„Im Deutschland von heute ist es egal, ob bei einer Hochzeit Mann und Frau oder zwei Männer heiraten. Hauptsache, die zwei lieben sich und stehen füreinander ein.“ Es sei „egal, ob der Mann das Geld nach Hause bringt, die Frau oder beide zusammen. Hauptsache, den Kindern geht’s gut, alle sind zufrieden und die Frau bekommt für gleiche Leistung das gleiche Geld.“
Hört sich doch gut an.
Friede, Freude, Eierkuchen.
Anything goes.
Wichtig ist, dass alle zufrieden sind.
Wer nicht so denkt, ist böse. Wie z. B. die AfD. Die spaltet:
„Die AfD dagegen unterteile in ´echte und unechte Deutsche`, beteilige sich an Hetze gegen Homosexuelle und rede von ´Genderwahn`.“
Ja, in der Tat, es gibt Menschen, die es nicht richtig finden, alles in einer gutmenschlichen Einheitssoße zu vermengen.
Mann und Frau sind nicht gleich. Sie unterscheiden sich wesentlich.
Für einander Einstehen ist kein hinreichendes Kriterium für Ehe.
Es gibt deutschstämmige Menschen und solche, die es nicht sind.
Bleibt anzumerken, dass der Spaß für unsere ´Vordenker` ganz sicher spätestens dann aufhört, wenn es um die bürgerliche Familie geht. Um Vater , Mutter, Kind(er).Um Heteros. Um ganz normale Menschen. Wo die Frau für die Familie sorgt. Der Mann die Kohle reinbringt. Die – so unsere Weltverbesserer – leben nämlich so, dass die Kinder gar nicht glücklich sein können, in solch einer spießigen Umgebung. Die Frau wird unterdrückt, weil sie wirtschaftlich vom Mann abhängig ist. Selbstverwirklichung ist unmöglich. Richtig leben im Falschen geht doch gar nicht, oder?
Kernfrage:
Wer sagt denn, dass Kinder glücklich sind, dass sie keine seelischen Schäden davontragen, wenn sie
ihre Mutter nicht kennen, nicht sehen dürfen.
ihren Vater nicht kennen, nicht sehen dürfen.
sie weder Vater noch Mutter kennen, sie nicht sehen dürfen.
eine gleichgeschlechtliche Erziehung „genießen“.
wissen, dass sie künstlich gezeugt wurden.
von einer Leihmutter ausgetragen wurden.
erfahren, dass zwecks ihrer Zeugung Samen aus einer Samenbank verwendet wurde. Vater nicht mehr auffindbar.
usw., usw.
Die Zukunft wird es zeigen.
Guter Wille, irgendwelche Visionen, das reicht nicht. Was hier in Deutschland mit Kindern geschehen darf und von interessierten Kreisen für „gut“ befunden wird, würde jeden Tierschützer aufjaulen lassen.
Von etwa 100.000 offiziellen Abtreibungen pro Jahr im reichen Deutschland, die möglich sind, weil der Bauch angeblich der Frau gehört, will ich gar nicht erst detailliert anfangen.
Nur dies: Es geht nicht um den Bauch, sondern um das Leben, das eine Frau empfangen hat und austragen darf. Dieses Leben zu zerstören ist schlicht ein Verbrechen.
Meine Meinung
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1944 sollte der Tyrann Adolf Hitler, gewählt und vom Volk geliebt, sterben. Das Attentat misslang und damit der geplante Umsturz von Teilen der Wehrmacht.
Alle Jahre wieder wird der Versuch zum Widerstand von unseren politschen Eliten gefeiert.
Heute wird das Misslingen eines Putsches in der Türkei gegen Machthaber Erdogan von Frau Merkel & Co. begrüßt. Herr Erdogan sperrt kritische Medienleute ein, knüppelt Demonstranten nieder, beschießt im Südosten seines Landes das eigene Volk, nein, er führt praktisch Krieg gegen große Teile des eigenen Volkes, er unterstützt den IS und ist auch sonst ein Tyrann (Folter usw, usw).
Aber ein Tyrann, der dem Westen – pfui Teufel – in den Kram passt.
Die Putschisten, ein Dilettantenhaufen, haben nicht mal versucht, Erdogan aus dem Weg zu räumen. Man hätte ihn festnehmen und wegsperren können. Oder Schlimmeres. Ihn aber in seinem Urlaubsort unbehelligt mit dem Smartphone telefonieren zu lassen: Ja was ist das denn?
Vielleicht war der Putsch eine ganz große Inszenierung?
Beim Anschlag von Nizza war nach belastbarer Erkenntnis wieder ein Einzeltäter Verursacher von Terror, Mord und Elend. Abgesehen von einer langen Vergehensliste galt er als „unauffällig“ (´Kleinkrimineller`). Er trank Alkohol und war nicht religiös.
