Lesen Sie diesen Artikel und erkennen Sie, wem die Tests und die Panikmache von symptomlosen Menschen nutzt und welche Ziele ein Testhersteller hat: Hier klicken
Zitat aus dem Artikel:
Unser Ziel ist es, dass Testen zu einer alltäglichen Lösung zu machen, genau wie das Zähneputzen. Dafür braucht man keinen gigantischen medizinischen Stab.
Ich hoffe, dass an dem Thema „Schule“ der Unfug, der in Sachen Corona veranstaltet wird, offensichtlich und immer weiter hinterfragt wird. Natürlich versucht die Politik das Thema in das Wahljahr zu ´retten`.
Weniger verantwortliches Handeln auf Kosten der Bevölkerung habe ich in der Bundesrepublik noch nicht erlebt. Sogar 2015 hatte nicht solche Folgen, wie wir sie in den nächsten Monaten und Jahren erleben werden. Nicht wegen Corona, nein, wegen des Agitierens der Großkopferten.
Der Bericht und das Interview des Dlf vom 10.8.2020 mit Frau Gebauer:
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Das neue Schuljahr beginnt mit einem „angepassten Normalbetrieb“, wie die meisten Bundesländer es nennen. Das heißt volle Klassen ohne wesentliche Abstände, meist eine Maskenpflicht auf den Gängen, nicht aber im Unterricht – außer in Nordrhein-Westfalen. Dort und in Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg kehren die Schülerinnen und Schüler in dieser Woche aus den Sommerferien zurück, in Mecklenburg-Vorpommern hat die Schule bereits begonnen. Schon am Ende der ersten Woche mussten dort allerdings zwei Schulen wegen bestätigter Infektionen mit dem Coronavirus geschlossen werden. …
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Das Interview des Dlf mit Frau Gebauer vom 10.8.2020 hören:
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… Solche Schulschließungen dürften nur das allerletzte Mittel sein, betonte die Ministerin für Bildung und Schule in Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Der Präsenzunterricht an Schulen bleibe für Schülerinnen und Schüler „das Wichtigste und Beste, was wir an Unterrichtsform anbieten können“, so die FDP-Politikerin. Deshalb habe das Bundesland in der Corona-Pandemie bisher auch wann immer es möglich war entsprechende Lockerungen vollzogen – etwa indem es zwei Wochen vor Ferienbeginn noch mal alle Grundschulkinder täglich in die Schulen zurückgeholt habe.
Für den Fall, dass Präsenzunterricht aufgrund des Infektionsgeschehens an einer Schule nicht möglich ist, hat die NRW-Landesregierung vor einer Woche eine Handreichung zum Lernen auf Distanz für Lehrerinnen und Lehrer veröffentlich. Kritik, diese sei zu spät gekommen, wies Gebauer zurück. Die Lehrer seien gut vorbereitet. „Jetzt wollen wir den Schulstart erst mal abwarten“, sagte die FDP-Politikerin.
Alle in NRW zum Schulstart beschlossenen Maßnahmen – auch die Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen – gälten zunächst für zwei Wochen bis zum 31. August. Dann werde Bilanz gezogen.
WELT AM SONNTAG:Erleben wir die zweite Coronavirus-Welle? Erneut findet sich dazu auch im wissenschaftlichen Raum jede Aussage. Ist der Erkenntnisgewinn über die Krankheit also weiterhin eher gering?
Stefan Aust: Jedenfalls ist es noch nicht gelungen, aus dem Panikmodus zur Rationalität zu kommen. Nach einer kurzen Sommerpause werden jetzt wieder die unterschiedlichsten Ansichten und Empfehlungen laut, dabei würde sich doch vor allem ein Blick auf die Zahlen lohnen. Ich habe selbst beim Robert-Koch-Institut und im Bundesgesundheitsministerium angefragt, wurde aber immer nur auf andere Stellen verwiesen. Aber die Todeszahlen liegen mir Monat für Monat vor, da gab es im Vergleich der vergangenen fünf Jahre nur im April etwa 5000 Todesfälle mehr als sonst. Aber auch im März 2018 war die Zahl mal deutlich höher mit 20.000 zusätzlichen Sterbefällen, Grund war die gemeine Grippe. Ich bekomme den Eindruck, dass in den Behörden das Nichtwissen oder auch das Nichtwissen-Wollen sehr ausgeprägt ist.
