… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… traf am 26.01.22 in Berlin zusammen* und hat im Reichstag demonstriert, welche erlesene Gesellschaft sie doch darstellen, die von uns gewählten Parlamentarier.
Befreit vom Fraktionszwang kübelten sie ihren „Schmarrn“ dem Hohen Hause in theatralischer Art und Weise vor die Füße. Es war das Sammelsurium an Gedankenwelt, was wir von diesen Hasardeuren seit Monaten, seit Jahren hören und sehen, ohne eins im Blick zu haben, das Individuum, den Menschen!
Der Mensch kommt nicht vor, der ist völlig uninteressant und unwichtig. Wichtig sind die Helden der Politik, die alles wissen, alles können und sowieso „Medizinspezialisten“ manchmal aber auch „Völkerrechtler“ sind.
Diese erlesene Gesellschaft debattiert über unser Wohl, über unsere Gesundheit!
Eins wurde überdeutlich: Sie wollen raus aus dem Corona-Dilemma, was sie höchstselbst angerichtet haben, indem sie die epidemische Notlage beschlossen und immer wieder verlängert haben, bevor die „Ampel“ den Notstand per Gesetzesänderung umdeklariert hat. Die angerichteten Kollateralschäden gehen zu ihren Lasten! Sie sind die Verantwortlichen, ihnen obliegt die legislative Gestaltung!
Jetzt benötigt man einen Ausweg aus der verfahrenen Situation. Wie kommen sie aus der Ecke raus, in die sie sich selbst reinlaviert haben? Das ganze Schutztheater ging völlig nach hinten los, als sich zeigte, dass das „Goldene Kalb“ die Impfung, mehr oder weniger eine Placebo-Wirkung hat, allerdings mit fürchterlichen Nebenwirkungen, die mehr oder weniger totgeschwiegen werden.
Alle Impfversprechen landeten im „Papierkorb“! Es wurde keine „Sterile Immunität“ erreicht, Geimpfte als auch Ungeimpfte haben weiter das gleiche Risiko der Infektion, welches sie selbstredend auch weitergeben. So gesehen sind Geimpfte wie auch Ungeimpfte gleichen Ranges. Allerdings werden die Ungeimpften von der Exekutive wie menschlicher Abfall behandelt. Da stellt sich dann für die Politik die Frage, wie gelingt der Ausstieg und mit welchen Methoden schafft man Gleichheit in der Bevölkerung?
Wir erinnern uns an die Aussagen aller Parteien und deren Vertreter: Es wird keine Impfpflicht geben, Punkt! Bis zur Bundestagswahl war das parteiübergreifender Konsens. Nach der Wahl traten dann dieselben Akteure wieder auf und verkündeten das Gegenteil: Nur die Impfpflicht führt uns aus der Pandemie! In Salamitaktik wurde erst die Impfpflicht für den Gesundheitsbereich beschlossen. Nun stehen wir vor dem nächsten Schritt der „Allgemeinen Impfpflicht“!
Mittlerweile haben sogar diese hochangesehen Politikvertreter begriffen, dass weiter einschneidende „Lockdown-Maßnahmen“ nicht mehr tragbar sind. Hinzu kommt, dass unsere Nachbarstaaten, natürlich außer Österreich, völlig andere Konzepte fahren, die mehr Volksnähe zeigen und weniger Kollateralschäden verursachen. Jetzt braucht man einen Schnitt, mit dem man dann behaupten kann, dass man die Pandemie besiegt hat und bei künftigen Wellen keine drastischen Maßnahmen mehr benötigt. Das Ziel kann allerdings nur erreicht werden, wenn alle geimpft sind.
Impfverweigerer (Regierungssprache) haben nun wieder mal die „Arschkarte“! Sie sind dann die Verantwortlichen, die einer Normalisierung im Wege stehen!
EXEKUTIVE HETZE UND SPALTUNG IM REINFORMAT!
So glaubt nun diese herausragende „Beletage“ sich aus dem angerichteten Schlamassel zu befreien. Man hat sein Gesicht gewahrt und die Ungeimpften den Geimpften zum Fraß vorgeworfen. Alle kaprizieren sich auf das menschliche Pack, die Ungeimpften. Wir kennen diese Methodik. Sie ist uralt und wird immer dann angewandt, wenn man Schuldige braucht um Ziele durchzusetzen.
