Dürfen sich Mitglieder einer örtlichen Jugendorganisation der AfD …
Höcke-Jugend
… nennen?
Warum denn nicht?
Oder glaubt irgendjemand,Björn Höcke wäre auch nur in irgendeiner Weise mit Adolf Hitler zu vergleichen? Denn da liegt ja angeblich der Skandal:
Da baut ein Björn Höcke so etwas wie „seine“ Jugend, die HJ, auf. Wirklich?
Das ist sowas von absurd, sowas zu zu denken, zeugt von einer Ahnungslosigkeit in Sachen neuerer Geschichte, die mich nur erschüttert!
Eins aber hat´ s gebracht: Man ist in der überregionalen Presse.
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[…] Eine örtliche Jugendorganisation der AfD nennt sich im Internet selbst „Höckejugend“. Später spricht die Junge Alternative von einer „ironischen Überspitzung“, die nicht jeder verstanden habe. Wir haben sehr wohl verstanden, kontern Internet-User.
Über 1400 Tweets am Donnerstagmorgen, der Hashtag #Hoeckejugend trendet zudem hoch in den Twitter-Charts: Eine Aktion der AfD-Nachwuchsorganisation in Sachsen-Anhalt sorgt nicht zuletzt im Internet für Aufregung.
Gepostet wurde der strittige Internet-Eintrag bereits am vergangenen Wochenende von der Jungen Alternative (JA) Altmark (Sachsen-Anhalt) auf ihrer Facebook-Seite. Zu sehen war ein Foto von einem Treffen mit Vertretern des rechtsnationalen „Flügels“, in der Bildunterschrift war „#Höckejugend“ zu lesen. […]
bisher diesen Schutzstatus erhalten. Stand 12/2019. Ohne Gewähr
Das Gerede, dass das GG keine Obergrenze hergebe, ist reine Augenwischerei bzw. dummes Zeug. Bzgl. des Schutzartikels 16a GG ist bei den Anerkennungszahlen offensichtlich keine Obergrenze nötig.
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Die folgende Tabelle vergleicht die Antragszahlen mit dem Vorjahresmonat:
Beachten Sie bitte meine Berechnung anhand der BAMF-Zahlen2015, 2016, 2017, 2018 & 2019 zum prozentualen Anteil der Menschen, die einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:
Mehr als 50% der Menschen, die einen Antrag (Es wurden in den 5 Jahren 1.982.714 Anträge entschieden) gestellt haben, haben keinen Schutzstatus zugesprochen bekommen.
Genau das machen die Autoren der Studie, die von dem Energiewende-Think-Tank Agora in Auftrag gegeben wurde:
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[…] Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es bei der ökologischenVerkehrswende nicht allein um „Innovation“ gehen kann. Das Gegenteil sei gefragt: „Exnovation“. Mit diesem Begriff beschreiben die Studienautoren das Vorhaben der Klimaschützer, die hoch entwickelte, breit eingeführte und weitgehend akzeptierte Technologie des fossilen Verbrennungsmotors aus dem Markt zu drängen.
Bei ihrer Analyse der verschiedenen Exnovations-Strategien lassen die Wissenschaftler am plumpen Verbot des Motors kaum ein gutes Haar. Denn ein Verbrennerverbot kann wegen des gesetzlichen Bestandsschutzes für den bereits auf den Straßen rollenden Fahrzeugbestand nicht gelten. „Die Effektivität des Instruments ist auf den Bereich von Neuzulassungen beschränkt“, kritisieren die Wissenschaftler. Es wäre demnach zu befürchten, dass die Verbraucher einfach länger an ihrem alten Fahrzeug festhalten, bevor sie auf die noch erlaubten und womöglich in derAnschaffung teureren Antriebstechnologien umschwenken. […]
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[…] Die Rede unserer Bundeskanzlerin Merkel in Davos lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Sie ist auf der Webseite des Bundeskanzleramts nachzulesen. Dort steht, die Welt müsse gemeinsam handeln, aber jedes Land dazu seinen Beitrag leisten… Deutschland habe sich daher entschieden, bis 2022 aus der Kernenergie auszusteigen und bis spätestens 2038 auch aus der Kohleverstromung, wenn möglich schon bis 2035.
Dazu seien aber völlig neue Wertschöpfungsformen notwendig… Es bedeute, keine Treibhausgase mehr auszustoßen und nicht vermeidbare Emissionen auszugleichen. Das seien „Transformationen von gigantischem historischem Ausmaß…“ Im Grunde müsse die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren verlassen werden.
