Zum aktuellen Artikel „Woher kommt der Strom?“ 22. Woche mit Infos über den Minderausstoß CO2 dank Corona und die Auswirkungen auf den weltweiten CO2-Ausstoß ´von Menschen gemacht` & zum Energiewende-Paradoxon: Hier klicken
bei der WDR – Fernsehsendung Corona in 5 Minuten daher. Es ist eine ´Sonderabteilung` von Quark und Co., sorry, Quarks & Co, eines der Flaggschiffe der öffentlich-rechtlichen Medien zwecks Erklärung der Welt im Sinne des Mainstreams, nicht unbedingt im Sinn der Wirklichkeit. Das ist meine Meinung.
Apropos Wirklichkeit: Ein schönes Beispiel liefern die Ausführungen in der Sendung vom 9.6.2020. Das wichtigste vorab. Es ist zahlenmäßig alles korrekt, was in Sachen Übersterblichkeit berichtet wird. Nur der Gesamtrahmen der Daten wird verlassen. Dadurch entsteht ein sehr spezielles Bild, welches die Wirklichkeit verzerrt:
Die Manipulation liegt in der Betrachtung der entscheidenden Wochen. Werden diese in das Gesamtbild der Sterblichkeit seit Beginn des Jahres 2020 eingeordnet, sieht das so aus:
Auf einmal erkennt der Betrachter, dass die Corona-Toten (rote Linie) nur einen minimalen, einen marginalen Anteil am gesamten Sterbegeschehen in Deutschland haben. Darüber hinaus ist der blaue Sterbebuckel, der ja tatsächlich vorhanden ist, ein fälliger Ausgleich für das Sterbetief bis zur 12. Woche 2020. Im ersten Quartal 2020 lag die Sterblichkeitsrate in Deutschland sowohl unter dem langjährigen Durchschnitt, als auch fast immer unter dem des Jahres Grippejahres 2018.
Klicken Sie auf die Quelle und fahren Sie mit Maus oder Finger über die Linien. Die Daten zur jeweiligen Woche ploppen auf.
Der Kurzbericht zur „Übersterblichkeit“ …
… passt sehr gut zur Obrigkeitshörigkeit und Willfährigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/Fernsehens. Der Zuschauer wird verschaukelt. Er soll dumm gehalten* werden, sein Angstlevel soll hoch bleiben.
*Wirtschaftkapitän zum Lehrer, zum Politiker, zum Redakteur: Haltet ihr sie dumm, ich mache den Rest!
… der mitten in der Corona-Krise die Gangelt-Studie – als noch nichts von Seiten des RKI in Sachen Forschung unternommen wurde – medial sehr präsent war, hört man kaum noch etwas. Dabei hat er für die Zukunft mit Corona eine dezidierte Meinung, die – man lese und staune – der meinen weitgehend – m. E. können auch Großevents wieder erlaubt werden, der Lockdown kann KOMPLETT aufgehoben werden – entspricht:
[…]
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Das heißt, man tut gut daran, sich auch darauf vorzubereiten, dass es diesen Impfstoff nie geben wird?
Ja. Das Virus ist da und wird bleiben. Und wir müssen uns darauf einstellen, damit umzugehen.
Um eine zweite Ansteckungswelle in Deutschland zu vermeiden, sind einige Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten.
Was heißt das für unseren Umgang damit?
Wir müssen uns in den nächsten Monaten fragen: Welche Maßnahmen sind sinnvoll, welche nicht? Es ist ja interessant zu sehen, dass wir trotz der Lockerungen keinen Anstieg der Infektionen haben, dass wir mittlerweile mit der Zahl der Erkrankten unter 10.000 [ 9.6.2020 unter 8.000] sind und wir schon einen Rückgang des R-Wertes hatten, als die Maßnahmen noch gar nicht gegriffen hatten. Deshalb gehe ich davon aus, dass wir uns sehr viel mehr auf diese Großevents fokussieren müssen. Die zu unterbinden scheint am ehesten was gebracht zu haben.
Rechnen Sie mit einer zweiten Welle?
Ich vermute, dass wir immer mal wieder lokale Ausbrüche wie zuletzt in Leer oder Frankfurt haben. Das wird vielleicht im Herbst auch vermehrt und überraschend geschehen – aber ich glaube nicht, dass wir eine zweite Welle sehen werden, die uns regelrecht überschwemmt und überfordert.
