Demokratieverständnis & SPD & Heizung aktuell: Noch ein Sargnagel zum Ampeltod …
Frau Katja Mast, ist Erste Parlamentarische …
… Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion seit 2021
Sie ist eine Bundestagsabgeordnete, die glaubt, dass die Parlamentarier der „Souverän“ sei. Sie verteidigt das Heizungsgesetz und belegt, dass die SPD „volksfremd“ – ist nix rassistisches, sonder das Gegenteil von „volksnah“ – geworden ist.
Hören Sie das komplette Interview des Deutschlandfunk von 26.4.2023
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Heizung bei MEDIAGNOSE
Rassismus & Karikaturen & DER SPIEGEL aktuell: Indien wird Deutschland überholen …
… wirtschaftlich!
So wehrt sich der Karikaturkritiker.* Und Recht hat der Mann!

Quelle Ausschnitt & kompletter Artikel
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*Die rassistische Karikatur
WELTWOCHE daily 27.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Gesamtausgabe
Demokratie in Gefahr: Deutsche Behörden unterdrücken Meinungsvielfalt. Merz in Sachsen: Denkverbote durch CDU-Chef. Tucker Carlson wegen Regierungskritik gefeuert. Blackout: Die Schweiz rettet Deutschland
Roger Köppel: Daily Spezial
Weltwoche-Vorschau: Kampfflieger in Berlin. Frühling in Moskau. Ruud Koopmans über Migration. Öko-Nirvana Luzern
Die legendären deutschen Kampfflugzeuge im militärhistorischen Museum auf dem Flugplatz Gatow bei Berlin
WELTWOCHE – Berichte
Joe Biden will erneut US-Präsident werden, obwohl er stolpert, stottert, schummelt. Doch seine Wahlchancen sind absolut intakt. Der Grund dafür heisst Donald Trump
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Abhängig und kritiklos: Warum die westlichen Medien bei ihrer Ukraine-Krieg-Berichterstattung fast immer falsch liegen
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Moskau im Frühling: Sind die Russen heute die wahren Europäer? Nach einem Besuch in ihrer Hauptstadt könnte man es meinen
Russlands Milliardäre legen trotz Sanktionen kräftig an Vermögen zu. Heute zählt das Land mehr Oligarchen als vor dem Ukraine-Krieg. Wie kann das sein?
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Die links-patriotische Kritik an Putin und seiner russischen Elite wird lauter und dreister. Droht ein Umsturz?
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Nach dem Haftbefehl des internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin will Südafrika das Gremium verlassen
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Die EU hat ein Milliarden-schweres Klimaschutz-Gesetz beschlossen, das zum Wohlstandsvernichter werden könnte
EU-Chefin von der Leyen und Kanzler Scholz preisen ihre Klima-Politik als Wachstumsmotor. Tatsächlich wandern die Firmen nach China und in die USA
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Inneninisterin Faeser behauptet, «acht von zehn» Asylbewerbern kämen aus der Ukraine. Das stimmt hinten und vorne nicht, entgegnet die CDU
Fast 3000 Vergewaltigungen im Jahr 2022: Täglich werden in Nordrhein-Westfalen acht Frauen vergewaltigt. Über die Täter herrscht eisernes Schweigen
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Lithium-Batterien sind bei Elektroautos milliardenfach verbreitet – und hochgradig Umwelt-schädlich. Es droht eine Katastrophe
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Klimakleber-Aktion an Marathon in Wien floppt: Die Polizei erkannte die üblichen Verdächtigen schnell
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Ignazio Cassis empfängt den Sudan-Flüchtling Christian Winter mit grossem Bahnhof. Die Profilierungsübung ist peinlich
Syrer, Afghanen, Eritreer, Iraner, Libyer: Wer in die Schweiz kommt, hat die vorläufige Aufnahme auf sicher. Faktisch könnten 250 Millionen Menschen hierher zuwandern
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Bundesrat Rösti sistiert neue SRF-Konzession: Hat er tatsächlich den Mut, dem Schweizer Radio und Fernsehen die Geldmittel zu kürzen, wie es seine SVP fordert?