Warum diese grausame Tat?
Im Islam gibt es die Möglichkeit, auf jeden Fall das Himmelreich zu erlangen. Wenn man als Märtyrer im Kampf gegen Ungläubige sein Leben lässt, warten sofort die berühmten Jungfrauen – oder sind es Fruchtkörbe? – im Paradies.
Egal, wie sündhaft das Leben vorher war.
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Ich schenke mir eine Kommentierung dieser Gedanken, Ideen oder wie man es nennen will. Der Glaube an so etwas fällt schließlich unter die Religionsfreiheit.
Gleichwohl eröffnet diese Möglichkeit eine ´geniale` Gelegenheit, in´ s Paradies zu kommen. Wenn man denn dran glaubt. Der Attentäter tat es offensichtlich.
Ich bin sicher, dass diese Interpretation des Anschlags in Politik und Medien generell nicht erwogen wird.
Denn das Attentat hat mit dem Islam natürlich nichts zu tun.
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Ergänzung 17.7.2016, 8:55 Uhr
Gerade lese ich den Artikel in der WELT AM SONNTAG
Über eine Million Menschen sind 2015 nach Deutschland netto gekommen.
Offiziell.
Inoffiziell dürften es einige hunderttausend Leutchen mehr sein. Was die tun, weiß man nicht. Wovon sie leben, weiß man auch nicht. Vielleicht sollte man es auch besser nicht wissen.
Dann gibt es Menschen, die in Deutschland leben, aber eigentlich wieder in ihre Heimat müssten.
In NRW sind es offiziell 60.000 Personen.
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Davon sind 45.000 Menschen geduldet. Lt. Artikel oben bekommen diese Menschen keine Sozialleistungen. Sie dürfen nicht arbeiten.
Was machen diese Menschen? Klauen, rauben, stehlen?
Irgendwie müssen sie ja leben.
Bleibt noch der Rest von 15.000 Menschen, die noch nicht mal geduldet sind.
Die leben wohl in der Kanalisation.
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Welche Mittel Menschen anwenden, um Abschiebung zu verhindern, lesen Sie in einem Artikel der WELT
Seit einigen Ausgaben erscheint im SPIEGEL die monatliche Kolumne
„Der Syrer“
Hinter dem Syrer verbirgt sich NATHER HENAFE ALALI, ein 27 Jahre alter Mann, der vom Assad-Regime verhaftet wurde und wahrscheinlich zu Recht in Deutschland Asyl genießen würde, wenn er denn nicht schon durch … X … sichere Drittstaaten – er selber spricht in der Kolumne den Libanon und die Türkei an – „geflohen“ wäre.
Ich stelle Fragen, treffe Aussagen, die des Textes würdig sind:
Im ersten Absatz erfolgt ein höchst undifferenzierter Rundumschlag gegen all jene, die sich kritisch mit Flüchtlingen – auch Syrern – und dem Glaubenshintergrund der allermeisten Flüchtlinge, dem Islam, auseinandersetzen. Sofort ist von Islamophobie die Rede; sofort ist von Verletzung die Rede; von endlosen Debatten. Bemerkenswert ist, dass das Hauptaugenmerk vom Syrer auf die Syrer gelenkt wird. Weil sie die größte Gruppe der Ankommenden darstellten.
Im letzten Absatz werden ganz andere Töne angeschlagen. Da meint der Autor fragen zu müssen, „[…], dass in unserer heutigen Welt, die Unterschiede zwischen Menschen und Völkern, gerade in den jüngeren Generationen, abnehmen?“ Um dann „Nationalismus und Hass“ anzuführen, welche die Ursache der ´wahnhaften` und verletzenden Diskussionen um Integration und Unterschiedlichkeit seien.
Viele Syrer müssen ihr Land just in dem Moment verlassen, wo die Änderung der Politik in eine bessere Welt greifbar nahe ist. Hierzu möchte ich anmerken, dass es vor allem junge Männer sind, die die angebliche Kriegshölle verlassen. Ihre Familie, ihre Frauen, ihre Kinder lassen sie in der Mehrzahl einfach zurück. Warum? Weil weder sie noch ihre Familien direkt aus Syrien kommen, sondern aus diversen Flüchtlingslagern rund um Syrien. Dort ist das Leben ganz bestimmt nicht angenehm, doch Gefahr für Leib und Leben besteht nicht. Als sich Westeuropa, insbesondere Deutschland und Österreich, ´dank` Angela Merkel öffnete, machten sich die Stärksten auf den Weg. Mit der Hoffnung auf einbesseres Leben, mit der Hoffnung auf Familiennachzug.