Es geht also nicht um Klimaschutz, sondern, nach dem gescheiterten Kommunismus, wieder um ein Experiment am Leib der lebendigen Gesellschaft. Wohin wir unser gegenwärtiges gutes Leben verlassen sollen, sagt die Kanzlerin nicht.
[…]
Ich will das nicht. Auf keinen Fall!
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Selbstverständlich weiß die Kanzlerin, wohin die Reise gehen soll. Das hat sie bereits 2011 von Herrn Prof. Schellnhuber und Konsorten des PIK mit dem ´Hauptgutachten genannten Konvolut
Im Juni 2019 erreichten die Grünen mit 26,5 % ihren Umfragehöhepunkt. Seitdem geht es kontinuierlich bergab: Hier klicken. Wenn das so weiter geht, dann ist die Partei bei den Wahlen im September 2021 wieder da, wo sie hingehört. Um die 10 %. Eher weniger. Meine Meinung!
Wussten Sie was so alles in ein Litergefäß passt? Natürlich, werden Sie sagen, ein Liter Milch zum Beispiel, oder ein Liter Wasser, oder, oder oder. Und Sie haben recht, aber das meinte ich nicht. Wussten Sie bspw. dass in einem Liter Luft – aber nur wenn Sie ihn einatmen, aber nicht wenn Sie ihn ausatmen- 3.432.000.000.000.000.000 Moleküle CO2 stecken? Nein, wussten Sie nicht? Kein Problem – wusste ich bisher auch nicht. Und das ist der Grund warum – zumindest ich, vielleicht aber auch Sie – bisher nicht verstanden haben wie das mit dem Klimawandel so funktioniert. Und damit sich das so schnell wie möglich ändert, schließlich leben wir ja mitten in einer Klimakrise, hat Professor Rahmstorf, ja der vom PIK, den Friday for Future Kindern, und vieler weiterer wissenschaftlicher Aktivitäten, die hehre Aufgabe auf sich genommen hat uns im SPIEGEL (Online Ausgabe hier) – ja der, mit den Relotius Preisen- aufzuklären: […]
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… ist Zeit für eine Nachlese.
Interessiert mich nicht, sagen Sie jetzt vielleicht. Zu Oma Umweltsau ist längst alles gesagt und zwar von allen. Dann sage ich, mit Verlaub, Sie irren. Gut, „von allen“ könnte hinkommen, aber nicht „alles“. Da gibt es nämlich noch etwas gar nicht Unbedeutendes aufzuarbeiten. Um Sie weiter anzuschärfen (und für einen längeren Text geschmeidig zu machen): Es geht um den „Spiegel“ und Fake News, um Haltung und Haltloses, um braunen Infokrieg und rote Meinungsmache. Und um Entlarvung.
So weit die professionelle Anmache. Im Achse-typischen Bemühen um optimale Usability und maximale Transparenz sei hiermit zugleich offengelegt: Im Folgenden wird ausführlich ein bisher unwidersprochen verbreitetes Narrativ seziert, beispielhaft und prototypisch. Falls Sie bereits jetzt Ermüdung verspüren, scrollen Sie besser gleich zur letzten Zwischenüberschrift. Die beginnt mit „Fazit“.
Zur Einstimmung eine kurze Zusammenfassung dessen, was der Nation um den Jahreswechsel Puls verschaffte. (Ungeduldige können natürlich auch hier gerne abkürzen per Sprung zur Zwischenzeile mit „brauner Soße“.) Also: Der Westdeutsche Rundfunk, größter Einzelsender des teuersten quasistaatlichen Rundfunksystems der Welt, lässt kleine Mädchen eine umgetextete Variante des alten Gassenhauers „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ trällern. Das Ergebnis publiziert man zwischen Weihnachten und Neujahr zwecks gesellschaftlicher Aufklärung auf der WDR-Facebook-Seite. Putziger Refrain: „Meine Oma ist ‚ne alte Umweltsau!“
Als ich recherchierte, was für ein Mensch, welch´ „böser Nazi“ Sven Tritschler wohl sei, habe ich selbstverständlich auf der Internetseite der AfD-Fraktion NRW nachgeschaut. Dort sind alle weiteren ´Staatsumstürzler und Rechtsradikale` aufgelistet, die im Landtag NRW versuchen, die ´Demokratie abzuschaffen`. (Ironie aus!)Schauen Sie sich das mal an: