Frauenministerin Schwesig schafft endlich mehr Lohngerechtigkeit und reduziert die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen auf faktische 8 %. Ein Unterschied, der m. E. nicht in Ordnung ist, doch viel weniger als die von Feministinnen seit Jahren kolportierten 20% und mehr.
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8% bedeutet, dass der allergrößte Teil der alle Jahre wieder mantrahaft wiederholten LOHNLÜCKE von über 20 % auf schlichtes WENIGER ARBEITENzurückzuführen ist und eben nicht auf die Schlechterbezahlung von Frauen, nur weil sie Frauen sind.
Wer Teilzeit arbeitet bekommt halt weniger Geld. Ist irgendwie nicht schwer zu begreifen, oder?
Beinharte Frauenversteher, die Ministerin gehört selbstverständlich dazu, wenden ein, dass Frauen ja vor allem deshalb weniger (Teilzeit) arbeiten ´müssten`, weil sie Frauen seien.
Ja nee, is´ klar!
Fragt sich, wie Frau Ministerin Lohngerechtigkeit herstellen will? Teilzeitarbeit wird als Vollzeit bezahlt? Oder wie? Oder was?
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Lesen Sie das ganze Interview mit Frau Ministerin Manuela Schwesig von vorne bis hinten. Klicken Sie einfach auf das Logo.
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Vor allem zum letzten „Argument“ – Frauen müssen Teilzeit arbeiten, weil Sie Frauen seien, – lesen Sie bitte meinen Artikel
Heute wird die Armenien-Resolution ´Völkermord` vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Es gibt innerhalb der türkischen Bevölkerung in Deutschland massive Widerstände. Von der Türkei ganz zu schweigen.
Dass armenische Menschen vor gut 100 Jahren umgebracht wurden ist unstreitig. Allein Ursache und Bewertung sind strittig. Warum also die Resolution jetzt? Sie hilft niemandem wirklich. *
Im Gegenteil: Der Bundestag sticht in ein Wespennest.
Ohne Not.
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War es ein Genozid?
Ja, es war ein Genozid:
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Nein, es war kein Genozid:
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*Außer vielleicht den Menschen, die in masochistischer Art und Weise endlich die Mitschuld des Deutschen Reiches offiziallisiert haben wollen.
Zur Webseite: Auf Logo klickenDr. Heinrich Bedford-Strohm
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) , Dr. Heinrich Bedford – Strohm forderte unlängst einen bundesweiten, einen flächendeckenden Islamuntericht. Nicht nur für Grundschüler, sondern auch in den weiterführenden Schulen, berichtet u. a. Zeit-Online:
„Das sei die beste Möglichkeit, junge Muslime vor dem Einfluss von radikalen Fundamentalisten zu schützen, sagte der Münchener Landesbischof. […] In der Verantwortung für die Gestaltung des Unterrichts sieht der Landesbischof die islamischen Verbände.“
Das hört sich gut an!
Ist es aber wirklich sinnvoll, einen flächendeckenden Islamunterricht einzuführen? Sind Islam, der nichtextreme, der ´unpolitische` Islam, und das bundesdeutsche Grundgesetz (GG) miteinander vereinbar? Diesen Fragen geht dieser Artikel nach. Journalistisch, nicht wissenschaftlich.
Beispielhaft möchte ich auf Informationen von zwei islamischen Organisationen zurückgreifen, um herauszufinden, was Unterrichtsinhalt sein könnte.
„Frau und Islam“ erscheint mir schwerpunktmäßig in diesem Zusammenhang sinnvoll.
Prof. Dr. Susanne Schröter Bildquelle: Uni Frankfurt
Zum Schluss werden verschiedene Stimmen zu Wort kommen, die sich mit der Thematik befasst haben.
Hervorheben möchte ich an dieser Stelle bereits ein Interview, das Sabatina James auf Phönix mit Michael Hirz innerhalb der Sendereihe „Im Dialog“ geführt hat. Dieses Interview schließt den Artikel ab.
