
Quelle & Artikel komplett
Dass die Impfung, die 3G-, die 2G-Regel, dass die ganze Pandemie ein schlechter Witz ist, belegt dieser Bericht
Die Bevölkerung wird gefährdet & komplett vera … t!
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Dass die Impfung, die 3G-, die 2G-Regel, dass die ganze Pandemie ein schlechter Witz ist, belegt dieser Bericht
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Der Dlf fasst die Impfterror-Maßnahmen am 15.9.2021 zusammen:
Der DGB Vorsitzende Reiner Hoffmann positioniert sich. Das sei …
Interview des Dlf mit Reiner Hoffmann vom 15.9.2021
Das MEDIAGNOSE-Corona-Statement
Für Ungeimpfte wird es zunehmends enger! Die gesellschaftlichen Benachteiligungen nehmen zu. Univ.-Doz. Dr. Raphael Bonelli erzählt aus seiner Praxis.
[…]
Mythos 1: Wer keine Symptome hat, kann das Virus nicht übertragen.

Falsch! Ob man jemanden mit dem Coronavirus anstecken kann, hängt nicht von Symptomen ab. Entscheidend ist die sogenannte Virenlast, also die Anzahl der Viren, die man ausscheidet. Tatsächlich können Infizierte bereits ansteckend sein, bevor sie überhaupt Symptome zeigen, erklärt der Immunologe vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, Carsten Watzl, WELT: „Wir reden hier von einem Zeitraum von ca. zwei Tagen. Daher passieren auch ca. 75 Prozent der Infektionen vor Symptombeginn. Genau das macht das neuartige Coronavirus so gefährlich.“
Die Dauer von der Ansteckung bis zum Beginn der eigenen Infektiösität variiert je nach Studie zwischen zwei und vier Tagen – vom selben Tag bis hin zu mehreren Tagen. Da Menschen, die keine Symptome haben und sich nicht krank fühlen, viel häufiger unterwegs und unter Menschen sind, tragen diese stark zur Verbreitung des Coronavirus bei. So schätzte eine US-amerikanische Studie, dass Menschen ohne Symptome für mehr als die Hälfte der Neuinfektionen verantwortlich sind.
Mit der Delta-Variante hat sich die Ansteckungsgefahr noch einmal verstärkt. Die US-Gesundheitsbehörde hält diese Mutante für so infektiös wie die Windpocken. Diese Viren können selbst über einen großen Abstand über die Luft – wie ihr Name impliziert mit dem Wind – übertragen werden. Fast jeder Kontakt zwischen einer ungeschützten Person und einer an Windpocken erkrankten führt zu einer Ansteckung.
Delta-Infizierte hätten im Vergleich zur Vorgängervariante Alpha (B.1.1.7) eine vermutlich fünfmal so hohe Viruslast. Konkret bedeutet das: Ein mit der Alpha-Variante Infizierter steckt bis zu drei Menschen an, ein mit Delta infizierter Mensch durchschnittlich sechs. Eine Studie aus China hat gezeigt, dass Delta-Infizierte sogar eine bis zu 1000-mal höhere Viruslast haben als beim Wildtyp.
[…]
Gesundheitsminister Spahn erklärt immer wieder, dass „wir“ uns in die Normalität impfen (müssen). Da hat der Mann etwas vollkommen falsch auf dem Schirm. Dass nur eine durchgeimpfte Gesellschaft „normal“ leben kann, ist unmenschlicher Unfug.
Die Durchimpfung einer Gesellschaft und womöglich das Aufrechterhalten dieses Zustands des „Durchgeimpftseins“ ist vollkommen anormal, um nicht zu sagen eine Perversion des Gesundheits- und Nomalitätsbegriffs.
Nur eine Gesellschaft, die sich in der Mehrzahl aus Menschen zusammensetzt, die ohne Dauerimpfungen bezogen auf einen Krankheitserreger auskommt, ist normal. Die Menschen, die keine respiratorischen Symptome haben, haben generell als gesund zu gelten. Wie das vor 2020 absolut üblich war. Dass diese Menschen – nicht nur bezogen auf SARS-COV-2 – infektiös sein können, gehört zu dieser Normalität.
Deshalb gibt es schon immer den normalen gesellschaftlichen Umgang, der eine zu starke Annäherung zwischen Personen und anderes (Anhusten usw.) nicht zulässt. Deshalb gibt es schon immer Hygieneregeln, die ich zum Beispiel bereits in den 50-er Jahren gelernt habe.
Aus oben Gesagten ergibt sich, dass Ansteckungen sehr häufig und vor allem in Familien stattfinden, wo die gesellschaftlich gelernten Umgangs-Abstände aus familiären Gründen häufig nicht eingehalten werden (wollen).