Um die deutsche Wirtschaft nach der Corona-Krise …
… wieder anzukurbeln, hat sich die Koalition auf ein umfangreiches Konjunkturpaket geeinigt. Das Paket soll rund 130 Milliarden Euro umfassen und die Option auf einen eventuellen Nachtrag von 156 Milliarden Euro enthalten. Die Statista-Grafik zeigt die Hauptbestandteile des Konjunkturpakets und ihren jeweiligen Finanzbedarf. …
… Laut Angaben der Bundesregierung wird der Großteil der 130 Milliarden Euro dafür verwendet die Wirtschaft zu stärken. Dies bedeutet beispielsweise Entlastung der Kommunen durch Gewerbesteuerausgleich und auch Überbrückungshilfen für mittelständische Unternehmen. Des Weiteren will der Bund die Mehrwertsteuer senken und die Kauffreude der Bevölkerung somit ankurbeln. Ob die Steuersenkung von den Händlern vollends auf die Konsumenten übertragen wird bleibt jedoch abzuwarten.Medienberichten zufolge wollen nicht alle Händler die Senkung an die Kunden weitergeben.
Auch Familien werden in Zukunft stärker unterstützt – ein einmaliger Bonus von 300 Euro pro Kind ist geplant. Die Hilfsmaßnahme enthält zudem ein “Zukunftspaket” über etwa 50 Milliarden Euro, das vor allem Umweltschutz und Modernisierung vorantreiben soll. Die Förderung von E-Mobilität und ÖPNV erhält hierbei den Vorzug über der von der Autoindustrie geforderte Kaufprämie für abgasarme Benziner und Dieselautos.
Zusätzlich zu den wirtschaftlichen und zukunftsorientierten Maßnahmen sieht sich die Bundesregierung in der Pflicht Europa und den Rest der Welt unter anderem bei der weiteren Bekämpfung der Pandemie zu helfen und stellt hierzu bis zu drei Milliarden Euro zur Verfügung.
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2 der 57 Punkte des Konjunkturpakets …
… sollen im Folgenden komplett (grün-kursiv) vorgestellt werden. Bitte beachten Sie die häufige Verwendung der Möglichkeitsform und des Begriffs „prüfen“:
1. Ladesäulen-Infrastruktur
Wir investieren zusätzlich 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau moderner und sicherer Ladesäulen-Infrastruktur, die Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität und die Batteriezellfertigung, unter anderem in weitere mögliche Standorte. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur als notwendige Voraussetzung zum Hochlauf der E-Mobilität wird beschleunigt. Dazu soll der Masterplan Ladeinfrastruktur zügig umgesetzt werden. Insbesondere soll das einheitliche Bezahlsystem für Ladesäulen nun zügig umgesetzt werden. Durch eine Versorgungsauflage soll geregelt werden, dass an allen Tankstellen in Deutschland auch Ladepunkte angeboten werden. Der Aufbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur (zum Beispiel bei Kitas, Krankenhäusern, Stadtteilzentren, Sportplätzen) wird im Rahmen des Masterplans intensiviert. Zudem wird geprüft, ob die Errichtung von Schnellladesäulen als Dekarbonisierungsmaßnahme der Mineralölwirtschaft behandelt werden kann. {Finanzbedarf: 2,5 Mrd. Euro}
2. Nationale Wasserstoffstrategie
Die Bundesregierung wird kurzfristig die „Nationale Wasserstoffstrategie“ vorlegen. Deren Ziel soll es sein, Deutschland bei modernster Wasserstofftechnik zum Ausrüster der Welt zu machen. Entsprechend soll aus der Strategie ein Programm zur Entwicklung von Wasserstoffproduktionsanlagen entwickelt werden. Um den Einsatz dieser Technologien auch in Deutschland im Industriemaßstab zu demonstrieren, sollen bis 2030 industrielle Produktionsanlagen von bis zu 5 GW Gesamtleistung einschließlich der dafür erforderlichen Offshore- und Onshore-Energiegewinnung entstehen. Für den Zeitraum bis 2035 werden nach Möglichkeit weitere 5 GW zugebaut. Bis 2040 werden die weiteren 5 GW spätestens entstehen. Neben der Prüfung, ob die Wasserstoffproduktion über Ausschreibungen