Uwe Witt – spricht Hubertus Heil, SPD an – :
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… die knallhart die Realität beschreibt.
Franziska Giffey. Allerdings:

Ihre Lösungsansätze klangen jedoch so, als kämen sie entweder Jahrzehnte zu spät oder als seien sie ferne Zukunftsmusik. Sie plädierte für frühkindliche Bildung, forderte kostenlose Kitas, Ganztagsschulen und besser ausgebildete Lehrer, denen der Rücken gestärkt werden müsse. Nur so könne man Integration leisten. Am Ende der Sendung war es dann Giffey selbst, die darauf hinwies, dass man da eigentlich erst drüber reden könne, wenn die nötigen Kapazitäten geschaffen worden seien.
Wir reden vom Maybritt Illner Talk vom 5. April. Was sonst noch sogeredet wurde sehen Sie in der Sendung (Hier klicken).
Und/oder Sie lesen den Bericht oben rechts , aus dem auch die Zitate stammen.
Was sich heute auf vielen Schulhöfen abspielt, kommt in 20 Jahren und früher auf den deutschen Straßen an. Viel mehr, als wir es uns heute vorstellen können. Dass, was heute geschieht, ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Da wird es auch nicht viel helfen, wenn Frau Giffey 170 !! sogenannte Anti-Mobbing-Profis engagieren will. Lesen Sie hier von der Idee Frau Giffeys.
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Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch: Hier klicken.
Bitte nicht wundern:
ALLES, was die AfD macht, ist für unsere Menschen, unsere Gruppen und Parteien mit Guten Gedanken FREMDENFEINDLICH!
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Wenn es immer und regelmäßig so wäre, wie im obigen Zeitraum mit der …
dann, ja dann, wäre es ja fast in Ordnung. Es gibt nur an 2 Tagen etwas Unterdeckung. Und:
Selbstverständlich nur, wenn keine Kernkraft wegfiele und die Braunkohleverstromung nicht gedrosselt würde.
Hier die Charts:


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Der Präsident des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hält den Einsatz von Tablets schon an Grundschulen nicht unbedingt für nötig. Zunächst müssten die Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben beherrscht werden, sagte er im Dlf. An den weiterführenden Schulen brauche es dann hoch qualifizierte Lehrkräfte für den digitalen Unterricht.


Damit endet unsere kleine Reihe zur Digitalisierung in der Schule.
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Alle Teile können Sie hier noch mal aufrufen: Hier klicken
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Eines der wirklichen Problem in Schulen: Hier klicken
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Zwei Leserbriefe aus den Aachener Nachrichten liefern eine Spur:

Nun wissen wir ja bereits seit Anfang der 70er Jahre, dass die Welt wie wir sie kennen untergehen wird. Der Ostblock, in dem unter Führung der Sowjetunion die Wirtschaft geplant wurde, hat bereits ein feines erstesUntergangsbeispiel geliefert. Nun müsste sich doch endlich die kapitalistische Wirtschaftsordung verabschieden.

Deshalb ist mal richtig spannend, wie ein verhältnismäßig junger Weltenretter, der 36-jährige Politologe Norbert Nicoll aus Belgien, die Sache sieht. Dass er einen Nerv getroffen hat, belegen die Leserbriefe oben.
Credo: Nicht immer Mehr, sondern ausreichend – Suffizienz/für früher: Nur die ´wahren`Bedürfnisse befriedigen – soll das Motto des Wirtschaftens sein. Es gebe halt Grenzen des Wachstums.

… ohnehin nicht integrationsfördernd*.
Wenn dann noch der Nachzug in die Sozialsysteme erfolgt, ist dies ein feiner Beleg dafür, dass die Erstangekommenen ebenfalls nur im Sozialsystem angekommen sind. Dafür spricht auch die Explosion der Anzahl der Kinder, deren Eltern wohl Hartz IV
beziehen. Während die Zahl der deutschstämmigen Hartz IV – Kinder um 144.000 gesunken ist, stieg die Zahl der Hartz IV – Neuankömmlingskinder massiv an (Quelle: AN-Kommentar links).
Dass Horst Seehofer seinen rigiden Kurs im Hinblick auf die Landtagswahl in Bayern fährt, steht außer Frage.
Dass er scheitern wird, für mich auch.
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*Zum Familiennachzug:
Weil Eva Quistorp zwar gezeigt wurde, aber im Zusammenschnitt oben nicht zu Worte kam, schauen Sie die ersten 1 1/2 Minuten dieses Videos:
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… darf man nicht davor zurückschrecken, sie aus ihren Familien herauszunehmen“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der „Augsburger Allgemeine“: „Antisemitismus bringen viele Kinder von zu Hause mit“, sagte Wendt weiter. „Und da darf man nicht davor zurückschrecken, das klar zu benennen.“
Selbstverständlich hat der Mann Recht.
Doch was bedeutet dies praktisch? Werden sich die antisemitischen Eltern das einfach so gefallen lassen. Bestimmt nicht!
Da sollte man doch besser an den Grenzen hart kontrollieren und Prüffragen zu antsemitischen Einstellungen stellen. Sind die Antworten „positiv“ wird die Einreise nicht gestattet. Und sollten keine Papiere vorliegen sollte ohnehin keine Einreise erlaubt werden. Auch nicht, wenn „Asyl“ gerufen wird. Das können die Menschen in dem Land beantragen, aus dem sie einreisen wollen. Denn dort sind sie bereits in Sicherheit.
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