Es ist unstreitig, dass symptomlose Menschen ansteckend sein können. Allerdings nicht nur in Bezug auf Corona. Es betrifft alle möglichen, auch möglicherweise tödlichen Infektionskrankheiten.
Genau das führt das Unternehmen „Durchimpfung Corona speziell“ ad absurdum. Zumal die Überlastung des Gesundheitssystems, eine überdurchschnittliche Anzahl von Corona-Toten in das Reich der Legende gehören. Und vor allem:
Bereits im Februar dieses Jahres habe ich einen Essay zur Problematik verfasst. Nicht nur medizinische Aspekte werden betrachtet, auch die gesellschaftlichen Auswirkungen der “ aktuellen Corona-Politik“ stehen im Mittelpunkt:

*Der komplette Artikel kann hier als PDF heruntergeladen werden. Weil der Artikel und die Meinung außerordentlich wichtig für die Debatte/den Skandal „Corona“ sind, erstellen wir den Text als PDF. Verweise, Grafiken und sämtliche Kommentare lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.
… dennoch regiert die CDU in Baden-Württemberg mit den Grünen und das auch noch als Juniorpartner unter dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Der ist seit nunmehr zehn Jahren im Amt. …

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… Und aus diesem grün regierten Bundesland kommt jetzt die Meldung, dass Menschen in Anstellung und Arbeit, die von den Gesundheitsämtern in Quarantäne geschickt werden, demnächst keine Entschädigung mehr bei so einem behördlich angeordneten Lohnausfall bekommen – jedenfalls jene nicht, die noch ungeimpft sind, wie es das baden-württembergische Sozialministerium am 2. September 2021 mitgeteilt hat.
Schon die Überschrift der Pressemeldung ist eindeutig: „Nichtgeimpfte Personen müssen mit Ablehnung von Entschädigungsanträgen rechnen.“ Und verantwortlich dafür an der Spitze des Ministeriums ist mit Manfred Lucha als Sozialminister ein weiterer Grüner, ein Altgrüner sogar: Mitglied der Partei seit der ersten Stunde (1979).
In besagter Meldung heißt es einleitend:
„Das Impfangebot in Baden-Württemberg ist mittlerweile ausreichend verfügbar. Nichtgeimpfte Personen müssen damit rechnen, ab dem 15. September für einen quarantänebedingt erlittenen Verdienstausfall keine Entschädigung mehr zu erhalten.“
Hier geht es demnach nicht mehr nur um 3G- oder gar 2G-Regelungen, die Ungeimpfte teils von der Teilnahme am öffentlichen Leben ausschließen. Der Staat schickt jetzt gesunde Menschen in Quarantäne, die keinerlei Krankheitssymptome zeigen und gleichzeitig versagt er ihnen die bisher in so einem Extremfall rechtlich gesicherte Entschädigungsleistung – die wird übrigens auf den Informationsseiten des Ministeriums weiterhin zugesagt. Es wäre also interessant zu sehen, ob sich hier Anwälte von Nicht-Entschädigten darauf berufen können.
Was weiter auffällt: Wenn zwischen erster Impfung und zweiter Impfung ein vierwöchiger Impfabstand liegen soll, die Fortzahlung aber bereits in zwei Wochen eingestellt wird und diese Entschädigungszahlung jedoch auf den Info-Seiten weiter besteht – dann dürfte das rechtlich zumindest wackelig sein.
Die Willkür der Feststellung einer Quarantäne käme hier noch hinzu: Die Voraussetzungen für eine häusliche Absonderung, beispielsweise nach Infektionen in Schulen, wurde in Lübeck gerade massiv reduziert. Es gibt bundesweit nicht in allen Bereichen einheitliche Quarantänebestimmungen.
Baden-Württemberg beruft sich in seiner Pressemeldung auf das Bundesinfektionsschutzgesetz, wonach eine solche Entschädigung ausscheidet, „wenn die Absonderung durch eine vorherige Schutzimpfung hätte vermieden werden können“.
Und das gilt nicht nur für Infizierte, sondern auch für Kontaktpersonen, die in Quarantäne müssen, teilt das grüne Sozialministerium mit.