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Einer der Islamverbände, der immer wieder in Medien, auf der politischen Bühne auftaucht, ist der Zentralverband der Muslime in Deutschland. Er wird von Aiman Mazyek geführt.
Herr Mazyek versteht es geschickt, seinen Verband so zu präsentieren, dass der Eindruck entsteht, er repräsentiere die Mehrheit der Muslime in Deutschland. Ob der Zentralrat das wirklich tut, sei mal dahingestellt.
Entscheidend ist, dass dieser Verband in Medien und Politik so auftritt.
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Das Islamische Zentrum in München ist eine der ältesten, wenn nicht die älteste Manifestation des organisierten Islam in Deutschland. Deshalb wird das Islamische Zentrum München berücksichtigt.
Beiden Institutionen ist gemein, dass es sich in jedem Fall um gemäßigte Vertretungen des Islam handelt.
Extreme Auslegeungen ist ihnen in keinem Fall zu unterstellen.
Deshalb wären sie m. E. gut als Grundlagenlieferant für Unterrichtsinhalte für den angedachten flächendeckenden und alle Schulformen umfassenden Islamunterricht geeignet.
Das Frauenbild und mehr in den beiden Institutionen
Zentralrat der Muslime in Deutschland
Auf der Seite www.islam.de , die vom Zentralrat betrieben wird, ist ein sehr ausführlicher Frage-Antwort-Apparat (FAQ) zum Islam vorhanden.
Das Thema „Frau im Islam“ durchzieht nicht nur den gesamten Text, dem Thema ist sogar ein besonderes Kapitel gewidmet. Auffallend ist, dass die islamische Welt in
´halal` = Erlaubt! und ´haram` = Verboten!
eingeteilt ist. Die Religion greift in alle Bereiche des täglichen Lebens/Zusammenlebens ein.
Sie ist in diesem Sinne totalitär.
Der Zentralrat anerkennt das Grundgesetz, weil es der islamischen Religionsausübung nach seiner Meinung keine Hindernisse in den Weg stellt. Sollten Rechtsvorschriften erlassen werden, welche die im Prinzip totalitäre Religionsausübung einschränken, werden diese nicht anerkannt, weil es halt gegen die Religion ist. Womit sich die Frage nach dem Politischen im Islam aufdrängt. Angesichts der Unzahl von Eingriffen in das tägliche Leben eines Moslems/einer Muslima, von einzuhaltenden Vorschriften stellt sich unweigerlich die Frage nach der Vereinbarkeit mit der freiheitlich – demokratischen Grundordnung, die eben nicht nur aus Wahlen besteht, sondern vor allem aus gelebter Freiheit.
Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, was ich mit dem vorher Gesagten meine, können Sie hier das Inhaltsverzeichnis der FAQ auf der Seite www.islam.de aufrufen. Klicken Sie auf den jeweiligen Punkt und Sie werden direkt mit der Antwort verbunden. Den gesamten Antwortapparat finden Sie hier.
Machen Sie sich selber ein Bild. Sollen diese verbindlichen Regeln Gegenstand von Unterricht sein? Können Sie sich vorstellen, dass diese Regeln „diskutiert“ oder gar in Frage gestellt werden dürfen?
Sehr schnell bin ich vom Beispiel ´Frauenbild` abgekommen.
Islam bedeutet nicht nur für Frauen die Unterordnung unter ein System, das als Religion daherkommt, faktisch aber m. E. eine politische Ideologie ist.
Zumindest in der Auslegung des Zentralrates.
2. Das Islamische Zentrum in München
Ebenfalls ausführlich geht der Fragen-Antwort Katalog des Islamischen Zentrums vor. Es gibt
Auch hier zeigt sich die umfassende Bestimmung des Lebens durch die Religion. In Teilen sogar noch dezidierter als beim Zentralrat.
Es ist schwer vorstellbar, diese Inhalte als Grundlage für einen Islamunterricht in einem freiheitlichen Staat zu verwenden.
