– wie übrigens die allermeisten Spitzenpolitiker – es nicht wirklich wahrhaben will: Seine Zeit geht Zug – um – Zug dem Ende entgegen.
Mit Markus Söder steht ein hervorragender Politiker als Nachfolger – als Nachfolger für die Federführung der CSU-Politik – zur Verfügung. Im Deutschlandfunk hat er sich m. E. sehr vernünftig über Europa und andere Fragen geäußert.
Lesen oder hören Sie das Interview, indem Sie auf das Bild klicken:
… ist ganz empört über die Maut, die demnächst für die Nutzung der deutschen Autobahnen erhoben werden soll. Man will den Europäischen Gerichtshof anrufen. Stichwort
Diskriminierung.
Es ist geplant, die deutschen Autofahrer bei der KfZ-Steuer so zu entlasten, dass die Maut für diese weitestgehend ein Nullsummenspiel ist.
Was ist daran diskriminierend?
Eine Benutzungsgebühr ist eine Benutzungsgebühr. Die war bisher bei den deutschen Autofahrern – oder ist das jetzt schon rassistisch? … muss ich sagen, bei den in Deutschland KFZ-Steuer zahlenden Autofahrern – in der KFZ-Steuer enthalten.
Ausländische Autofahrer, auch Holländer, nutzen die Autobahnen – wie kann man das überhaupt tun? .. die wurden doch im Dritten Reich gebaut … – für Umme. Umsonst. Nun sollen sie für die Benutzung zahlen. Ist doch in Ordnung. Damit es kein Durcheinander gibt, soll der deutsche Autofahrer die Maut auch zahlen. Also entfällt die Bezahlung über die KFZ-Steuer. Diese wird entsprechend gesenkt. Nochmal:
Was ist daran diskriminierend?
Das einzige, was mir unangenehm auffällt ist, dass die deutschen Politiker wieder mal zusammenzucken und katzbuckeln, wenn die EU oder sonst wer das Wort Diskriminierung in den Mund nimmt. Statt souverän den Stiefel durch zu ziehen, beugen sie sich der EU-Bürokratie und Gerichtsbarkeit. Ein Witz, ein schlechter. Und überhaupt:
Wer die Maut nicht bezahlen will, wer die deutschen Autobahnen nicht benutzen will, bleibt eben zu Hause. Oder fährt halt Bahn.
… WELT am SONNTAG vom 4.12.2016 heißt es auf Seite 7:
Bergrößern: Auf Bild klicken
Dieser Versuch der Herstellung ein Schnittmenge ist ein erster Schritt in Richtung
Koalition zwischen CDU und AfD.
Politik und Medien (Danke, Robin Alexander, für den Anfang beim Mainstream!) müssen davon weg kommen, von diesen elenden Klischees, die allzu oft in Diffamierung und Diskreditierung des politischen Gegners enden. Was den Diffamierten übrigens mehr hilft, als den angeblich „Guten“. Wähler sind nicht dumm. Auch wenn dies immer wieder gerne behauptet wird: Abgehängt, wirtschaftlich auf niedrigem, bildungsmäßig auf noch niedrigerem Niveau, sei der Wähler z. B. der AfD.
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Es kommt darauf an, was vernünftig ist und hilft, Realitäten so zu gestalten, dass ein auskömmliches, sicheres und freies Leben für den einzelnen Menschen möglich wird.
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Massenhafte unkontrollierte Einwanderung von kulturfremden Menschen mit einem starren, autoritär geprägtem Weltbild mit dauerhaftem Aufenthalt in Deutschland gehört ganz sicher nicht dazu. Ist jemand persönlich verfolgt, darf er bleiben (16a GG). Das sind bisher rund 3.200 (dreitausendzweihundert!) Personen in 2015/16. Alle anderen sind im Prinzip unrechtmäßig in Deutschland. Weil auch anerkannte Kriegsflüchtlinge aus, besser über Länder eingereist sind, in denen kein Krieg herrscht. Mindestens 40% der Menschen haben ohnehin keinerlei Schutzstatus.
Etliches, was die AfD in ihrem Programm aufgenommen hat, ist vor Jahren noch unbestrittener Inhalt der CDU-Programmatik gewesen.
Wesentlich mehr, als das, was die CDUjetzt in Sachen „Flüchtlingspolitik“ als jetzt endlich sinnvoll anerkennt. Wobei diese wenigen Schritte in Richtung Vernunft noch lange nicht getan sind.