Uwe Lahl, Amtschef des Sozial- und Gesundheitsministeriums, sagte gestern in Stuttgart:
„Wir gehen davon aus, dass bis zum 15. September jede und jeder in Baden-Württemberg die Möglichkeit für eine Impfung hatte. (…) Überall im Land wird unkompliziert geimpft, ob bei der Hausärztin oder dem Hausarzt, den Betriebsärztinnen und -ärzten, bis Ende September in den Impfzentren oder auch bei den zahlreichen Vor-Ort-Impfaktionen unserer #dranbleibenBWKampagne. Nichtgeimpfte Personen müssen deshalb ab dem 15. September damit rechnen, dass entsprechende Anträge für eine Entschädigung abgelehnt werden. Dies entspricht den Regelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes.“
§ 56 des Infektionsschutzgesetz (IfSG) regelt die Entschädigung. Dort heißt es in Absatz 1 tatsächlich:
„Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, oder durch Nichtantritt einer vermeidbaren Reise in ein bereits zum Zeitpunkt der Abreise eingestuftes Risikogebiet ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.“
Ist im Infektionsschutzgesetz eine indirekte Impfpflicht fixiert? Denn wo Land und Gesundheitsämter individuell die Quarantäne-Bedingungen festlegen, ist Tür und Tor für eine solche „Impfnötigung“ gegeben – ja, davon darf man selbstverständlich so lange sprechen, wie es noch keine Impfpflicht gibt. Seit dem 1. März 2020 gibt es einen Zusatz beim Infektionsschutzgesetz: „Danach bekommen diejenigen keine Quarantäne-Entschädigung, die durch Impfung eine Quarantäne hätten vermeiden können“, erklärt Anne-Franziska Weber, Rechtsanwältin beim Beratungsunternehmen Ecovis, in einem Interview mit Focus Online.
Das Bundesinfektionsschutzgesetz gibt also bereits die Möglichkeit vor, Ungeimpften eine Entschädigung bei behördlich angeordneten Quarantänen zu versagen, überlässt die Rahmenbedingungen für solche Quarantänen aber den Ländern, Städten und Kommunen?
Nach Meldung des Sozialministeriums Baden-Württemberg vom 2. September 2021 sei jetzt ein Impfangebot ausreichend vorhanden:
„Nachdem lange Impfstoffmangel herrschte, ist die verfügbare Impfstoffmenge in Baden-Württemberg so groß, dass jede noch nicht geimpfte erwachsene Person bis spätestens 15. September 2021 einen vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten kann.“
Das allerdings ist bereits Unfug, denn bisher galt ja, dass ein vollständiger Impfschutz erst nach der zweiten Impfung vier Wochen nach der ersten besteht und dass es dann noch einmal zwei Wochen bräuchte, bis der vollständige Schutz vorhanden sei.
Wenn Baden-Württemberg also am 2. September feststellt, dass es ab jetzt ein „ausreichend verfügbare(s) Impfangebot“ gäbe, dann dürfte auch die Nichtlohnfortzahlung bei Verweigerung frühestens in sechs Wochen beginnen – § 56 Absatz 1 IfSG hin oder her.
Dennoch hieß es gestern aus dem grünen Sozialministerium von Baden-Württemberg weiter:
Wer sein Impfangebot „dennoch freiwillig verstreichen lässt, muss jedenfalls für Absonderungen, die zeitlich nach dem 15. September 2021 liegen, damit rechnen, nach den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes vom Land Baden-Württemberg für den quarantänebedingt erlittenen Verdienstausfall später keine Entschädigung mehr zu erhalten.“
Wie sagte noch der Ministerpräsident Kretschmann? Impfen sei erste Bürgerpflicht. Und im Juli schloss der Grüne eine Impfpflicht schon nicht mehr aus. Und weiter: Ungeimpfte müssten außerdem damit rechnen, so Kretschmann, dass sie sich an den Kosten für Tests beteiligen müssen, sobald allen Bürgern ein Impfangebot gemacht wurde.
Das allerdings könnte finanziell eng werden. Denn wenn jemand ungeimpft in Quarantäne kommt, wird ihm demnächst eine Entschädigung versagt. Naheliegend auch, dass bald eine rechtliche Grundlage geschaffen wird, vom Arbeitgeber die Kündigung zu bekommen, wenn die Möglichkeit bestanden hätte, sich impfen zu lassen.

Eine Meldung des WDR am gestrigen Dienstag verbreitete sich auf Facebook wie ein Lauffeuer. Wie der Sender meldete, gab es in Oberhausen „Probleme nach Drittimpfung”. Der WDR hatte die Meldung mit einem Fragezeichen überschrieben, doch liegt der ARD-Landesanstalt und auch achgut.com ein Schreiben der Ärztekammer Nordrhein vor, aus dem die Tatsachen klar hervorgehen. Darin warnen der Vorsitzende eines Kreisverbandes der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein und sein Kollege, der Kreisvorsitzende der Ärztekammer (beide nicht aus Oberhausen), vor der Drittimpfung. Es hat dem Schreiben vom 07.09.2021 nach „zahlreiche schwere Komplikationen, davon ein Todesfall und 2 Reanimationen gegeben“.
[…]
Toter wegen Impfung oder nicht?
Kontrolle ist besser: Wie die Toxizität der COVID-Impfung kaschiert wird
Hören und/oder lesen Sie die aktuellen Interviews mit Prof. Christian Drosten und Bankkaufmann Jens Spahn, die sie dem Dlf gegeben haben.
