… den digitalen Impfpass aus. Anstelle des gelben Impfheftes können vollständig gegen Corona geimpfte Menschen einen digitalen Nachweis mit sich führen. So weit so gut: Doch Apotheker und Pharmazeutisch-technische Angestellte (PTA) sehen sich in der Pandemie nicht zum ersten Mal mit einer Mehrbelastung konfrontiert. Zahlreiche Apothekenmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter klagen: Neben dem Tagesgeschäft – zu dem auch das Angebot der Corona-Schnelltests gehört – werden PTA zu QR-Code-Generatoren.
Eigentlich sollte Schluss sein mit dem gelben Impfbüchlein, das ohnehin ständig verloren geht und erst dann wieder an ungeahnter Stelle in irgendeiner Schublade auftaucht, wenn man es gerade nicht braucht. Der Digitale Impfpass ist längst überfällig, gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, wie unzeitgemäß das analoge, gedruckte und handschriftlich ausgefüllte Modell ist. Mit deutlicher Verspätung soll jetzt doch digitalisiert werden.
Impfpass: Apotheken rechnen mit Ansturm – System bricht zusammen
Der Nachweis der doppelten beziehungsweise vollständigen Corona-Impfung kann ab heute beim Arzt oder in der Apotheke ausgestellt werden. Zudem sollen Nachweise in den kommenden Tagen per Post an die Geimpften gesendet werden. “Wir sind vorbereitet und erwarten einen Ansturm, so wie bei der Schnelltestung. Täglich verzeichnen wir fast 200 Personen, die sich auf das Virus schnell testen lassen wollen. Zum Beispiel weil sie zum Sport wollen”, so eine Apothekenangestellte aus Leichlingen in NRW, die namentlich nicht genannt werden möchte.
Welche Apotheke den digitalen Impfpass ausstellt, sollen die Bürger unter anderem über die Website www.mein-apothekenmanager.de erfahren. So die Theorie: Zum Start des Apothekenangebots am 14. Juni bietet die Seite allerdings am Morgen nur eine klägliche Nachricht:
In der letzten Woche wurde ja nicht nur der Ausnahmezustand verlängert, auch beim Grünen- Parteitag gab es eine historische Abstimmung: Fast 100 Prozent der Delegierten votierten für Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin. Was für ein Erfolg für eine Hochstaplerin, mit einem Lebenslauf in vielen Varianten. Schade nur, dass es wohl kommen wird, wie 2017 für Martin Schulz (SPD): Ein Höhenflug zum Parteitag und ein Absturz bei der Wahl.
Henryk M. Broders aktuellesBuch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
Dies werde im Winter und womöglich auch schon im Herbst geschehen und sich aller Voraussicht nach auch in den nächsten Jahren wiederholen, sagte Drosten in seinem regelmäßigen NDR-Podcast. Allerdings werde eine Art „vierte Welle“ nach dem Sommer wahrscheinlich nicht mehr pandemisch sein, sondern eher den Beginn der endemischen Phase markieren. Für mehrere Jahre würden dann wohl regelmäßige Auffrischungs-Impfungen erforderlich werden. Drosten hatte schon zuvor mehrfach erklärt, dass er langfristig damit rechnet, dass sich Sars-CoV-2 eher wie die altbekannten Coronaviren verhalten werde, die Erkältungssymptome auslösen.
Zugleich warnte der Leiter der Virologie an der Berliner Charité vor Nachlässigkeiten in der Impfkampagne. Man müsse aufpassen, dass sich Menschen etwa künftig nicht mehr ihre zweite Dosis abholten, weil sie keine Lust mehr hätten oder es ihnen zu kompliziert sei. Ziel müssten auch weiterhin mindestens 80 Prozent Komplettimpfungen sein. Dies sei hoffentlich bis Ende August oder Mitte September erreicht.
[…]
Bemerkenswert:
Drosten hatte schon zuvor mehrfach erklärt, dass er langfristig damit rechnet, dass sich Sars-CoV-2 eher wie die altbekannten Coronaviren verhalten werde, die Erkältungssymptome auslösen.
Das ist und war bei den allermeisten Infizierten, wenn überhaupt Symptome auftraten, auch heute so!
Das vorwiegend alte, kranke Menschen an Infektionskrankheiten der Atemwege (Letzter Tropfen, der das Lebensfass zum Überlaufen bringt) versterben, hat kaum etwas mit Corona zu tun, sondern war immer so.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… des kompletten Unvermögens in SachenCorona von Prof. Brockmann gegeben wurde, kommt es nun wieder zu einem Showdown des hochbezahlten Schwachsinns.
Achten Sie am Anfang darauf, wie der Professor ganz zu Beginn von „verschiedene Faktoren“ spricht, die aber überhaupt nicht nennt. Der Rest ist genau so wenig ergiebig. Immerhin meint er, „dass immer neue Sachen kommen können.“ Und man muss „verstehen“ und natürlich „vorsichtig“ sein.
Ja nee, is´ klaa!
Transkribiert wurde das Interview nicht.
Das Interview des Dlf mit Prof. Brockmann vom 8.6.2021
Auch wenn die aktuellen Corona-Zahlen auf ein Abflachen der Pandemie hindeuten, hat der Berliner Physik-Professor Dirk Brockmann davor gewarnt, das Virus zu unterschätzen.
Brockmann sagte im Interview mit dem DLF, in der Pandemie habe es zuletzt immer wieder Überraschungen gegeben. Die aktuelle Entwicklung mit den deutlich sinkenden Zahlen sei zwar erfreulich, um Entwarnung zu geben, sei es aber noch zu früh.
Virus-Variante B.1.617.2 noch schwer einzuschätzen
Vor allem die so genannte Delta-Variante, die zuerst in Indien entdeckt wurde, sei noch schwer einzuschätzen, betonte der Physiker, der auch für das Robert Koch-Institut arbeitet, um die Dynamik der Pandemie abzuschätzen. Experten gehen davon aus, dass diese Mutante noch ansteckender ist als alle bisher entdeckten Varianten. Brockmann sagte, man müsse weiter vorsichtig sein, weil viele Menschen in Deutschland noch nicht vollständig geimpft seien.
Hinzu komme, dass viele Menschen derzeit durch weiter bestehende Maßnahmen wie das Tragen von Masken während des Einkaufs, geschützt seien. Wenn wir uns wieder so verhalten würden wie vor der Pandemie, könne auch das Einfluss auf die weitere Verbreitung des Virus haben.
„Früh, schnell und regional“ auf neue Ausbrüche reagieren
In dem Zusammenhang sagte Brockmann, das Konzept der Herdenimmunität gehe davon aus, dass die Bevölkerung gleichmäßig geimpft werde. Wenn man aber in bestimmten Altergruppen – wie derzeit bei Kindern und Jugendlichen – deutlich weniger Geimpfte habe, wirke sich das auch auf die Herdenimmunität aus.
Brockmann, der sich für eine No-Covid-Strategie einsetzt, sagte weiter, bei neuen Corona-Ausbrüchen müsse man jetzt „früh, schnell und regional differenzert“ reagieren. Die Geschwindigkeit sei dabei immer wichtiger als Perfektion
*Dank der „Expertise“ solcher wissenschaftlichen Hampelmänner wird Deutschland komplett vor die Wand gefahren. Herr Prof. Brockmann ist eine Schande für seine Zunft. Meine Meinung.
Das Interview des Dlf vom 22.4.2021 mit dem Professor:
Es ist ein Interview des Grauens und der Inkompetenz!
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!