Völkermord? Warum der Stich in´s Wespennest?

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Heute wird die Armenien-Resolution ´Völkermord` vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Es gibt innerhalb der türkischen Bevölkerung in Deutschland massive Widerstände. Von der Türkei ganz zu schweigen.

Dass armenische Menschen vor gut 100 Jahren umgebracht wurden ist unstreitig. Allein Ursache und Bewertung sind strittig. Warum also die Resolution jetzt? Sie hilft niemandem wirklich. *

Im Gegenteil: Der Bundestag sticht in ein Wespennest.

Ohne Not. 

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War es ein Genozid? 

Ja, es war ein Genozid:
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Nein, es war kein Genozid:
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*Außer vielleicht den Menschen, die in masochistischer Art und Weise endlich die Mitschuld des Deutschen Reiches offiziallisiert haben wollen.

Analyse der Forderung: Flächendeckender Islamunterricht Teil 1

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Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) , Dr. Heinrich Bedford – Strohm forderte unlängst einen bundesweiten, einen flächendeckenden Islamuntericht. Nicht nur für Grundschüler, sondern auch in den weiterführenden Schulen, berichtet u. a. Zeit-Online:

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„Das sei die beste Möglichkeit, junge Muslime vor dem Einfluss von radikalen Fundamentalisten zu schützen, sagte der Münchener Landesbischof. […] In der Verantwortung für die Gestaltung des Unterrichts sieht der Landesbischof die islamischen Verbände.“

Das hört sich gut an!

Ist es aber wirklich sinnvoll, einen flächendeckenden Islamunterricht einzuführen? Sind Islam, der nichtextreme, der ´unpolitische`  Islam,  und das bundesdeutsche Grundgesetz (GG) miteinander vereinbar? Diesen Fragen geht dieser Artikel nach. Journalistisch, nicht wissenschaftlich.

Beispielhaft möchte ich auf Informationen von zwei islamischen Organisationen zurückgreifen, um herauszufinden, was Unterrichtsinhalt sein könnte.

„Frau und Islam“ erscheint mir schwerpunktmäßig in diesem Zusammenhang sinnvoll.

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Prof. Dr. Susanne Schröter Bildquelle: Uni Frankfurt

Anschließend  wird die salafistische Sicht auf die Rolle der Frau im Islam beleuchtet. Dazu greife ich auf Ausführungen von Prof. Dr. Susanne Schröter zurück, die ganz sicher nicht als eine Gegnerin des Islam bekannt ist.

Zum Schluss werden verschiedene Stimmen zu Wort kommen, die sich mit der Thematik befasst haben.

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle bereits ein Interview, das  Sabatina James auf Phönix mit Michael  Hirz  innerhalb der Sendereihe „Im Dialog“ geführt hat. Dieses Interview schließt den Artikel ab.

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Einer der Islamverbände, der immer wieder in Medien, auf der politischen Bühne auftaucht, ist der Zentralverband der Muslime in Deutschland. Er wird von Aiman Mazyek geführt.

Herr Mazyek versteht es geschickt, seinen Verband so zu präsentieren, dass der Eindruck entsteht, er repräsentiere die Mehrheit der Muslime in Deutschland. Ob der Zentralrat das wirklich tut, sei mal dahingestellt.

Entscheidend ist, dass dieser Verband in Medien und Politik so auftritt.

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Das Islamische Zentrum in München ist eine der ältesten, wenn nicht die älteste Manifestation des organisierten Islam in Deutschland. Deshalb wird das Islamische Zentrum München berücksichtigt.

Beiden Institutionen ist gemein, dass es sich in jedem Fall um gemäßigte Vertretungen  des Islam handelt.

Extreme Auslegeungen ist ihnen in keinem Fall zu unterstellen.

Deshalb wären sie m. E. gut als Grundlagenlieferant für Unterrichtsinhalte für den angedachten flächendeckenden und alle Schulformen umfassenden Islamunterricht geeignet.

Das Frauenbild und mehr in den beiden Institutionen

  1. Zentralrat der Muslime in Deutschland

Auf der Seite www.islam.de , die vom Zentralrat betrieben wird, ist ein sehr ausführlicher Frage-Antwort-Apparat (FAQ) zum Islam vorhanden.