Das Interview des Dlf mit Prof. Drosten vom 2.9.2021
Das Interview des Dlf mit Gesundheitsminister Spahn vom 3.92021
… in denen ich an meinem eigenen Verstand zweifle. So gerade beim Lesen dieser Nachricht im Nordkurier (einer Zeitung, die ich überaus schätze): „Die vierte Corona-Welle ist eine Welle der Ungeimpften“. Da heißt es: „Es war nur ein kleiner Halbsatz, den Manuela Schwesig … fallen ließ. Demnächst werde man sowohl die Inzidenzwerte von Geimpften als auch von Nicht-Geimpften täglich veröffentlichen… Nun, aus der Anmerkung ist jetzt Realität geworden – inklusive des durchaus vorhandenen politischen Zündstoffs. Denn allein der Blick auf die aktuellen Zahlen verdeutlicht eine enorme Schere, die sich täglich zwischen den Polen Geimpfte und Nicht-Geimpfte immer mehr spreizt. Laut Landesamt für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern betrug die Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) bei den Nicht-Geimpften 72,5 (plus 2,1 gegenüber dem Vortag), bei den Geimpften 7,1 (0).“ …

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… So weit, so gut. Oder genauer gesagt, so schlecht. Doch wie der SPD-Fraktionschef im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Thomas Krüger, die Zahlen kommentiert, hat mich vom Stuhl gehauen: „Die vierte Welle ist zuallererst eine Welle der Ungeimpften. Momentan sind zehnmal so viele ungeimpfte Menschen mit dem Virus infiziert wie geimpfte“. Der nun verbesserte Überblick der Lage habe Vorteile, so der Sozialdemokrat laut Nordkurier: Er erlaube Rückschlüsse auf mögliche Impfdurchbrüche des Virus, also Ansteckungen trotz doppelter Schutzimpfung. Umgekehrt könne der Blick auf die Inzidenz unter Ungeimpften ein Frühwarnsystem für die Situation in den Krankenhäusern sein, argumentiert Krüger für die getrennten Inzidenzzahlen.
Moment mal! Bin ich durchgeknallt oder stimmt hier etwas nicht – das war meine erste Reaktion. Selbst ein Grundschulkind sollte verstehen, dass Positiv-Zahlen wenig aussagekräftig sind, wenn ich Ungeimpfte ständig zum Testen zwinge und Geimpfte kaum getestet werden. Natürlich werde ich bei denen, die ich ständig teste, mehr positive Tests erhalten.
Umso größer meine Verwunderung, dass auch die CDU den Sozialdemokraten folgt. Sebastian Ehlers von der Union sagte laut Nordkurier: „Es geht nicht darum, jemanden zu stigmatisieren, sondern ganz nüchtern darauf hinzuweisen, dass auch Geimpfte erkranken können, dass aber Geimpfte viel seltener erkranken und wenn sie erkranken, dann viel weniger stark.“ Wie der Christdemokrat von den Inzidenz-Zahlen zu diesem Schluss kommt, erschließt sich mir auch nach viel Nachdenken nicht.
Man mag es drehen und wenden, wie man will – laut Nordkurier sagte nur die AfD das, was auch mir sofort in den Sinn kam: „Ich halte es nicht für zielführend, dass zwischen der 7-Tage-Inzidenz von Geimpften und Ungeimpften unterschieden wird. Mal ganz abgesehen von einer möglichen Stigmatisierung von Ungeimpften“, meinte AfD-Fraktionschef Nikolaus Kramer. Weiter zitiert ihn der Nordkurier wie folgt: „Zumal die Interpretation der vorliegenden Zahlen schwierig sei. Wer vollständig geimpft sei, müsse sich in der Regel nicht testen lassen. Milde oder symptomfreie Infektionen würden so nach Einschätzung Kramers nicht festgestellt, was automatisch zu niedrigeren Inzidenzwerten von Geimpften führen würde.“
Weil ich weiß, dass der Dauerstress nicht ohne Folgen bleibt und man sich ständig hinterfragen muss, wandte ich mich mit der Thematik an einen befreundeten Mediziner – Chefarzt einer deutschen Klinik. Ich schickte ihm den Link zu dem Artikel im Nordkurier und folgende Frage: „Ich zweifle deswegen an meinem Verstand. Wenn ich Geimpfte kaum teste, Ungeimpfte aber ständig, ist es doch geradezu zwingend, dass die Inzidenz der Ungeimpften viel höher ausfällt. Stehe ich auf der Leitung oder ist das Bauernfängerei?“
Seine Antwort tröstete mich dahingehend, dass mein Verstand noch funktioniert – aber betrübte mich sehr, was die Verdummung der Öffentlichkeit angeht:
Nun, zunächst ist mir die Datenlage unklar, da man bei Testung nicht angeben muss, ob man geimpft ist oder nicht. Ich war jetzt schon länger nicht mehr dort, aber diese Information wird bislang nach meiner Kenntnis nicht erhoben. Wie kann man dann da differenzieren?
