Merkels Chefberater:
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… getötet, drei (korrektur:2 )werden schwer verletzt. In Chemnitz. Die Beteiligten waren Männer verschiedener Nationalitäten.
… äussert sich während des Treffens der Kanzlerin neulich mit der spanischen Regierung in einer spanischen Privat-Talkshow (Video weiter unten!), die speziell für Menschen, die in Sachen „Sedierung der Bevölkerung in Migrationszeiten“ tätig sind, arrangiert wurde.
Mehr… des Ausbaus von Stromtrassen und der Verlegung von Erdkabeln beschäftigt. Hier klicken
Ergebnis:
Wenn nur wenig – das ist sehr oft der Fall!* – Strom aus Wind und Sonne vorhanden ist, brauche ich keine gewaltigen, aber- und abermilliarden teuren Transportmittel, die zudem Deutschland faktisch zerschneiden.
Zudem behauptete ich:
Beachten Sie bitte das
zu meine Ausführungen zum Thema
Das UPDATE erschien zeitgleich mit diesem Artikel.
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Der heiße (>30 Grad Celsius) Sommer ist vorbei. Bei der Wind/Sonne -Stromproduktion hat sich nicht viel verändert. Sie bleibt auf niedrigem Niveau.
Markanter Ausreißer war der 21. August 2018. Da wurden gerade mal etwas über 0,2 TWh erreicht. Entsprechend mussten Steinkohle- und Gasstrom hinzuproduziert werden. Das muss aber immer geschehen. Und natürlich bollern Braunkohle- und Atomkraftwerke auf Volltouren. Sonst gingen in Deutschland die Lichter aus. Ausgleichender Strom von den europäischen Nachbarn wäre nicht zu erwarten. Lesen Sie das UPDATE, welches gleichzeitig mit diesem Artikel erschienen ist.
Ab dem 22. August 2018 windete es zunehmend, so dass die in den letzten Wochen üblichen o,3 TWh relativ verlässliche Strommenge erreicht wurde.


Quelle: Hier klicken
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Eine Parodie von Max Giermann:
Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll, nicht wahr?
Klaus Kinski nochmal 3x in echt:
MehrSie sind in der überregionalen Presse angekommen.

Kommentare zum Bericht lesen – sehr empfehlenswert-:) Hier klicken
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Die kompletten Updates: Hier klicken
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… fasst für einige Bereiche all´ das zusammen, was ich seit Jahr und Tag schreibe.
Ein Kommentar in der FAZ! Wie selbstverständlich. Kaum zu glauben:
Hier der Kommentar:

In der Flüchtlingsdebatte überschlagen sich die Ereignisse. Den Auftakt machte die Kanzlerin, die in Spanien eine Wahrheit entdeckte, die man im Berliner Kanzleramt lange nicht gefunden hatte. Merkel bezeichnete die derzeitigen europäischen Asylregeln als „nicht funktionsfähig“. Das sogenannte Dublin-System sieht vor, dass in der Regel jener Staat für einen Flüchtling zuständig ist, in dem er zuerst den Boden der EU betritt. „Nach der Theorie“ dürfe deshalb nie ein Flüchtling in Deutschland ankommen, so die deutsche Regierungschefin. Das entspreche aber „nicht der Realität“. Mit anderen Worten: Das europäische Asylrecht wird seit Jahren unzureichend durchgesetzt, offiziell bestätigt von der Kanzlerin. Man reibt sich die Augen.
Wenige Tage später stellt das Oberverwaltungsgericht Münster fest, dass der mutmaßliche ehemalige Leibwächter von Usama Bin Ladin aus Tunesien zurückgeholt werden muss. Juristisch steht damit fest, dass die Abschiebung von Sami A. rechtswidrig war. Auch da wieder: Man wundert sich. Offenbar gelingt es den Behörden trotz jahrelangen Versuchen nicht, einen islamistischen Gefährder rechtssicher in sein Heimatland zurückzubringen.
Trotz Merkels Versprechen, mit einer „nationalen Kraftanstrengung“ für mehr Abschiebungen zu sorgen, trotz der Zusage von Innenminister Seehofer, die Abschiebung von Sami A. zur „Chefsache“ zu machen. Wer die Erkenntnisse zum Dublin-System und zu Sami A. zusammenführt, kommt zum Ergebnis, dass Deutschland unzureichend durchsetzt, wer überhaupt einreisen darf, und noch viel mangelhafter durchsetzt, wer ausreisen muss.
Insofern ist das Timing des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) schlecht gewählt, der sich aktuell für eine Lockerung des Ausländerrechts ausspricht. Günther wirbt dafür, mehr abgelehnte Asylbewerber als Arbeitskräfte im Land zu behalten. Wer eine Ausbildung abgeschlossen habe und integriert sei, soll einen sogenannten Spurwechsel machen können. Gemeint ist, dass über seinen Verbleib nicht mehr nach den Regeln des Asylrechts entschieden wird, sondern das künftige Zuwanderungsgesetz greifen soll.
Zunächst klingt das vernünftig. Warum sollte Deutschland einen Altenpfleger abschieben, der hier gebraucht wird und sich integriert hat? Zu Ende gedacht bedeutet der Vorschlag jedoch, dass das Asylrecht zur Jobsuche missbraucht wird. Wer ins Land kommt, weil er sich auf das Grundrecht auf Asyl beruft, muss es dann nur noch schaffen, lange genug im Land zu bleiben, um sich eine Ausbildungsstelle zu suchen. Während der Ausbildung und in den zwei Jahren danach darf er schon heute nicht abgeschoben werden. Danach könnte er locker die Spur wechseln.
Das Dilemma würde sich allerdings gar nicht stellen, wenn es dem deutschen Staat gelänge, Asylverfahren endlich schnell und rechtssicher abzuschließen. Über neue Anträge entscheiden die Ämter mittlerweile zwar binnen zwei Monaten. Das hilft aber kaum, da zwei von drei abgelehnten Asylbewerbern gegen ihren Bescheid vor Gericht ziehen und der anschließende Prozess Jahre dauert. Und erst danach kann überhaupt an Ausreise oder Abschiebung gedacht werden, was – wie im Fall von Sami A. – meist auch nicht klappt.
Angesichts all dieser Defizite fällt es schwer, sich für das Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz zu begeistern, dessen Eckpunkte nun bekannt wurden. Ausländer mit qualifizierter Berufsausbildung sollen das Recht erhalten, für bis zu sechs Monate hierherzukommen, sofern sie Deutsch sprechen und ihren Lebensunterhalt allein sicherstellen. „Den Bezug von Sozialleistungen schließen wir aus“, heißt es. Was aber ist, wenn der Eingereiste doch keine Arbeit findet?
Immerhin über 800 Kommentare: Hier klicken
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