von Elektrolyseleistungen gefördert werden kann, soll der Umstieg von fossilen Energieträgern auf Wasserstoff insbesondere bei industriellen Prozessen in der Entwicklung und Prozessumstellung gefördert werden. Dabei wird bei den Fördermaßnahmen darauf geachtet, dass alle Regionen Deutschlands von den neuen Wertschöpfungspotenzialen der Wasserstoffwirtschaft profitieren. Die Umstellung wird sowohl über Investitionszuschüsse in neue Anlagen als auch über ein neues PilotProgramm zur Unterstützung des Betriebes von Elektrolyseanlagen auf Basis des Carbon Contracts for Difference-Ansatzes gefördert werden. Wir streben die Befreiung der Produktion von grünem Wasserstoff von der EEG-Umlage an. Wir werden dabei sicherstellen, dass dadurch die EEG-Umlage nicht steigt. Eine verpflichtende PtL-Quote für Flugbenzin wird geprüft. Eine Nachfragequote nach klimafreundlichem Stahl wird geprüft. Die Förderung von „Wasserstoff-ready“ Anlagen über das KWK-Gesetz wird geprüft. Die regulatorischen Grundlagen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur werden zügig umgesetzt. Um den Einsatz grünen Wasserstoffs im Schwerlastverkehr zu fördern, wird das Wasserstoff-Tankstellennetz zügig ausgebaut. Die RED II Richtlinie wird ambitionierter umgesetzt als es die EU-Vorgaben vorsehen. Darüber hinaus fördern wir den direkten Einsatz von grünem Wasserstoff in Flugzeugantrieben ebenso wie die Entwicklung von Konzepten für „hybridelektrisches Fliegen“ (Kombination von Wasserstoff/ Brennstoffzellen/ Batterietechnologie). {Finanzbedarf: 7 Mrd. Euro}
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[…] Unbegrenzter Massenauflauf, dichtgedrängt, schreiend, ohne Masken und Distanz: Die Rassismusdemonstrationen am Freitag und Samstag. Was vor ein oder zwei Wochen noch ein Straftatbestand war, ist offensichtlich außer Kraft gesetzt: Bei den Hygienedemonstrationen wurden Teilnehmerzahlen begrenzt oder angemeldete Demonstrationen untersagt, Abstandsregeln kontrolliert, Veranstalter und Teilnehmer schikaniert. Bei den Rassismusdemonstrationen ist davon nichts zu spüren, zu sehen oder zu hören von der Staatsmacht oder Verwaltung. Die kleinste Konsequenz dieser Demonstrationen, vor denen die Polizei zurückweicht und denen der politmediale Komplex applaudiert, wäre, dass alle Bußgelder für Parkbanksitzer und ähnliche Übeltäter außer Kraft gesetzt und zurück erstattet werden. Oder gibt es jetzt offiziell zwei Sorten Recht – einmal für staatlich genehme, einmal für kritische Demonstrationen? Es sieht ganz danach aus. […]
Leserin Konradin kommentiert:
Apropos Doppelmoral. In China hat ein Polizist einen Uiguren erschlagen – interessiert es irgendeinen im politmedialen Mainstreamkomplex? Nein.
Vergleicht man die besinnungslos-besoffene hetzende und diffamierende „Berichterstattung“ der Mainstreammedien Welt, Spiegel, FAZ, Zeit, Sueddeutsche oder ARD und ZDF der letzen Jahre über den Präsidenten der USA mit deren geradezu handzahmen Begleitung des Staatspräsidenten von China könnte man den Eindruck bekommen, als sei Trump ein Despot und Menschheitsverbrecher und Jinping das neue stillschweigend akzeptierte wenn nicht gar das leuchtende Vorbild dieser Medien.
Warum initiiert der politmediale Komplex in Deutschland nun eine derart fulminante Empörungs- und Skandalisierungskampagne, nur weil ein Mann mit schwarzer Hautfarbe bei einem Polizeieinsatz in einem ausländischen Staat (in dem Fall USA) ums Leben kam?
Warum wird in diesen Medien, wie bei einem vorsätzlichen Mord (der hier bereits medial insinuiert wird), ein Tatmotiv konstruiert, welches als Rassismus erkannt wird?
Wie kommen diese Medien demnach dazu dem beteiligten Polizisten zu unterstellen er sei Rassist? Nur weil der eine weiße Hautfarbe hat?