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Zu Gast bei Pfizer: Jungfreisinnige fassen die Ja-Parole zur Verlängerung des Covid-Gesetzes
Corona-Unterstützung: Komiker Michael Elsener erhielt zwischen 530.000 und 640.000 Franken. Andere gingen leer aus
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Öko-Utopia am Vierwaldstättersee: Luzern ist zum Spielplatz für ökosozialistische Experimente geworden. Wie konnte die einst grundsolide Stadt so abdrehen?
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Sieg für Roger Waters: Gericht entscheidet, dass die Auftritte des ehemaligen Pink-Floyd-Sängers unter die Kunstfreiheit fallen
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Die neue Ausgabe: Roger Köppel in Moskau, Ruud Koopmans über das europäische Asylwesen, Paul Poast widerspricht John Mearsheimer, «El Chapos» Söhne übernehmen das weltgrösste Drogenimperium, frei sein mit Karl Jaspers
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Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte
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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis
Kontrafunk aktuell 27.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 27.4.2023 – 6:00 Uhr
Kontrafunk Nachrichten vom 27.4.2023 – 6:00 Uhr
Quelle & aktuelle Nachrichtenausgabe
Kontrafunk aktuell vom 27. April 2023
Benjamin Gollme im Gespräch mit Peter Hänseler, Susanne Heger und Wolfgang Drechsler – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig.
Erstausstrahlung: Donnerstag, 27. April 2023, 5:05 Uhr
In der Sendung vom 27. April berichtet unsere Nordamerika-Korrespondentin Susanne Heger [ab Min. 2:12 ] über die Präsidentschaftskandidatur von Joe Biden und die Absetzung von Fox-News-Mann Tucker Carlson. Im Gespräch mit dem Afrika-Korrespondenten Wolfgang Drechsler [ab Min. 22:42] geht es um die Annäherung von Südafrika an Russland und den Einfluss Russlands auf dem Kontinent. Der Publizist Dr. Peter Hänseler [ab Min. 33:34] ist aus Moskau zugeschaltet und berichtet über seine Eindrücke aus der russischen Hauptstadt, und Frank Wahlig [ab Min. 16:00 ] kommentiert die Lage der größten deutschen Oppositionspartei, der CDU.
- Dr. Peter Hänselers Nachrichtenblog
- Medienschau [ab Min. 46:13] Viessmann Verkauf
Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell vom 27.4.2023
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Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig:
„CDU und so“
Er steuert Flugzeuge und landet sicher. Er macht bella figura auf Promihochzeiten und kann so entschlossen wirken, dass man fast glauben könnte, was er mit gerecktem Kinn so daher sagt. Im Bundestag, in der Talkshow. Friedrich Merz will Kanzler werden. Immerhin, die Union bekommt Zulauf von den Ampelgefrusteten. Wie ein hungriger Teufel, der in der Not Fliegen frisst, buhlt er um Zuneigung und Anerkennung – von wem auch immer. Merz hat lange genug beim US-Finanzinvestor Blackrock gearbeitet. Er weiß wieviel Geld mit der Klimawandelpolitik zu machen ist. Das verbindet ihn mit dem Grünen Habeck und seiner Familiengang im Wirtschaftsministerium. Die Grünen wären ihm als Kanzlerwahlverein willkommen. Hauptsache Mehrheit. Solange sie nicht von ganz links oder rechts kommt. Friedrich Merz ist zufrieden, Teil des Parteienkartells zu sein. Sein konservatives Credo lautet: es bleibt alles in der Familie und damit beim Alten. So wenig Aufbruch war selten bei einer Partei, die sich in der Opposition neu aufstellen wollte. Solange die Union in den Umfragen stärkste Partei ist, scheint alles gut.
Scheint.