Bei den Intensivpatienten ist dies einfacher aufgrund der Anamnese.
Die Ungeimpften werden viel häufiger getestet. In den Schulen etc. Mit Schulbeginn werden alle Kinder momentan sehr umfangreich getestet. Die sind auch häufiger positiv, aber symptomlos. Dadurch steigt bei den Ungeimpften die Inzidenz.
Andere Ungeimpfte lassen sich testen, um ins Restaurant zu können. Da Viele asymptomatisch sind, steigt die Inzidenz. Die Geimpften werden nicht getestet, da der Impfausweis ausreicht, um essen gehen zu können. Würden die auch alle getestet, überwiegend ebenfalls asymptomatisch, stiege die Inzidenz an.
Daher, so glaube ich, die Diskrepanz. Ungeimpfte werden häufiger getestet. MVP vergleicht also Äpfel mit Birnen.
Ein Problem in dieser Thematik sind die „asymptomatisch Erkrankten“. Ein Narrativ der Politik. Entweder krank oder asymptomatisch positiv getestet. Dies wäre der korrekte Ausdruck. Und die Asymptomatischen, bleiben sie es auch, übertragen das Virus wohl nicht. Es bleibt die Frage, wann wird der Asymptomatische zum Symptomträger und potentiellen Überträger? Dies meinte, glaube ich, die Kanzlerin in ihrem Statement vor dem Bundestag vor einigen Monaten.“
Im weiteren Briefwechsel schrieb mir der Chefarzt:
Aber, in diesem Zusammenhang aus meiner Sicht extrem wichtig: auf welcher Daten-Grundlage beruhen die Aussagen, dass die auf Intensivstation behandelten Menschen fast ausschließlich ungeimpft sind? Bei der DIVI wird es nicht ausgewiesen. In welchem Register werden diese Zahlen erhoben? Erfolgt eine Doppelmeldung der Kliniken an das Robert-Koch-Institut? Dies ist eine gute Frage für die nächste Bundespressekonferenz.
Und für die Nachfrage: Werden die Patienten wegen oder mit COVID-19 behandelt? Auch da wird nach 18 Monaten nicht differenziert. Oder gibt es weitere Meldebögen, die von den Kliniken irgendwo hingeschickt werden, die nicht öffentlich kommuniziert werden?
Eine Frage zu Mecklenburg-Vorpommern wird auf der Bundespressekonferenz nicht beantwortet werden, da es Ländersache ist. Die anderen beiden Fragen müsste die Regierung beantworten können.
Nochmal: Woher kommt die Differenzierung zwischen geimpft und ungeimpft? Ich gehe gerne am Montag mal in ein Testzentrum und probiere es aus. Das lässt aber nicht an ihrem Verstand zweifeln, sondern an der Allgemeinbildung und am mathematischem Grundverständnis von Politikern und vielen Medien…
Beruhigend und beunruhigend zugleich, die Auskunft des Arztes.
Die beiden von ihm vorgeschlagenen Fragen habe ich heute an die Bundesregierung auf der Bundespressekonferenz gestellt.
Die tatsächliche Todesursache aber liegt in Erkrankungen und/oder im Alter. Im Alter hat CoVid die Funktion der Grippe als „Freund des alten Menschen“ übernommen. Die Infektion lässt den Menschen mit hohem Alter und/oder schweren Erkrankungen „gehen“.
Lesen Sie den WELTplus*-Artikel von Elke Bodderas:

Quelle grün-kursiver Text und kompletten WELTplus*-Artikel mit allen Verweisen und Kommentaren lesen
Berechnungen von Mediziner Bertram Häussler besagen: Bei einem Großteil der vom RKI gemeldeten Corona-Toten sei offen, woran sie gestorben sind – die Sterbestatistik werde zunehmend verzerrt. Trotz steigender Infektionszahlen schließt er künftig eine „massive Sterblichkeit“ aus.
Der Mediziner und Soziologe Bertram Häussler ist Leiter des unabhängigen Gesundheitsforschungsinstituts IGES in Berlin. Sein Team erstellt seit August 2020 den „Pandemie-Monitor“ auf Basis wissenschaftlicher Analysen.
WELT: Herr Häussler, wie ernst muss man die Covid-Todesfälle nehmen, die das Robert-Koch-Institut (RKI) täglich meldet?
Bertram Häussler: Da sprechen die Zahlen für sich. Momentan meldet das RKI täglich etwa acht Menschen, die direkt an Corona gestorben sein dürften. Das ist ein leichter Anstieg, vor sechs bis acht Wochen waren es täglich nur zwei. Demgegenüber wurden auf dem Höhepunkt der zweiten Welle täglich bis zu 1200 Tote gemeldet.