Reden, ankündigen ist das Eine, Leitanträge das Andere, Umsetzen dauert. Und gelingt nicht immer.
Bitte verwechseln Sie Andreas Thiel nicht mit Sascha Lobo
ist Schweizer Journalist, Autor, Satiriker und Kabarettist. Er schreibt regelmäßig in der schweizerischen Wochenzeitschrift DIE WELTWOCHE.
Andreas Thiel hat – nachdem er sich ausführlich mit dem Koran beschäftigt hat – einen ausführlichen Artikel eben über dieses Grundwerk des Islam geschrieben. Der Artikel erschien vor gut zwei Jahren, am 27.11.2014 als Titelstory der WELTWOCHE:
Der Artikel wird ausdrücklich als sehr persönliche Streitschrift bezeichnet.
Faktisch wurde er zum Ausgangspunkt einer unfassbaren Diskriminierungskampagne gegen Andreas Thiel, statt Einstieg in eine dringend notwendige Diskussion.
Beruflich ist der Mann seither nahezu tot!
Weil der links-grün orientierte Mainstream in Politik, Medien und Kultur der Schweiz es so will. Lediglich seine Kolumne in der WELTWOCHE, die Zeitschrift, die zu ihm hält, erscheint noch regelmäßig. Ansonsten keine Engagements mehr, dafür Verachtung von unseren Menschen mit den Guten Gedanken.
Das ist einer Demokratie – und gar der Schweizer Demokratie – vollkommen unwürdig.
Demokratie, …
… Meinungsfreiheit
gilt für etliche Menschen offensichtlich nur, wenn sie ihnen in den Kram passt. Ist das nicht der Fall, ist sehr schnell Schluss mit lustig*. Wenn diese Menschen dann auch noch über politische Macht, wirtschaftliche, kulturelle Macht verfügen, wissen wir, wo die wirklichen Feinde der Demokratie sitzen.
Der Umgang mit Andreas Thiel ist das beste Beispiel für die Machenschaften dieser Demokratiefeinde, welche in der so genannten Politischen Korrektheit münden.
Die besagt, dass der Islam Frieden bedeutet.
Was natürlich vollkommener Unsinn ist. Allein ein Blick in die islamischen Länder des Nahen Ostens, nach Pakistan, nach Afghanistan zeigt ein System von gegenseitiger Unterdrückung, Terror und Krieg. Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist vollkommen naiv, oder?
Nein, Politische Korrektheit ist beabsichtigte Verdummung der Bevölkerung.
Andreas Thiel hat vor 2 Jahren eine knallharte Analyse der gewaltorientierten Grundlage des Islam, dem Koran, geliefert. Dafür muss er büßen.
Eine wahre Schande!
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Allein die Tatsache, dass Andreas Thiel und das Redaktionsgebäude der WELTWOCHE geschützt werden mussten, ist ein Skandal.
Leben wir hier im freien Westen oder mittlerweile in einem Ableger von Kabul, Dagdad oder Mossul?
Oder wird das „Schneiden“ von Andreas Thiel durch die Großkopferten mittels einer „Fatwa“ verursacht, die alle diejenigen bedroht, die Herrn Thiel unterstützen. Das halte ich zwar für unwahrscheinlich, könnte aber durchaus sein.
Im neuestenCambioJournal kündigt die Carsharing – Firma die größte Fahrzeug – Umstellung der Unternehmensgeschichte für 2017 an. Hierzu habe ich folgende Mail an Cambio geschrieben:
Der Beschluss der Umstellung ist eine Nacht- und Nebelaktion, die ich keinesfalls gut heißen kann. Mit demokratischen Gepflogenheiten hat es schon mal gar nichts zu tun. Warum werden die Mitglieder, welche am Ende alles – auch Ihre Gehälter – bezahlen, nicht einbezogen?
Ich möchte höflich darauf hinweisen, dass der Fahrzeugbestand von Cambio im Vergleich zu den insgesamt zugelassenen Fahrzeugen in Deutschland marginal ist. Böse Leute würde sagen, eine Gutmenschenklitsche. Denn die Verringerung der Abgase in Deutschland durch Cambio ist insgesamt gesehen ebenfalls marginal. Oder anders gesagt: Hätten alle Cambio – Kunden einen eigenen PKW, würde sich an der Abgassituation in Deutschland faktisch nicht viel ändern. Denn die Fahrzeuge würden die meiste Zeit nur rumstehen.