Merz, sagt einer, der ihn lange und gut kennt, Merz sei ein Debattierer, aber kein Stratege. Er setze Themen im Bundestag, aber bringe sie nicht in die politische Öffentlichkeit. Er sei in gewisser Weise feige. Dabei lägen die Themen auf der Straße, die müssten nur aufgehoben werden. Das Thema Wärmepumpengesetz aus dem Hause Habeck wird nicht grundsätzlich in Frage gestellt, sondern soll im Parlament entschärft werden. CDU-Vorschlag: ein Jahr später einführen. Auf die Idee, das Gesetz komplett zu stoppen, kommt die Union nicht. Eine grundsätzliche Kritik gibt es nicht, obwohl es so einfach wäre. Abgeordnete berichten aus den Wahlkreisen, die Menschen würden an dem Zwang zur Wärmepumpe verzweifeln, fürchten um ihr Ein- und Auskommen. Bitten darum, dass die Union dem Habeck und den Ideologen zeige, wo der Hammer hängt. So viele Menschen fühlen sich allein gelassen. Und die Union, weil ohne Kompass, lässt sie allein. Die Union will das Klima schützen, verteidigt dabei aber nicht die Menschen. Die Frage stellen, ob die Klimadebatte nicht hysterische, gar bürgerfeindliche Züge annimmt, traut sich keiner aus der Runde der Konservativen. Sind die Klimaziele nicht so etwas wie die Möhre, die der Mähre mit Scheuklappen vorgehalten werden?
Migrationsdebatte. Die Städte können nicht mehr, die Bevölkerung, zumindest der nicht grüne Teil, will nicht mehr. Was macht der Debattierer Merz, er veranstaltet im Parlament einen Kommunalpolitischen Kongress und verspricht die Anregungen in die Debatte einzubringen. Die Union will mehr Geld in das Flüchtlingssystem einbringen. Geld verdeckt die Probleme. Das ist der Glaube von Kinderbuchautoren und von Menschen, die sich der illegalen Migration nicht aussetzen. Es geht nicht um Steuergeld, das von der Bundes- in die Stadtkasse wandert – es geht um die schnelle, wohl auch radikale Lösung, eines Zustandes, den Übermutter Merkel verursacht hat. Wer hinterfragt das Asylrecht (passt es noch in die Zeit der Massenmigration?), wer stellt die Geldzahlungen für praktisch jeden, der kommt in Frage, wer wehrt sich dagegen, dass der deutsche Steuerzahler Lebensversicherung für jeden ist, der es ins Asylsystem schafft?
Die Union verschenkt, wahltaktisch gesprochen, Themen aus Furcht, von denen kritisiert zu werden, die sie sowieso nicht wählen. Das Umfragehoch ist kein Hoch der Union, sondern der Zögerlichkeit der Wähler geschuldet. Die Brandmauer nach rechts hält. Doch je länger die Politiker Probleme ignorieren oder mit Steuergeld zuschütten wollen, desto eher wird aus Zögerlichkeit Enttäuschung. Merz hat versprochen, unter seiner Führung werde er die AfD halbieren. Das Gegenteil ist geschehen. Die Brandmauer wird porös. Also: Die ersten Wähler zögern nicht mehr. Die Umfragemehrheit der Union scheint nur geborgt. Die Hinterbänkler werden vorgelassen. Einer sagt, die AfD sei böse, stelle aber richtige Fragen, ein anderer sagt, das Land sei wie ein Schwamm vollgesogen mit Migranten.
Und der Parteichef… macht bella figura im Parlament, wackelt mit dem Kopf und träumt vom Kanzlerwerden.
Gender & Entwicklungshilfe & Feminismus aktuell: Realitätsverweigerer in der Politik …
Afrika will nicht feministisch beglückt werden. Andere auch nicht!

Die Chefin im BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Ministerin Svenja Schulze (SPD), sollte später nicht behaupten, dass niemand sie gewarnt habe. Es war sogar das hauseigene Evaluierungsinstitut (DEval), das im letzten Jahr hinwies auf politisch ungünstige Auswirkungen des von ihr durchgesetzten Strategiewechsels hin zu einer „Feministischen Entwicklungspolitik“. Nach dem Willen der Ministerin sollen nämlich bereits in zwei Jahren 93 Prozent der „vorhabenbezogenen“ Mittel der Entwicklungszusammenarbeit die Gleichberechtigung der Geschlechter fördern und der Anteil der Projekte mit „Geschlechtergerechtigkeit“ als Hauptziel verdoppelt werden.