Diese scheinheilige Debatte soll verantwortungsvolle Politik nachweisen. Nachdem sie den Karren derart in den Dreck gefahren haben, glauben sie nun, sich damit raus zu schleichen aus der Verantwortung und aus der Pandemie. Aber sie täuschen sich, der Bürger hat längst begriffen, dass das Regierungshandeln in der Pandemie nur Schäden angerichtet und keinerlei Nutzen gebracht hat. Das wird ihnen so ohne weiteres nicht verziehen werden. Wir erleben wöchentlich die Demonstrationen, die trotz miserablen Wetters wöchentlich stattfinden, ansteigen und sich multiplizieren. Das Maß ist voll, und das gestrige Schauspiel im Reichstag wird das nicht beenden, sondern zusätzlich noch anheizen.
Die Luft ist raus aus demKuriositätenkabinett**!
Sie werden sich nicht mit der Impfpflicht davonmachen, sie werden sich verantworten müssen; es ist nur noch eine Frage der Zeit!
***Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Corona“ ist, zitieren wir den Text als PDF. Verweise und Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.
Nur gut 100 Spaziergänger treffen sich auf dem Marktplatz in Aachen. Die Polizei will ein Exempel statuieren und rückt – im Gegensatz zu allen vorherigen Montagsspaziergängen – stark an und kesselt die Spaziergänger nach der ersten Runde um Rathaus und Dom ein, nimmt Personalien auf, erteilt Platzverweise. Die Aachener Nachrichten berichten darüber ausführlich am 2.2.2022.
Folgenden Leserbrief habe ich an das Medienhaus Aachen, in dem die Aachener Nachrichten (AN) erscheinen geschrieben:
Zitat: Der Protest gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen hatte laut Polizei „ungewöhnlich viele Teilnehmer“. Entsprechend viele Einsatzkräfte waren am Montagabend vor Ort – und mussten auch mehrfach einschreiten. Zum ersten Mal wurde dabei in Aachen gegen einen „Montagsspaziergang” vorgegangen. 120 Personen versammelten sich laut Polizei auf dem Markt. Kurz nach Beginn erklärte der Leiter die Versammlung allerdings bereits für beendet, und die Teilnehmer bewegten sich dann in Gruppen durch die Innenstadt. Im Bereich der Krämerstraße stellte die Polizei die Personengruppe und registrierte, dass der größte Teil der Personen sich nicht an die Maskenpflicht hielt. Den „Spaziergang“ werteten die Einsatzkräfte als nicht angemeldete Versammlung. Da kein Verantwortlicher mehr aufzufinden war, erklärten sie die Versammlung für beendet, die Teilnehmer wurden aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Eine Person widersetzte sich dem Platzverweis und wurde in Gewahrsam genommen, heißt es in der Einsatzbilanz. Nach Recherchen dieser Zeitung finden kleinere „Montagsspaziergänge“ in Aachen schon seit Mitte 2020 unangemeldet statt. Zeitweise pausierten sie. Im Zuge der Debatte um die Impfpflicht wuchsen sie seit Dezember 2021 stark an. Zeitweise wurden sie angemeldet. Da nun bei Versammlungen Masken getragen werden müssen, verliefen die letzten jedoch ohne Anmeldung bei den Behörden und wuchsen auf rund 500 Personen an, die rund um Dom und Rathaus zogen. Besonders in der Krämerstraße am Puppenbrunnen hatten Passanten nur wenig Platz, wenn die „Spaziergänger“ dort entlang zogen. Nachdem die Veranstalter immer unkooperativer geworden waren, wollte die Polizei nach Recherchen dieser Zeitung gestern klare Kante zeigen.
Der Bericht ist ein einziges, in sich unstimmiges Diskreditierungspamphlet.
Warum?
„ungewöhnlich viele Teilnehmer“:Dann ist von 120 Personen auf dem Markt die Rede. In den vergangenen Wochen waren es jeweils mehr als 500 Personen (Polizei beobachtete mit zwei bis vier!! Beamten) . Das hat niemanden, auch die Polizei nicht, gestört. Es wurde auch nie berichtet.
Das Versammlungsgerede ist pure Schwafelei. Die 120 Personen waren, wie die 500 Personen in den Wochen zuvor, vollkommen harmlos, hatten keinerlei Plakate oder sonst was bei sich, haben nichts skandiert und haben auch keinen Verkehr behindert. Dass sie angeblich Passanten in der Krämerstr. behindert haben sollen, ist vor allem deshalb an den Haaren herbeigezogen, weil die Aachener Innenstadt am Montag um 19:00 Uhr komplett leer ist. Im Übrigen sind Versammlungen nicht anmeldepflichtig. Spaziergänge schon mal gar nicht. Aber es ging ja um die Masken, die die Spaziergänger nicht aufhatten. Schauen Sie sich mal an, was Prof. Drosten dazu sagt: Ausschnitt. Mittlerweile dürfte sich herumgesprochen haben, dass draußen ohnehin kaum direkte Infektionen stattfinden. Die ganze Maskenpflicht ist nur ein äußeres Zeichen der Obrigkeitsmacht und nutzt gesundheitlich faktisch nichts!
