Respekt Alan Posener

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Es ist schick, Donald Trump zu kritisieren, …

Sie widerstehen und tun eine Meinung kund, der ich absoluten Respekt zolle.

Ihre Meinung ist gut begründet und erliegt nicht der Idee, dass der Status quo den so genannten „Friedensprozess“ befördere.

Hinzu kommt der kurze Anriss des historischen Hintergrunds., welcher m. E. wesentlich ist.

Respekt Alan Posener!

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Das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben*, Teil 2

Es ist wohl wieder soweit in Deutschland:

Da meint ein Karl Lagerfeld:

„Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Quelle: Hier klicken

Recht hat der Mann!
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Wer sich nur ein wenig mit dem real existierenden Islam und seinen Prämissen beschäftigt, weiß seit langem, dass Judenfeindlichkeit zu dieser totalitären Politideologie gehört.

Regelmäßige Aufrufe aus arabischen Staaten, dem Iran oder dem Gaza-Streifen, wie z. B. „Israel von der Landkarte zu radieren„, verdeutlichen das Dogma des Judenhasses von Muslimen.

So wundert es wenig, das Antijudaismus Antisemitismus ist der falsche Begriff, denn auch Araber sind Semiten – seit Jahr und Tag an deutschen Schulen um sich greift.

Neu ist, dass der Sachverhalt thematisiert wird.

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Lesen Sie bitte auch den Bericht zu einer Grundschule in Frankfurt/Main: Hier klicken

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Wahlplakat der CDU 2017

*Eine neue Reihe:

Das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

In lockerer Reihenfolge werden Sachverhalte des neuen Deutschland vor- und dargestellt.

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Viele fühlen sich berufen, …

… nach der Bundestagswahl zu warnen.

Die Kirchen tun es. Auch Josef Schuster vom Zentralrat der Juden in Deutschland erhebt mahnend die Stimme.

Keine Frage, …
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… die Schuld der Deutschen, welche sich während der NS-Zeit durch unsägliche Taten gegen die Menschlichkeit, durch Massenmord und Kriegstreiberei aufgebaut hat, ist nicht abzutragen. Es gab keine Zivilgesellschaft, die es riskiert hat, gegen den Staatsterror aufzustehen. Die Menschen damals wussten, dass solch ein „Aufstehen“  mit dem eigenen Verderben, mit Lagerhaft, womöglich mit dem Tod enden könnte. Deshalb war man „ruhig“.

Etliche Menschen waren auch Anhänger des Regimes. Sie glaubten an Führer Volk und Vaterland.

´Führer befiehl´, wir folgen Dir`, hieß die Parole.

Und dann gab es einen, ich nenne es mal „Inneren Kreis“ von Eingeweihten, die nach Überwindung von Ekel und Abscheu die schrecklichsten Taten angeordnet, beaufsichtigt und vollbracht haben.

Ich behaupte, dass dies alles keine deutschen, sondern (un) menschliche Phänomene sind. Dennoch:

Die Taten im Dritten Reich wurden hauptsächlich von Deutschen vollbracht. Im Prinzip ist jeder Mensch, wenn denn die Umstände es hergeben, zu solchen Taten fähig. Die damaligen Umstände lagen vor allem im Vertrag von Versailles mit seinen Knebelartikeln und in einem virulenten Antijudaismus, der in Europa generell gesellschaftsfähig war.

Wer sagt, nur deutsche Menschen seien zu den geschehenen Untaten fähig, vertritt einen rassistischen Standpunkt.

Die Menschen, die Täter der NS-Zeit sind entweder tot oder sehr alt. Bereits ich mit meinen 63 Jahren wurde 9 Jahre nach Ende des Regimes geboren.

Bis auf ganz, ganz wenige Unverbesserliche gibt es heute keinen deutschen Antijudaismus.