Es wird somit im Umkehrschluss durch diese Medien insinuiert, als hätte der Polizist im Fall eines Täters mit weißer Hautfarbe anders gehandelt bzw. den Tatverdächtigen auf andere (zärtlichere und einfühlsamere?) Weise fixiert, nach dem dieser sich geweigert hätte in den Polizeiwagen einzusteigen.
Nichts was hier geschrieben steht, soll die übertriebene Härte und schwer zu ertragende Mitleidlosigkeit (ist Mitleid überhaupt eine empfehlenswerte Kategorie die Polizisten gegenüber tatverdächtigen Kriminellen haben sollten, wenn sie ihr eigenes Leben schützen wollen?) des Polizisten in Minneapolis rechtfertigen. Hieraus jedoch per se Rassismus zu konstruieren erscheint spekulativ und ist allein durch Gerichtsverhandlungen festzustellen.
Die mit dieser fulminanten Empörungs- und Skandalisierungskampagne eines Falles von Polizeigewalt in einem ausländischen Staat im Kern beabsichtigte politmediale geradezu gigantomanisch aufgezogene Instrumentalisierung im Sinne einer politisch motivierten Erziehungswirkung gegenüber den (per se für Rassismus anfälligen) „Weißen“, ist jedoch geradezu bizarr und noch sehr viel verstörender, als die an den Tag gelegte Härte des Polizisten.
Dass Rassismus im Land USA, wie auch in jedem Land der Welt in dem Minderheiten leben, existiert ist nichts Neues. Und wer wie ich schon über viele Monate in den USA (Atlanta, GA) war weiß zudem, dass es auch schwarzen Rassismus gibt.
Dass die schwarze Bevölkerungsgruppe in den USA insgesamt wirtschaftlich benachteiligter ist als die weiße, asiatische oder gar lateinamerikanischstämmige Bevölkerungsgruppe und darüberhinaus auch weitaus krimineller ist (insb. schwarze Männer), ist ebenfalls bekannt.
Der schwarze Obama – die größte rhetorische Luftpumpe und die vom politmainsstreammedialen Komplex heroisch abgefeierte dennoch mit Abstand am meisten überschätzte Person, die seit Jahrzehnten im Weißen Haus saß – hat daran rein gar nichts geändert.
Die Doppelmoral, Doppeldeutung, Doppelinterpretation des politmedialen Komplexes in Bezug auf Gewaltverbrechen wird immer offensichtlicher und ist allein davon abhängig welcher Herkunft Täter und Opfer jeweils sind.
Ziel ist dabei die Beeinflussung und Erziehung des öffentlichen Meinungsbildes durch den politmedialen Komplex als Wegbereiter hin zu einer globalistisch-multiethnischen Eine-Welt-Gesellschaft, kontrolliert und gelenkt von wenigen postdemokratischen, zentralistisch geführten und bürgerfernen Organisationen wie EU, UN, WHO, Blackrock/ Wallstreet, Notenbanken und diesen dienende und von diesen finanziell abhängigen globalen Medienkomplexe.
Vor diesem Hintergrund ist diese massive, alles erschlagende, tagelange mainstreammediale Empörungs- und Skandalisierungsorgie in Bezug auf einen Fall von Polizeigewalt im Land USA zu sehen.
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Seit März demonstrieren sie gegen die coronabedingten Einschränkungen der Bürgerrechte. Doch die Macher der Protestzeitung „Demokratischer Widerstand“ wenden sich inzwischen auch anderen Themen zu. Ein Besuch in der Redaktion.
„More Beer, good sex, no stress“, hat jemand auf die Fassade des hellblauen Hauses im Berliner Wedding gesprüht. Oben, im vierten Stock, gelten andere Ideale: „Republik, Gewaltenteilung, Demokratie – Tschüß Corona-Diktatur“, prangt auf einer der Titelseiten des „Demokratischen Widerstands“. So heißt die Wochenzeitung der sogenannten Hygienedemonstranten.
Die Redaktion hat hier ihren Sitz, in drei Zimmern mit hellem Dielenboden und Balkon. Ein Immobiliengeschäftsmann aus München hat die Wohnung den Zeitungsmachern zur Verfügung gestellt. Es ist nicht das einzige Geschenk eines Bürgers. […]