Auf der Grundlage einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung war das DEval zu durchaus interessanten Ergebnissen gekommen: Im Vergleich zu anderen möglichen Schwerpunkten, wie etwa den Themen Menschenrechte oder Friedensförderung, sei eine feministische Entwicklungspolitik deutlich negativer beurteilt worden. Das Thema sei damit geeignet, den – offenbar vorhandenen – breiten Konsens in der Bevölkerung zur Entwicklungspolitik generell infrage zu stellen, weil weite Teile der Öffentlichkeit gewisse entwicklungspolitische Schwerpunkte, zum Beispiel einen feministischen, stark verbinden mit bestimmten Parteien und deren Programmen. Davon ließen sich die BMZ-Chefin und ihr Gefolge ganz offensichtlich aber nicht beeindrucken.
Bevor Ministerin Schulze hier nun die Gelegenheit erhält, ihrem Volke oder zumindest dem Achgut-Leser die Essentials ihrer feministischen Entwicklungspolitik im O-Ton zu erläutern, soll dem BMZ vorab die Möglichkeit gegeben werden, kurz auf ein naheliegendes Problem dieser speziellen Entwicklungspolitik einzugehen. Herangezogen werden soll dazu der Internet-Auftritt des BMZ, in dem sich auch eine FAQ-Rubrik zu dem hier interessierenden Themenbereich findet. …
[…]
Strom & Energie & Kernkraft aktuell: Noch mehr Geisterfahrt …
Realsatire & Berlin & Klimakleber aktuell: Der Staat, der Nasenring, die Manege und die Justiz
Zunächst ein erhellendes Interview vom 26.4.2023 mit dem
Diplom-Meteorologen Klaus-Eckardt Puls,
welches dieser bei Kontrafunk aktuell gab:
Zunächst berichtet Herr Puls über Genese und Unfug der sogenannten Klima-Kipppunkte. Ab Minute 7:23 erläutert der Wissenschaftler die wesentlichen Aspekte, die zur Entstehung des radikalen Klimaaktivismus insbesondere bei jungen Menschen ursächlich beigetragen haben.
Beschränkte sich die Bewegung zunächst auf angemeldete Demonstrationen, bei denen nur die Schulpflicht verletzt wurde (Fridays For Future), über Instinction Rebellion, die bereits einfach so den Verkehr blockierten bis hin zur „Letzten Generation„, die tatsächlich glaubt, dass die Welt innert kürzester Zeit verbrennt und deshalb meint, massiven Widerstand zunächst in Form von Hungerstreiks (Gespräch mit Scholz vom 12.11.2021) bis hin zu den aktuellen Festklebe- und Blockadeaktionen leisten zu dürfen.

Als Polizisten den 34 Jahre alten Mischa Bareuther …
… aus dem Asphalt schnitten, wirkte der Klimaaktivist entspannt. Vorbeilaufenden Fußgängern reckte er seinen Daumen nach oben entgegen. Decke und eine Brille schützten ihn vor Asphaltsplittern, die der Motortrennschleifer und der Meißel der Polizeibeamten in die Luft schießen ließen.
Am Montag, an dem die „Letzte Generation“ den großen „Stadtstillstand“ angekündigt hatte, wurde Bareuther besondere Aufmerksamkeit zuteil. Der Grund: Mit einer Mischung aus Sand und Sekundenkleber klebte er seine linke Hand auf die Fahrbahn am Ernst-Reuter-Platz. Der Kreisverkehr dort ist einer der wichtigen Verkehrsknotenpunkte der Hauptstadt; entsprechend hatte die Polizei alle Mitstreiter, die sich nicht angeklebt hatten, schnell von der Fahrbahn entfernt. Bei Bareuther war die Sache komplizierter. Trotzdem ging die Staatsmacht sanft mit ihm um.
„Ich weiß nicht, warum mich die Polizisten wieder gehen lassen haben“
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Quelle Ausschnitt, Zitat & kompletter Artikel
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Ein Auszug aus der Kontrafunk Sonntagsrunde vom 23.4.2023:
Wer glaubt das eigentlich? Das mit dem CO2 und mehr?
WELTWOCHE daily 26.4.2023 aktuell

Roger Köppel: Gesamtausgabe
«Daily» in Berlin: Sind die Russen die besseren Europäer? Freies Geleit für Klima-Kleber und Öko-Vandalen. Harry Belafonte gestorben. Roger de Weck über Neutralität
Roger Köppel: Eindrücke aus Moskau
Der Westen ist auf einem Holzweg, wir müssen wieder mit Russland reden!