Fazit Teil 1
Sowohl beim Zentralrat, als auch beim Islamischen Zentrum ist ein Vorschriftenkatalog, begründet und hergeleitet vor allem aus Koran und den Aussagen des Propheten, zentraler Bestandteil der Lehre.
Der Koran als wahres und wirkliches Wort Gottes und der Prophet sind nicht diskutabel.
Deshalb kann ein Islamunterricht nur gegen den islamischen Glauben gerichtet sein, oder affirmativ, unkritisch bejahend.
Einen Mittelweg sehe ich nicht.
Wie soll ein Lehrer oder gar ein Schüler – von den weiblichen Personen mal ganz abgesehen – Relevantes gegen das wahre Wort Gottes sagen, wie es die Klügsten, der Klugen den Gläubigen zur Kenntnis bringen.
Eine individuelle und kritische Diskussionskultur, welche Bestandteil eines staatlichen Islamunterichtes sein müsste, sehe ich im Islam nicht. Islamunterricht kann nur Unterricht im Sinne von Koranschulen sein. Die Schüler lernen, was sie zu tun (halal) und zu lassen (haram) haben. Das Auswendiglernen der Grundlage, des Koran, vertieft dies.
Bemerkenswert ist, dass Jacques Myard einen wesentlich entspannteren Blick auf die Begriffe „Nation“,“Nationalismus“ hat, als wir das aus der bundesdeutschen Politik, Gesellschaft gewohnt sind.
Jaques Myard
Jacques Myard hat wenig Berührungsängste zum Front National (FN). Wenn der FN sage, es regne, und es regnet tatsächlich, dann sei das eben so.
Erfreulich wirklichkeitsnah!
Was am Schluss des Interviews Christoph Heinemann zu folgender Frage veranlasste:
Worin unterscheidet sich Ihre Position von der des Front National?
Jacques Myard antwortete:
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Es gibt einen Unterschied: Ich gehöre meiner Partei an und ich beantworte diese Fragen. Und das überlasse ich nicht anderen Extremisten. Man kann eine Vogel-Strauß-Politik betreiben. Dann sollte man sich aber anschließend nicht über so knappe Wahlergebnisse wie in Österreich und leider auch in Frankreich wundern.
Sollten unsere Politakteure mal drüber nachdenken.
Dr. Wolfram Eilenberger Bildquelle: Google.deZur Meldung: Auf Logo klicken
Ursprünglich wollte ich mich zum Vorgang FAS – Gauland nicht äußern. Dass ich es dennoch tue, liegt an einem Interview, dass Dirk Müller im mit dem Philosophen Wolfram Eilenberger, ein Philosoph mit Trainerlizenz geführt hat. Weist das Gespräch doch in eine Richtung , welche eine Spur ´Lügenpresse` – besser ´Maniplationspresse` – aufblitzen lässt.
Ich vermute, dass Alexander Gauland der Name Boateng als Beispiel eines dunkelhäutigen Nationalspielers von den FAS-Redakteuren in den Mund gelegt wurde. Herr Gauland hat aller Wahrscheinlichkeit nach den insgesamt leider richtig beobachteten – wenn auch nicht politisch korrekten – Sachverhalt beschrieben, dass viele Menschen dunkelhäutigen Stars und Sternchen zujubeln, eine afrikanischen Familie aber eher nicht als Nachbarn wollen. Um das zu ´illustrieren`, musste für die FAS-Befrager Jérôme Boateng herhalten.
Begründung für meine Vermutung ist Herr Gaulands Aussage.