WELT AM SONNTAG: In einigen Bundesländern haben die Schulen wieder im Regelbetrieb begonnen. War das in der Abwägung richtig?
Aust:Ja, denn wir müssen sehr aufpassen, dass die Schutzmaßnahmen nicht schlimmere Folgen haben als die eigentliche Ursache. Absurd finde ich, dass die Kinder nun im Unterricht Masken tragen sollen. Warum haben denn die Schulbehörden dann nicht in den Ferien in Plexiglas-Aufsteller für die Tische investiert? Oder weiter an anderen Unterrichtsformen in Kleingruppen gearbeitet, wenn der Schutz nun so wichtig ist?
WELT AM SONNTAG: Gleichzeitig gibt es immer wieder Demonstrationen von „Corona-Leugnern“. Sollten diese gar nicht erst zugelassen werden?
Aust: Es geht nicht, dass wir darüber befinden, warum jemand demonstriert – es ist ein Recht an sich, die Inhalte kann man grundfalsch oder richtig finden. Dann also kann es bei Verboten nur um die Gefährdungslage gehen, und hier wäre interessant zu wissen, ob in Berlin die Zahl der Infektionen nun nach oben gegangen ist, weil diese Demo stattfand. Auch hier würde ich gern mehr Rationalität auf allen Seiten sehen.
Stefan Aust ist Herausgeber der WELT AM SONNTAG. Die Fragen stellte Jörn Lauterbach.
Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik hat sich bei einer Demonstration eine Minderheit so vehement gegen die Mehrheitsgesellschaft gestellt wie bei den Corona-Protesten in Berlin. Da ging ein aggressiver Wohlstandsegoismus auf die Straße.
[…]
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Lieber Herr Schmid,
legen Sie den Federhalter zurück in´ s Mäppchen und lassen Sie ihn dort.
Ein Gefühl der Geborgenheit oder Sicherheit ist uns ebenso wichtig wie Freiheit, Verbindung oder Entfaltung. Wird Menschen ein solches Grundbedürfnis – vor allem chronisch und auf ungewisse Dauer – genommen, leiden sie. Zum Teil enorm. Ein Paradebeispiel für einen solchen Zustand stellen die aktuelle Corona-Pandemie und die damit verbundenen weltweit getroffenen Schutzmaßnahmen dar.
In seinem Vortrag stellt der deutsche Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert übersichtlich dar, wie und warum Menschen derzeit leiden, wenn ihnen essentielle Bedürfnisse genommen werden, warum vor allem Kinder extrem betroffen sein können, wie aktuelle „Schutz“-Maßnahmen einen solchen Effekt erreichen und ob sie wirklich gerechtfertigt sind.
Prof. Dr. Franz Ruppert:
Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Menschen
Die Befragung von Prof. Bhakdi im Untersuchungsauschuß ACU zeigt deutlich auf, daß in der Bevölkerung eine Herdenimmunität von ca. 80 % gegen Coronaviren vorliegt. Dies liegt im Besonderen daran, daß die Familie der Coronaviren sehr ähnlich sind und Sars.Cov-2 keine Ausnahme macht (Mutation). Auch werden diese Aussagen von einer amerikanischen Studie mit 20 Probanden und einer Studie aus Tübingen mit 185 Probanden bestätigt. Es liegen sowohl Helferzellen als auch Killerzellen vor, die unschwer die Aufgabe der Beseitigung von Coronavirenteile vornehmen. Dies ist auch der Grund dafür, daß bei der Ausbruchswelle im Frühjahr nur ca. 20 % an dem Virus erkrankten.