Das Thema „Frau im Islam“ durchzieht nicht nur den gesamten Text, dem Thema ist sogar ein besonderes Kapitel gewidmet. Auffallend ist, dass die islamische Welt in

´halal` = Erlaubt! und ´haram` = Verboten!

eingeteilt ist. Die Religion greift in alle Bereiche des täglichen Lebens/Zusammenlebens ein.

Sie ist in diesem Sinne totalitär. 

Der Zentralrat anerkennt das Grundgesetz, weil es der islamischen Religionsausübung nach seiner Meinung keine Hindernisse in den Weg stellt. Sollten  Rechtsvorschriften erlassen werden, welche die im Prinzip totalitäre Religionsausübung einschränken, werden diese nicht anerkannt, weil es halt gegen die Religion ist. Womit sich die Frage nach dem Politischen im Islam aufdrängt. Angesichts der Unzahl von Eingriffen in das tägliche Leben eines Moslems/einer Muslima, von einzuhaltenden Vorschriften stellt sich unweigerlich die Frage nach der Vereinbarkeit mit der freiheitlich – demokratischen Grundordnung, die eben nicht nur aus Wahlen besteht, sondern vor allem aus gelebter Freiheit.

Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, was ich mit dem vorher Gesagten meine,  können Sie hier das Inhaltsverzeichnis der FAQ auf der Seite www.islam.de aufrufen. Klicken Sie auf den jeweiligen Punkt und Sie werden direkt mit der Antwort verbunden. Den gesamten Antwortapparat finden Sie hier.

Machen Sie sich selber ein Bild. Sollen diese verbindlichen Regeln Gegenstand von Unterricht sein? Können Sie sich vorstellen, dass diese Regeln „diskutiert“ oder gar in Frage gestellt werden dürfen? 

Sehr schnell bin ich vom Beispiel ´Frauenbild` abgekommen.

Islam bedeutet nicht nur für Frauen die Unterordnung unter ein System, das als Religion daherkommt, faktisch aber m. E. eine politische Ideologie ist.

Zumindest in der Auslegung des Zentralrates. 

2. Das Islamische Zentrum in München

Ebenfalls ausführlich geht der Fragen-Antwort Katalog des Islamischen Zentrums vor. Es gibt

Auch hier zeigt sich die umfassende Bestimmung des Lebens durch die Religion. In Teilen sogar noch dezidierter als beim Zentralrat.

Es ist schwer vorstellbar, diese Inhalte als Grundlage für einen Islamunterricht in einem freiheitlichen Staat zu verwenden.

Fazit Teil 1

Sowohl beim Zentralrat, als auch beim Islamischen Zentrum ist  ein Vorschriftenkatalog, begründet und hergeleitet vor allem aus Koran und den Aussagen des Propheten,  zentraler Bestandteil der Lehre.

Der Koran als wahres und wirkliches  Wort Gottes und der Prophet sind nicht diskutabel.

Deshalb kann ein Islamunterricht nur gegen den islamischen Glauben gerichtet sein, oder affirmativ, unkritisch bejahend.

Einen Mittelweg sehe ich nicht.

Wie soll ein Lehrer oder gar ein Schüler – von den weiblichen Personen mal ganz abgesehen – Relevantes gegen das wahre Wort Gottes sagen, wie es die Klügsten, der Klugen den Gläubigen zur Kenntnis bringen.

Eine individuelle und kritische Diskussionskultur, welche Bestandteil eines staatlichen Islamunterichtes sein müsste, sehe ich im Islam nicht. Islamunterricht kann nur Unterricht im Sinne von Koranschulen sein. Die Schüler lernen, was sie zu tun (halal) und zu lassen (haram) haben. Das Auswendiglernen der Grundlage, des Koran,  vertieft dies.

Weiter Teil 2: Hier klicken

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Die Lage Europas aus französisch-konservativer Sicht

Der Deutschlandfunk, Christoph Heinemann Deutschlandfunkführte am 27.5.2016 ein Interview mit einem führenden Konservativen in Frankreich, Jacques Myard, républicainszur

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Eine Sonntagszeitung – Ein AfD-Mann – Ein Philosoph

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Dr. Wolfram Eilenberger Bildquelle: Google.de
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Ursprünglich wollte ich mich zum Vorgang FAS – Gauland nicht äußern. Dass ich es dennoch tue, liegt an einem Interview, dass Dirk Müller im Deutschlandfunk mit dem Philosophen Wolfram Eilenberger, ein Philosoph mit Trainerlizenz geführt hat. Weist das Gespräch doch in eine Richtung , welche eine Spur  ´Lügenpresse` – besser ´Maniplationspresse` – aufblitzen lässt.

