen, wenn „für bestehende und zukünftige Windenergieprojekte mehr Akzeptanz und Rechtssicherheit geschaffen“ werden könne, heißt es in dem Papier, das Altmaier am Montag seinen Ministerkollegen vorlegen will. Während über viele der Punkte im Kabinett schon Einvernehmen herrscht, ist der Eingriff in das Naturschutzgesetz umstritten.
Das 65% Ziel bei der Nettostromerzeugung (65% von 540 TWh Strom aktuell) bedeutet für die Gesamtenergieversorgung eine „Verbesserung“ von lächerlichen 4,45% auf 8,07% Wind- und Sonnenenergieanteil an der Primärenergie, die Deutschland aktuell benötigt.
Über 12.000 Windräder der 5 MW-Klasse wären nötig, um das Ziel zu erreichen. Da sind der Ersatz von 76 TWh Atomstrom, der ab 2022 komplett weggefallen sein wird, noch nicht eingerechnet. Das wären dann zusätzlich knapp 4.000 Windkraftanlagen der besagten 5 MW-Klasse.
Von Strom-Mehrbedarf wegen E-Mobilität, Wärmepumpen usw. wollen wir hier gar nicht erst anfangen.
Das Papier listet diverse Maßnahmen auf, inklusive Angaben, welches Ministerium sie bis wann umsetzen soll. Außer für Schulze hat Altmaier, der bislang nicht unbedingt als Energieminister auffiel, auch für andere Kabinettskollegen Aufgaben festgeschrieben. Innenminister Horst Seehofer (CSU) soll beispielsweise noch in diesem Jahr dafür sorgen, dass Windräder nur noch in einem Abstand von 1000 Metern zur nächsten Wohnsiedlung gebaut werden dürfen.
Und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) soll Kommunen im Rahmen der Grundsteuerreform die Möglichkeit einräumen, durch gesonderte höhere Hebesätze stärker vom Betrieb der Anlagen zu profitieren. Kommunalpolitiker sollen dadurch selbst ein größeres Interesse haben, sich für die Ansiedlung von Windrädern und Windparks starkzumachen. […]
Liebe Leser, sie müssen jetzt genauso tapfer sein wie ich: Ich bin nämlich der Erfinder eines einschlägigen Vorläufers von „Fridays for Future“, der sich „natur-Kindergipfel“ nannte. Das grausame Geschehen datiert zurück ins Jahre 1991, und wer im Internet sucht, findet auch noch einige Spuren meiner Missetat. In der offiziellen Chronik der Stadt Frankfurt ist der Kindergipfel auf den 28.September 1991 festgehalten. Einen ganzen Bericht fand ich beispielsweise hier in der Berliner taz „Kinder nehmen Politiker in die Mangel“. Darin heißt es:
„Der „Kindergipfel 1991“ in Frankfurt/Main bescherte den Organisatoren nicht nur fröhliche Kinder- und Politikergesichter/ Viele Kinder fühlten sich von einigen Politikern nicht ernstgenommen/ Die meisten Fragen mußte Umweltminister Töpfer beantworten/ Fazit: „Ein Anfang ist gemacht“. […]
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… aus dem Jahr 2015 haben sich offensichtlich nicht erfüllt. Es ist genau vier Jahre her, dass der damalige Daimler-Chef Dieter Zetsche bei der IAA sagte, „im besten Fall“ könnten die Flüchtlinge „auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden – so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er- und 60er-Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben“.
Man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Vielleicht dauert es einfach länger als erwartet, vielleicht muss man noch mehr tun, um die Integration zu fördern.
Vielleicht müssen wir uns aber auch einfach ehrlich machen und sagen: Es war richtig, in einer Ausnahmesituation Hunderttausenden zu helfen, die vor dem Krieg in Syrien und dem Elend in den Lagern flohen und sich in einer großen Wanderung nach Europa aufmachten – auch wenn es sich wohl nie „rechnen“ wird. Es war eine große humanitäre Tat, allerdings eine, die wir nicht wiederholen können.
Weshalb werden weiterhin -zigtausende Menschen jedes Jahr einfach so nach Deutschland hereingelassen?
Es war und ist eine Schande, dass Menschen, die das Desaster bereits 2015 vorhergesagt und Grenzkontrollen gefordert haben, in die rechte Ecke wurden und immer noch werden. Der insgesamt sagenhafte Erfolg der AfDauf allen Ebenen belegt, dass viele Menschen so denken und sich auch trauen, dies zumindest auf dem Wahlzettel entsprechend ihr Kreuz zu machen.
Es muss Schluss sein mit der unerträglichen Diskreditierung & Diffamierung der Menschen, die eben keine rot-grün-linken oder sonstige gutgedanklichen Ansichten haben.
Es muss Schluss sein mit dem ´Schneiden` und Verachten gewählter AfD-Volksvertreter und Mitgliedern der AfD.
Schluss mit den Nazimethoden gegen Andersdenkende!
[…] In einem neuen internen und vertraulichen „Situationsbericht“ …
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… der Europäischen Kommission, der WELT AM SONNTAG vorliegt, heißt es dazu: „Die Gesamtzahl der Ankünfte aus der Türkei in die EU im Jahr 2019 liegt derzeit bei 46.546.“ Dies bedeute einen Anstieg um 23 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (37.837). Von den 45.546 Migranten seien 45.020 nach Griechenland geflohen, 1336 nach Italien und 190 nach Bulgarien.
Die Mehrzahl der Migranten, die aus der Türkei in die EU geflüchtet sind, seien Afghanen, gefolgt von Syrern und Irakern. Dabei kämen immer mehr Afghanen aus dem Iran, wo sie zuvor gelebt haben. […]
Horst Seehofer im ZDF:
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Es ist das Versagen der EU, Deutschlands, welches sich in Griechenland widerspiegelt.
Die Bevölkerung wird sich das auf Dauer nicht gefallen lassen.