Der Deutschlandfunk zu den Siegern und Verlierern:
Der Deutschlandfunk zu den anstehenden Verhandlungen mit der EU:
Der Deutschlandfunk zur künftigen Außenpolitik Großbritanniens:
Großbritannien geht eigene Wege …
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… und verlässt die Europäische Union. Sowohl in der EU als auch in Großbritannien gibt es dazu gemischte Gefühle. Manche freuen sich auf neue Perspektiven, andere dagegen fürchten sich vor einer ungewissen Zukunft. Denn die Details der künftigen Beziehungen müssen in den nächsten Monaten noch verhandelt werden. Wir haben darüber mit Sir Sebastian Wood gesprochen, der seit 2015 britischer Botschafter in Deutschland ist. […]
Der Brexit: Auswirkungen auf Arbeitsplätze in Deutschland
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Von allen Wirtschaftszweigen in Deutschland wird die die Kfz-Branche am stärksten unter den Folgen des Brexits leiden. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis eines aktuellen Berichts des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit. So sind im Bereich der Herstellung von Kraftfahrzeugen 4,2 Prozent der Arbeitsplätze in dieser Branche direkt von Exporten nach Großbritannien abhängig. Weitere 1,3 Prozent sind indirekt von Exporten nach UK abhängig. Weitere betroffene Branchen sind Metallerzeugung, die Herstellung von chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen und der Maschinenbau.
Die direkt abhängigen Arbeitsplätze sind unmittelbar mit Exporten ins Vereinigte Königreich verbunden. Bei den indirekt abhängigen Arbeitsplätzen besteht diese Verbindung zum Beispiel durch einen Auftraggeber, der seinerseits Produkte nach UK exportiert. Laut IAB waren im Jahr 2017 die meisten Arbeitsplätze, die mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden sind, in den bevölkerungsreichsten Bundesländern zu verzeichnen: gut 90.000 in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern mit rund 80.000 und Baden-Württemberg mit 70.000 Arbeitsplätzen.
Die Frage nach Stromspeichern, die ´überschüssigen` Wind- und Sonnenstrom für spätere Bedarfe verfügbar machen, kommt immer dann zum Tragen, wenn die Diskussion auf die Unzuverlässigkeit von Wind- und Sonnenkraft zu sprechen kommt.
Dafür haben wir doch Speicher!
… ist eine Aussage, die recht schnell daher gesagt ist, die mit der Realität allerdings nicht viel zu tun hat.
Auf golem.de berichtet Wolfgang Kempkens von einer Möglichkeit Strom zu speichern, idem dieser dazu verwendet wird, Luft zu verflüssigen:
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[…] Dass Batterien Strom speichern, ist eine Binsenweisheit. Dass flüssige, minus 196 Grad kalte Luft das auch kann, dürfte aber für die meisten eine Überraschung sein. Das Jungunternehmen Highview Power aus London hat es bewiesen. Es betreibt seit 2018 auf der Deponie Pilsworth im Großraum Manchester eine Demonstrationsanlage, die eine Leistung von fünf Megawatt (MW) hat. Jetzt will das Unternehmen in Nordengland auf dem Gelände eines ehemaligen thermischen Kraftwerks eine 50-MW-Anlage installieren. […]
Dass die Anlage funktioniert steht außer Frage. Das Problem ist wie bei all´ diesen innovativen Stromspeichern die Größenordnung. Die 50 MW-Anlage kann 5 Stunden lang jeweils 50 MWh Strom liefern. Insgesamt also die im Artikel erwähnten 250 MWh.
Nehmen wir an, ein Haushalt benötigt im Jahr 3.500 kwh Strom. Das wären pro Tag 3.500.000 / 8.760 Jahresstunden = 399,5 Wh Strom, die der Haushalt pro Stunde benötigt. Wenn wir die 50 MW Anlage nehmen, dann könnten mit einer ´Ladung` 50.000.0000 / 399,5 = abgerundet 125.156 Haushalte 5 Stunden mit Strom versorgt werden. In Deutschland gibt es gerundet 41.400.000 Haushalte. Allein um diese Haushalte fünf Stunden mit Strom zu versorgen, müssten 331 dieser 50 MW – Anlagen gebaut werden. Für fünf Stunden Strom. Für einen Tag wären es bereits 4,8 X 331 = 1.589 Anlagen.
Nun macht der Strombedarf der Haushalte lediglich ein ein gutes Drittel des Gesamtstrombedarfs Deutschlands netto (´Strom aus der Steckdose`) aus. Um Deutschland komplett einen Tag mit solchen Anlagen mit Strom zu versorgen, wären also 3 x 1.589 = 4.767 dieser Anlagen zu bauen. Wobei dann immer noch die Frage bleibt, woher der Strom kommen soll, um die Anlagen zu „laden“. Aus Wind- und Sonnenkraftwerken ganz sicher nicht. Der Strom, der aktuell dort erzeugt wird, reicht nicht mal aus, um den Bedarf Deutschlands auch nur eine Stunde zu decken.
Die Rechnung gilt nicht nur für den oben vorgestellten Luftverflüssigungsspeicher. Sie gilt für jeden Speicher. Also auch für die Großbatterie Lausitz, die im Sommer in Betrieb genommen werden soll und die gleiche 50 MW-Primärregelleistung wie das Projekt in England hat. Dazu dienen solche Anlagen. Das Netz muss stabil gehalten werden. Schwankungen müssen umgehend ausgeregelt werden. Zur Sicherstellung von Strom bei einer Dunkelflaute sind sie nicht geeignet.