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Neues zum Islam

BassamTibiZitat
Quelle: Deutschlandfunk 28.5.2016

Eine ausführliche und kritische Würdigung der Forderung des evangelischen Oberhirten Dr. Heinrich Bedford-Strohm lesen Sie am Donnerstag, den 2.6.2016 im Politikblog MEDIAGNOSE. 

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Es ging durch alle Gazetten:

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Der Zentralrat der Muslime und die AfD haben am Montag, den 23.5.2016 nach einer Stunde das Gespräch abgebrochen. Jeder schob dem jeweils anderen die Schuld zu.

Der Zentralrat rückte die AfD in die Nähe des Dritten Reichs. Die AfD wollte vom Minarettverbot u. a. nicht ablassen.

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Nicht durch alle Gazetten ging ein Gespräch,

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Aktuell: Sicherung der EU-Außengrenzen

Idomeni ist geräumt. Ganz Idomeni? Ganz … sicher nicht!
focus
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1.500 bis 2.000 – vielleicht mehr – vor allem junge Männer haben sich ganz sicher rechtzeitig aus Idomeni abgesetzt, versuchen auf eigene Faust die Grenzen zu überwinden und nach Deutschland zu kommen. Das wird medial nicht an die große Glocke gehängt.

Denn das sind genau die Menschen, die wir hier in Deutschland haben wollen:

Gesetzestreu und anpassungsbereit. 

Ironie beiseite: Wann begreifen die Politakteure endlich, dass das Gerede von der Sicherung der EU-Außengrenzen von der Bevölkerung nur noch mit Hohn und Spott bedacht wird?

Solange die Menschen eines jeden Bootes, dass im Mittelmeer aufgebracht wird, direkt in die EU gebracht werden, ist die so genannte Sicherung der Außengrenze ein schlechter, ganz schlechter Witz.

Die Boote, die nicht in Seenot sind, müssen gezwungen werden, an ihren Herkunftsort zurückzukehren.

Die Boote werden dann zerstört.

Menschen in Seenot müssen vom rettenden Schiff an den Ort zurückgebracht werden, von dem aus sie in See gestochen sind. Auch wenn kein Rücknahmeabkommen  – kein Rücknahmeabkommen mehr, wie demnächst mit der Türkei – besteht.  

Bild Satellit
Quelle: Google

Die Marine weiß ganz genau, wann welches Boot wo in See gestochen ist, wo sich welches Boot momentan befindet.

Die effektive Sicherung der EU – Außengrenze ist möglich:

Satellitenaufklärung sei Dank!

Man muss es nur noch tun, denn irgendwann wird man es tun müssen.

Also: Je früher, desto besser.

Für die Menschen aus aller Herren Länder, die recht schnell begreifen werden, dass Europa sie nicht haben will, und deshalb nicht mehr viel Geld und vielleicht sogar ihr Leben riskieren werden.

Für die Menschen in Europa, denen nicht mehr aufgezwungen wird, was sie nicht möchten:

Eine von vorne bis hinten verlogene Willkommenskultur. 

Artikel zum Sonntag 29.5.2016

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Zum heutigen Sonntag empfehle ich einen Artikel aus der aktuellen Schweizer Weltwoche.

Es geht um Identität, um Willkommenskultur, um den Riss, der durch die bundesdeutsche Gesellschaft geht.

Aus Sicht der AfD.

Autor Marc Jongen gehört der AfD an und hat mit  der Schweizer Weltwoche  ein Forum, das er in Deutschland kaum finden würde.

Was bedauerlich ist. Demokratie lebt von verschiedenen Meinungen, von Diskussion und Pluralismus. Nicht von Ausgrenzung.

Deutschland verflüchtigt sich
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Schweizer Kommentare

Bitte beachten Sie die Kommentare der Schweizer Leser.