Genau so, wie sich übrigens praktisch in Sachen CO2 nichts ändern würde, wenn der CO2- Ausstoß Deutschlands auf einmal NULL wäre. Dann gäb es 2% CO2 weniger in der Welt.
Na und? Würde das den Klimawandel aufhalten?
Wobei das – neudeutsch – Narrativ CO2 als Ursache der Erderwärmung ohnehin eine Chimäre ist.
Gut, die einen glauben an Allah, die anderen an Gott, die dritten an CO2. M. E. sind das alles …., ich sage es mal nicht. Ich bin ein höflicher Mensch.
Anders sieht es bei denStickoxiden aus. Diese verursachen Atembeschwerden, Augenreizungen. Vor allem Asthmatiker sind gefährdet.
Nun wohne ich an einer sehr stark befahrenen Ausfallstr. In Aachen.
NOx – Symptome hatte ich noch nicht. Also kann es zumindest bei uns so schlimm nicht sein. Hinzu kommt, dass Messungen in der Wilhelmstr. sehr hohe NOx Werte ergeben haben. 300 Meter weiter waren sie zum gleichen Zeitpunkt weit unter dem Grenzwert (Aachen Burtscheid, Kurviertel).Kurz und gut:
Die NOx-Geschichte („NARRativ„) wird m. E. vollkommen übertrieben, ähnlich wie die Gefahren, die vom „maroden“ und angeblich kurz vor dem Super-GAU stehenden KKW-Tihange in Belgien – 60 km. von Aachen entfernt – ausgehen. Eine 60 km lange Menschenkette im Juli 2017 ist bereits geplant. Da wird also bis dahin auch in der Kalkulation der Organisatoren nichts passieren. Was auf maßlose und ideologisch verbrämte Angstmache vor allem auf der deutschen Seite hindeutet.
Auch die Karte des Bundesumweltamtes belegt, dass das NOx-Problem vor allem eines der Ballungsgebiete und auch dort nur punktuell ist. Und auch dort wird der Grenzwert von 40 ug/m3 nur selten erheblichüberschritten.
Insgesamt ist Deutschland extrem NOx-arm, was das Himmelblau der Karte belegt:
Hinzu kommen dieMessungen der DUH. Da gibt es doch Dieselfahrzeuge, die die Grenzwerte praktisch einhalten. Darunter ein BMW 318 d touring (schwarz) mit Faktor 1,2. . Das gleiche Modell in silber bringt Faktor 2,5 auf die Waage. Das deutet doch auf Einstellungsdifferenzen hin. Oder auf Messfehler. Der DUH traue ich sogar bewusste Manipulation (Motto: Was VW kann, können wir schon lange! Es geht ja um das „GUTE“) zu, z. B. unterschiedliche Fahrweisen bei den Messungen. OK, tun sie nicht. Aber an der Farbe der beiden BMW werden die um 100% unterschiedlichen Ergebnisse jedenfalls nicht liegen.
Zum guten Schluss wird es nicht so sein, dass die ausgemusterten Diesel von Cambio verschrottet werden. Sie werden auf diesem Planeten weiter herumfahren und ihr NOx ausstoßen. Nun kommen aber die neuen Benziner hinzu. Mit wenig NOx aber mit CO2, was sich durch den Tausch faktisch verdoppelt (Alt PKW Diesel CO2 plus neue PKW CO2 Benziner; NOx – Ausstoß bleibt in der Atmosphäre faktisch gleich. Plus mehr Feinstaub durch Benziner)
…gegen Drohungen, egal welcher Couleur, vorgeht. Das, was Volker Beck – ich bin sicher kein Fan – widerfahren ist und vielen anderen Menschen widerfährt, ist einfach nicht in Ordnung.
Morddrohungen und ähnliches sollten/müssen hart bestraft werden.
Mentaler Terror ist härter zu sanktionieren. Dass das alles nicht einfach ist, weiß ich.
Doch wenn man mal eines Täters habhaft wird, muss der zumindest so bestraft werden können, dass es ihm weh tut. Alles andere ich eine Schwächung des Rechtsstaats. Nichts ist schlimmer, als wenn Täter lächelnd aus dem Gerichtssaal gehen. Und Menschenrechte nicht geschützt wurden.
Volker Beck genießt Menschenrechte. Wie übrigens auch AfD-Mitglieder oder Pegida-Demonstranten. Die gleichfalls bedroht werden. Halt von der anderen Seite. Was genau so streng bestraft werden sollte.
Gibt es keinen entsprechenden Straftatbestand, dann sollte dieser geschaffen werden.