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Noch einen schönen Tag
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Die EU will sie nicht, die Grünen auch nicht. Die Abhängigkeit von Moskau wäre zu groß. Und überhaupt:

„Spätestens das Agieren Russlands im Asowschen Meer sollte das jedem und jeder vor Augen führen“, sagte Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock. Bleibe die Regierung bei ihrer Unterstützung, nehme sie in Kauf, dass die Ukraine vollends zum Spielball Russlands werde.
Welch´ ein Argument:
Je mehr Gas Deutschland braucht, um so abhängiger ist es vom Gaslieferanten. Und das ist Russland.
Gas wird Deutschland brauchen. Viel mehr als heute. Ohne viele zusätzliche Gaskraftwerke, wird es weder Atom-, noch Kohleausstieg geben.
Gaskraftwerke sollen, müssen den Strom liefern, der nötig wird, wenn Wind- und Sonnenkraftwerke nicht genug Strom liefern, um den Bedarf zu decken. Wie ich gezeigt habe, ist das eine ganze Menge: Hier klicken. Auch, wenn die Wind- und Sonnenkapazität Deutschlands verdoppelt würde.
Treppenwitz der Geschichte: Nicht mal das würde ausreichen, um auch nur annähernd eine Dekarbonisierung Deutschlands = Null CO2-Erzeugung* zu erreichen:
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*Siehe dort die Ausführungen zu Prof. Levermann.
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Lesen Sie bitte auch: Hier klicken
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Bei einem vorbereitenden Fachgespräch des Bundestagsausschusses Umwelt, Natur und nukleare Sicherheit am 28.11.2018 hat ein führender Vertreter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, Prof. Anders Levermann überzeugend dargelegt, dass es unumstritten sei, dass 1850 die weltweite Durchschnittstemperatur
betrug.
Am 2.12.2018 habe ich ausführlich von dem Fachgespräch berichtet: Hier klicken. Hier noch mal die separierte Aussage von Prof. Levermann: Hier klicken inkl. der unsäglichen Disqualifizierung des israelischen Kollegen Prof. Shaviv.
Sehen Sie sich bitte auch noch mal die Ausführungen des Fernseh-Experten Lesch an: Hier klicken
2016 wurde der Bevölkerung glaubhaft versichert, dass in 2016 die höchste je gemessene Temperatur mit 14,8 Grad Celsius ermittelt wurde.
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Da braucht es keine Wissenschaft, um zu erkennen, dass das gesamte Klimawandelkonstrukt „menschengemacht“ in sich zusammenstürzt. Wenn es seit 1850 bis 2016 einen Temperaturrückgang um 0,2 Grad Celsius gab, dann hat es auch keine Erderwärmung durch menschengemachtes CO2 im 20. und bisherigen 21. Jahrhundert gegeben. Die 15 Grad Celsius weltweit gab es ja bereits in der quasi vorindustriellen Zeit.
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Bei dem Fachgespräch waren Abgeordnete aller Fraktionen anwesend. Außer den AfD-Abgeordneten, die sich in ihrer bisherigen Haltung bestätigt sahen, zog keiner der Abgeordneten den eben beschriebenen Schluss.
Das ist
So verwundert es nicht, dass im Bundestag der extrem kostenträchtige (Bis 2050 über 2 Billionen € lt. Herrn Holger Lösch vom BDI beim Fachgespräch) Antrag der Koalition angenommen wurde:

Angenommen hat der Bundestag den Antrag von CDU/CSU und SPD mit dem Titel „Klimakonferenz von Katowice – Pariser Klimaabkommen entschlossen umsetzen“ (19/6052). Dagegen stimmten AfD, Die Linke und Grüne bei Enthaltung der FDP. CDU/CSU und SPD fordern die Bundesregierung darin auf, sich dafür einzusetzen, dass die Umsetzungsregelungen und eine angemessene Verankerung aller drei Langfristziele des Übereinkommens von Paris auf der Klimakonferenz verabschiedet werden. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sollten weiterhin daran arbeiten, ihr Klimaziel für 2030 zu erreichen.
Darüber hinaus solle die Regierung den Weg der Treibhausgasreduktion weitergehen und darauf hinarbeiten, dass Deutschland sein Klimaziel 2020 so schnell wie möglich erreicht. Noch 2019 sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, das die Einhaltung des Klimaschutzziels auf jeden Fall 2030 gewährleistet.
Dies, obwohl Karsten Hilse in seiner Rede den Widerspruch dem Parlament verdeutlicht hat.
Herr Hilse ist halt von der AfD. Da ist dann 1 plus 1 eben nicht mehr 2 sondern 11.
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Andreas Rödder ist einer der bedeutenden deutschen Zeithistoriker. Als CDU-Mitglied mischt er sich regelmässig in die Politik ein. Eines der grössten Probleme sieht er derzeit darin, dass die Deutschen nur noch moralisieren statt argumentieren. Für die deutsche Aussen- wie die Innenpolitik hat das schwere Folgen.
Lesen Sie das Interview, indem Sie auf das Bild unten klicken:

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Am 28.11.2018 fand ein Fachgespräch zum Thema Klimawandel im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit statt. Die Bundestagsverwaltung hat es als Originalvideo und in einer Zusammenfassung dokumentiert.
Zitate sind wie immer grün-kursiv gehalten . Kommentare meinerseits sind in der normal-blauen Mediagnose-Schrift gehalten.