Halten wir also fest: Die Sterbezahlen sind sehr niedrig, und – man muss es leider sagen – auch diese Zahl liegt noch zu hoch. Es werden mehr Todesfälle gemeldet, als tatsächlich an Corona gestorben sind.
WELT: Wie kann das sein?
Häussler: Wir haben ermittelt, dass bei gut 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten, die seit Anfang Juli gemeldet wurden, die zugrundeliegende Infektion schon länger als fünf Wochen zurückliegt und man daher eher davon ausgehen muss, dass Corona nicht die wirkliche Todesursache war.
WELT: Wie kann das passieren?
Häussler: In Deutschland gibt es mittlerweile 3,8 Millionen Menschen, die eine Corona-Infektion überlebt haben. Rechnerisch sterben täglich etwa 100 dieser Genesenen an regulären Todesursachen.
Nun kommt es vor, dass solche Fälle im Gesundheitsamt einer vor Monaten gemeldeten Coronainfektion zugeordnet werden. Sie gehen dann in die Statistik des RKI als Corona-Sterbefall ein. Da kann es sich dann auch um einen alten Menschen handeln, der sich zwar 2020 infiziert hat, jetzt aber an Herzversagen gestorben ist.
WELT: Was sagt man beim RKI dazu?
Häussler: Die kennen, wissen und bestätigen das. Sie wollen aber sichergehen, dass in der Statistik kein Corona-Toter fehlt. Angesichts massenhaft solcher Meldungen wird die Sterbestatistik so zunehmend verzerrter.
WELT: Und was ist, wenn jemand fünf Wochen beatmet wird und dann wegen Corona stirbt?
Häussler: Wir führen eine epidemiologische Erhebung durch, es geht nicht um klinische Einzelfälle. Dieser hier wäre denkbar, ist aber die Ausnahme. Das RKI rechnet im Übrigen mit elf Tagen von Symptombeginn bis zum Tod. Wir rechnen mit fünf Wochen, um den Meldeverzug zu Beginn und am Ende großzügig zu berücksichtigen.
WELT: Wie handhaben andere Länder das?
Häussler: Einige europäische Länder arbeiten mit einer Vier-Wochen-Frist. Wenn sich in Großbritannien etwa jemand infiziert hat und innerhalb von vier Wochen stirbt, dann gilt er als Covid-Toter. Stirbt er später, geht er nicht in die Statistik der Corona-Todesfälle ein.
WELT: Wie sind Sie auf die „Corona-Toten“ gekommen, die mutmaßlich keine sind?
Häussler: Durch eine spezielle Datenbank, die wir führen. In ihr speichern wir Tag für Tag die gesamte RKI-Statistik, wobei wir jeden Tag gesondert führen. Mit diesem Datenschatz wird es möglich, den als „gestorbenen“ Gemeldeten ein Infektionsdatum zuzuordnen. Mit der regulären RKI-Datenbank funktioniert das nicht. Dort überlagern die Zahlen sich.
WELT: Das RKI korrigiert seine Sterbestatistik hauptsächlich nach oben, weil Covid-Tote nachgemeldet werden. Hin und wieder tauchen in den Tagesreports aber auch „Minustote“ auf, seit Beginn der Pandemie sind es mehr als 1700. Was ist da los?
Häussler: Das ist uns auch schon aufgefallen. Vermutlich handelt es sich um Meldungen von Gesundheitsämtern, die dann am Tag darauf nicht mehr mitgezählt worden waren. Von der RKI-Gesamtsterbestatistik werden diese Fälle nicht abgezogen. Dennoch würde ich keine große Sache daraus machen, dazu ist die Zahl zu gering.
WELT: Statt der Inzidenz soll jetzt die Hospitalisierung zur Messlatte werden. Eine gute Nachricht?
Häussler: Ja, das muss man unbedingt machen. Die Inzidenz sagt kaum noch etwas über die schweren Verläufe aus. Der Grund liegt auf der Hand: Das Durchschnittsalter der Infizierten ist unter 30 gesunken; es infiziert sich vor allem der ungeimpfte Teil der Bevölkerung, und der ist in der Regel jung und wenig gefährdet. Es ist deshalb sinnlos, bei einer Inzidenz von über 50 an einen Lockdown zu denken.
WELT: Gilt das auch für die Delta-Variante?
Häussler: Ja. Die Inzidenz kann noch mal steigen, ja, aber diese massive Sterblichkeit wie um Weihnachten herum oder im März kann auch mit Delta aufgrund der Massenimpfungen nicht mehr passieren.
Das kann man sehr schön an Großbritannien sehen: Dort sind alle Clubs geöffnet, es gibt keine Maskenpflicht mehr – dafür Infektionszahlen, die sich gewaschen haben. Aber trotz mehr als 38.000 Neuinfektionen täglich gibt es nur etwa 100 Sterbefälle, und auch die Zahl der Schwerkranken in den Kliniken bewegt sich auf niedrigem Niveau. Diese Zahlen liegen dem RKI vor, werden aber nicht herausgegeben. Vermutlich würde man damit offenlegen, dass die Angabe, ob und wie oft jemand geimpft ist, häufig fehlt.
