Kernkraft

Zum 1.1.2020 wird das Kernkraftwerk Philippsburg 2 …

… endgültig abgeschaltet.

Video anschauen: Hier klicken // 1.666 solcher Windkraftanlagen werden als Ersatz für 11 TWh Strom benötigt. Im Durchschnitt.

Damit gehen 11 TWh/Jahr (= Ø Strom aus 1.666 Windkraftanlagen à 3 MW) CO2-freie Strommenge vom Netz. Da ist bezogen auf die Gesamtstrommenge, die Deutschland pro Jahr netto (etwa 550 TWh) benötigt, nicht sonderlich viel. Auf den Tag umgerechnet macht das etwa 0,03 TWh von 1, 5 TWh. Dennoch bleibt die Frage, woher der wegfallende Strom denn kommen soll? Nein, die Frage ist gelöst: Aus dem Rheinischen Braunkohlerevier, aus Frankreich und ab Mitte 2020 auf dem hochmodernen Kohlekraftwerk Datteln 4, welches dann hoffentlich wesentlich schadstoffreichere Braunkohleverstromung ersetzt.

Angesichts dieses Szenarios, eingedenk der Tatsache, dass bis Ende 2022 weitere 65 TWh Strom aus Kernenergie wegfallen sollen, verwundert es nicht, dass es wenigstens einen Mann – immerhin der energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag -, Joachim Pfeiffer, öffentlich darüber nachdenkt, den Atomausstieg zwecks Erreichung gesteckter ´Klimaziele` zu verschieben. Allerdings – aufgemerkt ob der Wahrnehmung politischer Verantwortung und Durchsetzungskraft – sollen die Grünen und/oder Linke den entsprechenden Vorstoß wagen.

Ich kann dazu nur eines sagen: Lusche!

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Lesen Sie den Bericht bei Tichy: Hier klicken

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Guten Morgen, liebe Leser!

Zum Artikel: Hier klicken

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  • Heute, 11:00 Uhr: Muslimische Migration
  • Heute, 14:00 Uhr: Die CDU & die Kernkraft
  • Heute, 17:00 Uhr: Muslimische Migranten – Babyboom

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Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

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Deutschland heute, z. B.

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Umwelt

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Schönen Freitag

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Schule: Leistungsbeurteilung

Lernen ohne Noten

1,5 Grad Ziel nicht erreicht: Was passiert?

Dieser Artikel der ZEIT datiert vom 8.8.2018:

Die Mitgliedsstaaten der Weltklimarates IPCC haben immerhin geschafft, was sie vorhatten: sich auf der Klimakonferenz in Katowice zu einigen, wie die Beschlüsse des Pariser Abkommens umgesetzt werden könnten. Doch das Schriftstück dazu bleibt vage. Ein klares Bekenntnis auf das von Forscherinnen und Forschern dringend empfohlene 1,5-Grad-Ziel enthält das Regelwerk nicht. Lesen Sie hier noch einmal, was nach Ansicht führender Wissenschaftler droht, falls sich die Erde bis Ende dieses Jahrhunderts im Durchschnitt um mehr als diese 1,5 Grad Celsius erwärmt.

Guten Morgen, liebe Leser!

Dynamische Quelle: Hier klicken

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  • Heute, 11:00 Uhr: Svenja Schulze zum Klimapaket
  • Heute, 14:00 Uhr: Was geschieht, wenn wir das 1,5 Grad-Ziel verfehlen?
  • Heute, 17:00 Uhr: Schulnoten – Nötig oder abschaffen?

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Deutschland heute, z. B.

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Umwelt

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Schönen Donnerstag

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Vor 75 Jahren: Die Ardennenoffensive

[…] Gut 50 Kilometer nördlich von Bastogne, …

Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken

… befindet sich hingegen ein Ort, den die Alliierten im Verlauf der Ardennenoffensive als strategisch wichtig ansahen. St. Vith, der Straßenknotenpunkt entlang der Bahnstrecke Aachen-Luxemburg sollte den Deutschen wieder entrissen werden. Bombardements an den beiden Weihnachtsfeiertagen legten die Stadt fast vollständig in Schutt und Asche, was sich nachhaltig in die Erinnerung der deutschsprachigen Bewohner einbrannte. […]

Den kompletten Bericht des Dlf vom 16.12.2019 hören:

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Guten Morgen, liebe Leser!