Große Hoffnungen und geringe Erwartungen: Zwischen diesen beiden Polen liegen die Antworten internationaler Wissenschaftler auf die Frage, was die Klimakonferenz der Vereinten Nationen bringt, die vom 3. bis 14. Dezember 2018 im polnischen Kattowitz stattfinden wird. Dies wurde am Mittwoch, 28. November 2018, deutlich in einem öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen).
Holger Lösch vom Bundesverband der Deutschen Industrie sagte, die Wirtschaft sei sich mit der Politik „grundsätzlich einig“, was die Ziele der Klimapolitik angehe. Sie wolle als „florierende Industrie“ aber „dort lebend ankommen“. Die Zukunft der Klimapolitik liege in innovativen neuen Techniken, Produkten und Prozessen; dafür seien erhebliche Investitionen erforderlich. Dies werde man vermutlich auch in Kattowitz sehen, wo „machbare Methoden“ auf der Agenda stünden.
Studien zufolge seien Mehrinvestitionen von bis zu 2,3 Billionen Euro bis 2050 nötig. Dabei gebe es „automatisch Zielkonflikte“. Die Industrie stelle dabei jedoch weniger die Frage des „Ob“ als des „Wie“. Er vermisse in diesem Punkt eine „einheitliche politische Governance“, sagte Lösch, es brauche „ganzheitliche“ Lösungen. Seine Erwartungen an die Konferenz von Kattowitz seien „nicht sehr hoch“; vermutlich würden die seit Jahren bekannten Konflikte zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern die Debatten weiterhin überschatten.
Lassen Sie es sich auf der Zunge zergehen:
Studien zufolge seien Mehrinvestitionen von bis zu 2,3 Billionen Euro bis 2050 nötig.
Dass die Industrie da Gewehr bei Fuß steht: Wen wundert das?
Zu einem entschiedenen Handeln mahnte Prof. Dr. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, auch wenn Klimaforscher „keine politischen Forderungen“ stellen würden: Die „reine Physik“ sage, dass es „null Emissionen“ geben dürfe, wenn man die Temperatur des Planeten stabil halten wolle.
Bei einer Verdopplung des Kohlendioxidausstoßes werde es zu einer Drei-Grad-Erwärmung kommen.
Eingedenk der Tatsache, dass der Mensch mit jedem Atemvorgang CO2 ausatmet, sollte Prof. Levermann schon etwas vorsichtiger sein bei dem, was er in die Welt setzt. Bei 10 Milliarden Menschen in 2050 ist das eine ganze Menge CO2.
Wesentlich wichtiger aber ist die Aussage Prof. Levermanns zum Referenzwert der Temperatur, welche die Benennung der Höhe des Temperaturanstiegs möglich macht:
Damit ist die gesamte Diskussion über den menschenverursachten Klimawandel im Prinzip obsolet. Denn 2016 war eigentlich das „wärmste“ Jahr weltweit: 14,8 Grad Celsius: Hier klicken. So, so, der Klimawandel findet also praktisch ohne Temperaturerhöhung statt.
Eine ausführliche Darstellung des erhellend–skandalösen Sachverhaltes: Hier klicken
Denn erhellend geht es weiter:
Anders als alle anderen Wissenschaftler riet Prof. Dr. Nir Shaviv von der Hebräischen Universität Jerusalem dazu, innezuhalten, bevor Ressourcen „verschwendet“ würden: Es gebe keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gebe, dass die Sonneneffekte entscheidend für das Klima seien. Sie sei zu mehr als 50 Prozent der Erderwärmung verantwortlich.
Selbst wenn sich dagegen der Kohlendioxidausstoß verdopple, komme es nur zu einer Erwärmung von einem bis 1,5 Grad. Dies aber widerspreche den üblichen „Schreckensbotschaften“. Wenn aber die Fakten zum Klimawandel „grundfalsch“ seien, dann seien auch die Vorhersagen „irrelevant“, so Shaviv.
Die Aussagen von Prof. Shaviv und die skandalöse Wertung Prof. Levermanns (Mist) derselben als Video: Hier klicken
Bemerkenswert ist noch die Aussage von der Vertreterin „Brot für die Welt“, Sabine Minninger:
Sabine Minninger sagte für „Brot für die Welt“, schon jetzt würden ihre Partnerorganisationen den Klimawandel in voller „Brutalität“ spüren – und es werde für die betroffenen Menschen immer schwerer, wenn nicht gar unmöglich, sich von dramatischen Klimaereignissen wieder zu erholen.
Dennoch werde das Thema der Schäden und Verluste durch den Klimawandel in seiner Bedeutung bisher nicht erkannt; eine entsprechende Arbeitsgruppe sei derzeit „politisch komplett im Keller“ angesiedelt. Dies müsse sich dringend ändern. Die Weltbank schätze die ökonomischen Schäden durch den Klimawandel auf jährlich 300 Milliarden US-Dollar. Dass der Klimawandel zudem Grund für Migration und Flucht sei, werde allein im UN-Migrationspakt als Fakt anerkannt. Deshalb sei es unabdingbar, dass Deutschland diesen annehme.
NOCHMAL:
Frau Minniger ist ehrlich. Der Schluss aus dem, was sie sagt, kann nur einer sein:
Das passt m. E. genau in die Multikulturalisierungsstrategie der Bundesregierung. Deutschland wird ein Territorium für Menschen aus aller Welt. Das ist gewollt!
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*Dort ist ja wohl die Umwelthölle: Hier klicken
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