Glücklicherweise kennt man aus den USA Zahlen aus Studien: Sie sagen, dass es nur noch wenig Todesfälle unter Geimpften gibt – und wenn doch, dann waren gravierende Vorerkrankungen oder ein gestörtes Immunsystem im Spiel. Auch die Österreicher haben das analysiert und kommen zu einem ähnlichen Ergebnis. Da fragt man sich doch: Warum haben wir diese Daten in Deutschland nicht?
WELT: Im Westen Deutschlands steigt die Inzidenz, im Osten nicht. Warum?
Häussler: Wir sehen einen Zusammenhang mit dem Ferienende und dem Migrantenanteil in den Bundesländern. Der hat sich schon im vergangenen Jahr bemerkbar gemacht. Viele Migranten möchten im Urlaub in ihre Herkunftsländer fahren, deshalb sind auch in Nordrhein-Westfalen, Bremen oder Berlin die Zahlen deutlich höher als in Sachsen oder Thüringen.
Reiserückkehrer aus den Balkanstaaten haben 2020 die Infektionszahlen getrieben; heute sind es vor allem Reiserückkehrer aus der Türkei, wo die Infektionszahlen gerade sehr hoch liegen. Spanien kommt erst auf Platz vier der Infektionsländer.
Hinweis der Redaktion: Wir haben eine Frage-Antwort-Passage ergänzt mit Bezug auf den Zeitraum „länger als fünf Wochen“, nach dem man laut Bertram Häussler davon ausgehen muss, dass Corona mutmaßlich nicht die Todesursache war.
*Weil der Artikel und die Meinung außerordentlich wichtig für die Debatte/den Skandal „Corona/Todesfallzahlen“ sind, zitieren wir den Text. Verweise, Grafiken und sämtliche Kommentare lesen Sie, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos testen.
In der Sendung kommt zwar Prof. Ulrike Guérot, TU Krems, zu Wort, die am 24.4.2021 dem Dlf ein Knaller-Interview gegeben hat. Dennoch merkt der Zuschauer schnell, wo der Hammer hängt. Herr Lob-Hüdepohl tut das Seine dazu. AfD-Politiker kommen – in der kompletten Sendung – nicht zu Wort. Von Grundrechten gesunder Menschen, nein, aller Menschen in Deutschland, hat er offensichtlich noch nichts gehört. Es ist, als gäbe es die größte Oppositionspartei im Bundestag nicht. Die AfD könnte ja ob der strikten Meinung gegen alle Corona-Maßnahmen Stimmen abgreifen. Das aber geht ja nun gar nicht.
Um die „Berichterstattung“ abzurunden, führt Theo Koll noch ein Interview mit „Wolf im Schafspelz“ Tobias Hans (CDU), der sanft aber bestimmt auf das Einläuten der 2G-Regel im privaten Bereich einstimmt. Ein Hygienediktator par excellence. Meine Meinung.
Langsam geht die Panikmache wieder los. Dabei sind die Zahlen lächerlich. Sie waren immer lächerlich. Von einer epidemischen Lage kann und konnte nie die Rede sein.
Die Regierung steht unter dem Zwang, ständig neue Rechtsverstöße begehen zu müssen, um die Aufdeckung der vorangegangenen zu hintertreiben.
Kürzlich hat Jochen Ziegler für Achgut die neueste Covid-Impfstoff-Studie aus dem Hause Pfizer/BioNTech analysiert. Unfreiwillig sagt die Pfizer-Studie auch etwas zur Gefährlichkeit des Virus. Da keiner der über 45.000 Probanden im Corona-Zusammenhang gestorben ist und nur 0,26 Prozent der Ungeimpften einen schweren Verlauf hatten, ist der SARS-CoV-2-Erreger in etwa so bedrohlich wie das „gemeine Schnupfenvirus (Rhinovirus)“.
Überraschend ist das nicht. Zu keinem Zeitpunkt der „Pandemie“ seit Frühjahr 2020 ist von offizieller Seite je bestritten worden, dass die vorgeblichen „Corona-Toten“ im Median unter drei schweren Vorerkrankungen litten und älter geworden sind als die durchschnittliche Lebenserwartung. Nur, was das bedeutet, ist selten, auch unter Kritikern der antiepidemischen Maßnahmen, so prägnant formuliert worden wie ebenfalls kürzlich auf Achgut:
Es kann doch eigentlich auch ohne tiefere statistische Analyse kein Zweifel daran bestehen, dass die Todesfälle „mit Coronavirus“ (das heißt mit einem positiven PCR-Test) Teil des normalen und nicht verhinderbaren Sterbegeschehens in Deutschland sind. Und das ist auch überall sonst auf der ganzen Welt so – völlig unabhängig von den jeweils ergriffenen Maßnahmen. Da das Virus Kindern und Jugendlichen nichts tut […], wird man „mit Corona“ im Schnitt sogar noch etwas älter als der Rest der Bevölkerung. Das Coronavirus (beziehungsweise der positive PCR-Test) ist mit Bezug auf das Ergebnis „Tod“ eine statistische Zufallsvariable – wie Fußpilz oder das Tragen roter Socken.
