Ein diffamierter Wissenschaftler: Prof. Dr. Nir Shaviv

Fachgespräch „Klima“ im Bundestag, 28.11.2018:

[…] Anders als alle anderen Wissenschaftler …

… riet Prof. Dr. Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem dazu, innezuhalten, bevor Ressourcen „verschwendet“ würden: Es gebe keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gebe, dass die Sonneneffekte entscheidend für das Klima seien. Sie sei zu mehr als 50 Prozent der Erderwärmung verantwortlich. […] Quelle: Hier klicken

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Guten Morgen, liebe Leser!

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  • Heute, 11:00 Uhr: Der Mann, dem sie die Sonne übelnehmen
  • Heute, 14:00 Uhr: Jörg Meuthen zum Anschlag in Halle
  • Heute, 17:00 Uhr: EEG-Umlage steigt 2020

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Umwelt

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Schönen Mittwoch

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Syrien: Brennt bald der Baum?

Dass die EU, dass die NATO …

… die Türkei nicht von einem Angriffskrieg gegen Syrien abhalten können, wundert mich nicht. Die dort agierenden Personen sind allesamt schwach und inkompetent. Charisma haben sie ohnehin nicht:

Es sind durchgängig Luschen.

Donald Trump hat vollkommen zu Recht seine 2.000 Soldaten – die meisten sind Berater und keine Kampftruppen –  aus dem Feuer genommen. Oder sollten die etwa die Türken aufhalten?

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Guten Morgen, liebe Leser!

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Gestern habe ich meinen alten Cadillac in der Garage besucht. Er musste ein bisschen gestreichelt werden und brauchte außerdem einen neuen Servoschlauch für die Lenkung. Um den auszutauschen, benötigte ich exakt zwei Schraubenschlüssel. Und eine halbe Stunde Zeit. Das Auto stammt von 1956, also aus einer Zeit, in der die Geschlechterfrage und die Mechanik noch übersichtlich waren. Und die Zukunft auch. Die Ingenieure hatten beschlossen, dass das Auto sich in Richtung Rakete entwickeln würde. Deshalb ist die vordere Stoßstange meines Fleetwood mit zwei Chrom-Torpedos bewaffnet und am Heck sorgen große Finnen für die Stabilität im Fluge. Die Politiker waren sich übrigens damals ganz sicher, dass die Zukunft dem Atomantrieb gehört. Ich besitze noch schöne alte Hefte des Technikmagazins „hobby“, in dem atomgetriebene Lufttaxis umherschwirren.

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Schönen Dienstag

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Abbildungsnachweis & Mehr …

zum Artikel „Woher kommt der Strom? 40. Woche“ ….

… auf der Achse des Guten am 15.10.2019.

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Alle Fragen & Antworten an und von Prof. Schmidt-Böcking: Hier klicken

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Mehr 1

Der Bericht von Georg Küffner in der FAZ vom 18.8.2019: Hier klicken

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Mehr 2

Die Beschreibung des Projekts Hambacher Loch durch Prof. Horst Schmidt-Böcking, der alle  Unterlagen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat: Hier klicken

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Abbildung 1

Vergrößern: Hier klicken

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Abbildung 2

Die Abbildungen 3 bis 6 wurden einem Foliensatz zu einem Kurz-Vortrag von Prof. Hoerst Schmidt-Böcking entnommen: Hier klicken

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Abbildung 3

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Abbildung 4

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Abbildung 5

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Abbildung 6

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Abbildung 7

Vergrößern: Hier klicken

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Guten Morgen, liebe Leser!

Morgen ab 10:Uhr bei achgut.com:

Riesenwasserspeicher im Hambacher Loch – Rettet er die Energiewende?

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Gute Woche

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Curio, Döpfner: Limburg, Halle & mehr

WELTonline interviewte Dr. Curio

… nach den Mordtaten von Halle durch Stephan Balliet.

Das Interview liegt leider hinter der Bezahlschranke. Deshalb zitiere ich umfassend. Das ist der Zeitgeschichte & der politisch-historischen Wissenschaft geschuldet. Aus gleichem Grund zitiere ich aus dem Kommentar, welcher von Mathias Döpfner  ebenfalls auf WELTonline und ebenfalls hinter der Bezahlschranke geschrieben wurde.

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Guten Morgen, liebe Leser!

Grün-kursives Zitat & komplettes Interview lesen: Hier klicken

[…] Aber hat Horst Seehofer mit seinem Vorstoß, ein Viertel der aus Seenot Geretteten aufzunehmen, etwas richtig gemacht in Ihrer Sicht?

Esken: Wir müssen es tun. Wir dürfen es nicht abhängig machen von einer europäischen Einigung. Und wir dürfen vor allem nicht gleichzeitig dieses Abkommen torpedieren, weil Seehofer sagt, es ist zunächst befristet und es ist vor allem befristet bis zu dem Moment, wo er findet, die Zahlen würden wieder ansteigen. Dann würde er sofort aussteigen. Das ist eine Handlungsstrategie, die nicht dazu führen kann, dass andere Länder sagen: „Oh, darauf lasse ich mich ein.“

„Das ist kein Angebot an die anderen Länder“

Engels: Was hätte er denn noch tun sollen, um mehr Zustimmung der anderen EU-Partner zu gewinnen? Denn immerhin diese Vorleistung, diese Aussage, für die er auch sehr viel Kritik aus dem rechten Unions-Flügel bekommt, die hat er gemacht.

Esken: Ja, die hat er gemacht. Aber er hat natürlich gesagt „eingeschränkt“ und sofort gesagt, sollten die Zahlen ansteigen, würde er, würden wir, Deutschland, sofort aussteigen aus diesem Abkommen. Das ist kein Angebot an die anderen Länder. Das ist ein vergiftetes Angebot. […]

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Schönen Sonntag

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