Es gibt eine starke Ablehnung der Politik Israels, eine Ablehnung, die ich persönlich vor dem Hintergrund des erlittenen Schicksals der jüdischen  Väter und Vorväter nicht nachvollziehen kann. Solange aber nicht der Bezug zum „Juden an sich“ hergestellt wird, ist die Ablehnung duldbar.

Wenn es allerdings zu Boykottaufrufen oder ähnlichem gegen Israel kommt, hört mein Verständnis auf.

Versuche, einen mittelbaren- oder gar unmittelbaren Zusammenhang zwischen AfD und Antijudaismus herzustellen, ist schlicht und unseriös.

Wenn eine Million ehemalige CDU-Wähler, eine halbe Million Ex-SPD-Wähler die AfD gewählt haben, werden diese keine Judenfeinde. Und die eine Million vorherigen Nichtwähler, waren ganz sicher auch keine Antijudaisten, die die unkontrollierte Zuwanderung seit 2015 den Juden in die Schuhe geschoben haben.

Das weiß  Herr Schuster ganz genau.

Deshalb ist die folgende  Aussage eines inelligenten und integeren Menschen unwürdig:

„Leider sind unsere Befürchtungen wahr geworden: Eine Partei, die rechtsextremes Gedankengut in ihre Reihen duldet und gegen Minderheiten in unserem Land hetzt, ist jetzt nicht nur in fast allen Länderparlamenten, sondern auch im Bundestag vertreten. Ich erwarte von unseren demokratischen Kräften, dass sie das wahre Gesicht der AfD enthüllen und die leeren, populistischen Versprechen der Partei entlarven. Ein Ziel sollte alle demokratischen Parteien vereinen: Den Wählern zu verdeutlichen, dass die AfD keine Alternative ist, damit sie dort landet, wo sie hingehört – unter der Fünf-Prozent-Hürde!“ Quelle: Hier klicken
Dass Moslems, so sie denn echte Islamgläubige sind, die Judenfeindlichkeit – und viele andere Dinge, die nicht zu tolerieren sind – heutzutage mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen, steht außer Zweifel.
Die regelmäßigen Aufrufe in islamischen Ländern und der Palästinenserorganisation Hamas , Israel zu vernichten, belegen dies. Mehr dazu: Hier klicken
So ist die Aussage im AfD-Wahlprogramm zur Bundestagswahl …
Vergrößern: Hier klicken /// Komplettes Wahlprogramm aufrufen und Seite 34 ff. lesen: Hier klicken
„[…] Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar.
Viele Muslime leben rechtstreu (und integriert) und sind geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Die AfD will jedoch verhindern, dass sich abgeschottete islamische Parallelgesellschaften weiter ausbreiten, in welchen muslimische ,,Friedensrichter“ Rechtsvorschriften der Scharia anwenden und das staatliche Monopol der Strafverfolgung und Rechtsprechung unterlaufen. […]“ Quelle: Auszug links
… m. E. vollkommen richtig.
Und eben keine Attacke gegen eine Minderheit. 
Es gehört schon ein gerüttelt Maß an politischer Einäugigkeit dazu, die Partei zu schelten, die den extremen Islam und damit den Antijudaismus in Deutschland in Grenzen halten will.
Was lippenbekenntnismäßig fast alle deutschen Parteien wollen.
Ob es da allerdings  sinnvoll ist tausende meist islamgläubige Menschen unkontrolliert jeden Monat einfach so nach Deutschland einreisen zu lassen, weil sie „Asyl“ sagen, das steht auf einem anderen Blatt.
Ich jedenfalls wage das zu bezweifeln und halte die meisten Ansichten der AfD für richtig. Deshalb habe ich die Partei gewählt. Echte Rechtsextreme, so sie sich denn als solche outen sollten,  werden im Lauf der Zeit und auf Dauer  in der Partei keine Chance haben.
Herr Schuster sollte sich vielleicht mehr mit den Quellen beschäftigen, denn Mainstreamverunglimpfungen gegen die AfD nachzuplappern und schräge Analogien herzustellen.
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Heute vor 50 Jahren endete …

… der 6-Tage-Krieg …

Israel Palästinenser
Vergrößern: Hier klicken // Quelle und weitere Infografiken: Auf Bild klicken

 

… zwischen Israel und arabischen Staaten. 