O-Ton Alexander Gauland:
„Ich habe nur deutlich gemacht, und dabei mag der Name Boateng gefallen sein, möglicherweise von den FAZ-Kollegen, denn ich kenne mich im Fußball gar nicht aus, dass es viele Menschen gibt, die halt Fremde in ihrer Nachbarschaft nicht für ideal halten.“
Hinzu kommt die höchst bemerkenswerte Aussage von Wolfram Eilenberger zum Schluss des Interviews im :
„Soweit ich über diesen Fall informiert bin, hat Herr Gauland das im Bereich
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eines weiten Gesprächs, das er nicht eigens autorisieren ließ, gesagt. Und ich muss sagen, ich bin mit der Skandalisierung der „FAS“-Kollegen sehr unzufrieden. Ich finde auch wirklich schäbig, dass man dann zu den Nachbarn von Herrn Boateng geht und da eigens eine Umfrage startet. Das ist auch eineForm von Skandalisierung, die ich journalistisch nicht befürworten kann und die sehr viel zur Zerstörung des öffentlichen Diskursklimas beiträgt. Ich muss sagen, der journalistische Umgang der „FAS“-Kollegen mit diesem Faktum, der lässt mich auch sehr unzufrieden zurück.“
Eine ausführliche und kritische Würdigung der Forderung des evangelischen Oberhirten Dr. Heinrich Bedford-Strohm lesen Sie am Donnerstag, den 2.6.2016 im Politikblog MEDIAGNOSE.
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Es ging durch alle Gazetten:
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Der Zentralrat der Muslime und die AfD haben am Montag, den 23.5.2016 nach einer Stunde das Gespräch abgebrochen. Jeder schob dem jeweils anderen die Schuld zu.
Der Zentralrat rückte die AfD in die Nähe des Dritten Reichs. Die AfD wollte vom Minarettverbot u. a. nicht ablassen.
das AfD-Vorstandsmitglied Jörg Meuthen mit dem Imam einer Ahmadiyya – Gemeinde geführt hat. Es erschien im Fokus am 7.5.2016. Leider ist nur der Bericht hierzu online verfügbar.
Bemerkenswert waren 2 Gesichtspunkte:
Herr Meuthen betonte, dass er gegen einen Islam, wie ihn die
Jörg Meuthen
Der Imam sagte ausdrücklich, dass der Ahmadiyya-Islam vom Mehrheitsislam nicht als Islam anerkannt sei.
Genau da liegt das Dilemma!
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Alice Schwarzerhat einen weiteren Sammelband zum Thema Frauen/Gewalt im Islam – Bezug: Kölner Silvesternacht – veröffentlicht.
Bericht zum Buch lesen: Auf das Bild klicken
Ich bin ganz sicher kein Freund von Frau Schwarzer. Dennoch muss anerkannt werden, dass sie die einzige unter den namhaften Feministinnen und Genderbewegten ist, die die systemimmanente Unterdrückung der Frau im Islam anprangert.
Respekt dafür.
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Im diesem Zusammenhang der Hinweis auf die 7-teilige Reihe des Deutschlandfunks, Islam und Emanzipation, die gedruckt vorliegt und über den ersten Artikel komplett abgerufen werden kann.
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Hier noch ein paar bemerkenswerte Leserbriefe zu obigen Themen aus den Aachener Nachrichten vom 23.5.2916:
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Vor allem den ersten Leserbrief lege ich Ihnen an´ s Herz. Da fragt man sich, wie es so in der ein oder anderen muslimischen Familie in Deutschland aussieht. Zu Hause. Privat.
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Essay lesen: Auf Bild klicken
Zum Schluss noch der Hinweis auf meine Ausführungen zum Islam. Sie entstanden im November 2015 kurz nach den Anschlägen von Paris.
Der Essay zeigt Ursachen für Terror und die Abschottung von Muslimen in Parallelgesellschaften auf. Darüber hinaus wird die These begründet, dass sich viele friedliche Muslime in Deutschland, in der westlichen Welt Unwohl fühlen, fühlen müssen.
Idomeni ist geräumt. Ganz Idomeni? Ganz … sicher nicht!
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1.500 bis 2.000 – vielleicht mehr – vor allem junge Männer haben sich ganz sicher rechtzeitig aus Idomeni abgesetzt, versuchen auf eigene Faust die Grenzen zu überwinden und nach Deutschland zu kommen. Das wird medial nicht an die große Glocke gehängt.
Denn das sind genau die Menschen, die wir hier in Deutschland haben wollen:
Gesetzestreu und anpassungsbereit.