Die derzeitigen Tests sind letztlich ohne Aussagekraft. Zum einen werden viele „Falschpositive“ von den Tests mitangezeigt und zum anderen werden auch alle anderen Coronaviren die nicht Sars.Cov-2 entsprechen, bei den Tests erfaßt und als „Falschpositiv“ ausgewiesen. Zum 3. haben wir es mit einer Testung zu tun, die in Ihrer Aussagekraft keine Bedeutung hat, da die Anzahl der Testungen nicht ins Verhältnis zu den Infizierten gesetzt wird. Dies ist nicht evidenzbasiert und auch nicht wissenschaftlich.
Wen wundert das wirklich. Täglich wird die Welt mit den weltweit erfaßten Infizierten in Angst und Panik versetzt. Wir kennen die Marktschreier, die ständig von der 2. Welle baldowern, nur um die Pandemie aufrecht zu erhalten, bis dann mal ein Impfstoff zur Verfügung steht. Wie kann Herr Prof. Lauterbach auf allen Fernsehkanälen einen solchen nicht evidenzbasierten „Blödsinn“ von sich geben. Er erzählt ja seinem Publikum, was er doch für ein außerordentlich genialer Wissenschaftler im Bereich der Epidemiologie ist. Rein umgangssprachlich ist er ein Hazardeur, der mithilft, Unfrieden zu stiften und die Welt mit Falschaussagen „hinters Licht“ zu führen.
Wir müssen erkennen, daß Politik, RKI, Herr Drosten und Herr Lauterbach uns auf gemeine Art und Weise täuschen.
Weiter nimmt Herr Professor Bhakdi auch zu Impfungen, Impfverfahren und Impfrisiken Stellung. Es erschüttert, wenn man auch die Impfungen zur Schweinegrippe unter die Lupe nimmt. Die Impfungen haben mehr geschadet, als sie Nutzen gebracht haben. Schlafkrankheit und Autoimmunerkrankungen sind die schweren Störungen, die diese Impfungen hervorgebracht haben. Um so unverantwortlicher sind die Aussagen von Politik, daß erst dann wieder Normalität einkehrt, wenn die Impfungen durchgeführt sind. Ist es das Ziel der Regierung, die Bevölkerung mit Autoimmunerkrankungen und Schlafkrankheit sowie anderen Nebenwirkungen zu drangsalieren? Wie ausgeführt liegt eine Herdenimmunität vor, und alle Coronamaßnahmen müssen umgehend beendet werden.
Es fällt schwer zu erkennen, daß wir alle hinters Licht geführt werden! Mal abwarten was uns noch erwartet außer dieser überflüssigen Impfung, die schädlich sein wird und auf gar keinen Fall positiv wirken wird. Wir wissen von den Grippeimpfungen, daß sie mehr schaden als das sie nützen. Es stellt sich bei dieser Gemengenlage noch die Frage, wer da noch profitiert außer der Pharmaindustrie.
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Der außerparlamentarische Untersuchungsausschuss – ACU: Hier klicken
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Dies ist ein toller geschichtlich/kultureller Überblick über die ersten 14 Jahre des 20. Jahrhunders. Der Autor gibt jedem einzelnen Jahr ein Grundthema, von dem ausgehend er die grossen Entwicklungen (wir würden sie heute „mainstreams“ nennen) beleuchtet. Dies tut er mit grosser Sach- und Fachkenntnis, in einer überaus klaren und intelligenten Sprache, die sich trotzdem zeitweise spannend wie ein Roman liest.
Selbst wenn man geschichtlich interessiert ist, tauchen hier Fakten auf, die eher unbekannt sind. So wusste ich zwar, dass Belgien im Kongo in der Kolonialzeit ziemlich gewütet hat, dass aber der damalige belgische König selbst zutiefst bis über die Ellbogen in den blutigen Geschäften des Kautschukhandels und dem daraus resultierenden Holocaust an den Einheimischen steckte, war mir nicht bekannt.
Eine Empfehlung für alle geschichtlich Interessierten, die sich gern in einen guten Text vertiefen!
Quelle der im Artikel zitierten Musil-Passage: Seite 112 der Taschenbuchausgabe des „taumelnden Kontinents“.