WELTWOCHE – Berichte
Die EU hat ein Milliarden-schweres Klimaschutz-Gesetz beschlossen, das zum Wohlstandsvernichter werden könnte
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Video-Bombe in Brasilien: Lulas Sicherheits-Apparat förderte den Sturm auf den Präsidenten-Palast vom 8. Januar nach Kräften
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«Ich trete erneut an»: Jetzt ist es offiziell, US-Präsident Joe Biden strebt nach einer zweiten Amtszeit
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Fox News feuert Aushängeschild Tucker Carlson. Am gleichen Tag schasst CNN ebenfalls seinen News-Starverkäufer. Was ist da los?
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Eine Aussenministerin als «Unfall»: Der Publizist Richard David Precht würde Annalena Baerbock nicht mal als Praktikantin anstellen
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Syrer, Afghanen, Eritreer, Iraner, Libyer: Wer in die Schweiz kommt, hat die vorläufige Aufnahme auf sicher. Faktisch könnten 250 Millionen Menschen hierher zuwandern
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Karl Lauterbach werde «nicht zulassen», dass steigende Energie-Kosten Krankenhäuser in Existenznot bringen. Und was ist mit den normalen Bürgern?
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Trotz Sanktionen: Russische Milliardäre steigerten ihr Vermögen während des Ukraine-Krieges
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«Wertepartner» ohne Religionsfreiheit? Kiew will die ukrainisch-orthodoxe Kirche verbieten, weil sie der russisch-orthodoxen folgt
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Luftschloss der anderen Art: Ein gigantischer Wohn- und Unterhaltungswürfel soll in Saudi-Arabien bald neue Massstäbe setzen
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Benjamin Stuckrad-Barre attackiert in seinem neuen Roman die Medienmänner Döpfner und Reichelt ohne sie zu konfrontieren. Er ist auf dem Propaganda-Niveau von Jan Böhmermann angekommen
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Deutschlands oberste Klima-Aktivistin Luisa Neubauer wird Prüfungsthema für Abiturienten. Eigentlich kann das nicht gutgehen
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Boykottiert den Rundfunk: Das heutige Mediensystem ist der Dreh- und Angelpunkt der Macht. Wieso bezahlen Sie für Lügen, Werbung und Propaganda?
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Hirnerschütterung und Nackenverletzungen: Wie eine Volleyballerin leidet, nachdem ein als Mann geborener Gegner sie mit dem Ball getroffen hat
Nach Männergewalt im Frauenvolleyball: Zeigt den Transgender-Athleten im Frauensport endlich die rote Karte
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Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte
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DIE WELTWOCHE – Aktuelle Ausgabe Inhaltsverzeichnis
Kontrafunk aktuell 26.4.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 26.4.2023 – 6:00 Uhr
Kontrafunk Nachrichten vom 26.4.2023 – 6:00 Uhr
Kontrafunk aktuell vom 26. April 2023
Gernot Danowski im Gespräch mit Winfried Wolf, Götz Ruprecht und Klaus-Eckart Puls – Kontrafunk-Kommentar: Barbara de Mars.
Erstausstrahlung: Mittwoch, 26. April 2023, 5:05 Uhr
Am heutigen 26. April hat Moderator Gernot Danowski den Meteorologe Klaus-Eckart Puls [ab Min. 1:53] zu Gast. Sie sprechen über das Klimathema „Kipppunkte“. Götz Ruprecht, [ab Min. 13:21] Mitgründer des deutsch-kanadischen Atom-Startups Dual Fluid erzählt, was die Technologie des Dual-Fluid Reaktors leisten kann, wer alles daran interessiert ist und wie weit die Forschung bereits ist. Über den heutigen Zustand der Deutschen Bahn spricht Winfried Wolf [ab Min. 24:58]– er ist einer der Sprecher von Bürgerbahn – Denkfabrik für eine starke Schiene. Barbara de Mars [ab Min. 37:41] kommentiert eine etwas unglückliche Tourismuskampagne in Italien und Frank Wahlig [ab Min. 44:44] hat die Medienschau [Letzte Generation, Klimakleber, Habeck unumkehrbar] zusammengestellt.