Wir wissen aus Veröffentlichungen des RKI, des BMG und des Statistischen Bundesamtes, dass das Corona-Geschehen keinen Einfluss auf die gesundheitspolitischen Parameter (Krankenstand, Arztkonsultationen, Krankenhausbettenbelegung inkl. Intensivstationen inkl. Beatmung) hatte und weder für 2020 noch fürs erste Halbjahr 2021 eine Übersterblichkeit zu verzeichnen ist, wenn man die Entwicklung der Bevölkerungs- und Altersstruktur in Rechnung stellt. Weil als „Covid-19-Fall“ nach Angaben des RKI schlicht jeder positive PCR-Test „unabhängig vom Vorhandensein und der Ausprägung einer klinischen Symptomatik“ gezählt wurde, als „Covid-19-Toter“ jeder, der binnen 28 Tagen nach einem positiven PCR-Test gestorben ist, sind zahllose „unechte Fälle“ (Drosten), das heißt gesunde und nur mild erkrankte Menschen, in die offiziellen Pandemie-Statistiken eingeflossen.
[…]
Wir kennen die erbaulichen Events inklusive Massenhysterie der Black-Matter-Bewegung.
Gegen Rassismus, gegen Unterdrückung, etc. Egal, wo auf der Welt ein Ereignis stattfindet, wo angeblich Andersfarbige oder Frauen unterdrückt werden, schlagen sie zu, die linksgrünen Black-Matter-Bewegten!
Alles, was ihnen politisch andersdenkend erscheint, wird zum Schlachtfest ihrer Ideologie. Die Regierung liebt sie, die Helden und Heldinnen dieser Bewegung. Sie dürfen – wann und wo auch immer – nach Lust und Laune demonstrieren, gegen Corona-Regeln verstoßen, es juckt keine Regierung und keine Polizei! Sie sind die wahren Vertreter für Freiheit, Recht und Gesinnung. Diese Bewegung ist schon mal die Vorwegnahme der zukünftigen neuen Regierungsgesinnung.
Die Regierungen lieben sie, da dies der Stoßrichtung ihrer Transformation entspricht. Weg mit all den Nazitypen, die einer Umstrukturierung im Wege stehen. Das trifft vor allem auf die „Nazis“ zu, die sich zudem auch noch verweigern.
Die Typen, die Einigkeit und Recht und Freiheit krakeelen und noch gar nicht begriffen haben, dass diese Werte neuen Glanz erhalten, dem linksgrünen Glanz der Zukunft.
Wie der ´honorige` Gesundheitsminister Spahn schon mal verlauten ließ:
Freiheit heißt nicht, dass jeder tun und lassen kann was er will, sondern Freiheit bedeutet Verantwortung im Besonderen Dritten gegenüber!
So werden jetzt die Grundrechte umgedeutet, wie die Würde des Menschen besteht darin sich unterzuordnen, die Freiheit besteht darin Verantwortung im Sinne der Regierung zu übernehmen, die körperliche Unversehrtheit gehört der Allgemeinheit und hat sich Regierungsregeln unterzuordnen etc. etc.
Diese Befreiung von althergebrachtem Denken ist ein reiner Gottessegen, dessen Heilsverkündung durch Söder, Spahn und Co. mit Bravour erfolgt. Folgerichtig ist dann natürlich auch, dass die Spreu vom Weizen getrennt werden muss! Personen, die aufwiegeln, sich nicht unterordnen oder sich gar nicht impfen lassen wollen, sind ab sofort separat (à part) zu behandeln.
Kreativ, wie diese netten Damen und Herren nun mal sind, werden jetzt die „G-Regeln“ eingeführt. Dies führt automatisch zu der gewünschten Selektion, die man durch die „freiwillige Impfung“ erreicht.
Nachdem man zunächst in der epidemischen Lage die Grundrechte für alle entzogen hat, die jedem zu jeder Zeit immer zustehen, ist man geneigt willige Bürger, die auch die richtige Gesinnung zum Impfen mitbringen und sich impfen lassen, zu bevorzugen, indem sie wieder Ansprüche auf Grundrechte zugestanden bekommen.
Die Nichtgeimpften erhalten die gottgegebene und verdiente Behandlung! Sie werden unter Quarantäne gestellt, indem sie einen Lockdown für Nichtgeimpfte einführen!