Einen geruhsamen Sonntag wünscht

Rüdiger Stobbe

Nur zur Information: Ausländerverurteilungen NRW

Kriminalstatistik: In den LogoAN (AN) gab es am 25.5.2016 folgenden Bericht:

Strafverfolgung NRW 10 Jahre
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Bemerkenswert sind 2 Aspekte

  • Das Erwähnen der Zahlen zur Ausländerkriminalität in NRW
  • Das Fehlen jeglicher Zahlen zum Einbruchdiebstahl in NRW
Spiegel 212016
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Der Punkt Einbruch ist nicht so dramatisch. Der Spiegel hat in seiner Ausgabe 21/2016 eine Titelgeschichte dem Thema gewidmet. Auch wenn naturgemäß nicht alle Einbrüche auf das Konto ausländischer Banden bzw. von Ausländern gehen,

plädiere ich allein deshalb für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Das kriminelle Europa lacht uns aus ob unserer Naivität!

Ich lebe seit 1959 in Aachen, im Dreiländereck Holland-Belgien-Deutschland, und kann gerne versichern: Vor dem Schengener – Abkommen 1990 ist die Welt wirtschaftlich auch nicht untergegangen.

Verurteilungen von Ausländern in NRW
Wappen NRW
Wappen NRW

Dieser Aspekt der Kriminalstatistik wird gerne unter den Teppich gekehrt.

Lautet  doch das Credo (Credo = „Ich glaube“), dass unsere ausländischen Mitbürger nicht krimineller seien, als deutsche Staatsbürger.

Umso erfreulicher, dass in  obigem Artikel erwähnt wird, dass das falsch ist.

Nicht direkt. Man muss etwas rechnen. In NRW leben etwa 18.000.0000 Menschen. Davon sind 2.200.000 Menschen Ausländer = Menschen ohne deutschen Pass. Das macht gut 12% Bevölkerungsanteil. Auf diese 12% entfallen 27,5 % aller Verurteilungen (Quelle: Siehe Bericht AN oben):

„Die Zahl ausländischer Verurteilter stieg von 22 auf 27,5 Prozent. Diese Tendenz entspricht der steigenden Kriminalitätsrate von Ausländern, die auch die Polizeistatistik ausweist.“

Ich wollte das nur mal angemerkt haben. Auch wenn Besserwisser einwenden werden, dass zu den Verurteilten auch Ausländer zählen, die nicht zur Wohnbevölkerung NRW gehören. Geschenkt!

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bka

Die Tabellen des BKA  zu deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen finden Sie ganz aktuell  bis einschließlich 2015 hier

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Der Katholikentag – Die AfD – Der schwarze Block

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Es ist sehr wahrscheinlich, dass keine Politiker der AfD zum Katholikentag eingeladen wurden, weil die Sicherheit dieser Menschen nicht garantiert werden konnte.

Sogenannte Gegendemonstranten, linke Extremisten, Antifa und Schwarzer Block, würden den Katholikentag massiv stören, wenn AfD-Politiker teilnehmen würden.

logo zdkDas wollte das ZDK verhindern. Praktisch eine Kapitulation vor Gewalt und Extremismus. 

Es ist eine Schande, dass so etwas in Deutschland nötig, möglich ist.

Darüber sollten sich unsere Guten Menschen in Politik, Medien und Gesellschaft, auch die vielen Guten Menschen in den Kirchen, die bei Gegendemonstrationen kritiklos mitlaufen, Gedanken machen.

Gedanken, was Demokratie, Meinungs- und Versammlungsfreiheit bedeuten. Was Pluralismus ist. Und Toleranz. 

Schaffen unsere Guten Menschen das?

Ich befürchte: Nein!

Deshalb wird der Wähler an der Urne seiner Meinung mit dem Kreuz an der rechten Stelle Ausdruck verleihen.

Es ist kontraproduktiv eine Partei zu dämonisieren. Olaf Scholz hat das verstanden. Andere brauchen länger. Viele schaffen es nie. Der Kreis schließt sich.

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focus
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Lesen Sie in diesem Zusammenhang den Artikel von Eckardt Jesse, einem renommierten Politikwissenschaftler:

´Vom Umgang mit der AfD` 

der am 7.5.2016 im Focus veröffentlicht wurde. Eckardt Jesse bringt das oben thematisierte Problem auf den Punkt.