Guten Morgen, liebe Leser!

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Tagesvorschau
  • Heute, 11:00 Uhr:   Prof. Hüther & der Lockdown
  • Heute, 14:00 Uhr:  Broder & die Linke
  • Heute, 17:00 Uhr:  NZZ – Das ätzende Gift

 

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Deutschland heute, z. B.

Umwelt

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Der Firnis der Zivilisation ist dünn!

Reitschuster: Meinungsfreiheit nach youtube – gusto ?!

Der aktuelle Stand des Reitschuster-Klageweges wegen der Zensur des Bhakdi-Videos:

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Wichtig – Schauen/hören Sie sich unbedingt das von youtube zensierte Gespräch an.

Sehen Sie das zensierte Video hier. Falls es wieder gelöscht sein sollte: Die von mir aufgenommene Tonspur.

Das Gespräch wurde 2020 zu einem Zeitpunkt geführt, als das Virus praktisch nicht mehr virulent war. Die Aussagen, die Prof. Bhakdi macht, führen die komplette Corona-Strategie der Bundesregierung ad absurdum.

Genau deswegen wurde es auch gelöscht.

Guten Morgen, liebe Leser!

Wie Fukushima Japans Energiemix verändert hat

Am 11. März 2011 setzte ein Erdbeben vor der Küste Japans eine Ereigniskette in Gang, die im Kernkraftwerk Fukushima zu einem Supergau führte. Die Katastrophe, bei der laut Wikipedia rund 10 bis 20 Prozent der radioaktiven Emissionen von Tschernobyl freigesetzt wurden, gilt als eines der schwersten Reaktorunglücke überhaupt. Nach Fukushima wurden viele japanische Kernreaktoren abgeschaltet. Hatte Nuklearstrom 2010 einen Anteil von rund 25 Prozent am Strommix waren es 2015 nur noch 1,7 Prozent. Indes sind mittlerweile einige der nach dem Unglück vom Netz genommenen Meiler wieder angefahren worden. Zuletzt war Kernenergie für 6,4 Prozent der Stromerzeugung verantwortlich. Erneuerbare Energien wurden seit 2011 stark ausgebaut und erzeugen mittlerweile 19 Prozent des japanischen Stroms. Ein Ausstieg aus der Kernenergie ist indes nicht geplant. Im Gegenteil: der Anteil an der Stromerzeugung soll laut World Nuclear Association  bis 2030 wieder auf mindestens 20 Prozent steigen. Ferner sind in Japan gerade zwei neue Reaktoren im Bau.

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  • Heute, 11:00 Uhr:   Heribert Prantl zu Grundrechtseinschränkungen
  • Heute, 14:00 Uhr:   Reitschuster – Meinungsfreiheit nach youtube-gusto?!
  • Heute, 17:00 Uhr:  StromMangelWirtschaft

 

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Bundestag 5.3.2021 – Debatte zum Weltfrauentag

Damen der AfD legen die Finger in die Wunde der „Frauenrechtler

Manfreds Kolumne – Impfdiktatur

Aus der  röm. kath. Kirche …

… kennen wir die Reinwaschung von Sünden  durch Beichte und der meist im Anschluß während einer Messe stattfindenden Eucharistiefeier, der „Heiligen Kommunion“.

Guten Morgen, liebe Leser!

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  • Heute, 11:00 Uhr:  Manfreds Kolumne – Impfdiktatur
  • Heute, 14:00 Uhr:  Bundestag – Welfrauentag
  • Heute, 17:00 Uhr:  Dr. Thilo Sarrazin – Rassismus & Mehr

 

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SPD: Scholz – Thierse – Kühnert

Eine feine Einschätzung des Kanzlerkandidaten der SPD

Olaf Scholz

liefert der DLF am 10.3.2021

Guten Morgen, liebe Leser: 10 Jahre Fukushima

Vor zehn Jahren am 11. März …

… verursachte ein Erdbeben der Stärke 9,1 vor der Küste Japans einen Tsunami mit bis zu 16,7 Meter hohen Wellen. Der Naturkatastrophe fielen fast 16.000 Menschen zum Opfer, etwas mehr als 2.500 Menschen, die immer noch als vermisst gelten, sind ebenfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr am Leben. Außerdem setzte der Erdstoß eine Ereigniskette in Gang, die im Kernkraftwerk Fukushima zu einem Supergau führte.

Dabei kam es in drei der sechs Reaktorblöcke zu einer Kernschmelze. Der Atomunfall wurde auf der INES-Skala als Ereignis der Stufe sieben eingeordnet. Damit ist Fukushima der einzige „katastrophale Unfall“ neben der Katastrophe von Tschernobyl. In der Folge mussten die Bewohner_innen in einem Radius von 20 Kilometern ihre Häuser verlassen. Im vergangene Jahr zählten die japanischen Behörden immer noch rund 37.000 Evakuierte. Das havarierte Kraftwerk ist bis heute für Menschen und Umwelt gefährlich. Durch die Kühlung der Reaktoren wurden über 1,1 Millionen Kubikmeter Wasser verseucht. Außerdem mussten 20 Millionen Kubikmeter kontaminierte Erde abgetragen werden.

Die Folgen für die japanische Energieversorgung sind bis heute deutlich sichtbar, wie die Statista-Grafik zeigt. Hatte Nuklearstrom 2010 einen Anteil von rund 25 Prozent am Strommix waren es 2015 nur noch 1,7 Prozent. Indes sind mittlerweile einige der nach dem Unglück vom Netz genommenen Meiler wieder angefahren worden. Zuletzt war Kernenergie für 6,4 Prozent der Stromerzeugung verantwortlich. Aber auch in Deutschland wirkt die Nuklearkatastrophe bis heute nach. Ohne sie wäre es nicht zum Atomausstieg gekommen.

Quelle

Beachten Sie bitte, dass die in der Grafik erwähnten Toten und Verletzten durch das Erdbeben und nicht durch die Havarie der Reaktoren getötet/verletzt wurden. Die Explosionen, die in diversen Videos zu sehen sind, sind keine Atom-, sondern Wasserstoffexplosionen. Der Wasserstoff, der in Deutschland als Retter der Energiewende gesehen wird.

Mehr zu „Dichtung & Wahrheit Fukushima“

Vorschau 11.3.2021
  • Heute, 11:00 Uhr:   Dr. Curio zu Impfzwang durch die Hintertür
  • Heute, 14:00 Uhr:  Scholz – Thierse – Kühnert – Das ´neue` Deutschland
  • Heute, 17:00 Uhr:  Mordgesindel (Meine Meinung!)- Linkspartei will Abtreibung bis kurz vor Geburt ermöglichen

 

 

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