Broders Spiegel: Abschied vom Bevormundungszirkus

In einer Demokratie muss man immer mit renitenten Wählern rechnen, vor allem in Britannien. Für die EU-Führung war das ein Schock, denn dort kann man sich einfach nicht vorstellen, warum die Bürger vom Brüsseler Bevormundungszirkus die Nase voll haben. Und der Brexit ist erst der Anfang. Ohnehin haben viele Europäer noch gar nicht begriffen, das da Ende Januar mehr als nur ein Land geht. Die britische Wirtschaftskraft entspricht der der 16 schwächsten EU-Staaten zusammen. Und trotz diesem Verlust sorgen die EU-Kommissare konsequent weiter dafür, dass immer weniger Europäer zu dieser EU gehören möchten.

Von Henryk M. Broder erschien am 8. November 2019 das Buch „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“. Der Autor befasst sich darin mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden.

Quelle: Hier klicken

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Deutschland heute, z. B.

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Umwelt

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Schönen Mittwoch

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Abbildungen & Mehr zum Artikel vom 17.12.2019 …

Woher kommt der Strom? …

… auf der Achse des Guten achgut.com

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Abbildung

Quelle: Hier klicken Aufbereitung durch MEDIAGNOSE

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Abbildung 1

Quelle: Hier klicken

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Abbildung 2

Zeiten der Dunkelflaute:
2019

Vergrößern: Hier klicken

2018

Vergrößern: Hier klicken

2017

Vergrößern: Hier klicken

Zur Dunkelflaute 2017 hat WELT-Redakteur Daniel Wetzel, dessen Artikel in Sachen Klima & Energiewende ich nur wärmstens empfehlen kann, am 6.2.2019 geschrieben:

Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken

[…] In wenigen Monaten ist es wieder soweit: Am Pfingstsonntag werden erneuerbare Energien aus Wind- und Solarkraft wohl über Stunden hinweg fast den gesamten deutschen Strombedarf decken können. Energiewendeprotagonisten und Grünen-Politiker werden dann wie stets in dieser Jahreszeit die Erfolge der Ökostromrevolution preisen – und die schnellstmögliche Abschaltung aller Kohlekraftwerke fordern.

In den langen, dunklen Wintermonaten allerdings schweigen die Lobbyisten der erneuerbaren Energien lieber. Aus gutem Grund, wie ein Blick auf die Erzeugungsdaten der zurückliegenden Wochen zeigt. Im Januar fielen die deutschen Ökostromanlagen wochenlang als Energielieferanten fast völlig aus. […]

Auch im Jahrhundert-Juni 2017 haben Erneuerbaren  nicht eine Stunde genügend Strom geliefert, um den Bedarf Deutschlands zu decken:

Vergrößern: Hier klicken

Die Erneuerbaren haben noch nie ausgereicht, um den Strombedarf Deutschlands zu decken:

Vergrößern: Hier klicken

 

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Abbildung 3

Prof. Dr. Hanke-Rauschenbach im Dlf am 13.12.2019:

Und wenn ich es noch weitermachen würde, das letzte Drittel, nenne ich es mal,

der Energiewende, dort würden wir also dann zu Erneuerbaren-Deckungsgraden kommen, die dann höher, 70, 80 Prozent sind, dort müssen wir dann weiter den Speicherbedarf erheblich ausbauen, weil man dann auch sogenannte kalte Dunkelflauten überleben können muss, also Zeiten, wo ich kein solares Dargebot und nur so ein mäßiges Winddargebot habe, aber den Kraftwerkspark auf der anderen Seite entweder nicht mehr habe oder nicht mehr nutzen darf. Dann muss ich also über mehrere Tage bis zu ein paar Wochen dann Energie zur Verfügung haben und dafür brauche ich dann erhebliche Speicherkapazitäten, die wir aber in Deutschland realisieren können.

Weitere bemerkenswerte Ansichten des Professors, kommentierte Auszüge aus  dem Interview, sowie das komplette Interview lesen und/oder hören: Hier klicken

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Abbildung 4 

Umfassende Infos und Analysen zu dem Projekt in Düren: Hier klicken

 

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Abbildung 5

Quelle des Ausschnitts: Hier klicken

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Abbildung 6

Viele Menschen glauben bis heute bei der Explosion des Kernkraftwerks in Fukushima handelte es sich um eine Atomexplosion. Nein, es handelte sich um eine gewaltige Wasserstoffexplosion:

Quelle: Hier klicken

Dieses Video erklärt, wie es zu der Katastrophe kam:

Quelle: Hier klicken

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Bundestag, 13.12.2019: Publizistische Vielfalt

Zur Sicherung der publizistischen Vielfalt …