Leider wird bei der Vorstellung durchaus in dem Bestimmungsrahmen sinnvoller Speicher immer wieder gerne der Eindruck erweckt, dass das Speicherproblem gelöst sei. Was – wie oben gezeigt – eben nicht der Fall ist.
… verursacht durch das Corona-Virus abgeht, ist die größte Volksverdummung, die ich je erlebt habe.
Ich würde mich zu Forschungszwecken absichtlich einer Infektion aussetzen. So sicher bin ich mir, dass es sich um einen für ansonsten gesunde Menschen komplett harmlosen Virus handelt.
Eine normale Virusgrippe, gegen die man sich impfen lassen kann, ist wahrscheinlich gefährlicher, als die „neue Lungenkrankheit“.
Weltweit wird ungeheure Angst medial gepusht, wird Milliardenvermögen vernichtet, werden asiatische Menschen gemieden.
Ich fasse es nicht!
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Aktuell wurde der sogenannte
Internationale Gesundheitsnotstand
von der WHO ausgerufen. Das veranlasste den Deutschlandfunk zu diesem Artikel:
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Das neue Virus ist der Gruppe der Coronaviren zuzurechnen. Diese verursachen oft harmlose Erkrankungen wie Erkältungen – allerdings gehören auch Erreger gefährlicher Atemwegskrankheiten dazu. Der neue Erreger ähnelt dem Sarsvirus (Sars = schweres akutes Atemwegssyndrom), doch er scheint weniger gefährlich zu sein. Lebensgefährlich ist das Virus vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen beziehungsweise einem geschwächten Immunsystem.
bisher diesen Schutzstatus erhalten. Stand 12/2019. Ohne Gewähr
Das Gerede, dass das GG keine Obergrenze hergebe, ist reine Augenwischerei bzw. dummes Zeug. Bzgl. des Schutzartikels 16a GG ist bei den Anerkennungszahlen offensichtlich keine Obergrenze nötig.
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ZurVerteilung von Asylbewerbern und vielem mehr erhalten Sie hier wichtige Informationen.
Die folgende Tabelle vergleicht die Antragszahlen mit dem Vorjahresmonat:
Beachten Sie bitte meine Berechnung anhand der BAMF-Zahlen2015, 2016, 2017, 2018 & 2019 zum prozentualen Anteil der Menschen, die einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:
Mehr als 50% der Menschen, die einen Antrag (Es wurden in den 5 Jahren 1.982.714 Anträge entschieden) gestellt haben, haben keinen Schutzstatus zugesprochen bekommen.
Genau das machen die Autoren der Studie, die von dem Energiewende-Think-Tank Agora in Auftrag gegeben wurde:
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[…] Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es bei der ökologischenVerkehrswende nicht allein um „Innovation“ gehen kann. Das Gegenteil sei gefragt: „Exnovation“. Mit diesem Begriff beschreiben die Studienautoren das Vorhaben der Klimaschützer, die hoch entwickelte, breit eingeführte und weitgehend akzeptierte Technologie des fossilen Verbrennungsmotors aus dem Markt zu drängen.
Bei ihrer Analyse der verschiedenen Exnovations-Strategien lassen die Wissenschaftler am plumpen Verbot des Motors kaum ein gutes Haar. Denn ein Verbrennerverbot kann wegen des gesetzlichen Bestandsschutzes für den bereits auf den Straßen rollenden Fahrzeugbestand nicht gelten. „Die Effektivität des Instruments ist auf den Bereich von Neuzulassungen beschränkt“, kritisieren die Wissenschaftler. Es wäre demnach zu befürchten, dass die Verbraucher einfach länger an ihrem alten Fahrzeug festhalten, bevor sie auf die noch erlaubten und womöglich in derAnschaffung teureren Antriebstechnologien umschwenken. […]
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[…] Die Rede unserer Bundeskanzlerin Merkel in Davos lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Sie ist auf der Webseite des Bundeskanzleramts nachzulesen. Dort steht, die Welt müsse gemeinsam handeln, aber jedes Land dazu seinen Beitrag leisten… Deutschland habe sich daher entschieden, bis 2022 aus der Kernenergie auszusteigen und bis spätestens 2038 auch aus der Kohleverstromung, wenn möglich schon bis 2035.
Dazu seien aber völlig neue Wertschöpfungsformen notwendig… Es bedeute, keine Treibhausgase mehr auszustoßen und nicht vermeidbare Emissionen auszugleichen. Das seien „Transformationen von gigantischem historischem Ausmaß…“ Im Grunde müsse die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren verlassen werden.
Es geht also nicht um Klimaschutz, sondern, nach dem gescheiterten Kommunismus, wieder um ein Experiment am Leib der lebendigen Gesellschaft. Wohin wir unser gegenwärtiges gutes Leben verlassen sollen, sagt die Kanzlerin nicht.
[…]
Ich will das nicht. Auf keinen Fall!
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Selbstverständlich weiß die Kanzlerin, wohin die Reise gehen soll. Das hat sie bereits 2011 von Herrn Prof. Schellnhuber und Konsorten des PIK mit dem ´Hauptgutachten genannten Konvolut