Zum zweiten Mal nach 1948 wollten die arabischen Nachbarstaaten Israels diesen Stachel im Fleisch der arabischen Welt – Israel – vernichten.

Was ihnen nicht gut bekam.

Die Araber marschierten auf: Präventiv schlug Israel zu, zerstörte die arabische Luftwaffe. Der Krieg war nach 6 Tagen zu Ende.

Teile der arabischen Gebiete fielen an Israel, wurden später zurückgegeben.

Westjordanland
Vergrößern: Hier klicken // Quelle: Auf Karte klicken

Zuletzt 2004 der Gaza-Streifen. Woraus die Palästinenser nichts gemacht haben, außer einen Hort des Hasses und des Terrors.

Das Westjordanland erhielt Autonomiestatus. Gleichwohl siedeln Israelis dort. Was ihnen nicht – meine Meinung – zu verdenken ist. Wer Kriege anzettelt und dann verliert, der sollte sich nicht beklagen.

Apropos „beklagen“:
Für immer flüchtling
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Eine ganz große ´Stärke` der arabischen Welt.

Alle haben Schuld, nur man selber nie. Denn man ist im Besitz des wahren Wortes Gottes. Mit anderen Worten: „Man hat die Weisheit mit ganz großen Löffeln gegessen!“

So wird das nichts!

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Benjamin Netanjahu: Recht hat der Mann

Was sich „Chefdiplomat“…

Netanjahu
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… Sigmar Gabriel beim Besuch Israels leistete, ist an Amateurhaftigkeit kaum zu überbieten.

„Gute Gedanken“ reichen im schwierigen Geschäft zwischen Staaten eben nicht.

Im Übrigen habe ich noch im Hinterkopf, Vati Gabriel wolle mehr Zeit bei der Familie verbringen.

Warum demissioniert er nicht?

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Lesen Sie zum Thema auch diesen Artikel: Hier klicken

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Unvermeidlich: Aiman Mazyek

Ich kann mich an keine Zeit seit Gründung der AfD …
Mazyek AfD NPD
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in 2013 erinnern, in der die Partei nicht als „Rechts, rechtsextrem, rechtspopulistisch usw., usw.“  bezeichnet worden wäre.

Dann wurde Bernd Lucke

… auf einem Parteitag abgewählt.

Wunder über Wunder, plötzlich galt dieser Mann und seine Mannen als Garant für Rechtsstaatlichkeit, die nun aber wirklich in der AfD nicht mehr zu finden sei. In der AfD mit Frauke Petry als Parteivorsitzender.

Jetzt zieht Frauke Petry zurück.

Was geschieht? Frauke Petry war, wenn man unseren Medien glauben soll, die Galionsfigur, welche den Rechtsruck verhindern wollte, um die AfD für bürgerliche Wähler akzeptabel zu halten.

Mehr

Israel

obama-verrat
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Die USA – konkret Barak Obama – hat Israel, die einzige Demokratie in Nahen Osten, erbärmlich im Stich gelassen.

Israel siedelt in besetzten Gebieten. In Gebieten, die nach dem Krieg 1967 an Israel gefallen sind. Weil die Araber den Krieg, den sie begonnen haben, verloren haben.

Genau wie Polen, Russland in Gebieten gesiedelt hat, die Deutschland nach dem Zeiten Weltkrieg verloren hat. Weil es den Krieg, den es angezettelt hat, verloren hat.

Man soll  keine Kriege beginnen und dann auch noch verlieren. Vor allem darf man nicht jammern, wenn Gebiete verloren gehen.

Israel siedelt,  wo ohnehin nichts ist. In der Wüste. In Gebieten, wo Palästinenser niemals etwas bauen würden.

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