Damit dürfte es einleuchten, dass die Gründe für das Einschreiten der Polizei an den Haaren herbeigezogen sind. Es ging nur um Sanktionierung. Die Obrigkeit will halt keine Proteste und schon gar keine harmlosen Spaziergänge ohne irgendwelche Behinderung der öffentlichen Ordnung. Da gibt eben ein paar abschreckende Polizeiaktionen, die die normalen Bürger – Dank der absichtlich falschen (Punkt 1) und tendenziösen Berichterstattung – in ihren Vorurteilen (Alles Umsturz-Nazis! Bloß nicht mitgehen!) bestätigen. Dass die Publikationen des Medienhauses Aachen da gerne mittun, war und ist klar. In vergangenen Zeiten (DDR & früher) wären sie auch keine Leuchttürme des Widerstands gewesen, sondern opportunistische Mitläufer und/oder Scharfmacher. Immer an der Seite der Mächtigen.
Broders Spiegel: Ein Vorbild für das Verfassungsgericht?
Österreichs Verfassungsrichter stellen ihrer Regierung die Fragen, die bislang vor allem Kritikern der Corona-Politik vorbehalten waren und meist unbeantwortet blieben. Wer stellt nun hierzulande die richtigen Fragen?
Quelle grün-kursives Zitat & alle Verweise/Kommentare
Immer mehr Trucker …
… schließen sich auf der 4400 Kilometer langen Fahrt an: Seit einer Woche fahren Hunderte Lkw-Fahrer durch Kanada, um gegen eine Corona-Impfpflicht zu protestieren. In der Hauptstadt Ottawa begrüßen Tausende Menschen den „Konvoi für die Freiheit“.
In Kanada haben Hunderte Lkw-Fahrer mit einer tagelangen Protestfahrt gegen die Corona-Impfpflicht protestiert, die seit kurzem bei Überquerung der Grenze in die USA gilt. Am Samstag kamen die Trucker in der Hauptstadt Ottawa an, wo sie von Tausenden Menschen begeistert empfangen wurde.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Was hat Deutschland in der Omikron-Welle der Corona-Pandemie zu erwarten? Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Chef Wieler standen Rede und Antwort. Der Live-Ticker zur PK am Freitag.
PK zu Corona und Omikron*: Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und RKI-Chef Lothar Wieler stehen in Berlin Rede und Antwort.
Lauterbach kritisiert das Robert Koch-Institut* vor dem gemeinsamen Treffen (siehe Update vom 28. Januar, 8.26 Uhr). Auf der Bundespressekonferenz am Freitagvormittag wiegelt er aber ab (siehe Update vom 28. Januar, 11.17 Uhr).
Die Corona-Lage sehen Lauterbach und Wieler verhalten optimistisch. Man habe „die Omikron-Welle gut unter Kontrolle“, so der Gesundheitsminister (siehe Update vom 28. Januar, 10.03 Uhr
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und RKI-Präsident Lothar Wieler geben in Berlin eine Pressekonferenz zur Corona-Lage. Das Verhältnis von Lauterbach zum RKI scheint nach diversen Alleingängen des RKI-Chefs gestört zu sein. Die Gesundheitsämter hatten diese Woche erstmals mehr als 200 000 Neuinfektionen an einem Tag gemeldet, die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz überstieg die Marke von 1000. Wegen der rasanten Ausbreitung der Virusvariante Omikron stellen sich Kliniken auf zahlreiche neue Patienten ein – auch wenn Krankheitsverläufe mit Omikron meist eher milder ausfallen.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Politik und Medien verbreiten weiterhin: Die Impfung ist sicher. Über Impfschäden wird wenig bekannt, es ist DAS Tabuthema aller impffreudigen Regierungen.
Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort Impfschäden behandelt und abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, Divi und RKI analysiert. Die offiziellen Abrechnungs-Daten belegen, dass bis September 2021 mehr als 18.600 schwere Corona-Impfschäden in den Krankenhäusern behandelt wurden. Und es werden übers ganze Jahr noch mehr sein – die Zahlen bis Dezember sind noch nicht verfügbar. Verglichen mit den Jahren 2019 und 2020 ist das eine Verzwanzigfachung der Impfschäden. Mehr als 2.000 Impfopfer landeten auf der Intensivstation.
Ebenfalls spannend: Die Zahl der Patienten in den Kliniken sinkt. Aber die Zahl der Pflegebedürftigen auf den Intensivstationen ist abseits von Corona enorm gestiegen. Stellt sich die Frage: warum? Wurde da für die offizielle Belegung aufgefüllt?