Ironie beiseite: Wann begreifen die Politakteure endlich, dass das Gerede von der Sicherung der EU-Außengrenzen von der Bevölkerung nur noch mit Hohn und Spott bedacht wird?
Solange die Menschen eines jeden Bootes, dass im Mittelmeer aufgebracht wird, direkt in die EU gebracht werden, ist die so genannte Sicherung der Außengrenze ein schlechter, ganz schlechter Witz.
Die Boote, die nicht in Seenot sind, müssen gezwungen werden, an ihren Herkunftsort zurückzukehren.
Die Boote werden dann zerstört.
Menschen in Seenot müssen vom rettenden Schiff an den Ort zurückgebracht werden, von dem aus sie in See gestochen sind. Auch wenn kein Rücknahmeabkommen – kein Rücknahmeabkommen mehr, wie demnächst mit der Türkei – besteht.
Quelle: Google
Die Marine weiß ganz genau, wann welches Boot wo in See gestochen ist, wo sich welches Boot momentan befindet.
Die effektive Sicherung der EU – Außengrenze ist möglich:
Satellitenaufklärung sei Dank!
Man muss es nur noch tun, denn irgendwann wird man es tun müssen.
Also: Je früher, desto besser.
Für die Menschen aus aller Herren Länder, die recht schnell begreifen werden, dass Europa sie nicht haben will, und deshalb nicht mehr viel Geld und vielleicht sogar ihr Leben riskieren werden.
Für die Menschen in Europa, denen nicht mehr aufgezwungen wird, was sie nicht möchten:
Eine von vorne bis hinten verlogene Willkommenskultur.
Kriminalstatistik: In den (AN) gab es am 25.5.2016 folgenden Bericht:
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Bemerkenswert sind 2 Aspekte
Das Erwähnen der Zahlen zur Ausländerkriminalität in NRW
Das Fehlen jeglicher Zahlen zum Einbruchdiebstahl in NRW
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Der Punkt Einbruch ist nicht so dramatisch. Der Spiegel hat in seiner Ausgabe 21/2016 eine Titelgeschichte dem Thema gewidmet. Auch wenn naturgemäß nicht alle Einbrüche auf das Konto ausländischer Banden bzw. von Ausländern gehen,
plädiere ich allein deshalb für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Das kriminelle Europa lacht uns aus ob unserer Naivität!
Ich lebe seit 1959 in Aachen, im Dreiländereck Holland-Belgien-Deutschland, und kann gerne versichern: Vor dem Schengener – Abkommen 1990 ist die Welt wirtschaftlich auch nicht untergegangen.
Verurteilungen von Ausländern in NRW
Wappen NRW
Dieser Aspekt der Kriminalstatistik wird gerne unter den Teppich gekehrt.
Lautet doch das Credo (Credo = „Ich glaube“), dass unsere ausländischen Mitbürger nicht krimineller seien, als deutsche Staatsbürger.
Umso erfreulicher, dass in obigem Artikel erwähnt wird, dass das falsch ist.
Nicht direkt. Man muss etwas rechnen. In NRW leben etwa 18.000.0000 Menschen. Davon sind 2.200.000 Menschen Ausländer = Menschen ohne deutschen Pass. Das macht gut 12% Bevölkerungsanteil. Auf diese 12% entfallen 27,5 % aller Verurteilungen (Quelle: Siehe Bericht AN oben):
„Die Zahl ausländischer Verurteilter stieg von 22 auf 27,5 Prozent. Diese Tendenz entspricht der steigenden Kriminalitätsrate von Ausländern, die auch die Polizeistatistik ausweist.“
Ich wollte das nur mal angemerkt haben. Auch wenn Besserwisser einwenden werden, dass zu den Verurteilten auch Ausländer zählen, die nicht zur Wohnbevölkerung NRW gehören. Geschenkt!
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Die Tabellen des BKA zu deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen finden Sie ganz aktuell bis einschließlich 2015 hier