Warum jammert der Autor? Er kommt in ein Land, das ihn aufnimmt. Er bekommt Unterkunft und Nahrung. Er bekommt eine Perspektive. Dürfen sich keine Stimmen erheben? Er ist nicht alleine gekommen. Er hat hunderttausende Menschen mitgebracht. Diese Menschen sind fremd. Sie sind den Menschen, die hier bereits lange leben, fremd. Die Kultur, die Religion, die Traditionen. Da kommen Fragen, da müssen Fragen gestellt werden. Man stelle sich vor 1.500.000 Europäer würden vor der Atomkraft fliehen und in Afrika um Möglichkeiten bitten, sich ein Leben ohne Atomkraft aufzubauen. Das wäre dann aber ganz sicher Kolonialismus. Ganz sicher.
Es kommt zur Frage nach der „Integration“. Ex-Verfassungsrichter Di Fabio merkte auf einer Tagung in Mainz an, dass wir in Deutschland schon froh sein könnten, wenn sich die Ankommenden wenigstens an die Regeln, die das Strafgesetzbuch vorgibt, halten würden. Die Abkehr vom Gedanken, dass die Scharia über dem Grundgesetz stehen würde, hielt er für unwahrscheinlich. Das Grundgesetz ist so lange schön und gut, solange es dem Islamgläubigen „passt“. Zentraler Punkt ist dem Islamgläubigen die Religionsfreiheit. Pflichten, Pflichten, die nicht im Einklang mit seinem Glauben stehen, erkennt er nicht (an), z. B. die Pflicht der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Die gilt für ihn nicht; dieses Nichtgelten fällt unter die Religionsfreiheit. So macht er sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Der Islamgläubige. In Deutschland.
Die Probleme, die der Autor mit der Integration sieht, sind irreal. Der Grund ist einfach. Die orientalische Welt mit islamischer Sozialisation und der hedonistische Westen passen einfach nicht zusammen. Auf der einen Seite haben wir stark autoritäre, von Männern geprägte Kulturen, die sich wegen angeblicher Glaubensfragen so spinnefeind sind, dass sie sich gegenseitig täglich in die Luft jagen. Auf der anderen Seite, hier im Westen, leben Naivlinge, die tatsächlich der Ansicht sind, dass, wenn man nur ganz feste dran glaubt, am Ende alles Gut wird. Das Tragische an der Situation ist, dass diese Naivlinge bis in die höchsten Spitzen von Gesellschaft und Staat vorgedrungen sind. Deshalb werden sich in den nächsten Jahren die westlichen Gesellschaften in die islamischen Traditionen integrieren. Kleines, feines, aktuelles Beispiel: Die Bitte der Kanzlerin an Islamgläubige zu tolerieren, dass in Deutschland Schweinefleisch gegessen wird. Meine Prognose: In 30 Jahren tragen die Frauen in Deutschland verbindlich Kopftuch. Hoffentlich bin ich (62 Jahre) bis dahin schon sozialverträglich abgetreten.
Zum Schluss noch ein Wort zum „Leiden“ des Autors. Er ist freiwillig hier. Er hat seine Familie im Stich gelassen. Da ist es einfach nur widerlich so rum zu sülzen. Niemand hat ihn gezwungen nach Deutschland zu kommen. Er kann jederzeit zurück gehen. Zu seiner Familie. Die lebt garantiert in einem Flüchtlingslager. Nicht schön, aber sicher. Denn wenn sie, die Familie tatsächlich noch in der „Syrischen Kriegshölle“, z. B. in einem umkämpften Teil Alleppos wäre, wäre der Autor ein feiger Lump.
Meine Meinung!
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Sicher, was ich so schreibe, ist alles irgendwie ……. phob. So unsere Naivlinge mit den Guten Gedanken.
So der Titel eines Kommentars von Kathrin Spoerr in der Printausgabe der WELT AM SONNTAG vom 3.7.2016.
23.000 Babys wurden 2015 in Deutschland mehr geboren als 2014. Wie viele davon Mütter haben, die gerade aus irgendeiner Kriegshölle nach Deutschland geflohen sind, darüber möchte ich nicht spekulieren. Einige werden es schon sein.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang der Titel des gleichen Kommentars auf www.welt.de.
Es ist schon schön, wenn man in seiner Entscheidung frei ist und keine Rücksicht auf irgendwelche Hampelmänner aus Brüssel oder sonstwo (Berlin) nehmen muss, ist es nicht so?
Zu diversen weiteren Grafiken der Studie: Auf Bild klicken
Es ist um ein Vielfaches wahrscheinlicher, auf dem Gehweg von einem Radfahrer über den Haufen gefahren zu werden und sich dabei den Kopf tödlich einzuschlagen, als Opfer von Terrorismus zu werden.